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TheRealNeo

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  1. Mit welchem Programm arbeitest du da?
  2. Aber bei der Musik können wir nicht bleiben, oder?
  3. "linksextreme Hollywood" 😄 ... einmal linksextrem nachschlagen bitte. Aber Deutschland soll ja auch mehr Probleme von links als von rechts haben...Quatsch! Die Bewerbung als Fantasy-Opus muss mir bisher entgangen sein.
  4. Um mal zur Musik zurückzukommen. Es gab ja in der Vergangenheit schon öfters Zugänge mit poppiger Musik zu historischen Stoffen (MARIE ANTOINETTE; A KNIGHT'S TALE), wo ich das Gefühl hatte, dass das gar nicht so kritisch betrachtet wurde. Mitunter vielleicht, weil die Filme klar historisch freier an ihre inhaltichen Themen rangingen? Je nachdem, wie das Orchester dann wirklich gar nicht eingesetzt und wie Synths, denke ich könnte das in Richtung eines THE NORTHMAN gehen... Oder zum Beispiel Peter Gabriel damals für THE LAST TEMPTATION OF CHRIST (kann man das "historische" natürlich auch wieder in Frage stellen. :D)hatte ja auch einen ganz anderen Ansatz als "orchestral-klassisch". Denke nicht, dass es in die Tyler Bates 300-Richtung geht...eher dann die des Vorbilds: Goldenthals TITUS.
  5. Was soll denn das mit der Quote? Das man dahinter immer Kalkül sehen muss. Und selbst wenn es eine Quote ist...ohne scheint es ja nicht zu funktionieren und man bekommt nur Weißbrot auf der Leinwand zu sehen...nicht gerade repräsentativ. Und ich glaube mit Snape hat man es sich schwerer gemacht als mit Harry.
  6. Was würde das denn bei Bond charakterlich verändern und wie viele aus dem Publikum kennen überhaupt die Bücher? Finde ich eher ein schwaches Argument...
  7. Na also, dann haben wir ja am Ende einen gemeinsamen Nenner gefunden.
  8. Sehe darin keine Idiotie in einem Fantasy-Stoff wie der Odyssee... "Die Menschen" sind hoffentlich nur eine Minderheit und merken irgendwann, dass es eine Unterschied macht, ob man immer nur weiße Menschen abbildet oder mehr Vielfalt auf die Leinwand bringt. Gut, hat am Ende aber auch nichts mit der Musik zu tun.
  9. Hast du "soll der Wurm drin" eine Quelle? Bisher gibt es nur denselben üblichen Social-Media-Mob, weil nicht alle Figuren weiß sind und die versuchen nun jede Kleinigkeit auseinander zu nehmen. Hat aber nichts mit der generellen Produktion zu tun. Ist natürlich noch Spekulation, ob das wirklich Einfluss auf die Einspielergebnisse hat. Und wie soll sich das dann nun auf die Musik auswirken, wenn der Film kein finanzieller Erfolg werden sollte?
  10. Ehrlich gesagt weiß ich nicht, worauf du hinaus willst.
  11. Es ist ja nicht so, dass Göransson immer genau dasselbe machen würde. Aber zumindest arbeitet er generell nicht großorchestral. Und "Anforderungen eines Antike-Historienfilms" sind wo genau nochmal definiert?
  12. Interessant, dass alles nicht-orchestrales gleich ironisch gefärbt beschrieben werden muss, nur weil es dem eigenen Geschmack nicht entspricht. Ich mag orchestrales auch sehr, aber warum sollte plötzlich Göransson andere Musik komponieren auf eine andere Art und Weise, wie er das bisher gemacht hat und wieso sollte Nolan einen anderen musikalischen Ansatz wünschen, als er das bisher gewollt hat. Beides sind ja mehr oder weniger auch klare Stile und Handschriften.
  13. Gab bereits die Ansage, dass er KEIN Orchester nutzen soll. https://x.com/DiscussingFilm/status/2054200435355914588?s=20
  14. OPPENHEIMER auch. Also was großymphonisches darf man nicht erwarten, aber muss ja auch nicht. Und gebt dann nicht wieder dem aktuellen Zeitgeist die Schuld. Gabriel Yared war damals für TROY auch schon den Leuten wohl zu "klassisch".
  15. Tausche deine Intrada gegen mein normales Album.
  16. Danke! Ja, wenn du von vornherein nichts mit dem Score anfangen konntest, waren das vielleicht nicht die besten Voraussetzungen.
