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Mancina hatte schon Probleme bei Bad Boys 1, wobei da hautsächlich mit Simpson und Bruckheimer. Bei Con Air soll es ja auch Probleme gegeben haben, weil er das Projekt recht früh verließ und Bruckheimer ihm deshalb den Credit nicht geben wollte. Daher war es auch so überraschend, dass man ihn für Bad Boys II wieder anfragte. Ich denke Mark hatte einfach keine Lust auf den Stress mit Bay und Bruckheimer. Und wenn man sieht, wer letztlich am Score alles mitwirkte, hat Mark aus seiner Sicht wohl alles richtig gemacht. Wobei ich sein Thema auch recht cool finde. Ich bin auch überrascht, wie viel doch von ihm im Score vorhanden ist. Ich denke der Score präsentiert die Filmversionen der Tracks. Tapia has Syd ist definitiv die Filmversion und hier sind die Übergänge klar rauszuhören, wobei es für mich dennoch passt. Harte Übergänge sind es ja nicht und zur Szene passt die Version trotzdem super, auch wenn mir die Alternate 2 ingesamt besser gefällt, da die tatsächlich "rund" ist.
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Kam jetzt auch endlich mal dazu etwas mehr ins Album zu hören, aber Lars hat da ja schon ausführlicher zu geschrieben, wo ich mich auch nur anschließen kann. Interessant finde ich ja die Demo von Mark Mancina und seinem Thema, wo ja deutlich wird, dass Mancinan durchaus hätte stilistisch in die Richtung hätte gehen können, die erwünscht war. Aber im Booklett ist ja von den bekannten "künstlerischen Differenzen" zu lesen und das man gerne jemand vor Ort bzw. näher zum Schnittplatz haben wollte. Spricht wohl auch dafür, dass Mancina einfach keine Lust hat die ganze Zeit irgendwelche Anpassungen noch zu liefern und wieso man dann bei Rabin und Co. gelandet ist, die da dann wohl etwas flexibler waren in allem. Aber trotzdem interessant, dass es darüberhinaus noch ganze Tracks von ihm trotzdem gab am Ende. Kann es übrigens sein, dass "Guantanamo" nicht die Filmversion ist, sondern eine der alternate Versionen? Mir scheint das im Film eine der "gitarrenlastigeren" Versionen zu sein, wenn es um das prägnanteste thematische Element in dem Track geht. Ich habe nicht nochmal in den Film dafür bisher geschaut, aber lange Zeit war die Musik ja nur direkt aus dem Film "verfügbar", deshalb hat sich das etwas eingebrannt. Das glaube ich übrigens auch bei "Tapia has Syd". Da erscheint mir die Filmversion auch etwas runder in den Übergängen als bei der Albumversion. Wobei es auf jedenfall auch nicht die von Lars bevorzugte Version rein von Rabin ist. Meine ich.
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Caldera: CATLOW (Roy Budd)
Caldera Records antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Da triffst du so ziemlich den Nagel auf den Kopf. Einige Stücke sind hier nicht enthalten, weil wir nicht die kompletten Bänder zu CATLOW gefunden haben. (Das was wir haben, lag jahrelang in einem Container in einem englischen Dorf nahe der Stadt Whitby.) Die bisherige CATLOW Veröffentlichung war eine Neueinspielung. Im Booklet-Text gehe ich näher darauf ein, aber hier in Kürze: Fishman hat handschriftlich den Cue Sheet von CATLOW geändert, d.h. Titel mit Stift durchgestrichen, ihnen einen neuen Titel gegeben, und seinen eigenen Namen als Co-Komponist eingetragen. (Ich habe eine Kopie des Cue Sheets hier.) Auf diese Weise wurde er an den Tantiemen beteiligt, auch wenn er keine einzige Note selbst beigesteuert hat. Ein Beispiel: SUN ON MY FACE ist hier enthalten, heißt aber RIDE. Denn RIDE war der Titel, den Roy dem Stück gegeben hat. Auf dem Cue Sheet, der der Tantiemengesellschaft PRS eingereicht wurde, hatte Fishman den Titel aber durchgestrichen und SUN ON MY FACE genannt - mit seinem Namen als Co-Komponist. -
