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The Acolyte Michael Abels


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Ich finde die Serie bisher sehr gelungen, sogar die "Choreographie" der Kampfszenen. Ich lege normalerweise keinen Wert auf den Lichtschwertquark usw. und andere Kanon-Sachen. Auch das Scoring gefällt mir. Passagenweise an Williams angelehnt ohne ein Epigone zu sein, mit eigenen Akzenten.

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Die beiden Episoden waren in Ordnung, wenn nur nicht immer dieser Kung Fu-Bull**** wäre. Schlecht geschauspielert wurde, wie oft behauptet, m. E. nicht. Schön, daß es mal wieder echte Kulissen sind, auch wenn ein Großteil so aussah, als wäre er aus "Rogue One" recycelt worden. Masken sahen gut und ziemlich echt aus, wahrscheinlich, weil sie es auch waren. Schade, daß Carrie-Anne Moss' Auftritt nach fünf Minuten vorbei war. Ich hätte sie gerne in einer Hauptrolle gesehen. Auch ein großer Pluspunkt ist, daß es endlich mal wieder eine andere Zeit ist. Alles, was Disney bisher rausbrachte, tummelte sich ja zwischen Episode II und VI. (Den Murks ab Episode VII jetzt mal außen vor gelassen.) Die Musik war unaufdringlich bis langweilig und im Abspann vermasselte der Komponist sie dadurch, daß die Violine völlig schräge Töne zum Rest lieferte, was das Konstrukt irgendwie zerstörte.

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vor 13 Stunden schrieb TheRealNeo:

„Vermasselt“ finde ich etwas deplatziert, was die Musik im Abspann betrifft. Das ist ja gewollter Teil der Komposition.

Finde eher schade, dass nach zwei Folgen, zumindest bei mir, nichts hängen geblieben ist.

Für meine Ohren hat er es vermasselt, muß ja nicht unbedingt auch für Deine gelten. Ich finde die Musik bei Mandosoka aber generell wesentlich besser. Da blieb mehr hängen. (Irgendetwas in die Richtung kaufen, werde ich aber nicht.) Und ja, auch bei mir ist nach den ersten beiden Episoden nichts hängengeblieben. Geguckt und abgehakt, was dazu führt, daß der Star Wars Zauber quasi nicht mehr existent ist.

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Abels hat keine Musik eigens für den Abspann komponiert, beide Episoden bisher hatten durch den Music Editor zusammengeschnittene Stücke aus den Episodenscores. Mir haben beide Scores im Kontext der Episoden gefallen. Es war jetzt auch ein Motiv von Williams dabei, glaube aus den Prequel Scores, kenne mich da aber nicht so aus. "Star Wars Zauber" muss für mich auch nicht aufkommen, aber den hatte ich jetzt durchaus. Wenn ich jetzt mal in Rezensionen schaue und lese, dass da über die Gürtelschnallen der Jedis debattiert wird -  mir war bisher nie aufgefallen, dass die Gürtelschnallen haben. :D

Für mich bisher unterm Strich eine unterhaltsame Produktion, die man sich als Star Wars-Gelegenheitsseher gut anschauen kann. Durch Boba Fett und Obi-Wan Kenobi habe ich mich durchgequält, Ahsoka war ganz okay, Mandalorian unterhaltsam und Andor eine der besten SciFi Serien, die ich jemals gesehen habe.

 

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Die ersten beiden Folgen fand ich schon mal gut. Toll etwas aus der Zeit der High Republic als neues Szenario zu sehen. Die Story und Storytelling finde ich leider etwas zu trivial aber das ist ja Diney Standart mittlerweile. Leider.

Von der Musik ist mir gar nichts im Ohr geblieben. Generell finde ich die Musik in den Star Wars Serien sehr enttäuschend. Auch wenn man sich vom Williams Sound lösen möchte so finde ich die oft unpassend und sehr austauschbar. Außnahmen sind Mando und die Arbeiten von Kinner.

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Die dritte Folge fand ich jetzt einen ziemlichen Flop. Von der (dürren) Handlung und vom Score her. Ohne Weltraumhexen geht es wohl wieder nicht. In der ersten Hälfte kam man sich vor wie beim Herrn der Ringe. Die Gesänge der Hexen waren unfreiwillig komisch. Schade, dass diese Star Wars-Serien so durchwachsen sind.

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vor 3 Stunden schrieb Trekfan:

Die dritte Folge fand ich jetzt einen ziemlichen Flop. Von der (dürren) Handlung und vom Score her. Ohne Weltraumhexen geht es wohl wieder nicht. In der ersten Hälfte kam man sich vor wie beim Herrn der Ringe. Die Gesänge der Hexen waren unfreiwillig komisch. Schade, dass diese Star Wars-Serien so durchwachsen sind.

Sehe ich genauso. Diese Hexen konnte ich sowieso nie leiden. Und dann noch zwei Gören, die sich ständig an die Kehle gehen. Wenn ich so etwas sehen will, dann fahre ich zu meinen Verwandten. Als die Jedi auftauchten, wurde die Folge etwas besser. Moss macht das sehr gut, spielt mit einer schönen Ruhe und Besonnenheit. Wie schon gesagt, schade, daß sie kein Hauptcharakter ist. Auf alle Fälle ist "Krieg der Sterne: Die Meßdiener" bis jetzt wesentlich gelungener, als z. B. die 14. Staffel von "Doctor Who". Die hat man bis jetzt komplett vermasselt.

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