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  1. Letzte Stunde
  2. Google weiß eben auch nicht alles. 😅 https://www.facebook.com/groups/95015405220/posts/10173747641215221/ Das Album war seit über 20 Jahren bei Intrada in der Mache. Die Serie dürfte ich als Jugendlicher zum letzten Mal gesehen haben.
  3. Google gibt mir das: https://www.facebook.com/groups/filmmusicsite/posts/10165086487293689/
  4. Woher stammt diese Info denn eigentlich? ich konnte nichts im Internet finden ..
  5. Für einen Oscar nominiert, wurden dieses Jahr die Scores von Bugonia Frankenstein Hamnet Marty Supreme One Battle After Another Sinners
  6. Heute
  7. Pflichtkauf! Jetzt noch ein Re-Issue des Duck Tales Filmes wäre gut!
  8. sicherlich reichen die ersten Alben... complete Scores tragend die alle für mich nicht...
  9. lustig bei CUTTHROAT ISLAND wie man sich da nicht einig sein konnte: Laut, Musik von Anfang bis Ende... was muss man denn da noch diskutieren? Anyway, ich finde man hört als Temp Track Arnold auf jeden Fall raus und Predator auch an ein paar Stellen... ich könnt mir vorstellen, dass entweder Silvestri gefragt wurde oder Kamen? Oder Goldsmith durch seine Beziehungen zu Carolco... aber mehr als vielleicht angefragt und man kam gar nicht erst weiter wurde da vielleicht auch nichts draus. Arnold war ja dann der Hot Shot zu der Zeit... naja, war wohl froh nachher seine Zeit und seinen Namen nicht dran verschwendet gehabt zu haben... kurioserweise haben Debney und Harlin dann ja noch Long Kiss Goodnight gemacht, aber da flog dann Debneys Score auch raus... hat er dazu überhaupt was aufgenommen?
  10. Gerade gestartet und wo hörst du denn da den Horner genau?
  11. Das wissen wohl nur die Beteiligten. Wenn ich wild spekulieren müsste, könnte ich mir gut Jerry Goldsmith vorstellen, da dieser doch recht gute Connections zu Carolco hatte.
  12. Oder gefügiger. Der Film hatte ja eine katastrophale Produktionsgeschichte, inklusive massiver Budget-Überziehung, was dem damals eh schon hoch verschuldeten Carolco-Studio den Rest gab, zumal der Film auch grandios floppte. Arnold war scheinbar bereits der zweite Komponist, den man anfragte. Viel hat er später nicht über die Situation gesagt. Nur, dass er nichts aufgenommen hat und schon vorher raus war, weil er sich mit Regisseur Renny Harlin nicht darüber einigen konnte, wie die Musik eingesetzt werden soll. Die Richtung war wohl klar, also Swashbuckler-Musik a la Korngold. Das wollte Arnold liefern, aber über das Wie und Wo wurde man sich wohl nicht einig. Debneys Musik ist dann quasi das, was Arnold stilistisch auch gemacht hätte.
  13. Ich kann nun mal meine Einschätzung zur neuen Deluxe Version abgeben: Die circa 10 Minuten, die an Laufzeit hinzukommen, bieten kein neues interessantes Material. Lediglich die Themes und Motive, die man bereits kennt, werden leicht abgewandelt - ist ganz nett, braucht man aber nicht wirklich. Der kritischere Punkt ist m.E. das Mastering. Die alte Varèse hatte ein super Mastering - der Klang ist schön „weich“ und ausgewogen. Beim Mastering der neuen Deluxe Version wurde leider erneut verschlimmbessert. Die klangliche Auflösung ist zwar etwas höher, aber dafür ist die Abmischung nicht mehr so angenehm (Fokus auf die Höhen). Mit guten Kopfhörern tut es schon regelrecht weh im Ohr. Ich werde einfach nicht warm mit den „modernen“ Mastering Gepflogenheiten.
  14. Dann viel Spaß mit dem Album Beim ersten Track wird zu Beginn recht schnell eine der Hauptmelodien präsentiert. Sag mir bitte, dass du da ebenfalls den Horner raushörst Oder liegt es an mir?
  15. Gestern
  16. Ah danke und bei CUTTHROAT ISLAND war John Debney überzeugender als er?!
  17. In Tim Grievings Buch über John Williams steht, dass Arnold für THE PATRIOT quasi vorspielen musste. Also Demos anfertigen, um sich zu bewerben. Das musste Arnold bei Emmerich zuvor nicht, daher hatte er schon so ein Gefühl, dass da was im Busch ist. Arnold komponierte ein Main Theme, basierend auf einer alten Volksweise und spielte das sogar mit einem Orchester ein. Kurz nachdem er dieses Stück eingereicht hatte, bekam er den Anruf von Emmerich, dass sie John Williams nehmen und er raus ist. Darüber war Arnold natürlich nicht erfreut, sagte aber später scherzhaft, dass er sich selbst auch für John Williams feuern würde.
  18. Um mal zur Musik zu kommen...werde morgen mal wieder das normale Album hören, hab das gar nicht mehr so im Kopf. Durch die Lappen, weil er nicht konnte oder durfte oder wollte?
