Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

Klassik Sammlung


coforgotten
 Teilen

Empfohlene Beiträge

Ich schätze bei Verdi eine Reihe von Aufnahmen aus den 1970er:

Don Carlos u.d.L. von Guillini

Maskenball u.d.L. von Levine

Gerade die Sängerbesetzung ist in dieser Zeit fantastisch: Domingo, Sherrill Milnes, Ruggero Raimondi, Caballé, Shirley Verret und wie sie alle heißen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Die Verdi-Aufnahmen aus den 70er Jahren sind wohl die Stärksten, die es überhaupt gibt.

Als noch nicht mal eine Gründung von "Die 3 Tenöre" mit José Carreras, Placido Domingo und Luciano Pavarotti zu denken war, haben gerade diese Sänger sich im hohen Glanze gezeigt - gerade was das Repertoire der italienischen Gesangskunst hergibt (Verdi, Bellini, Rossini, etc.).

Nicht zu vergessen auch Piero Cappuccilli, sowie Francisco Araiza und Ileana Cotrubas. Ja, das waren Giganten.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Den RIGOLETTO habe ich auch. Da singen auch Cotrubas, Domingo und andere. Eine sehr schöne Aufnahme! Aber bei RIGOLETTO müsste mal wieder frischer Wind in die Sammlung, denn ich besitze nur den. Genaueres überlegt habe ich mir noch nichts, aber die Kubelik-Aufnahme klang für mich durchaus interessant, gerade was die Sängerbesetzung anbelangt (Dietrich Fischer-Dieskau, Carlo Bergonzi) und zumal das Orchestro del Teatro alla Scala in Mailand genutzt wurde (welches auch 1851 die Uraufführung leitete), dass ein besonderes Klangmuster hinsichtlich des Opernhauses der Mailänder Scala bietet. Ich habe mal NABUCCO mit dem Scala-Orchester unter Riccardo Mutis Leitung gehört, das war spitze! ;)

Obwohl die Rezensionen in Amazon für die Kubelik-Aufnahme nicht sehr gut abgeschnitten haben, könnte ich mal einen Kauf wagen. Nur schade, dass Lamberto Gardelli nicht den RIGOLETTO aufgenommen hat: Ein Spitzendirigent für Verdis Schaffen, gerade ERNANI, I DUE FOSCARI, sowie NABUCCO hat er doch glänzend dirigiert...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nun, dann wollen wir doch mal:

Das war mein erster kompletter Nussknacker und wie ich finde, bis heute unerreicht: Die Aufnahme stammt aus dem Jahre 1962 und Antal Dorati dirigiert das London Symphony Orchestra. Die Doppel-CD ist bei Mercury Living Presence erschienen und wurde im Rahmen des 35mm-Magnetbands soundoptimiert. Das war damals in den 60er Jahren neueste Technik und selbst heute ist dieses Verfahren sehr beachtlich und hält zu den heutigen Aufnahmen keine klanglichen Einbüßen ein (außer vielleicht das stärkere Rauschen, was aber damals nicht zu verhindern war). Mit dabei gibt es sogar die Streicherserenade, die aber mit den Philharmonia Hungarica eingespielt wurde.

Dorati hat später auch noch mal den NUSSKNACKER, aber mit dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, eingespielt. Diese Aufnahme war recht schick, aber kam meiner Meinung nach nicht an seine alte Aufnahme heran.

Mein zweiter Favorit (obgleich nicht wesentlich schlechter als die Dorati-Aufnahme) ist ebenfalls aus dem Hause des LSO:

Charles Mackerras, der seinen Namen mit Mozart zum Bekanntheitsgrad neigte, hat sich 1986 an das komplette Ballett des NUSSKNACKERS versucht - und ich muss sagen: Mit Erfolg! Das Label Telarc ist im audiophilen Kreise gut angesehen, da es öfters klangliche, sowie soundeffekttechnische Beispiele bereithält. Und falls einige mit klassischer Musik nicht so im Konsens sind: Diese Doppel-CD ist ein Soundtrack! ;)

Das sind auch die einzigen Gesamtaufnahmen, die ich kenne. Ob es jetzt bessere gibt, weiß ich nicht.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

okay das Booklet ist also auch gut...:D

Das Booklet ist auch recht informativ. :D

Dann hoffe ich mal, dass das Rauschen nicht zu störend ist.
Das ist es nicht. Man hört es auch nur bei leiseren Passagen.
dann suche ich noch eine gute Einspielung von Peer Gynt... ;)

