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horner1980

The Invisible Man von Benjamin Wallfisch

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ich fürchte viele Macher sehen Film aber halt nicht gross als Kunstform... und wenn sich einer zu sehr einbringt, das haben wir ja schon gesehen wozu das führt... siehe Yared und TROJA.

Das war einfach nicht der Film für so einen sophisticated Score... und das wird INVISIBLE MAN auch nicht sein.

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vor 4 Stunden schrieb ronin1975:

Das war einfach nicht der Film für so einen sophisticated Score...

Wenn ich mir einen eher konventionellen Actionfilm wie S.W.A.T. ansehe, ist das auch nicht das filmische Terrain, das unbedingt nach elaborierten Konzepten verlangt. Und trotzdem ist eine komplexe Musik drin, die auch nicht stört. 

Ich denke schon, dass man als Komponist diesen Spagat zwischen Funktionalität und Anspruch hinbekommt, ohne dass Regisseur oder Produzenten angesichts "zu viel Kunst" die Nase rümpfen. Ist halt wie beim Schmuggeln: falsch deklarieren, und durch damit. 

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fand die Musik bei SWAT ehrlich gesagt auch nicht sonderlich passend... sowas würde heute von Jablonsky und HGW gescored werden. Lobenswert, dass der Regisseur da ne Idee hatte, aber so richtig doll war's nicht. 

Ich denke auch nicht, dass der Regisseur sich an Kunst stört, aber der Produzent halt den breitesten Mainstream sucht... etwas das nicht weiter auffällt, stört und ablenkt halt... und da is ein 0815 Brummelscore mit einfach nur lauten Attacken genau das Richtige.

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gestern zum ersten mal gesehen. finde der score passt schon derbe gut zum film.

Klar, ist nichts für jeden, aber fand das schon heftig was ich da gehört habe :D Elektro kann Benjamin :D Die Bude hat auf jeden fall gewackelt^^

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Am 12.2.2020 um 20:52 schrieb JGFan:

Ich seh das so, dass jeder der in irgendeiner Form künstlerisch/gestalterisch Dinge erschafft hat ein Höchstmaß an künstlerischer Freiheit verdient. Da der Film nun aber eine künstlerische Teamleistung ist müssen sich alle Beteiligten der Vision des Regisseurs unterordnen und diese zum Leben erwecken ( Funktionalität!). Solange der Film damit Funktioniert kann sich jeder künstlerisch Beteiligte auch über das Mindestmaß (der bloßen Funktionalität) hinaus einbringen! Sei das nun der Production-Designer, der im Hintergrund ein Kunstwerk einbringt, das im Zusammenhang mit der Geschichte des Films steht oder der Komponist, der eine musikalische Tiefe einbringt, die sich vielleicht nicht jedem erschließt, aber die anderen auch nicht stört! Dann sollten sie das tun! Und wenn‘s nur einer von 50 Zuschauern hört ist das genug!

 

Wenn wir nun Anfangen zu sagen, dass alles was nicht der Funktion untergeordnet werden kann falsch ist, da degradieren wir die Kunstform Film zur reinen Unterhaltung! 

Das finde ich einen wichtigen Punkt! 

 

Von dem Film mag man nun halten, was man will, aber ich finde, der Score erzeugt doch eine künstlerische Tiefe. Ich bin nun kein Profi, aber mich hat der Soundtrack überzeugt.

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Also im Film blieb mir nichts hängen... einmal bei Spotify gehört und nie wieder. Film war auch quasi wieder nur wie Insidious usw... lange Nichts, angestrengtes Starren in leeren Raum, dann MEGAKRACH, aber ach nee, war nur die Katze.... ein paar wenige visuelle Effekte... der Unsichtbare muss anscheinend nie aufs Klo oder schläft im Stehen, wie er so stundenlang geräusch- und bewegungslos mit ihr einem Raum stehen kann, nur um dann Mal BUH zu sagen... beachtlich...

den Erfolg erklär ich mir eigentlich wieder mal nur unter dem fragwrdigen DOUBLE JEOPARDY/Sleeping with the Enemy-Thrillerkonzept, wie es in den 90ern gerne mal ein paar Hits gab. Immerhin kann man dem Film zugestehen, dass er dem Horroraspekt doch mit dem Thema Gewalt in der Ehe etwas Tiefe verleiht... aber naja, wie gesagt, am Ende eine typische Blumhouseproduktion... ob da nun ein effektarm gemachter Geist oder ein Mann in einem Anzug steckt, womit er unsichtbar ist... einen Unterschied macht das am Ende nicht.

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