  19. Ein Robert Folk Score (bin froh, dass überhaupt was von ihm erscheint), kaufe ich ungehört. Keine Frage. Den Burwell hatte ich nicht auf dem Schirm, kann mich aber noch erinnern, dass ich das End Theme als hübsch empfand mit dem Chor. Wie aber der ganze Score ist? Mal schauen. Wieder einmal beweist QUARTET, dass sie ein absolut daseinsberechtigtes Label sind. Ich freue mich für die Spanier, dass sie sowas im Lande haben.
  20. Ich bin mir nicht sicher ob das zählt, da es der Soundtrack zu einem Pavilion auf der 2025 World Expo ist. Falls, nicht, bitte ignorieren. GUNDAM: NEXT UNIVERSAL CENTURY, Evan Call
  21. Quartet Records presents the premiere release of the emotional, heartfelt score by renowned composer Carter Burwell (FARGO, CAROL, ROB ROY, A KNIGHT TALE) for the 1992 drama WATERLAND, directed by Stephen Gyllenhaal and starring Jeremy Irons, Ethan Hawk, Sinéad Cusack and Lena Headey. The film is set in Pittsburgh in 1974, where a high-school history teacher seeking closure tells his class about his experiences as a teenager in England after World War II. Carter Burwell wrote one of his most melancholic and heartbreaking scores, indebted to other works from the period such as MILLER’S CROSSING, AND THE BAND PLAYED ON and BARTON FINK, with a profound love theme and dramatic passages that evoke nostalgia for times past. Written for orchestra and choir, the music is conducted by Burwell. This is one of Carter Burwell’s most sought-after scores, but it has never before been released. The album has been produced and supervised by the composer, mastered by Chris Malone, and the booklet includes an exclusive, in-depth essay by Daniel Schweiger, including interviews with the composer, the director and the producers of the film. Opening Titles 2:44 The Fens 4:33 Charrabank 1:59 Losing Her 1:28 Loves Her Too Much 3:31 Dead Freddie 1:36 Freddie Parr 1:22 Babynapping 1:36 The Atkinsons 2:27 Get a Girl 1:08 Stolen Baby 0:55 Dick Goes Off 2:37 Hangover 1:27 One Ending 2:15 The Bottle 1:10 The Abortion 1:36 Another Ending 5:57 Total Disc Time: 38:28 Quartet Records presents the premiere release of the emotional, symphonic Americana score by renowned composer Robert Folk (POLICE ACADEMY, TOY SOLDIERS, ROCK-A-DOODLE) for the rural drama MILES FROM HOME, directed in 1988 by Gary Sinise, starring Richard Gere, Kevin Anderson, Penelope Anne Miller, Helen Hunt and Brian Dennehy. The film is about two brothers who are forced off their farm in the debt-stricken Midwest and become folk heroes when they begin robbing the banks that have been foreclosing on farmers. MILES FROM HOME was one of the first major works that Robert Folk was involved in, and the first where he was able to give free rein to his symphonic training and knowledge of a profoundly American sound. He replaced composer John Barry, who had begun composing the score just as he fell ill and recommended the young Folk to complete the job. Inspired by Aaron Copland and Norman Dello Joio, Folk wrote a sensitive, emotional and powerful score that remains one of his favorites. A suite featuring select passages from the score was previously released on a promotional album by the composer, but this is the first official release of the complete score. Produced and supervised by the composer, assembled and mixed by Chris Malone and mastered by Doug Schwartz, the booklet features an in-depth essay by film music writer Daniel Schweiger, including interviews with the composer, the director and producers of the film. 1. Main Title (Revised) 4:25 2. Brothers Struggle With Combine 1:42 3. The Farm Sale 0:59 4. Terry and Sally Lyric – Segue to Frank Alone 1:34 5. Confrontation With Banker 1:24 6. Terry and Sally Love Theme 1:39 7. Frank and Terry Porch to Television 1:57 8. Farm Burning 2:01 9. Frank and Terry in Truck Asleep 1:17 10. Terry and Sally Love Theme (Guitar) 2:24 11. Ox Scene 1:29 12. Drive to Burned Out Farm 1:31 13. Inside the Bank – Tension 1:48 14. Land Motif – In the Cornfield 0:55 15. Cops in Field and Long Drive 2:01 16. New Farm Burning 1:40 17. Brothers Fight on Stree 0:45 18. Terry and Sally Romance Cue – Graveyard and Frank 2:31 19. End Title 3:07 Bonus Tracks 20. Main Title (Original Version) 4:30 21. The Farm Sale (Alternate) 0:58 22. Terry and Sally Love Theme (Alternate) 1:38 23. Low Key Version of Original Porch to TV Cue 0:52 24. Ox Scene (Alternate) 1:33 25. Graveyard (Alternate) 1:18 Total Disc Time: 46:57
  22. THE AMERICAS, Hans Zimmer, Anže Rozman & Kara Talve
  23. „Wobbel-Cases“ sind nicht günstiger, sondern es gibt keine besseren mehr. DAS ist das Problem. Sicherlich würde das ein oder andere Label hochwertigere Hartboxen vom Presswerk kaufen, aber diese Boxen gibt es halt nicht mehr.
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