Roland Held folgt jetzt dem Inhalt: Caldera: CATLOW (Roy Budd)
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Caldera: CATLOW (Roy Budd)
Roland Held antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Wieder eine sehr erfreuliche Veröffentlichung von Caldera, großes Lob - aber mich würde wirklich mal interessieren warum auch hier bereits veröffentlichtes Material nicht verwendet werden konnte (hier ist es das im Film auch vorkommende Stück "Sun On My Face"). Das war schon bei Zeppelin so wo sowohl der Song ("All You Want Me To Be") als auch die Stereo-Version des Main Titles gefehlt haben. Liegt das an diesem ominösen Streit von Budd mit seinem früheren Produzenten Jack Fishman über den irgendwie scheinbar keiner reden darf ? Und dass man deshalb, obwohl Fishman bereits 1997 verstorben ist, diesbezüglich nichts von ihm lizensieren kann ? Der war ja auch der Kopf hinter den ganzen z.T. halblegalen Cinephile-Veröffentlichungen von Roy Budd und schien ja auf vielen Bändern zu sitzen die teilweise plötzlich im Netz aufgetaucht sind (wie die vollständigen Soundtracks zu "The Internecine Project" oder "The Missing Link"). Das wäre mal ein Hintergrund der irgendwann aufgeklärt werden sollte, aber da wird auch auf anderen Seiten nur herumgedruckst wenn man auf dieses Thema kommt.... -
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QB VII - Jerry Goldsmith (die Tadlow Einspielung - toller Sound) Frankenstein: The true Story - Gil Melle (hatte von dem Score schon vor Jahren gutes gelesen und muss sagen, er ist wirklich toll. Wird demnächst mal verglichen mit den Musiken von Patrick Doyle und Alexandre Desplat) The Shadow Conspiracy -Bruce Broughton (habe ich gebraucht auf Ebay erstanden, nachdem ich in dem Goldsmith Podcast "The Goldsmith Odyssee" Auszüge gehört habe. Sehr gutes Action Scoring) The Ipcress File - John Barry (die neue Quartet Veröffentlichung. Sehr schöner, jazzig gehaltener Score aus der Frühphase von Barry. Toller Klang) The Paper Tiger - Roy Budd (die ruhigen Stücke sind etwas altbacken, aber die Action Tracks sind echt stark und erinnern an Goldsmith)
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Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Jack Bauer antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich kann leider nicht dafür sprechen, wie die Musik im Film wirkt. Ich war leider noch nicht im Kino. Ich habe mir jedoch die Musik im Streaming 2-3mal zu Gemüte geführt und bin ein wenig ratlos. Teile der Musik sind ganz interessant. Bestimmt wirken sie in der räumlichen Auflösung bestimmt gut bei einem guten Stereoanlagen Equipment, aber für mich versinkt die Musik eher in Richtung Sounddesign und wirkt auf Dauer regelrecht dröge. Das ging mir schon ein bißchen bei seinem Oppenheimer so. Also den Kaufbutton bei Mutant Records werde ich mit Sicherheit nicht drücken. Im Vergleich dazu hat mich Göransson Musik zu Mandalorian & Grogu mehr angesprochen. Die Musiken zu seinen Creed Filmen habe ich leider nicht mehr im Ohr. Man fragt sich, warum Goldsmith für seinen Synthesizer Einsatz im nachhinein so gerügt wird. Ich könnte mir gut vorstellen, dass gerade die elektronischen Sounds, die Göransson in seinem Odyssee verwendet, nicht die Zeit überstehen werden und bei einer zeitlosen Drama-/Sagenverfilmung auch schnell "dated" klingen werden. -
Caldera: CATLOW (Roy Budd)
