Mike Rumpf
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Der beliebteste Soundtrack 2025 / Nominierungen
Mike Rumpf antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
Last Minute entry: WASHINGTON BLACK, Cameron Moody -
Der beliebteste Soundtrack 2025 / Nominierungen
Mike Rumpf antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
Leider bislang nicht offiziell. Es gibt aber eine Promo vom Komponisten. -
Der beliebteste Soundtrack 2025 / Nominierungen
Mike Rumpf antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
Das kriegen wir erhöht: JAY KELLY, Nicholas Britell BALLAD OF A SMALL PLAYER, Volker Bertelmann DEN SIDSTE VIKING, Jeppe Kaas SIRAT, Kangding Ray -
Danke für den Tipp. Es ist schon wirklich ein Jammer, dass von Enzo Rossellini so wenig verfügbar ist. Das ist ja auch filmhistorisch einfach ’ne große Lücke.
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Cam Sugar: Il Clan Dei Siciliani - Ennio Morricone (2CD)
Mike Rumpf antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Schöne Musik, hatte sie ja vor gar nicht langer Zeit vorgestellt. Aber 2 CDs braucht man davon sicher nicht, ein paar Bonusstücke gab es ja auch schon bei der erweiterten Quartet-Fassung. Und klanglich war das auch okay. -
Ich muss den Film unbedingt mal wieder sehen. Generell stört mich da die CD-Fassung, die man umständlich programmieren muss, um den reinen Score zu bekommen. Wenn dann noch etwas Musik hinzukommt, wäre ich schon zufrieden.
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Es gibt schon noch einige Sachen, die ich mir wünschen würde, aber sicher keine "holy grails": JFK - John Williams (die bisherige CD ist ziemlich unausgegoren) Una Storia Italiana - John Williams (ob der noch erhalten ist?) Joan of Arc - Hugo Friedhofer (unsäglicher Film, aber großartige Musik) Sphere Complete - Elliot Goldenthal (toller Score, leider nur bislang 30 Minuten bei Varèse) I Confess - Dimitri Tiomkin Mulan Complete - Jerry Goldsmith The Postman - James Newton Howard (die bisherige CD ist viel zu kurz) The Prince of Egypt - Hans Zimmer (den hätte ich schon gerne erweitert, ist aber eher aus nostalgischen Gründen) die Fernsehmusiken von John Williams für Robert Altman Mal irgendetwas von Renzo Rossellini zu den Filmen von Roberto Rossellini (das kommt dem Holy Grail vielleicht am nächsten, weil völlig unwahrscheinlich)
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Only Murders in the Building - Season 2 & 3 (Hulu) Die Krimikomödien-Serie mit Steve Martin, Martin Short und Selena Gomez macht auch in der zweiten und der etwas abfallenden dritten Staffel einigen Spaß. Essenziell sind beide Staffeln aber dennoch nicht. Stark in der dritten Staffel: die Nebenrolle von Meryl Streep. Leider ist der Whodunnit da allerdings nicht so überzeugend, wie in den ersten beiden Seasons und Short & Martins Eitelkeiten fangen mitunter auch an, an den Nerven zu zerren. Aber als leichte Unterhaltung kann man sich das schon ansehen.
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The Diplomat - Season 1 (Netflix) Die Diplomatin Kate Wyler wird zur neuen US-Botschafterin in London ernannt. Doch ihre Ernennung wird von einem Terroranschlag auf einen britischen Flugzeugträger überschattet. Gleichzeitig liegt ihre Ehe mit dem Ex-Botschafter Hal mehr oder weniger in Trümmern, doch beide halten den Schein aufrecht. Hal hat aber damit zu tun, im Schatten seiner Frau zu stehen. Gleichzeitig knüpft Kate einen engen Kontakt zum britischen Außenminister.... Ich habe lange keine Serie mehr gesehen, die so stark beginnt in den ersten 2-3 Folgen, die aber danach qualitativ ebenso stark einbricht. Am Anfang macht es Spaß, den präzisen Dialogen zuzuhören und Kate (gespielt von der großartigen Keri Russell) bei ihren Gehversuchen als Botschafterin zu begleiten. Der Serie gelingt es, auch kleinen Nebenfiguren viel Profil zu geben. Doch mit jeder vergehenden Folge kommt die Serie immer mehr zum Stillstand. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt. Wie hier Diplomatie betrieben wird, wirkt schon ziemlich banal. Völlig absurd, dass Kate ständig auf Außenminister und Prime Minister trifft, als hätten die und sie selbst keine anderen Termine. Das Hin und Her zwischen Kate und Hal geht schnell auf die Nerven und das ganze Liebesgeplänkel zwischen den Figuren erscheint für die Geschichte schlichtweg unnötig. Und weil das alles so fürchterlich zerdehnt erzählt ist, kaum einmal auf den Punkt kommt, schafft es die erste Staffel auch nicht, den Anschlags-Plot in acht Folgen auszuerzählen. Hochgelobte Serie mit vielen Preisen, die sich letzendlich als ziemlich durchschnittlich entpuppt. Auch wenn der Cliffhanger am Ende im Prinzip funktioniert: Ich habe da keine Lust mehr, weiterzuschauen. (Fußnote: Auch filmmusikalisch ist die Serie ein kompletter Totalausfall.)
