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Alexander Grodzinski

Intrada: HEAVENQUEST: A PILGRIM'S PROGRESS (Jonathan Beard)

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Zitat

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Premiere digital release of evocative score for new fantasy adventure film from Vudu! Matt Bilen directs, Patrick Thompson stars as Vangel, Peta Sargeant plays Ezera, Alan Powell is Aaron, In-Pyo Cha features as Elder. Vivid film portrays both an epic tale of adventure and an inward tale of self-discovery for Vangel, replete with scenes of battle and reflection both requiring lush musical scoring in grand style. Jonathan Beard composes for an array of orchestral and electronic instruments including rich solo writing for cello and violin, large percussion section as well as flute and the soaring soprano voice of Elyse Willis. As film launches with Vangel’s sudden arrest and daring escape, visions of a lady in white appear, summoning him from the North. Beard’s music accompanies Vangel’s journey through mountains and lakes, deserts and forest, all with promises of a better life…should he survive. The primary theme appears in mystic fashion at the outset of the “Opening Titles”, initially in minor mode but soon with brief, surging forays into major sonorities from the entire ensemble. Idea is briefly reprised on reflective mode for solo cello in the subsequent “Vangel In The Desert”. Beard’s alternating minor-to-major harmonic palette moves front and center for the emotional “Speaker of Truth”, giving way to the initial action material of “Vangel Escapes”. Composer Beard balances effective contrast between the tender violin and cello phrases within “He Is Everywhere” and the darker, intense weight of lower strings and dynamic percussion during “Vangel Is Sentenced”. Amongst the many ensuing musical highlights are the riveting triplet figures initially in tenor drum, then low brass and soon swirling strings that propel “Elder’s Story” and the aggressive mixed-meter rhythms of “Battle To The Gate”, the climactic action sequence with virtuoso percussion displays getting the spotlight. It’s also interesting to note how Beard maintains excitement and energy without resorting to musical chaos or dissonance. There is always clarity of line and motif, lending considerable authority to the lengthy cue. The journey climaxes with all-new melodic material for “Prince Elikai”, building an enormous amount of expression through the entire cue. When all is said and done, Beard wraps with a brief, soaring return to his main theme and codas in a satisfying major key. Intrada presents this score in digital-only format as part of our efforts to support newer films with musically-worthy soundtracks and make them available to the download audience!

Play all clips
 

01. Opening Titles
02. Vangel in the Desert
03. Speaker of Truth
04. Vangel Escapes
05. He is Everywhere
06. Aamon Sentences Vangel
07. To the Fires of Mana
08. Elder's Story
09. I've See it in my Dreams

10. Vangel Awakens to Ezera
11. Demon Tracking
12. Vangel Lost and Wandering
13. Bandy's Death
14. I Choose to Move Forward
15. Battle to the Gate
16. Prince Elikai/Aamon Defeated/The Interpreter
17. I Will Stand With you

 

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Die Hörproben klingen echt nicht schlecht. Von den Komponisten kenne ich bisher nur "Frank vs. God", den ich damals für Cinema Musica rezensiert habe und ganz gelungen fand.

Da die Ausgabe ja mittlerweile vergriffen ist, hier der Auszug:

Zitat

Hier wird mit verschiedenen Stilmitteln gearbeitet. Ein Teil des Scores besteht aus ruhigen, schön atmosphärischen Klangflächen mit feinen Pianoelementen, die in ihren besten Momenten (Not lost) an einen Thomas Newman erinnern. Aber auch an die Musik von Mark Snow muss man hier ab und zu denken (David's Wife). Bei einem anderen Track (Then God Sould Pay For It!) geht es sogar schon mal die Richtung Funk und man gleich erwartet, dass James Brown das Mikrophon in die Hand nimmt und losträllert, was natürlich nicht passiert. Beim Track Tornado gibt es dann moderne, wenn auch etwas abgeschwächte Actionmusik inkl dem leider schon zu oft genutzten legendären Inception-Ton. Ansonsten tauchen auch immer wieder ruhige und auch schnelle Streicherpassagen auf, die auch irgendwie schon einmal gehört klingen. Es gibt auch auch leise Synthie- und Sound-Effekte, die aber nur als Zusatz in der Musik genutzt werden und niemals in den Vordergrund rücken. Einmal hört man sogar einen leichten kurzen Technobeat (You've Been Served). Jonathan Beard packte einiges in die Musik rein und sorgte damit für reichlich Abwechslung. Jedoch wirklich neue Elemente sucht man hier vergebens. Aber wenn man diese Tatsache übersieht, dann erwartet einem ein in sich stimmiges und auch gutes Hörvergnügen.