Jack Bauer antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Wow -das kam unerwartet! Was für eine tolle Überraschung😀 Roy Budd habe ich erst seit einiger Zeit so richtig für mich entdeckt. Hatte mir in den 80igern die "Wildgeese II" als LP angeschafft und in den 90igern die "Get Carter" geschenkt bekommen, die mich sehr beeindruckt hat. Erst seit ca. 2 Jahren habe ich nach und nach mir seine Alben vom Cinephile und Silva Screen Records auf dem Sekundärmarkt zugelegt und bin seitdem sehr angetan von seiner Musik. Besonders seine Thriller Scores wie "Marseille Contract", "Diamonds", "Paper Tiger" und natürlich "Fear ist the key" haben es mir sehr angetan. Insbesondere "Paper Tiger", aber auch "Tomorrow never comes" haben in den Action Tracks so einen gewissen Goldsmith Touch. Besonders ist hier "Medal of honor" zu erwähnen, der so ein wenig in "Chairman"-Pfaden wandelt. Beeindruckend ist auch immer wieder sein Klavierspiel, welches häufig in Source Tracks zur Geltung kommt ("siehe Carey Treatment"). Da merkt man, dass er aus dem Jazz kommt (okay bei "Get Carter" sowieso...) Ein Score, den ich in meiner Sammlung vermisse ist "Final Option". Vielleicht kann den Caldera Records nochmal (vielleicht) erweitert rausbringen. ...aber jede weitere Veröffentlichung von Roy Budd ist (zumindestens für mich) lohnenswert 😀 Weiter so!!👍 - Gestern
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Musik fürs Herz (Film, Serie, Video Game)
Mistermaffay antwortete auf Mistermaffays Thema in Filmmusik Diskussion
Kannte ich bisher auch noch nicht. Sehr schön, in der Tat! Mein Kopf ist noch völlig in Mitleidenschaft gezogen, da ich mir eben Goldsmith‘s COMA gegönnt habe 😃. Da sind ein paar sanfte Klänge gerade eine angenehme Erholung -
Musik fürs Herz (Film, Serie, Video Game)
scorefun antwortete auf Mistermaffays Thema in Filmmusik Diskussion
Fällt mir doch gerade wieder THE STAIRCASE ein, dessen Hauptthema mich fasziniert (ca ab 1:35) Hier die von mir erstellte Suite (auf den Score hatte mich damals Stefan Jania gebracht; kennt hier ansonsten wohl kaum jemand) -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
neo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das trifft es auf den Punkt. Danke. Mit verstehen meine ich halt auch, warum etwas so klingt wie es klingt. Soundtracks haben meiner Meinung nach viel mit Stimmung zutun (mehr noch als normale Pop, Rock, ... Mainstream Alben) und vielleicht passt dieser halt nicht zu jeder Stimmung die man gerade hat. Bei der Fahrt nach Hause zum Beispiel habe ich mir das Album nochmals angehört (also ein Teil davon, wäre sonst eine lange Heimfahrt ), und da fand es nochmals richtig gut anzuhören. Beim ersten mal war ich auch etwas anders angetan, aber auch nur, weil ich wie du schon sagtest, etwas anderes erwartet habe. Nun da ich den Film kenne, wollte ich den "erwarteten" Score gar nicht mehr. Einige sehen den Score vielleicht mehr als Sounddesign, ich sehe ihn mehr als kreatives, archaisches Kunststück. Nach fauler Synth klang es für mich auch nicht und vorallem nicht so repetiv wie sein Star Wars: The Mandalorian and Grogu. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Lars Potreck antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das ist letztlich das einzig entscheidende, denn der Film bildet schlicht die Grundlage für die Musik. Ob die Musik dann für jeden einzelnen auch separat als Höralbum funktioniert ist rein subjektiv. Die Musik kann objektiv perfekt für den Film sein, aber subjektiv nicht für jeden als Höralbum taugen. Ganz ehrlich, der Durschnittskinogänger würde wahrscheinlich behaupten, dass Filmmusik überhaupt nicht als Höralbum taugt. Ich kann nachvollziehen, was Du mit verstehen meinst. Wie schon oft erzählt, hatte The Bourne Identity zuerst für mich überhaupt nicht gezündet. Als ich dann aber den Film sah und die Musik "in Aktion" erlebte, hat irgendwas Klick gemacht in mir. Auf einmal fand ich die Musik richtig geil. Ausschlaggebend war damals das Stück Escape from Embassy. Problematisch ist natürlich immer auch, dass man oft schon mit einer entsprechenden Erwartungshaltung rangeht. Nicht mal von der Qualität her, sondern schon rein stilistisch. Somit ist man oft auch einfach selbst schuld. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
