ronin1975
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Monarch Se 2 hat leider Leopold Ross beibehalten als Komponist, aber ehrlich gesagt ist die Serie jetzt auch nicht so vom Format, dass sie einen Score von McCreary ala Foundation tragen könnte. Für mich dennoch ein grosser Schwachpunkt der Serie.... Das Titelthema ist zwar eingängig und hier und da verspielt, clever eingearbeitet, aber das wall to wall Scoring in Szenen, die keine Musik oder nicht solche (auch billig produzierte) Musik brauchen ist am Ende nur Sosse und leidlich funktionales TV Scoring, das niemand braucht
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zur Mysteryserie WIDOWS BAY gibts eine nette Musik von David Fleming... viel Gezupfe, Rhythmik, ätherische Frauensoli... gefälllig, etwas in der Art von kleinen Elfman oder Young Scores:
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Simon Franglen - AVATAR Fire and Ash
ronin1975 antwortete auf scorefuns Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ja der 60min edit von Pemberton zu Hail Mary is super. Das sollten Komponisten gerne öfter machen. von DERRY kann man aus allen 4 Alben sicher ein gutes 60min machen. Mehr braucht man oder hört man sich dann doch nicht an. bei Power of the Rings andererseits reichen mir zwar die 2h Compilation Alben, aber da sehe ich schon einen Mehrwert in jedem Episodenscore nochmal einzeln. Die Zeit hab ich nun auch nicht, aber kann es nachvollziehen oder würde mir manchmal ‚ach heute episode 3 score‘ anhören. Die Scores tragen jeweils wunderbar 50min oder wie lang die sind. bei Foundation wünschte ich mir es gäb zumlndest 2 Volumes pro Staffel. Da fehlen viele wunderbare Tracks. Pro Folge ein Album wär mir jetzt zuviel, aber die sind insgesamt halt sehr schön, sehr thematisch und viel tolle Action and Wonder Stücke. Aber so durchgearbeitete Serienscores sind ja nun auch selten. ich hätt zb auch noch gern eine Spotify Compilation in Filmreihenfolge von Alien Romulus der beiden Alben zusammen… so ganz krieg ich das selber nicht hin haha -
PROJECT HAIL MARY - Daniel Pemberton
ronin1975 antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das liegt aber vor allem an dem viel zu langen Album, deswegen hat Pemberton eine 60min Version zusammengestellt, die so viel anhörbarer ist: -
PROJECT HAIL MARY - Daniel Pemberton
ronin1975 antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
sehr interessantes Interview mit Pemberton... verrückt was er alles als Instrumente benutzt hat: -
Stephen McKeon - Lee Cronin's THE MUMMY
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Der Score ging ehrlich gesagt im Krach des Films sehr unter. Das Sound Design des Films war aber schon auch bemerkenswert (laut). lustig fand ich schon das Bombardment der End Titles im IMAX Kino… das war krass die Musik so laut durch den Saal rauschend zu hören. Mein Kumpel wollte ganz schnell gehen. Haha Film war ganz fetzig, wenn auch es mir manchmal zu schnell von Event zu Event hopste und ich dachte ich hab gerade was verpasst. Die letzten 30min sind dann so grotesker Overkill, bei dem man sich glatt in Peter Jacksons Brain Dead sieht, was manchen vielleicht auch echt zuviel ist. Tonal ist das manchmal etwas unausgewogen. Aber wer knallharten, ernsten Horror mag, kommt hier 2.15h auf seine Kosten. -
Betörend schön, mal gruselig atonal… Daniel Hart bleibt sich treu als kreativer Komponist und fordert das Orchester gut. wer die Interview with a Vampire oder Green Knight Scores mag kommt hier wieder voll auf seine Kosten. Der Film soll ja quasi nur in einem Raum spielen mit 2 Darstellern, keine Ahnung wie diese bisweilen bombastische Musik dazu passen soll… egal, zum Anhören ist sie betörend:
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Stephen McKeon - Lee Cronin's THE MUMMY
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Der tummelt sich ja auch nur in Irland. Hat 2 Filme mit John Boorman immerhin gemacht. Da Ire Cronin den Sprung nach Hollywood geschafft hat, hat der McKeon freundlicherweise mitgenommen… -
Stephen McKeon - Lee Cronin's THE MUMMY
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
