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Empfohlene Beiträge

Hab hier und da eschon einiges gutes dazu gelesen und die engl. Taschenbuchausgabe gibts auch schon ganz preiswert, aber hab da auch noch anderes zu lesen.;)

 

Achja folgendes noch zuletzt gelesen...

 

Per Anhalter durch die Galaxis - Douglas Adams

Während der Großteil der Menschheit von dem Eintreffen einer außerirdischen Bautruppe ziemlich überrascht wird -- und für einen kurzen Moment die Überraschung in Panik umschlägt als klar wird, daß die Erde einer geplanten Hyperraum-Autobahn im Wege steht und daher vernichtet werden muß -- gelingt es zumindest dem seit 15 Jahren auf der Erde gestrandeten Außerirdischen Ford Prefect und seinem durch und durch irdischen Freund Arthur Dent -- der bis vor kurzem noch genügend andere Probleme hatte -- mit ihrem Multifunktionshandtuch auf sich aufmerksam zu machen und als Anhalter mitgenommen zu werden.
Im weiteren Verlauf treffen sie auf den Präsidenten der Galaxis, Zaphod Beeblebrox, der nach dem Diebstahl eines Raumschiff-Prototyps auf der Flucht vor der gesamten galaktischen Polizei ist, auf Trillian, einen flüchtigen Bekannten Arthurs, und natürlich auf Marvin, den manisch-depressiven Roboter, der sogar Raumschiffe in den Selbstmord treibt.(amazon.de)


Dieses Buch macht einfach sehr viel Spaß und ich freue mich schon auf die Fortsetzungen. Adams schafft es leicht in die Anhalter-Welt zu entführen und nebenher immer mal wieder kleine Geschichten einzufädeln, die mehr oder weniger mit der Haupthandlung zu tun haben. Wenn man seinen Humor mag, kann man sehr viel Spaß mit seinen Anhalter-Büchern haben.
Und schon beim Lesen wird klar, dass Martin Freeman wohl einer DER Idealbesetzungen von Arthur Dent war. ;)

MEG-Die Angst aus der Tiefe - Steve Alten

Der Carcharodon megalodon -- kurz Meg genannt -- ist ein urzeitlicher Riesenhai (18 m lang, 20 Tonnen schwer), der schon für längst ausgestorben gehalten wurde. Doch Jason Taylor, ein Tiefsee-Tauchboot-Pilot der US-Marine, spürte ihn vor sieben Jahren zufällig im Tiefseegraben der Marianen-Inseln auf und geriet in Panik. Zwei seiner Kollegen starben, in der Folge glaubte er, unter Halluzinationen zu leiden und quittierte den Dienst. Mittlerweile ist der Meg seine geheime Obsession: Er ist Privatgelehrter mit dem Spezialgebiet Ausgestorbene Meerestiere. (amazon.de)

Toller, anspruchsloser Abenteuerroman, der seine Figuren teilweise zu einfach und klischeehaft entwickelt, aber ansonsten spannend ist und Lust auf mehr macht. Die 330 Seiten vergehen wie im Flug und auch wenn man sich es oft denken kann was als Nächstes passiert, den eigentlichen Showdown kann einfach keiner vorhersehen. :ugly:

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Ray Bradbury - Friedhof für Verrückte

 

Zum einen ist es ein autobiographisch angehauchter Krimi, andererseits eine tiefe Verbeugung vor dem klassisch- phantastischen Hollywoodfilm. Außerdem ist es eine Fortführung von "Der Tod ist ein einsames Geschäft", kann jedoch problemlos auch ohne dieses gelesen werden. Stilistisch ist es ebenso im Vermächtnis von Poe wie von Chandler. Gewidmet ist das Buch dem Special Effects- Pionier Ray Harryhausen, von welchem ich gerade zufällig erfahren habe, dass er kürzlich im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Absolut empfehlenswert.