neo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
So, gerade frisch aus dem Kino raus und ich habe mich mit meiner Meinung bisher bewusst zurückgehalten. Manchen würde es auch vielleicht mal gut tun, zuerst den Film zu schauen bevor man seine Meinung zu einem Filmsoundtrack äussert. Zuerst zum Film: Was für eine Wucht! Matt Damon lieferte hier wirklich eines seiner besten Rollen und überhaupt war die schauspielerische Leistung sehr gut. Ich habe schon einige Filme über 2.5h gesehen, aber hier verging die Zeit wie im nu. Es war zu keiner Minute langweilig. Tolle Aufnahmen, solide Story (kenne das Buch nicht, darum hier bewusst zurückhaltend), mega Sound (wenn auch hier und da etwas zu überdreht), tolle Kostüme und ein gelungener Soundtrack. Ja: Ich fand den Soundtrack top! Ludwig hat genau das geliefert, was ein solcher epischer Film braucht. Raue, archaische Klänge, ohne das grosse emotionale Drama à la Hans Zimmer. Ich mag Hans Zimmer sehr, aber hier wäre sein Stil meiner Meinung nach fehl am Platz gewesen. Für mich wirkt es, als hätte man beim Score etwas Ähnliches wie bei «The Northman» erreichen wollen – nur weniger nordisch und dafür deutlich griechischer. Der Soundtrack trägt den Film hervorragend. Er drängt sich nicht permanent in den Vordergrund, ist in gewissen Momenten aber sehr präsent. Meiner Meinung nach jedoch nie zu stark – mit Ausnahme von «Troy», wobei man dort die Spannung wohl ganz bewusst noch einmal zusätzlich zuspitzen wollte. Und dennoch gab es auch schöne Themen wie in "Penelope", "Ithaca", "Odysseus" oder im finale "Chasing the Escaping Sun". Für mich funktioniert der Score im Film hervorragend. Jetzt wo ich den Film gesehen habe, versteh ich den Soundtrack auch besser und kann ihn nun besser als Musikalbum geniessen. Der Song von James Blake gefällt mir hingegen weniger. -
Caldera: CATLOW (Roy Budd)
Stese antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich sage nur: Geil! Eigentlich wäre das für mich ein Soundtrack, der in kristallklarer Qualität neu eingespielt gehört. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
ronin1975 antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Dazu kommen ja die re-use fees… ich meine mich zu erinnern, daß es heute so ist, daß man bei der Erstveröffentlichung den complete score abgedeckt hat. Wenn man aber sagt ‚ich bring nur 45min davon raus‘ und dann is das Ding so‘n Hit, daß das Label den complete noch nachschieben will, dann muss man für das neue Material nochmal abdrücken. Also haut man lieber gleich den complete score raus… man kann sich ja dann gerade im Stream die Highlights selber zusammenstellen. Wozu also die Mühe noch machen? Goldsmith hat das früher auf jeden Fall selber zusammengestellt/abgesegnet. Williams macht das anscheinend ja immer noch, wobei ich mir das immer gar nicht vorstellen kann, daß er sich dann zur Abnahme nochmal die ganze CD anhört usw… hat da sicherlich wen, dem er das überlässt… -
Caldera Records proudly presents Roy Budd’s score for the 1971 film “Catlow”. Sheriff Cowan (Richard Crenna) was once great buddies with shifty Catlow (Yul Brynner), a suave cowboy eager to fill his own pockets. This friendship has come to an end. Still, Catlow is so charming that even Cowan, who is now on the other side of the law, finds himself unable to hate his opponent. One day, Cowan is tasked with arresting Catlow. Similar to the gangster, the sheriff is nothing if not committed. “Catlow” was producer Euan Lloyd’s first collaboration with a young jazz pianist and composer from Croydon, England: Roy Budd. Over the course of nearly 15 years, they worked on six films together, among them some of Budd’s biggest