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TOO many films sound the same because composers are recycling old scores and failing to write original material

Das sagt Patrick Doyle in einem Interview der britischen Times in einem Onlineartikel.

Außerdem wird bestätigt das Doyle als letztes zusammen mit dem LSO den Score zu "Harry Potter and the Goblet of Fire" eingespielt hat.

Quelle:

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Ich habe vor einigen Monaten Patrick Doyle für mich entdeckt. Das meiste was ich von ihm gehört habe gefällt mir sehr gut und so hat er sich mittlerweile in meine Top10 gemausert.

Trotz allem taucht der gutste nur selten in Diskussionen auf obwohl er ja nicht gerade einen kleinen Output hat ? Ich bin deshalb auch grad überrascht das es noch kein Allgemeines Thema zu dem Herren hier gibt - zumindest spuckt die Suche da grad nichts aus ?

Mich täte interessieren was Ihr von Ihm haltet ? Was sollte man von seinen Sachen unbedingt kennen, was ist Murks, was gibts für nette Storys, Zitate etc...

Folgende Werke sind mir bekannt:

Henry V - wunderschöner Score m.E. ein Must-Have.

Hamlet - ebenfalls ein großartiger Score allerdings finde ich die Opernstellen etwas gewöhnungsbedürftig...

Great Expectations - etwas seltsamer Score der mich nicht vom Hocker haut...

[zu den o.g. Dreien gibt es m.W. auch schon klasse Büli Rezensionen :P]

Nanny McPhee - passt m.E. hervorragend zu dem Film - beim hören sehe ich richtig wie die Kinder wieder Mist bauen und anderen die Nerven rauben :D

Second hand lions - ein wundervoller Score zu einem ebenso wunderbaren Film den viel zu wenige Kennen - m.E. beides ein Must-Have :)

Harry Potter – Goblet of Fire - mit Teil 5 meine Lieblingsmusik zu HP.

Needful Things - ich kenne den Film nicht aber die Musik finde ich Klasse auch wenn ich manchmal eim hören an "Omen" denken muß...

Eragon - das Beste an dem Film ist die Musik - der Film ist ein Murks - aber die Musik ist m.E. (fast) perfekt.

Frankenstein - ich bin bisher noch nicht so warm mit der Musik geworden - muß mir dafür einfach nochmal Zeit nehmen.

Sleuth - wunderschönes Hauptthema aber das die ganze CD lang *gähn*

Sense and Sensibility - konnte mich nicht vom Hocker reissen auch wenn schöne Themen dabei sind.

Folgende Sachen habe ich in meinem derzeitigen Elfmanfieber noch etwas vernachlässigt und muß ich mir nochmal in Ruhe anhören wobei die ersten Eindrück bisher recht positiv waren:

Dead Again

Quest for Camelot

East - West

As you like it

Carlitos Way

Love Labours lost

Mrs. Winterbourne

Indochine

Une femme Francaise

Gosford Park

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Ein paar Doyles gehören auch zu meinen Faves. Natürlich der von dir erwähnte Henry V (ganz große Klasse), aber auch Eragon und Last Legion; diese zwei sind zwar etwas monothematisch geraten, aber für meine Ohren sehr angenehm melodisch- bombastisch. Frankenstein fand ich zu zerrupft- gekünstelt- überladen (hab ihn aber bislang nur einmal gehört), und Hamlet ist zu kammermusikalisch für meinen Geschmack - aber trotzdem lege ich ihn mir öfter mal nebenbei zum Lesen auf, weil er so schön unaufdringlich durchplätschert. Der erste und letzte Track passen irgendwie nicht so recht zum Rest, wobei der letzte (mit Chor) einen fetten Schlusspunkt setzt - den ersten (mit Startenor Placido Domingo) hör ich mir nie an.

Alex

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NEEDFUL THINGS finde ich auch nicht schlecht. Ich denke aber, dass es wahrscheinlich bessere Doyles gibt. Er ist bislang mein Einziger. Hmpf, da muss ich mich doch mal an HENRY V. wagen - stand schon lange auf meiner Einkaufsliste. :)

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Ich habe sage und schreibe ganze drei Scores von Dolye :)

Einmal "Harry Potter and the Goblet of Fire": Wunderschöner Score, er greift kaum auf das Hedwigs Theme zurück, bringt viele neue Themen und auch noch zwei schöne Walzer.

"Eragon" ist auch super; ein schönes Thema (was ein bisschen an die Musik aus Harry Potter 4 erinnert, die Szene wo Harry mit dem Drachen kämpft, der Track heißt sinnigerweise Harry Sees Dragon) was Doyle schön varriert und auch die Musik zu der finalen Schlacht ist sehr gut gelungen!