 

Alex

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Töte mich - Jon Osborne

Inhalt (Klappentext):

Nathan Stiedowe hat einen Plan. Er will der perfekte Killer sein. Seine Vorbilder sind „Meister“ ihres Fachs., kaltblütige Monster wie Charles Manson. Nathan ahmt ihre Taten nach und begeht die grausamsten Morde der Geschichte ein zweites Mal , jedoch ohne die Fehler zu machen, die seine Idole hinter Gitter gebracht haben. Sein Meisterwerk soll eine Frau werden, die ihm vor vielen Jahren entkommen ist. Sie ist ein schwieriges Ziel, denn ihr Job ist es, Serienkiller zur Strecke zu bringen...

Eine gewisse Anlaufzeit hätte Jon Osborne seinen Lesern schon zugestehen können. Will er gleich in die Vollen gehen, vergisst er dabei anfangs seine Leser auf diesen Trip vorzubereiten. Da gibt es auf der einen Seite die FBI-Agentin Dana Whitestone, die am für den Leser noch sehr ungreifbar ist. (Unnötig) sperrig und unzugänglich wird sie aufgeführt, doch wie es sich im Laufe der Geschichte, dann aber zeigt dies nicht der Wirklichkeit des Charakters entspricht. Das Osborne diese Entwicklung vielleicht mit Absicht so aufgebaut hat, mag ja sein, hat dann aber nicht funktioniert, da nun es nun irgendwie scheint als hätte man zwei völlig verschiedene Charaktere ohne eine merkliche Entwicklung in der Geschichte mitbekommen zu haben. Bei vielem scheint es, dass Osborn da eine gewisser Anlaufzeit selber braucht. Erst nach zirka mehr eines Drittels des Buches findet er einen gewissen Rhythmus und weiß wie er mit seinen Charakteren umgehen muss, damit auch der Zuschauer etwas für sie und die Geschichte außer marginales Interesse empfinden kann. Hier bekommt auch endlich unsere Protagonistin ein richtiges Gesicht. Die Charakter um sie herum werden besser integriert und auch das Morden bekommt eine neue Intensität der Grausamkeit.
Osborn ist ziemlich genau im Beschreiben der Gräueltaten und zeigt auch wenig Mitgefühl in der Auswahl der Opfer. Das dies nicht spannender ist, wie es am Ende wurde, liegt vor allem an seinem unglücklichen Geschick bei der Strukturierung des Buches. Immer wieder gibt es kurze bis längere Rückblenden zu mehr oder weniger weit vergangenen Ereignissen, die an ausschlaggebenden stellen vorerst enden. Oft aber sind die Fortführungen dieser so offensichtlich, dass für den Leser auf diese Weise des öfteren die Spannung raus ist, während uns Osborne noch unnötig länger auf die Folter spannend will. Schließlich gibt Osborne zu Beginn des letzten Drittels unseren Helden einen ganz bestimmten Verdächtigen mit auf den Weg, der sich aber für den Leser aus diversen Gründen ziemlich schnell als falsche Spur abhaken lässt, unsere Protagonistin aber bis kurz vor dem Schluss in diesem „Irrglauben“ lässt.
Dies sind so die Dinge, die das Gesamtwerk ärgerlich stören. Auch hat Osborne besonders zu Beginn die Eigenart, vielleicht ungewollt arrogant, mit Fachwissen aus den Bereichen der Forensik und des Journalismus zu referieren. Hier fällt es ihm schwer, seine Vergangenheit zu verstecken. Zum Glück gleitet er aber von diesem arroganten Ross ziemlich schnell runter.

Unterm Strich ein halbwegs gelungener Serienkiller-Thriller mit Abstrichen. Ist man in dem Genre schon länger unterwegs, wird einem wohl vieles schon bekannt vorkommen und die Wendungen jeweils maximal nur ein müdes Lächeln hervorzaubern, mehr aber auch nicht.

Aufgrund der Unkenntnis meinerseits (Asche auf mein Haupt!) der ähnlich gelagerten Bücher von beispielsweise Cody McFayden kann ich dazu keine Parallelen oder weiterführenden Vergleiche ziehen, mag man aber Berichten glauben, so hält Osbornes Werk wohl diesen Büchern eher weniger stand.