successes. Still, director Sam Wanamaker’s first choice was Bernard Herrmann, Alfred Hitchcock’s legendary creative partner. Herrmann was offered the film, though when Lloyd watched “Soldier Blue” in the theatre with its energetic score by Roy Budd, he withdrew the offer to Herrmann. Within a few weeks, Roy Budd crafted an energetic, tuneful score that plays with the idioms of Hollywood western music and Ennio Morricone’s Italo-westerns, while infusing the work with elements of upbeat jazz. It gave Roy the opportunity to flex his muscles as a composer of energetic action pieces. “Catlow” is a varied mix of elements and styles that doesn’t have a boring minute in it. Roy crafted diegetic music such as piano cues for an early saloon scene, as well as military music, variations on the rousing main theme, Mexican guitar, and dance pieces. It stands as one of his biggest achievements. For decades, the recording tapes were considered lost. We found them a few years ago. Unfortunately, one reel remains missing to this day, meaning that more than a handful of cues could not be included on this release. The album was sourced from two different tapes, one mono and one stereo. Considering that the mono tapes consisted mostly of suspense and source music, we took the controversial step to mix in the stereo cues with the mono cues. We understand this might be irritating to some, but we are glad that the sound quality is at least consistent and the experience an entertaining one. The 72nd CD-release of Caldera Records features a detailed booklet text by Stephan Eicke and elegant artwork by Luis Miguel Rojas. The CD was mastered by Richard Moore and produced by Stephan Eicke. 1. Titles (3:18) 2. First Camp (0:49) 3. Mala Bell Sting/Miller Arrival (0:33) 4. Gun Fight (0:43) 5. Abilene Town (1:21) 6. Badge on Pants/Banjo Sting (1:13) 7. Ride (1:57) 8. Ride from Town (0:43) 9. M23 (unused) (0:38) 10. Mule Train/M25B (0:51) 11. M30 (1:18) 12. Stagecoach (2:31) 13. Orange Orchard (2:04) 14. Arrival at Cave (0:31) 15. Dry River Bed (1:41) 16. Water! (0:33) 17. Ruins Attack (2:08) 18. Indian Attack (1:31) 19. End Titles (1:08) Bonus: 20. Ride (alternative without piano) (1:59) 21. Cantina (2:18) 22. Mexican Source (2:27) 23. M12B (1:28) 24. Piano Saloon (2:09) 25. Piano Soon (alternative)/Roy Whistling (2:08) 26. Interview with Roy Budd (7:19) For more information and sound clips, please visit: https://www.caldera-records.com/catlow
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Tolle Idee für einen Sammelthread! Gerade bei Soundtracks gibt es so viele Veröffentlichungen mit unterschiedlichen Covern, dass eine zentrale Sammlung wirklich hilfreich sein kann. Ich digitalisiere meine CDs ebenfalls nach und nach und finde es immer schön, wenn die Dateien mit einem hochwertigen Cover versehen sind. Oft sind die automatisch gefundenen Bilder leider nur klein oder von schlechter Qualität. Selbst erstellte Cover wirken da deutlich professioneller. Ich bin gespannt, welche Version du heute erstellt hast und hoffe, dass sich noch weitere Nutzer beteiligen. So entsteht mit der Zeit sicher eine nützliche Sammlung für alle, die ihre Musikbibliothek pflegen.
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samui hat sich registriert
- Letzte Woche
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Mistermaffay folgt jetzt dem Inhalt: La-La-Land Records: John Debney - LAIR (2-CD)
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Alhambra Records: DETECTIVE GRIMOIRE – THE MERMAID MASK
JuergenH antwortete auf JuergenHs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Hier noch der wikipedia Eintrag zu Grimoire: https://en.wikipedia.org/wiki/Detective_Grimoire Morgen würde ich noch ein paar Links zu den Stores ergänzen.