Ein anderer schöner Doyle der noch gar nicht erwähnt wurde ist "Wah-Wah". Thematisch ist sehr Score simple strukturiert, was aber nicht heißen soll, dass die Themen nicht schön sind :D

Es gibt sehr schöne Passagen wo Herr Dolye selber am Klavier mitspielt und auch schöne Chorpassagen :P

Ich finde zurzeit leider keinen Link, wo man da reinhören könnte... Aber der Score ist toll; ich hab ihn als Promo von Colosseum bekommen :D

Ansonsten habe ich nichts von Doyle. Hamlet steht auf einer Wunschliste, aber eher weiter hinten ;)

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Ein anderer schöner Doyle der noch gar nicht erwähnt wurde ist "Wah-Wah". Thematisch ist sehr Score simple strukturiert, was aber nicht heißen soll, dass die Themen nicht schön sind :P

Es gibt sehr schöne Passagen wo Herr Dolye selber am Klavier mitspielt und auch schöne Chorpassagen :)

Ich finde zurzeit leider keinen Link, wo man da reinhören könnte... Aber der Score ist toll; ich hab ihn als Promo von Colosseum bekommen :D

Ja, ich hab die CD auch mal als Promo bekommen. Ich war wirklich positiv überrascht von dem Score.

Reinhören kann man z.B. hier.

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Einmal "Harry Potter and the Goblet of Fire": Wunderschöner Score, er greift kaum auf das Hedwigs Theme zurück, bringt viele neue Themen und auch noch zwei schöne Walzer.

Stimmt, den habe ich auch noch, bin aber nicht so begeistert. Die Musik ist mir klanglich sehr glattbegügelt und auch das Actionscoring ist IMO nicht sehr einfallsreich. Die Source-Musiken, wie z.B. der "Hogwarts March" ist etwas sehr spröde, zumal im Film die Marschkapelle mehr Instrumente zum Einsatz brachte. Im Großen und Ganzen nett, mehr aber auch nicht.

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Den Hogwartsmarsch versuche ich immer soweit möglich zu überhören - ich mag keine Marschkapellen - mir reicht das schon auf dem Oktoberfest (brrrrrrrr). Insgesamt finde ich aber die CD trotzdem grandios.

Wah-Wah kenne ich gar nicht, muß ich mir mal vormerken. Ich würde auch gerne wissen wie Nim's Island ist - der kam ja grad erst raus *grübel*

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Gast Flobby

Ich weiß nicht, Doyle konnte mich bis jetzt nicht überzeugen. Primitive Motive (z.B. das Hogwarts-Leitmotiv besteht ausschließlich aus Tonika, Dominante und Subdominante), stellenweise zwar ganz schön anzuhören, die aber so oft wiederholt werden, bis sie einem zum Hals raushängen (man höre sich einfach mal die iTunes-Demos an: Es gibt fast kein Stück, indem das Main Theme nicht drin ist). Eigentlich bin ich der Ansicht, dass gute Musik nicht kompliziert sein muss, aber diese Einfachheit liegt einfach unter gutem Handwerk und besitzt einfach keine Dramatik. Das genügt nicht für ein Hauptthema.

Mein Hauptkritikpunkt ist aber die Orchestration, auch James Horner arbeitet oft mit wenig oft gespielten Themen, verarbeitet diese aber wesentlich besser. Es ist kaum Substanz bei den Doyle-Werken die ich kenne. Natürlich muss ich sagen, dass ich nur Harry Potter IV und Eragon komplett kenne, die anderen Scores nur ausschnittsweise. In beiden hat er imo die Streicher viel zu häufig verwendet. In HP gibt es eigentlich gar kein Thema, das nicht von den Streichern gespielt wird. Gar kein Vergleich zu den farbenreichen Williams-Scores.

Vllt schafft er es ja eines Tages, mich zu überzeugen, bis jetzt liegt er in meiner Rangliste der Hollywood-Komponisten ziemlich weit hinten.

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Dann hst du nicht gerade die repräsentativsten Doyles gehört,Flobby.

Er hat vor allem in seinen älteren Scores eine sehr farbige orchestration.Er ist aber kein Dramatik oder Action Experte,für mich trotzdem einer der Komponisten von dem ich mich auf jeden Score freue.

Hör dir As you like it,Henry V,Indochine oder z.B. Nanny mcphee an...das sijd herrliche farbige Scores.Von seinen Fantasyscores gefällt mir ohnehin Nanny am besten.Das Doyle oft die Streicher einsetzt,oder für Hauptthemen verwendet darf man ihn glaube nicht anlasten,das ist einfach scheinbar seine Art,seine favorisierte Instrumentengruppe.Ich mag seine Kompositionsart sehr.