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Robert Merle "Madrapour". Das Buch habe ich vor Jahren schon einmal gelesen und fand es toll, obwohl ich es nicht verstanden habe. Nach der Lektüre von "Der Tod ist mein Beruf", in dem Merle die fiktive Biografie des KZ-Kommandanten Rudolf Höß erzählt (auch sehr zu empfehlen), versuche ich es noch einmal mit Madrapour. Eine Gruppe elitärer Gesellen befindet sich auf einer Flugreise zu diesem Unabhängigen Gebiet im Norden Indiens. Man weiß nun allerdings nicht genau, wo sie stattdessen landen, ob sie überhaupt je geflogen sind usw.  

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Huch, hier hat sich aber lange nichts getan. Dann werde ich jetzt einfach mal hier wieder anfangen:

Ich lese noch immer viel und als Pendler habe ich da täglich auch genug Zeit. Deshalb gab es zu Weihnachten im letzten Jahr einen eBook-Reader:

Als jemand der eigentlich immer nur Bücher auf echtem Papier lesen wollte, war ich ziemlich skeptisch was eBooks und eBook-Reader im speziellen, anging. Hat man aber einmal einige Seiten gelesen, dann ist die Skepsis - jedenfalls bei mir - gänzlich weg.

Klar, ich muss drauf achten, dass das Ding immer aufgeladen ist, aber bei einer durchschnittlichen Akkuleistung von einigen Wochen ist das eigentlich kein Problem. Nebenbei noch Dutzende Bücher im Rucksack zu haben ist auch nicht schlecht.

Was natürlich ungemein stört gegenüber einem physischen Buch ist das Fehlen des normalen Stöberns in der Buchhandlung. Klar, ich kann bei Amazon oder wem auch immer in den jeweiligen Kategorien suchen, aber es ist doch noch einmal was anderes als im Laden ein Buch zu nehmen und den Klappentext zu lesen.

Und zu Hause im Regal sieht man natürlich auch nix mehr, aber dafür ist mehr Platz. ;)

Ein großer Kritikpunkt sind die Preise. Da kommt ein Buch frisch auf den Markt, kostet als Hardcover ~26€ und als eBook gerade mal 5€ weniger. Wozu? Ich habe weder Druck-, noch Transport- oder Lagerkosten. Dass die Verlage Geld verdienen wollen ist vollkommen klar und nachvollziehbar, aber bei den Preisen überlege ich gar nicht erst und kaufe das Buch schlicht nicht. Davon mal abgesehen, dass ich ein eBook, nach dem ich es fertig gelesen habe, auch nicht einfach verschenken oder verleihen kann. Das sind alles Einschränkungen mit denen ich leben kann, aber nicht zu den Mondpreisen, die die Verlage noch immer verlangen.

Wie dem auch sei ist da natürlich schon einiges aufgelaufen und wurde von mir gelesen. Ein Buch habe ich sogar als Paperback angefangen um es dann als eBook zu beenden.

Gordon Dahlquist - DIE ALCHEMIE DES BÖSEN

Nach dem ziemlich guten ersten Teil und dem leider nicht mehr ganz so guten zweiten Teil hat Dahlquist seine Trilogie um Miss Temple und Co. mit DIE ALCHEMIE DES BÖSEN abgeschlossen.

Die Geschichte um die dunkle Alchemie und den Indigolehm wird zu Ende gebracht. Das Buch ist teilweise etwas flotter als der zweite Teil, kommt aber leider nicht an das Erstlingswerk heran.

Wer Spaß und Interesse am Setting hat, dem seien die 3 Bücher empfohlen. Eine schicke Serie bei HBO kann ich mir durchaus vorstellen. Besonders, wenn alle Aspekte der Bücher zu sehen sein sollen. Bei einem normalen FreeTV-Sender würde es nicht funktionieren.

George R.R. Martin - DAS LIED VON EIS UND FEUER

Durch die Serie GAME OF THRONES sind die Bücher gerade hoch aktuell und ich bin mit Band 5 DER STURM DER SCHWERTER fast durch. Wenn man die Serie kennt, macht es Spaß die Vorlage zu lesen und dort die kleinen, aber in den meisten Fällen sehr nachvollziehbaren Änderungen und Anpassungen zu entdecken.