Ich glaube, da wirst du hier fündig:

Bei Edvard Grieg sind mir auch nur PEER GYNT-SUITE, HOLBERG-SUITE und das Klavierkonzert bekannt. Da besitze ich eine schöne Karajan-Aufnahme, die unter Karajan-Gold wieder neu aufgesetzt wurde.
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nun, die kenne ich nicht, aber die Orchester sind bekannt. Ormandy finde ich einen ausgezeichneten Dirigenten, denn ALEXANDER NEVSKY von Prokofiev hat er spitzenmäßig - atmosphärisch und interessant - dirigiert. Die ist zig mal besser als die hochgelobte NEVSKY-Abbado-Aufnahme, die ich für überschätzt halte (werde ich im Laufe der Zeit auch noch Stellung dazu nehmen).

Ich weiß nicht, ob Ormandy Grieg gut dirigieren kann, aber die Russen scheinen dem ungarisch-amerikanischen Dirigenten zu liegen. Andrew Davis ist mir zwar ein Begriff, aber sagt mir nicht wirklich was.

Das Philadelphia Orchestra dirigiert sicherlich Ormandy. Das Orchester kommt zwar nicht an die europäischen Großen heran, zeigt aber durchaus Potential (kann aber auch nur am guten Dirigenten liegen). Das New Philharmonia Orchestra ist ein gutes britisches Orchester und kenne ich nur unter Klemperer.

Zu der Aufnahme kann ich nichts sagen, entweder Blindkauf riskieren oder doch zu Karajan greifen. Einige sagen ja, dass der gute Karajan in den 80er Jahren nur Klangbrei produzierte, aber das liegt im Auge des Betrachters. Sicherlich etwas dick aufgetragen, aber technisch perfekt. Die günstigere Variante wird sicherlich etwas leichter sein.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Peer Gynt ist als Suite komplett?

So lange auf den CDs "Peer Gynt Suiten Nr. 1 und 2" steht, sind sie komplett. Die Suiten sind eine eigenständige Auskopplung aus der Schauspielmusik "Peer Gynt".

Einen genauen Einspielungs-Tipp kann ich nicht geben, aber ich finde im Allgemeinen die Grieg-Aufnahmen unter Neeme Järvi nicht schlecht. Gibt es auch bei Deutsche Grammophon, musst mal schauen.

Suiten waren bisher für mich immer ein etwas längerer Track und nicht mehrere.;)

Eine Suite ist im ursprünglichen Sinne eine Folge von Tänzen, v.a. zur Zeit des Barock.

Später hat sich der Begriff "Orchestersuite" als quasi instrumentales "Best Of" eines größeren Werkes, wie beispielsweise einer Oper, durchgesetzt. Wieviele Stücke eine solche Suite umfasst, ist aber völlig egal, das können durchaus ziemlich viele sein.

@ waldgeist:

Welche Abbado-NEVSKY-Aufnahme meinst du denn? Diese hier?

Was du daran auszusetzen hast, interessiert mich. :D

Meiner Meinung nach eine Sternstunde der Prokofieff-Interpretation - nicht nur die NEWSKI-Suite, auch die "Skythische Suite"!

Bearbeitet von Sebastian Schwittay
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Da kann ich Sebastian nur zustimmen: Diese Aufnahme der Skythischen Suite habe ich auch in meiner Sammlung und sie ist großartig, gleiches gilt für die Abmischung. Es ist aber leider schade, dass dieses Werk noch nicht den Weg auf eine SACD gefunden hat, denn die Dynamiksprünge sind geradezu prädestiniert dafür. Würde ich mir sofort zulegen, falls es eine gescheite Einspielung ist.

Jan

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@Prokofjew/Newski: Kann schon sein, dass es Dirigenten gibt, die mehr auf die Ka... hauen als Abbado. Passagenweise schreit die Kantatenfassung (wohlgemerkt nur die!) ja auch nach Effektgepränge, und da ist es ein Wunder, dass Solti sie auf dem Höhepunkt seiner Decca-Karriere NICHT aufgenommen hat.