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Gast Flobby

@ToneDef:

Ich hab mir mal Nanny McPhee angehört und ich muss sagen: Warum hat der Mann sein Talent nicht für Harry Potter genutzt, wenn er doch in der Lage ist, Scores dieses Metiers zu schreiben? Schon vom ersten Stück an hört man, dass er viel kreativer und frischer zur Sache gegangen ist. Fast überall Holzbläser und häufiger Harfe, die fehlen in HP IV fast völlig, dann die Idee mit dem Cembalo - schön. Ich denke, der Vergleich mit John Williams hat mich einfach etwas negativ seiner Arbeit gegenüber eingestellt, das ist imo eine andere Liga.

Er hat aber offensichtlich einen eigenen Stil, der sich klar vom Main Stream unterscheidet. Dieser kann einem gefallen oder nicht, mir sagt er weniger zu, aber er beweist hier definitiv, dass er Talent hat. Ich denke, er neigt etwas zu Kitsch, das ist es, was mich stört. Entweder er schreibt laute, dramatische Blechbläser-Action-Cues, pummelige Pizzicato Streicher und Staccato-Holz oder ein triefiges Liebesthema à la Harry in Winter. Es fehlt etwas Differenziertes dazwischen. Das gehört in HP dazu, auch wenn es eine unwirkliche Welt ist. In Nanny McPhee ist sein Stil goldrichtig.

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Wann wurde Doyle denn mit Williams verglichen ? M.E. sind die Stile zu unterschiedlich um überhaupt daran zu denken *grübel*

Von solchen Vergleichen lasse ich mich nicht negativ beeinflussen - i.d.R. macht der Betreffende den Vergleich nicht selbst, sondern irgendwelche überschwenglichen "Fan's" seiner Werke. Die meisten langen mit ihren Vergleichen doch meistens sowieso ins Klo ;)

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Gast Flobby
Wann wurde Doyle denn mit Williams verglichen ? M.E. sind die Stile zu unterschiedlich um überhaupt daran zu denken *grübel*

Ich habe nicht behauptet, dass irgendjemand sie verglichen hätte. Nach den hervorragenden Arbeiten Williams' vor allem im Prisoner of Askaban hat mich der Doyle-Score aber massiv enttäuscht, das meinte ich mit Vergleich.

Von solchen Vergleichen lasse ich mich nicht negativ beeinflussen - i.d.R. macht der Betreffende den Vergleich nicht selbst, sondern irgendwelche überschwenglichen "Fan's" seiner Werke. Die meisten langen mit ihren Vergleichen doch meistens sowieso ins Klo ;)

Ich hatte nie vor, dich negativ zu beeinflussen ;)

Das ist doch ein Diskussionsthreat über Patrick Doyle, ich habe lediglich meine Meinung zu seiner Musik geäußert. Ich kann und will niemandem anderen die Meinung verändern. Musik ist reine Geschmacksfrage.

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Da hast Du mich wohl falsch verstanden - ich wollte damit hinweisen das es Leute gibt die alles Mögliche mit allem vergleichen wie z.B. R. Edelman wäre der neue John Williams, M. Giacchino wäre der Jerry Goldsmith Nachfolger, Narnia und Golden Compass wären wie Herr der Ringe etc... und das ich Allgemein davon gar nix halte da es falsche Erwartungen weckt etc... Leider machen das ja oft auch irgendwelche Kritiker - man lese nur diverseste Rezenssionen...

Dein Satz "der Vergleich mit John Williams..." hat sich für mich so gelesen als hätte irgendjemand einen solchen Vergleich gezogen und Du wärest deshalb besonders enttäusche etc.. gewesen.

Von daher - passt schooo ;)

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Wollte dafür jetzt keinen neuen Thread aufmachen, aber damit ihr euch trotzdem drüber aufregen könnt: Patrick Doyles [ame=http://www.youtube.com/watch?v=pSEvISsgaAE]YouTube - Great Expectations - Kissing in the Rain[/ame] wurde auf dem neuen Kanye West Album für den Song [nomedia=http://www.youtube.com/watch?v=oSdAn-0Pa_E]YouTube - Broadcast Yourself.[/nomedia] gesamplet ;).

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Guten Tag

Zuerst mal eine kleine Vorstellung, da ich neu hier im Forum bin

Mein Name ist Markus Wippel bin 33 Jahre jung, wohne in Kitzeck das ist eine kleine Gemeinde im Süden der Steiermark (Österreich). Im wirklichen Leben bin ich Arzt und sammle seit ca. 17 Jahren Filmmusik. Meine Sammlung ist zur Zeit bei ca. 1100 Stück und wächst hoffentlich noch gewaltig weiter.

