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Soundtrack Board

Lars Potreck

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  1. Kevin allein in New York auch wenn dieser teil eine 1:1 kopie des ersten films ist, fand ich den als kind schon immer besser, weil einfach lustiger. jetzt da ich älter bin, ist mir erst wirklich aufgefallen, wie wiederlich dieser teil eigentlich ist. der film, der bei uns ja ab 6 freigegeben ist, ist dermaßen brutal, das ist unglaublich. im ersten teil ist die hausverteidung ja noch nachvollziehbar, wenn auch die fallen schon hart an der schmerzgrenze sind. aber in diesem teil verübt ein kind einen hinterhältigen mordanschlag. er lockt die beiden dusseligen diebe absichtlich in eine hinterhältige falle, obwohl er schon längst die beweißfotos hat, um damit zur polizei zu gehen. und einiges, was kevin macht, ist dann tatsächlich vorsetzlicher mord, denn die diebe wären etliche male schon draufgegangen....angefangen bei dem ziegelsteinen werfen. unglaublich, was dieser film rüberbringt....und früher hat man sich noch kaputtgelacht darüber. einige nette momente gabs im hotel, aber der rest ist müll und dieses gutmenschen tun mit der taubenfrau ist auch mal wieder nur aufgesetzt.
  2. kann ich mich mit anfreunden. schön wäre, wenn die suchfunktion dann optimal funktionieren würde.
  3. Star Trek Beyond hmmmm....der film ist so lala....die handlung hab ich erst kurz vor schluss begriffen...und das auch nur halbwegs...macht aber nix, da sie eh total langweilig erzählt wird. die action ist wie immer over the top und damit zum großteil ebenfalls langweilig und wenig star trek mäßig. zuviel ist einfach zuviel. die figuren....pille ist am besten, der rest...naja. scotty ein totalausfall. meiner meinung nach völlige fehlbesetzung. dieser aufgesetzte humor ist unerträglich. teilweise kindergarten niveau. der bösewicht...unscheinbar. der anfang des films, außer kirks szene bei den aliens, durchaus gelungen, ebenso das finale, als dann endlich spannung aufkam. die survival story auf dem planeten leider öde erzählt und inszeniert. einzig durchgehend positiv zu vermerken ist giacchinos filmmusik. sehr abwechslungsreich mit schöner star trek atmosphäre. bereicherte jede szene bzw. wertete sie auf (actionszenen). insgesamt gesehen für mich jedoch der schwächste teil.
  4. so schlecht hört sich das gar nicht an...da gibts wesentlich billiger klingendes. folgendes beispiel find ich für ein komplett synthetisches musikstück recht überzeugend....
  5. hab jetzt nur teil 1 geschaut und auch nur bis zur hälfte. das gör hat genervt ohne ende, hatte ich eigentlich nicht so schlimm in erinnerung. naja, mit dem alter.... das bild ist etwas grisselig aber ansonsten für das alter doch recht ordentlich. auch der ton stimmt und die extras sind auch top. weiß noch nicht, ob und wann ich mich zur 2. hälfte durchringe, geschweige denn zum 2. teil...
  6. da ist doch ein 8 minuten stück bei und titel 19 geht fast 6 minuten. sei froh, dass es keine 30 titel mit etlichen stücken unter 1 minute sind, die vielleicht sogar nooch ineinander übergehen....
  7. ich kann das verschieben schon verstehen. wer neue infos zum score sucht, dann seitenlang aber nur unrelevantes bezogen auf das threat thema zu lesen bekomt, ist logischerweise genervt.
  8. ich bin ganz froh, dass man dies unterlassen hat. ich habs gerne, wenn man sich halbwegs etwas unter den titeln vorstellen kann. unter der verlustigung des ganzen seh ich nämlich keinen sinn. dann kann man die trackliste nämlich auch gleich weglassen....
  9. das ist durchaus richtig, aber wenn er die mit themen und motiven angereichert hat, hat für mich auch die gezündet. Jack Ryan gefiel mir von mal zu mal besser....
  10. Thor und Jack Ryan find ich thematisch ausgezeichnet, actionmusikmäßig eher so lala. doyle für diesen film wäre sicherlich auch interessant gewesen.
  11. also ich gehe hier von Warcraft stil mit asia einschlag aus. ich hoffe er zaubert ein paar eindringliche melodien.
  12. mein vater, der nix mit filmmusik am hut hat, hat sogar die parallelen zum polar express festgestellt. war schon überrascht, als er mir das erzählte....
  13. hätte man bei den Monkey King scores, die christopher young vertont hat, auch tun können. komisch, dass sich da niemand beschwert hat.... dass man in diesem fall djawadi genommen hat liegt vielleicht auch daran, dass hier hollywood stars mitspielen....