In Evil Dead Rise blieb im Film etwas mehr hängen von dem Drag me To Hell Dämonen-Thema und den Horner-Aliens Anleihen... gewollte Injokes vom Regisseur vielleicht? Etwas kurios fand ich das ja schon... auf dem Album fielen die mir nicht so auf, auch wenn ich meine dass das Album complete war. Gesichtslos kommt schon hin, aber gleichzeit machen es die Radikalität und der konstante Frontalangriff dann den Score auch aus und ist für mich dann das, was ihn ausmacht. In der heutigen Horrorscorewelt ist sowas schon ziemlich unüblich und dann auch auf dem Niveau und in der Größe. Das Thema in THE MUMMY ist quasi auch wieder das Drag me to Hell Thema/Motiv (schon der 5te oder 6te Film jetzt, der das aufgreift...), allerdings doch so abgewandelt in der Spielart, dass es nicht so auffällt. Das zieht sich hier aber doch dann deutlicher durch, auch in den Horrorstellen kommt das gerne mal vor. Im Vergleich zu EVIL DEAD RISE hab ich aber den Eindruck, dass einige Instrumente auch elektronisch verfremdet wurden, um alles halt nochmal krasser zu machen. Haha. Es kann ja nie laut genug sein! 🙂 Dagegen kann McKeon ja schon auch lyrischer sein... THE DAMNED hat neben Penderecki-Anfällen auch ein paar schöne Stellen, die sogar etwas Zimmer-esque anmuten. Schöner Film übrigens aus Island, in dem ein mittelalterliches Fischerdorf von einem echten Dämon oder vielleicht nur den Dämonen der Bewohner heimgesucht wird. Bisweilen sehr gruselig und finster vor tolle Naturkulisse. Bitteres Ende. Gefiel mir gut. Wer sowas wie THE VVITCH mag, sollte mal reinschauen. Von Apocalypse Clown ist leider nichts erschienen, den Film auch verpasst in UK im Kino. In einem Interview sprach der Regisseur nur davon, dass er einen Score wie MADMAX FURY ROAD wollte und das superlustig fand auf den Quatsch der Geschichte... klang interessant, aber keine Ahnung wie der Score geworden ist... Und zu ein paar anderen Thrillern hat McKeon auch mal "normaleres" geschrieben, aber im Großen und Ganzen mag der das gerne so brutal harsch. Ich hör den gern, aber versteh schon, wenn man damit nicht viel anfangen kann. 95minuten Album ist aber natürlich wirklich etwas arg viel... -
Stephen McKeon - Lee Cronin's THE MUMMY
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
ja das seh ich auch so... aber man kann sich ja immer was zusammenstellen so -
Stephen McKeon - Lee Cronin's THE MUMMY
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
näää da is doch auch schon Orchester 🙂 -
Stephen McKeon - Lee Cronin's THE MUMMY
ronin1975 erstellte ein Thema in Scores & Veröffentlichungen
Zum neuen Horrorfilm vom Evil Dead Rise Regisseur Lee Cronin hat wieder der Ire Stephen McKeon einen vollorchestralen Score abgeliefert, bei dem es nur so kracht. Wie schon bei Evil Dead Rise macht er keine Gefangenen und atonal geht's zur Sache. Mit 95min sicher lang, mit einigen Suspense-Tracks, aber ein Thema bleibt schon hängen. Erinnert mich irgendwie an Silvestri oder Elfman... Schwerpunkt liegt aber auf nervenzerrenden full on Horror. Sicher nicht für jeden was... aber in der heutigen Zeit, wo die meisten Horrorfilme substanzlose Drone-Scores kriegen ist das schon was wert wenn die beiden Showdown Stücke Unbinding und Final Confrontation allein zusammen 19 Minuten ergeben, bei dem orchestral kein Stein auf dem Anderen bleibt. -
Pretty Lethal - Paul Leonard-Morgan Zur Action-Horror-Comedy um ein paar Ballerinas, die in eine Arr Hostel-Situation geraten und sich mit Dance-Moves da raus-‚kicken‘ gibt‘s nw überraschend orchestralen Score mit ein paar Anleihen an Drag Me to Hell und Beltrami. Macht Spass und hat ordentlich rumms
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Eben. Tyler kann ja durchaus was, aber Horror is jetzt nicht sein Genre. Ich hab auch das Gefühl bei den Scores, dass ihm die Filme auch nichts bedeuten/er sie nicht ernst nimmt und die Musiken dann halt auch lustlos sind. Scream 6 hatte er ja quasi eh schon abgegeben…
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PROJECT HAIL MARY - Daniel Pemberton
ronin1975 antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
Pemberton finde ich auch nach wie vor den interessantesten der ‚jungen‘ Komponisten. Nicht alles mein Ding, aber das is einer, der sich stets bemüht was anders und neu zu machen. Hail Mary is mit 2h am Anfang zu lang zu sphärisch, aber die letzten 30min sind wirklich umwerfend (mit Frasers Bildern zusammen wahrscheinlich schlicht grandios)