Zur Filmmusik bin ich über Star Trek gekommen (Star trek I) und so ist auch bis heute noch JERRY GOLDSMITH mein absoluter Lieblingskomponist. Weiters höre ich gerne Williams, Waxman, Herrmann, Rozsa, Doyle, Shore....

Wenn ich meine Top 5 Komponisten auflisten müsste:

1) JERRY GOLDSMITH

2) Bernard Herrmann

3) John Williams

4) Franz Waxman

5) Miklos Rozsa

und von den "Jüngeren"

Michael Giacchino, Alexandre Desplat

Top Scores

Papillon, Final Conflict, El Cid, Vertigo, Lord of the Rings, Jaws, Star Wars, Star Trek I....................

Weiters bin ich ein großer Fan von Patrick Doyle

Bin glücklicher Besitzer aller seiner Scores (inklusive einem Autogramm auf DEAD AGAIN :applaus:). Vorallem seine Zusammenarbeit mit Ken Branagh, und hier im speziellen seine Shakespeare Scores sind wirklich wunderbar. Gefühlvolle klassisch-romantische Orchestermusik und ein wunderbares Gefühl für Melodik zeichnen diesen sehr sympathisch wirkenden Schotten aus.

Mich würde interessieren was ihr von Pat Doyle und seiner Musik haltet, da er meiner Meinung nach in nahezu jedem Filmmusikforum zu selten in Erscheinung tritt.

Da wird oft Seiten über Seiten über Tyler Bates und ähnliches diskutiert - und wirklich Qualität kaum beachtet

Lg

Markus

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Hallo Markus!

Ich mag Doyle auch sehr gerne,fand auchc seinen Potter nicht sooo schlecht wie ihn viele gemacht haben.Seine Brannagh Musiken sind in der Tat klasse,leider hat er ein paar Schwächen im Actionscoring.(Rhytmik)

Aber für klassische,romantische Stoffe ist er einer der Besten.Ich finde seinen Nanny McPhee genial.^^

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Willkommen Markus!

Zur Filmmusik bin ich über Star Trek gekommen (Star trek I) und so ist auch bis heute noch JERRY GOLDSMITH mein absoluter Lieblingskomponist.

Na sowas hört man doch gerne.:applaus:

Zu Doyle: Ich muß gestehen, ich kenne bisher leider nicht viel von ihm. Aber ich würde mal sagen, ich bin seinen Arbeiten nicht abgeneigt.;)

bearbeitet von BigBear

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Noch ein Zugang in der Goldsmith-Gemeinde...Glückwunsch!. Doyle ist sicherlich unterrepräsentiert in meiner Sammlung. Sein Frankenstein ist mir eine Spur zu bombastisch. Ganz große Klasse aber zum Beispiel der Track "Grand Central" aus Carlito´s way. Grundsätzlich sind die älteren Sachen von ihm m. E deutlich besser als seine letzten Scores (Eragon, Sleuth und Goblet of fire)

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Von Doyle finde ich bis jetzt seinen Harry Potter - Beitrag sehr hörenswert:

Ganz von Elgar inspiriert wird hierbei ein Feuerwerk von edelsten Themen abgebrannt. Herrlich, wie beim Einzug der verschiedenen Zaubererunis zum trimagischen Turnier deren Erkennungsmelodien gegenübergestellt und miteinander verbunden werden.

Leider gefällt mir dem hingegen eine seiner jüngeren Arbeiten: "Last Legion" überhaupt nicht: Hier wird uninspirierter wagnerianischer Bombast so überstrapaziert, dass dabei jeder Vorstoss des Orchesters im musikalischen Nichts endet. Hoffentlich war das nur ein Ausrutscher von diesem für mein Begriff sehr talentierten und vielseitigen Komponisten.

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Patrick Doyle und Danny Elfman sind meine "Komplett" Komponisten. Bei beiden versuche ich derzeit noch möglichst alle mir fehlenden Alben zu bekommen. Somit ist Doyle einer meiner absoluten Lieblinge :applaus:

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VIEL LÄRM UM NICHTS und CARLITO'S WAY mag ich persöhnlich sehr gerne. so leicht der eine ist umso melancholischer ist der andere. beide treffen den ton des films perfekt.

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Mein persönlicher Doyle Top-Favorit ist und bleibt A LITTLE PRINCESS. Für mich hat Doyle mit diesem Score Musikmagie geschaffen, denn die Orchestrierung ist einfach perfekt... und keine andere Melodie von ihm hat mich seitdem so sehr im Herzen berührt wie die von "Kindle My Heart", zu hören in voller Pracht im letzten Track "Goodbyes". Himmlisch! :applaus:

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