  14. dann solltest du vielleicht mal am lautstärkeregler drehen. die letzten musiken wie Pacific Rim, Warcraft oder auch seine musik zur serie Person Of Interest waren mehr als präsent. ich bin schon sehr gespannt auf die musik, hoffe jedoch bei den actionparts auf etwas mehr vielfältigkeit. der film selbst sieht leider nach cgi overkill aus. na mal schauen....
  15. ich würde zumindest schon mal sagen, dass sie für mich tatsächlich gebrauchskunst ist. die andere frage ist nicht so eindeutig zu beantworten. ich mache zumindest nicht den aufwand und "höre sie mir schön". sie muss beim hören in irgendeinerweise klick machen, sei es durch den film oder schon beim bloßen albumhören. Bourne 1 von powell höre ich ausschließlich bei einer beschäftigung oder zum einschlafen, teil 2 und 3 um mir den action kick zu geben. da mach ich auch nix anderes außer der musik lauschen. horrorscores z.bsp. höre ich nur zum einschlafen.
  16. ich denke bis sonntag werde ich die filme geschaut haben. ich habe aber leider keinen vergleich zu vorherigen veröffenlichungen, daher weiß ich nicht, ob du mein urteil für voll nehmen kannst.
  17. recht prägnant das ganze. ich finde sogar, kurze motive, die vielleicht nur ein einziges mal vorkommen, wesentlich eindringlicher als ein ausgewaltzes thema. es mus mich aufhorchen lassen in dem moment, in dem ich es höre. der titel The Postman von james newton howard aus dem gleichnamigen film bietet etliche solcher momente. dein mancini beispiel klingt gut, ist aber auch wieder so eine musik, die ich nicht konzentriert hören möchte und auch nicht kann. nach paar minuten auf der couch wär ich eingenickt. das ist bei all diesen musiken so. in dem rejected score buch nebenbei lesen klappt jedoch wunderbar. Con Air würde mich da schon wieder ablenken. beide musiken bieten mir jedoch genau das, was ich ich von ihnen erwarte, wenn ich sie in den player lege.
  18. der wintory gefällt mir und sicher ist er auch anders als ein rabin score, aber ich würde beide scores auch aus völlig unterschiedlicher motivation hören. ein rabin score ist direkt, vielleicht sogar penetrant aufgrund seiner einfachheit. der erreicht mich sofort. und wenn ich so eine musik höre, will ich dass auch. den wintory score hör ich zum einschlafen. nicht weil er langweilig ist, sondern weil ich mich davon besser berieseln lassen kann. der läuft nebenbei und ich dös dann schön langsam weg. das ist schlicht musik die nicht ablenkt. das mag jetzt etwas ungerecht gegenüber der musik klingen, aber ich höre die "komplexen/reichhaltigen" sachen lieber so nebenbei, vielleicht auch weil meine aufmerksamkeitsspanne nicht sehr hoch ist...was weiß ich.
  19. danke für das hörbeispiel. ich will ehrlich sein, für mich klingt das so, als ob jemand sein klavier einstimmt. ich höre da auch verschiedene dinge raus, aber interessant finde ich das nicht. das mag mangelndem wissen geschuldet sein, aber diese art von musik gibt mir gar nichts. zumindest dieses beispiel jetzt nicht. es transportiert für mich gar nichts, höchstens vielleicht tristigkeit in abgeschwächter form.
  20. The Negotiator - Graeme Revell Chinese Box - Graeme Revell & Various The Hundred-Foot Journey - A. R. Rahman
  21. aber ist es dann nicht eine "stärkere" leistung des komponisten, mit einfacher harmonik komplexere emotionen zu erzeugen. ich bin nämlich der meinung, dass z.bsp rabins hauptthema aus Glory Road oder auch Armageddon genau das bietet, was du im letzten satz aufgeführt hast. die themen werden ja auf sehr vielfältige weise in den filmen verwendet und nicht nur auf schlicht heroische. und ich gehe mal davon aus, dass diese themen "einfach" sind.
  22. ist dem aber tatsächlich so? bringt komplexität oder auch farbigkeit mehr zum ausdruck als einfachheit und klarheit? ich würde sagen nicht zwingend. z.bsp. finde ich fast jedes trevor rabin thema ausdruckstärker als die meißten john williams themen. ja...nicht weil ich trevor rabin fan bin. bei williams frag ich mich oft, wozu jetzt so ausschweifend? oder auch john powell, bei dem die orchestrierung von score zu score "farbiger" wurde. für mich war das nachher schon nicht mehr farbig, sondern völlig überladen und erschlagend. How To Train Your Dragon 2 ist da so ein beispiel oder auch Kung Fu Panda 2, bei dem sich ja stark an powells stil orientiert wurde.
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