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Der Pass - Staffel 3 Es ist vielleicht der Grabgesang auf den Nordic-Noir-Krimi, der in der dritten Staffel von Der Pass gesungen wird. Hier ist alles düster, traumatisiert und ausweglos. Die Ermittler kämpfen mehr mit sich selbst, als dass sie den neuerlichen Serienmörder suchen, und dann wird noch einmal alles hineingeworfen: Kindesmissbrauch, Reichsbürger, religiöse Fanatiker und eine Sage aus dem Salzburger Land. Das ist alles ambitioniert bis experimentell inszeniert und weiterhin gut gespielt, bricht aber unter der eigenen Last komplett zusammen, weil die 6 Stunden Schwermut nicht substanziell mit Inhalt gefüllt werden und der eigentliche Krimiplot sehr banal ist. Die statische, eher enervierende Sound-Design-Filmmusik bremst das Ganze zudem völlig aus. Leider eine ziemliche Enttäuschung nach den überwiegend gelungenen ersten beiden Staffeln.
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Hab mal durchhören können. Gibt tatsächlich einige nette Stücke, die nicht auf dem OST waren. Das Hauptthema ist eingängig. In Teilen durchaus eine schöne Musik, aber insgesamt auch eher Debney-typische Stangenware ohne echte Inspiration und Leidenschaft am Sujet. Irgendwie klingt der Mix auch immer noch breiig, wenig transparent, sodass die orientalischen Klangfarben kaum zur Geltung kommen. Und Varèse hat natürlich auch wieder geschlampt: https://www.jwfan.com/forums/index.php?/topic/37592-john-debneys-the-scorpion-king-2002-new-2025-varese-sarabande-2-cd-deluxe-edition/&do=findComment&comment=2105283 Das Stück in Mono ist echt ne Frechheit.
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Nosferatu - Robin Carolan/Sacred Bones Records
Mike Rumpf antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Vielleicht zur Diskussion noch meine Kritik zu Film und Musik: https://www.filmmusik2000.de/nosferatu-robin-carolan-mehr-schatten-als-licht -
Der beliebteste Soundtrack 2024 / Nominierungen
Mike Rumpf antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in 2024
NOSFERATU, Robin Carolan -
Der beliebteste Soundtrack 2024 / Nominierungen
Mike Rumpf antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in 2024
THAT CHRISTMAS, John Powell THE RINGS OF POWER - SEASON 2, Bear McCreary -
Der Pass (D 2019) Die deutsche Version von "Die Brücke", die den Vergleich eigentlich nicht nötig hat, weil er eigentlich bei der Grundidee, dass zwei Ermittler aus Nachbarländern zusammenarbeiten, um einen Serienmörder zu finden, eigentlich schon endet. Der Pass macht eh einiges anders: So wird der Täter in den ersten beiden Staffeln, die ich gesehen habe, sehr früh verraten. Entsprechend geht es in der Serie mehr um Polizeiarbeit, als auch darum, was die Aufklärung der Fälle mit den Ermittlern macht, welche seelischen Narben diese hinterlässt. Nicholas Ofczarek und Julia Jentsch spielen die Hauptfiguren hervorragend. Ofczarek als Gedeon ist mit seinem Österreicher Dialekt und einer Schnoddrigkeit großartig, ein korrupter Polizist, der aber wieder in die Spur findet. Sein Gegenpart, die Ermittlerin Ellie Stocker erlebt eine andere Wandlung. Sie ist zu Beginn voller Energie und Tatendrang. Die Begegnung mit den Psychopathen wird sie komplett aus der Bahn werfen. Der Pass überzeugt dazu mit einem effektvollen Zusammenspiel aus Kamera + Musik und vielen Ecken & Kanten im Drehbuch, sodass immer wieder Hochspannung entsteht. Allein der Psychopath der ersten Staffel war mir zu sehr ein Klischee. In der zweiten Staffel wird das dann deutlich besser. Starke Krimiserie. Deutlich besser auch als The Fall.