  17. Ich tue mir immernoch damit schwer so pauschal von einer "fehlenden Waulität in der Filmmusik heutzutage" zu sprechen. Es war ja mitunter im Golden und Silver Age ja auch nicht so, dass jeder Score herausragend war. Genausowenig wie heutzutage jeder Score grausig ist. Deswegen würde ich es nicht so einschätzen, dass man dann besonders großzügig hochbewertet, wenn es mal kein "Müll" ist. Ich gebe zu, dass ich seit der Sichtung des Films noch nicht weiter dazu kam, mich mit der Musik des dritten Teils zu beschäftigen, aber das Teil 3 das Rad nicht neu erfinden wird war ja zu erwarten. Und das auf Horners Themen und Instrumentierungen zurückgegriffen wird, spricht ja auch für eine musikalisch geschlossenere Herangehensweise, wie das nicht immer innerhalb von Franchises bei wechselnden Komponist*innen der Fall sein ist. Und bei deinen beiden verlinkten Kritiken wird jetzt auch nicht nach einem Oscar gerufen. Die Musik von Simon Franglen wird in der Movie-Wave-Kritik als solide und atmosphärisch passend beschrieben, besonders durch den respektvollen Umgang mit den etablierten Themen von James Horner. Einzelne ruhige und emotionale Momente funktionieren gut und fügen sich stimmig in die Bildwelt ein. Gleichzeitig kritisiert die Rezension jedoch, dass der Score insgesamt zu vorsichtig bleibt und selten eine eigene musikalische Identität entwickelt. Viele Passagen wirken eher funktional oder generisch, insbesondere in der Action, und es fehlt an neuen, einprägsamen Themen. Dadurch bleibt die emotionale Wirkung hinter dem Original zurück. Was ja dann mitunter dann auch "RCP-Einheitssoße genannt werden kann. Die Kritik von Movie Music UK hebt auch erstmal die Musik von Simon Franglen als deutlich stärkeren und selbstbewussteren Beitrag hervor, nachdem ja Teil 2 meines Wissens nach auch keine allgemeine Euphorie beim Score auszulösen wusste. Besonders gelobt werden die komplexe Verarbeitung von Leitmotiven, die kreativen neuen Klangideen sowie die kraftvoll komponierten Actionpassagen. Der Score entwickelt eine größere emotionale Wirkung und wirkt insgesamt strukturierter und eigenständiger als im Vorgänger, ohne dabei die musikalische Grundlage von James Horner zu verlieren. Kritisch angemerkt wird jedoch hier ja auch, dass die Musik stellenweise noch stark an dieses Erbe gebunden ist und in ihrer Dichte gelegentlich etwas überladen wirken kann. Also 4,5 oder 5-Sterne-Bewertungen klingen da auch mal anders. Deshalb vielleicht nicht immer versuchen mit einem Score einen Schlag gegen eine ganze Generation an Filmmusik-Enthusiast*innen oder -Kreative auszurichten, sondern versuchen für sich auch persönliche Schätze zu finden und diese zu "pushen". Diese gibt es ja heute wie damals. Nur die Ohren auffhalten.
  18. Soll, Stand jetzt, eine Fortsetzung sein, aber logischerweise mit neuem Team. (Was hast du denn von BATTLESTAR GALACTICA von ihm? :))
  19. Einfach mal reinschauen. Setzt auch zum Teil auf Humor, aber der sympathischen Art.
  20. Ja da darf gerne mal mehr Musik erscheinen...vielleicht ja dann im Zuge der neuen Serie. Aber wieso die Skepsis bei der neuen Serie?
  21. ...aber man weiß noch nicht, wer es ist. https://www.stargate-project.de/der-sound-der-neuen-stargate-serie-eine-wichtige-frage-ist-bereits-geklaert
  22. Natürlich hätte ich auch gerne mal gehört, was Silvestri daraus gemacht hätte, aber das nun daraus wieder ein gehässiger Kommentar gegen die eigentlichen Komponisten bei rumkommt, finde ich etwas schade. Dabei war mein Anliegen ja eigentlich zu zeigen, dass schon bei THE RING nicht nach Können die Entscheidung gefällt wurde, sondern nach der Herangehensweise. Und das war bei POTC nicht anders, wenn auch die Entscheidung erstmal mehr vom Produzenten denn dem Regisseur ausging. Aber hat ja seine Fans gefunden (zu denen ich mich im Grunde auch zählen würde), also war es wohl nicht ganz so amateurhaft was da am Ende bei rum kam.
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