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Gast Stefan Jania

Die große Filmmusik-Schatzkiste: Interviews, Videos & vieles mehr

Empfohlene Beiträge

Danny Elfman bei On The Score (37 Minuten).

Alfred Hitchcock may have had Bernard Herrmann. Francois Truffaut was in tune with Georges Delerue. And Steven Spielberg made beautiful music with John Williams. All of these legendary director-composer collaborations are well and good. But perhaps none can boast of the inspirational insanity thats possessed the thirteen feature films and twenty-five years that Danny Elfman and Tim Burton have fed off each others fine madness.

Taking the musician from his Oingo Boingo rock shows to the Hollywood scoring stage with 1985s Pee Wees Big Adventure, Burtons used Elfman to conjure a wonderland of beautifully eccentric scores to match his unhinged cinematic wonderlands. Icy choral fantasias, brooding super-heroics, warmly ghoulish melodies, tender familial bonds, primal pounding, and confections of rhythmic craziness have been heard through the likes of Edward Scissorhands, Batman, The Nightmare Before Christmas, Big Fish, Planet of the Apes and Charlie and the Chocolate Factory all works of strikingly unique filmmaking and composition. Yet all of Burtons movies are bound with Elfmans quickly recognizable voice for fairy tale melodies, no matter what musical dimensions they might be exploring.

And there might not be a more famous alternate reality in literature, and film than the one author Lewis Carroll first conjured in 1865, a wonderland that has been seen and heard since in numerous adaptations and sequels for all forms of media. This latest celluloid editions original story has a now 19 year-old Alice going back down under into the satirical realm, finding far more perilous adventurous as tries to keep her head against the Red Queen and her truly menacing minions. A pleasant tea party this Alice is not.

However, this is material that inspires Elfman to even lusher flights of dark fantasy, yet not the outright craziness that the composer unleashed for Burton in the past. For while Alice in Wonderland as a CD listen is a lush, almost classical affair as its music meets the iconic Mad Hatter, March Hare and Blue Caterpillar, the movie soundtrack itself is a more wonderfully demonic affair, filled with menacing percussion, eerie voices, organ and symphonic sounds worthy of were-beasts and a Christopher Lee-voiced Jabberwocky. In its rousingly epic way, Alice in Wonderland ranks as one of the composers most impressive works for his favorite Mad Hatter, music thats as much about a Dark Knighted Alice as it is about the peculiar realm that Elfmans always found within Burtons imagination. Now in a new episode of On the Score, the composer reveals the journey he took after stepping once again into Tim Burtons looking glass.

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Bin ja grade im Omen Trip und hab mal nach ein paar Videos gesucht in You Tube und hab das hier gefunden, weiß net ob das schonmal gepostet wurde, aber ok wenn ja zur Erinnerung, wenn nein ist richtig gut gemacht ;):D

Making of vom Scoring zum Omen-Remake

[ame=http://www.youtube.com/watch?v=Ev-YcZllYEg]YouTube - Marco Beltrami scores The Omen[/ame]

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Ein von Avid produziertes Video zeigt in Interviews mit James Horner, Simon Rhodes und Simon Franglen, wie die Technologien, Pro Tools und Sibelius, in der Produktion der Musik zu Avatar eingesetzt wurden:

[ame=http://vimeo.com/10047568]Avatar ? Avid Audio is the Avatar for Groundbreaking New Soundtrack on Vimeo[/ame]

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ja die Avid Videos sind ganz gut meistens! lohnt sich da zu wühlen... nen bisschen Unsinn und wenig selbstreflektierend redet Jamie da ja schon...

Gestern las ich, dass in dem Video nicht die volle Wahrheit gesagt wird, was die Softwareinstrumente anbelangt. :eek:

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Gestern las ich, dass in dem Video nicht die volle Wahrheit gesagt wird, was die Softwareinstrumente anbelangt. :eek:

Welche Informationen waren denn nicht korrekt?

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Welche Informationen waren denn nicht korrekt?

In dem Video wird erklärt es wären ausschließlich Softwareinstrumente zum Einsatz gekommen, die in ProTools vorhanden sind. Das ist so wohl nicht korrekt. ...Ich war aber nicht dabei und stütze mich lediglich auf die Aussage eines Herstellers. :eek:

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In dem Video wird erklärt es wären ausschließlich Softwareinstrumente zum Einsatz gekommen, die in ProTools vorhanden sind. Das ist so wohl nicht korrekt. ...Ich war aber nicht dabei und stütze mich lediglich auf die Aussage eines Herstellers. :eek:

Mir ist bekannt, dass es noch eine andere Software gab, die für das Musik Editing und die Organisation des Scores benutzt wurde: CueTime, eine Software, die an der University Of Arizona entwickelt wurde. (Ich hatte den Link zu dem Videofeature zu diesem Thema vor einiger Zeit in diesen Thread hier gepostet: Helping Create Avatar | UANews.org)

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@Admins: Da sich hier teilweise Beiträge und Links aus dem Interview-Thread doppeln: wie wäre es mit einer Zusammenfassung dieser beiden Threads?

Hoppla, Deinen Hinweis hatte ich beim Gucken in die vielen verschiedenen Threads glatt übersehen - sorry... :eek:

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Hoppla, Deinen Hinweis hatte ich beim Gucken in die vielen verschiedenen Threads glatt übersehen - sorry... ;)

Das war gar nicht auf Dich bezogen. Aber einen einzigen Interview-Thread halte ich für ratsamer. Da kann auch der alte "On The Score"-Thread gleich mit eingebunden werden. Aktuell sind es ja drei Threads, in denen auf Interviews hingewiesen wird. :eek:

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Mir ist bekannt, dass es noch eine andere Software gab, die für das Musik Editing und die Organisation des Scores benutzt wurde: [...]

Angeblich sollen auch Produkte von Spectrasonics und Native Instruments verwendet worden sein, welche in dem Video ebenfalls nicht erwähnt werden.

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Bei Music From The Movies gibt es aktuell zu lesen:

Einen langen Zweiteiler zu Sherlock Holmes (Hans Zimmer):

Feature 2: Sherlock Holmes Article

Feature 2: Sherlock Holmes Composer

Beim Breitwand-Foto von Zimmers Studio werde ich neidisch...

Einen langen Zweiteiler zu The Hurt Locker (Marco Beltrami):

Feature 1: The Hurt Locker Sound Designer

Feature 1: The Hurt Locker Composers

Einen langen Zweiteiler zu Coraline (Bruno Coulais):

Coraline: Composer

Coraline: Director

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Und noch einen... Ein kurzes Interview mit John Kurlander gibt es bei Film Music Mag. Kurlander ist als Recording Engineer z.B. von Howard Shore oder Marco Beltrami bekannt, seinen Namen habe ich aber schon erstmals in der Mitte der 80'er wahrgenommen, z.B. bei Patrick Gowers' Sherlock Holmes oder David Spears' Rainbow War.

Industry Spotlight: Recording Engineer JOHN KURLANDER :: Film Music Magazine

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