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Gast

Bei mir ist es so, dass ich zuweilen vor allem den Komfort des eReaders schätze. Vom Handling, Gewicht, Schrift etc. bin ich mit meinem Tolino höchst zufrieden. Gerade Klassiker lese ich darauf bevorzugt, die auch einfach zu haben sind. Aber was die Preise von Neubüchern angeht, finde ich es immer noch erstaunlich, dass man sich hier dann doch wieder wie im letzten Jahrhundert teilweise fühlt. Da herrscht auf jeden Fall noch Nachholbedarf.  :)

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Der fünfte Band von DAS LIED VON EIS UND FEUER wurde von folgenden Buch abgelöst:

 

Im Weltall gibt es kein Gesetz ...

Die Menschheit hat das Sonnensystem kolonisiert. Auf dem Mond, dem Mars, im Asteroidengürtel und noch darüber hinaus gibt es Stationen und werden Rohstoffe abgebaut. Doch die Sterne sind den Menschen bisher verwehrt geblieben. Als der Kapitän eines kleinen Minenschiffs ein havariertes Schiff aufbringt, ahnt er nicht, welch gefährliches Geheimnis er in Händen hält – ein Geheimnis, das die Zukunft der ganzen menschlichen Zivilisation für immer verändern wird.

Ich mag Science Fiction und ich mag harte Science Fiction (siehe Wikipedia). Bisher bin ich von dem Buch ganz angetan und werde die beiden anderen in der Reihe (CALIBANS KRIEG und ABADDONS TOR) ebenfalls lesen. Die Kapitel erzählen die Geschichte immer aus Sicht eines Protagonisten und bleiben - bis jetzt jedenfalls - übersichtlich. Ob es die Dimensionen von DAS LIED VON EIS UND FEUER annimmt, bezweifle ich, aber Komplexität macht die Sache nur spannender.

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Toller Schmöker im Großformat. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber bisher macht es einen guten Eindruck. Anekdoten und Infos werden garniert mit vielen Fotos, teils bisher noch nie gesehen. Der größte Fokus liegt auf dem Original von Paul Verhoeven, sein Film bekommt den meisten Platz im Buch. Aber es bleibt nichts unerwähnt, was mit RoboCop zu tun hat. Dazu gehören die weiteren Kinofilme, das Remake, die TV-Serie, die TV-Filme, die Zeichentrick-Serie, sowie noch kurze Abrisse zu Figuren und anderen Dingen (Musik, etc.). Für RoboCop-Fans sicherlich nicht verkehrt, aber vorsicht, das Buch ist tatsächlich sehr groß. :D

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Dann will ich auch mal wieder.

 

 

 

Essays über Horror und Lovecraft.

 

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"Arnod Gruen legt die Wurzeln der Destruktivität frei, die sich viel öfter, als uns klar ist, hinter vermeintlicher Menschenfreundlichkeit oder »vernünftigem« Handeln verbergen. Er überzeugt durch die Vielzahl der Beispiele und schafft die Beweislage, dass dort, wo Innen- und Außenwelt auseinanderfallen, Verantwortung und Menschlichkeit ausbleiben"

 

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Alltagscollage von der Berg.

 

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Und zu guter letzt ein leider eher an Laien aber ganz flitt getipptes Buch über Kunst von Robert Fleck.

Hat man an einem Nachmittag durch.

 

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Weihnachten hat Bücher gebracht Juchee.

 

Byung Chul Han - Die Erettung des Schönen

 

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Byung Chul Han über das Schöne, Erhabene, das Glatte und die Oberfläche. Generell über die Ästhetik des digitalen Zeitalters.

 

Max Goldt - Räusper

 

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Die Comicstrips in Dramulette übersetzt. Max Goldt geht eh immer.

 

Und dann liegt noch ein Seeßlen neben mir, aber noch nicht begonnen:

 

Geld frisst Kunst Kunst frisst Geld

 

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Ich bin leider kein nur Textbuch Leser ausser ein Buch hat es mir nur angetan und zwar das Nerdikon Buch aber sonst lese ich Comics von Transformers, My little pony, von der Manga Seite lese ich mehr Cyberpunk Sachen wie Gunnm und Blame! und von Französischen BDs lese ich Androïdes kurz gesagt ebenso Cyberpunk aber im Französischen Zeichenstil.

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