Ganz so leicht ist eine adäquate Umsetzung dieses Werkes aber eben doch nicht. ALEXANDER NEWSKI, wenngleich in der Kantatenfassung seiner klassizistischen Schärfe und Klangökonomie beraubt, enthält bei allem hohlen sozrealistischen Pathos auch leisere Zwischentöne, mussorgskysche Aufschreie der geknechteten russischen Volksseele, und denen wird Abbado wie kein anderer gerecht (er ist schlicht und ergreifend der einzige westliche Dirigent, der solche Nuancen erkennt und mit Ausnahme von Schostakowitsch, der ihm weniger liegt im russischen Kernrepertoire regelmäßig brilliert). Trotz allen Einfühlungsvermögens gelingt es ihm aber dennoch, in den Höhepunkten eindrucksvolle Höhepunkte zu erzielen dazu muss man sie nur als Kontrast hören.

@Verdi: Nun ja, Verdis Frühwerk als origineller zu bezeichnen als seine späten Meisterwerke OTELLO oder FALSTAFF ist auch etwas "experimentell". Einige frühe Opern sind unterhaltsames, eher routiniertes denn inspiriertes Nummernwerk, einige melodisch geniale und mit Verve gefertigte, aber eben auch nicht originelle Meisterwerke des Belcanto (LA TRAVIATA). Sie sind zweifellos ein wichtiger Bestandteil der Operngeschichte im 19. Jh., aber als ein wichtiger Komponist (nicht im populären, sondern im qualitativen Sinne) erfährt Verdi ganz klar durch das REQUIEM und die genannten späten Opern kritische, aber doch eigenständige Auseinandersetzungen mit dem wagnerschen Musikdrama seine Berechtigung.

Was die Aufnahmen angeht: Klar, die 70er haben da wenn es einem um Ausnahmeleistungen im Tenorfach geht einiges zu bieten. Wenn einen jedoch eher die weiblichen Stimmlagen interessieren, kommt man an den 50er und 60er Jahren, der Ära Callas vs. Tebaldi, nicht vorbei. Diese Aufnahmen verdienen es ebenso gehört zu werden, obwohl unbekanntere Dirigenten am Pult stehen und es noch keine Flamingos, Panzerottis und Carreras gibt.

@Impressionismus: Um Missverständnissen vorzubeugen: Grieg gehört in diese Kategorie nun gewiss nicht, er ist vielmehr der Romantik (nordischer Prägung) zuzurechnen. Debussy hat über ihn gesagt: "Ein mit Schnee gefülltes Lutschbonbon."

Natürlich war aber auch Debussy über das seiner Musik zugedachte Etikett des Impressionismus höchst erbost. Interpretationen zentraler Werke für den Einstieg:

-Debussy: Complete Orchestral Worls, Jean Martinon, EMI (Anfang der 70er) insgesamt hervorragend, manche Einspielungen sind nach wie vor referenzwürdig. Der Klang ist ok.

-Ravel: ebenfalls Complete Orchestral Works, Jean Martinon, EMI (dto.), auch hervorragend, schwankt allerdings in der Klangqualität recht stark.

Beide Sets werden schon seit Jahren via Brilliant Classics verramscht. Wenn noch weitere Vorstellungen von Einzeleinspielungen gewünscht werden, mache ich das gerne. Bei beiden Komponisten ist aber auch die Kammermusik Pflicht, im Falle Debussys früher oder später auch seine Oper PELLÉAS ET MÉLISANDE.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Nun, gegen die SCYTHIAN SUITE und LIEUTENANT KIJÉ habe ich nichts, die Interpretationen sind klasse! Nur der NEVSKY ist nicht gelungen.

Es ist im Prinzip alles eine Frage der richtigen Auswahl. Meiner Meinung nach hat Abbado schon den ersten Fehler begonnen, in dem er falsche Tempi gewählt hat. Ich meine, das ist natürlich jetzt persönlicher Geschmack, was einem besser gefällt oder nicht, aber wenn ich dann höre, dass er bei "The Battle on Ice" total unterschiedliche Tempi wählt, schlägt das nach einer Zeit echt auf's Gemüt. Die Schlacht mit zu starken Kontrasten der Geschwindigkeit zu versehen, ist beinahe unverzeihlich. Erst lässt er die Fanfaren richtig "lahmarschig" - man verzeihe mir den Ausdruck - vor sich hinwälzen, so dass das Orchester nur noch anfängt zu holpern und dann auf einmal (ich glaube nach dem Szenenwechsel) rast er mit dem Orchester im Turbomodus umher, so dass es einfach nur noch hingeklatscht klingt. Da retter selbst das London Symphony Orchestra nichts mehr. Wenn schon, dann wie Eugene Ormandy, eine gesunde Mischung zwischen langsamer und schneller Geschwindigkeit finden. Und hätte er es doch wie Charles Dutoit mit seinem Orchestre Symphonique de Montréal gemacht, nämlich das Tempo konstant gehalten, wäre ein einigermaßen angemessenes Ergebnis zu Stande gekommen.