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veröffentlichung Intrada: OUT OF AFRICA (2CD) (John Barry)
Mike Rumpf antwortete auf Alexander Grodzinskis Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich finde die McNeely-Einspielung etwas zu süßlich gegenüber dem Original. Letzteres würde ich immer vorziehen. -
Hildur Guđnadóttir - A Haunting in Venice
Mike Rumpf antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
So, habe den Film nun auch gesehen: Meine Kritik zur Musik findet sich unter: https://www.filmmusik2000.de/a-haunting-in-venice-hildur-gudnadottir-wenn-sich-die-geister-nicht-bewegen . Ich bin da auch eher bei Jon Broxton. Passabler Film, schwache Musik, die die Inszenierung ziemlich ausbremst. -
Hab die Doppel-CD jetzt hier und kann das Album sehr empfehlen. Wirklich schöner Score aus der für mich besten Schaffensperiode Yareds. Ich finde zwar The English Patient, Cold Mountain und Message in a Bottle noch etwas stärker, aber diese melancholische Italien-Stimmung ist schon sehr gut getroffen.
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Kilars Dracula Live in Concert in Braunschweig
Mike Rumpf erstellte ein Thema in Filmmusik Diskussion
Kam heute rein. Das diesjährige Braunschweiger Filmfestival startet im November mit Coppola Dracula. Frank Strobel wird dirigieren -
The Fall - Season 1 (R: Jakob Verbruggen, GB 2012) Gillian Anderson nimmt es dieser britischen Serie in Dublin mit einem Serienkiller auf (Jamie Dornan), der nachts schwarzhaarige junge Frauen mordet, tagsüber aber ein beschauliches Leben mit Frau und zwei kleinen Kindern lebt. Die Identität des Mörders ist dabei von Beginn an klar. Insofern ist die Spannung begrenzt und es geht eher um das "Wie": die Polizeiarbeit und den Voyeurismus, dem Täter bei Planung und Umsetzung seiner Gewaltakte zuzusehen. Doch das ist alles so trist und fade inszeniert, so bar jedes Erkenntnisgewinns, dass das allenfalls halbwegs funktioniert. Dazu gibt es völlig absurde Szenen: Anderson spielt die unterkühlte Stella Gibson, die eigentlich im Zuge der Innenrevision die Polizeiarbeit kontrollieren soll. An ihrem ersten Tag fährt sie an einem Tatort einer Schießerei vorbei, hält an und ruft dem leitenden Polizeibeamten, den sie erstmalig sieht, vor allen Anwesenden ihre Hotelzimmernummer zu. Und der Cop erscheint dann auch tatsächlich abends bei ihr zum Stelldichein. Anderes Beispiel: Eine junge Frau wird gestalkt, jemand ist in ihre Wohnung eingedrungen, hat Vibrator & Dessous auf ihrem Bett arrangiert. Sie verzichtet auf Anzeige, bleibt weiterhin ohne Sicherheitsmaßnahmen in der Wohnung und wird wenige Tage später Opfer des Killers. Richtig penetrant ist der belehrende feministische Zeigefinger: Fast alle Männer sind hier toxische Arschlöcher: sexistisch, misogyn und gewalttätig. Frauen dagegen alle tough, liebevoll und stark. Dämlicher Höhepunkt ist ein Dialog zwischen Gibson und einer Pathologin: "Wie kann man nur Töchter vor solchen Menschen bewahren, was sagt man ihnen" - "Sich von seltsamen Männern fernhalten" - "Und wie erkennt man diese?" - "Na gut, vielleicht sollten sie sich vor allen Männern fernhalten"... Natürlich ist es wichtig, Gewalt gegen Frauen zu thematisieren, aber in "The Fall" passiert das so stereotyp und unterkomplex, dass es ziemlich ärgerlich ist. BTW: Die Suche nach dem Täter geht noch zwei Staffeln weiter. Aber das dann definitiv ohne mich.
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Tokyo Vice (USA 2022-24) HBO-Serie, die nach wahren Begebenheiten von einem US-Journalisten erzählt, der Ende der 90er-Jahre bei einer Zeitung in Tokio anheuert. Im Rahmen seiner Recherchen legt er sich mit der Yakuza an und gerät in Lebensgefahr. Produziert wurde das Ganze von Michael Mann und ist mit Ansel Elgort (West Side Story) und Ken Watanebe einigermaßen prominent besetzt. Die Serie fesselt und liefert einen faszinierenden Einblick in die japanische Gesellschaft. Größte Stärke ist dabei die Figurenzeichnung, die den Figuren bis in die Nebenrollen Raum gibt und sie sehr charismatisch zeichnet. Weniger überzeugend sind manche Drehbuchwendungen und gelegentlich wird die Glaubwürdigkeit etwas strapaziert. Blass ist auch die Filmmusik, die viel Potenzial liegen lässt. Aber dennoch eine absolut sehenswerte Serie, die nach 2 Staffeln auch ziemlich rund endet (danach leider gecancelt wurde). Staffel 1 findet man übrigens gerade in der Mediathek von ARD/ZDF.