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Laut Intrada sollen Downloads beim Label die Ausnahme bleiben. Gerade hat Roger Feigelson den Grund dafür banal auf den Punkt gebracht:

Zitat

Frage: How would it effect your soundtrack business if score fans suddenly (for some reason) totally embraced Digital Downloads, and were happy with that instead of CDs.
Would that cause more scores to be released? Would it boost the score market? Or not?

Zitat

Feigelson: The catalog soundtrack releases would mostly stop. Studios generally retain digital distribution rights, so since labels wouldn't be able to get those and the studios are not in the business of producing soundtrack albums, that would be the end of that.

 

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Heißt bei rein digitalen Veröffentlichungen aktueller Titel verdient dann eigentlich nur so richtig das Studio was bzw. mehr als wenn sie ein Label eine CD veröffentlichen lassen?

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vor 2 Stunden schrieb TheRealNeo:

Heißt bei rein digitalen Veröffentlichungen aktueller Titel verdient dann eigentlich nur so richtig das Studio was bzw. mehr als wenn sie ein Label eine CD veröffentlichen lassen?

Ich glaube nicht, daß man das so verallgemeinernd formulieren kann. Wenn ein Label zusätzlich noch eine CD von einem aktuellen Score anbietet, verdient das Studio ja durch die Lizenzzahlungen noch mehr dran und behält darüber hinaus aber so gut wie immer auch noch die Rechte an der digitalen Veröffentlchung. Nur muß sich erst mal ein Label finden, das die Kosten solch oftmals teurer Lizenzen und eben einer CD-Produktion nicht scheut. Und gerade bei einem kleinen Titel wie jetzt diesem HEAVENQUEST ist es eigentlich logisch , daß es sich hierbei für niemanden mehr lohnt, eine CD zu produzieren, da es im Endeffekt viel zu wenig Käufer dafür gäbe. In dem Fall steckt sowieso auch gar kein größeres Studio dahinter, sondern es handelt sich um eine kleine, unabhängige US-Produktionsfirma. Da konnte man sich vermutlich ganz gut einigen und ist dann sicher auf einer 50/50-Basis (Produktionsfirma/Label) verblieben. Denn es ist ja nicht besonders teuer, nur einen digitalen Download anzubieten.
Im Prinzip hat Feigelson in seinem obigen Statement dazu aber nicht wirklich was geschrieben. Er meint ja in seiner Aussage vor allem die älteren Titel aus einem Studio-Katalog, sagen wir mal aus den 60ern oder 70ern, bei denen sich das Studio selbst heutzutage meist nicht groß die Mühe machen würde, alles erstmal aufwendig zu restaurieren, zu ordnen und dann eventuell gar noch eine CD davon zu produzieren. Deshalb geht so was in den USA nur noch, wenn ein spezialisiertes Soundtrack-Label wie Intrada oder LLL Kosten und Mühen für so was nicht scheut. Und das Studio kassiert bei im Endeffekt ja aber dann auch doppelt: Sie erhalten die Lizenzzahlungen für den jeweiligen Titel vom Label und zugleich die Rechte an der digitalen Veröffentlichung. Die  ganze Arbeit der Restaurierung, Mastering etc. hat natürlich das Label geleistet  und am Ende profitiert das Studio auch davon noch.

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vor 1 Stunde schrieb TheRealNeo:

Heißt bei rein digitalen Veröffentlichungen aktueller Titel verdient dann eigentlich nur so richtig das Studio was bzw. mehr als wenn sie ein Label eine CD veröffentlichen lassen?

Also normalerweise verdient der Lizenzgeber (hier das Studio)  mindestens 60% und das Label den Rest, abzüglich des finanziellen Aufwands einer CD-Pressung bzw. Drucksachengestaltung, Digitalsachbearbeitungen (Eintragungen bei Portalen), evtl. noch Vertriebskosten-Abzüge, usw.

Also viel bleibt bei Download-only nicht hängen, um überleben zu können.

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