Sein zweiter Fehler - oder bzw. eine Schwäche des Herrn Abbados selbst - ist ja, dass er immer stark akzentuierte Streicher-Staccati setzt. Dadurch missfällt es ihm, Dramatik und Spannungsbögen punktuell zu erzeugen, was aber für ALEXANDER NEVSKY ein wichtiges Kriterium ist. Paradebeispiel eigentlich wieder "The Battle on Ice" am Anfang. Auch mit der Abmischung bin ich nicht ganz zufrieden. Einige Stellen sind sehr leise aufgenommen. An der Studiotechnik der DG kann es nicht liegen, denn von denen bin ich besseres gewöhnt. Auch das Dirigat überzeugt mich nicht. Hin und wieder ganz nett, aber da gibt es weitaus Besseres (Ormandy, Dutoit, Previn, Rostropovich). Das Finale ist auch ein riesige Enttäuschung, weil alles nur noch schleppend vorangeht. Gerade gegen Ende zieht er den Schlussakkord so lange hin, dass man sich nur noch fragt, wann es endlich zu Ende ist.

Das Positive am Abbado-NEVSKY ist das Orchester und die Sängerleistung, was aber die Aufnahme nicht unbedingt rettet.

Ich sehe in Abbado eben woanders seine Stärken, wie z.B. bei Beethoven oder Brahms. Auch überzeugt mich sein Glanz erst in seiner Berliner Zeit. Ausnahmen gibt es schon, ich besitze z.B. Mussorgskys BILDER EINER AUSSTELLUNG mit dem LSO von ihm, aber da sind auch ähnliche Defizite wie bei NEVSKY festzustellen.

Tröstende Worte finde ich dennoch schon: Es gibt noch einen schlimmeren NEVSKY, nämlich der Neue mit dem Royal Scottish National Orchestra unter der Leitung von Neeme Järvi. Grauenhaft!

Bearbeitet von waldgeist
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

[quote name=Jonas Uchtmann;144195 Interpretationen zentraler Werke für den Einstieg:

-Debussy: Complete Orchestral Worls' date=' Jean Martinon, EMI (Anfang der 70er) insgesamt hervorragend, manche Einspielungen sind nach wie vor referenzwürdig. Der Klang ist ok.

-Ravel: ebenfalls Complete Orchestral Works, Jean Martinon, EMI (dto.), auch hervorragend, schwankt allerdings in der Klangqualität recht stark.

[/quote]

Bei Ravel habe ich selbst eine schöne 4-CD-Box, einegspielt vom Montreal Symphony Orchestra u.d.L.v. Charles Dutoit. Tolle Aufnahmen, besonders die beiden Klavierkonzerte mit - ich glaube - Pascal Roge, finde ich sehr gelungen. Gibt's es zwischenzeitlich als 2 2-CD-Sets.

Bei Debussy bin ich immer noch von der Karajan-Aufnahme von La Mère und dem Faun begeistert, gekoppelt mit herrlich eingespieltem Ravel: Pavane und Caphins et Chloe (Suite Nr. 2).

Wer bei Debussy mal kammermusikalisch vordringen will, dem seien die Solo-Alben des Pianisten Arturo Benedetti Michelangeli empfohlen.

post-1234-1313851018602_thumb.jpg

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hey, ihr Experten!

Vielen vielen Dank für die ganzen Infos und Empfehlungen. Ich hatte die Anfrage schon aufgegeben und mich eigens auf die Suche gemacht. Von Grieg habe ich ein 18-CD-Set gefunden (ich glaube, das Komplettwerk), von Debussy die kompletten Klavierwerke, nur Ravel blieb aus, wird aber dank eurer Antworten bald nachgeholt. Tausend Dank!

Die Arien-CD habe ich für Weihnachten gesucht, ist also im wahrsten Sinne des Wortes "verjährt", aber ich würde mich trotzdem über eine Empfehlung freuen. Der Schwerpunkt sollte aber nicht "Die Besten Arien aus der Klassik" oder "Berühmte Arien der Romantik", viel besser wäre eine CD mit DEN Arien, die man wirklich kennen sollte, also nichts Spezifisches, sondern eher für die musikalische Allgemeinbildung, sofern so etwas existiert (ich hoffe, ich habe mich nicht zu verworren ausgedrückt).

Besten Dank nochmal!

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

 Teilen

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung