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  1. Letzte Stunde
  2. Creation Of The Gods II: Demon Force Ab Minute 9:17 beginnt der Score. Little Siberia Invisible Nation Americana Anaconda
  3. Heute
  4. Auch bei den Hörspielserien habe ich weitere Entscheidungen gefällt. Neu dabei sind hier: MACABROS 1-10 (Rückkehr der Klassiker) HUI BUH 1-23 (Rückkehr der Klassiker) SCHUBIDUU...UH 1-13 (CD) GOLDAGENGARDEN 1-9 COMMANDER PERKINS 1-9 (Rückkehr der Klassiker) FAITH VAN HELSING 1-56 inkl. der White-Edition 56 Nur als komplette Serienpakete abzugeben.
  5. Ich habe heute ein paar weitere CDs aussortiert, die ich hier grob aufliste, teilweise mit VÖ-Datum zur Transparenz: A little Princess - Doyle - 2025 Agora 2009 Anna Karenina - Marianelli Boys on the run - Conti - 2023 Buffalo Kids Christmas with a Capital C The Claus Family 2 Death Hunt Joker Interview with the Vampire TV Hot Fuzz - 2023 Highlander The original Scores - edelton ein Score von Bill Conti zum Film mit Demi Moore Frank and Jesse Fanny Lye Deliver´d de Sade - 2024 Timeline - 2025 Into the storm Battle:LA Summer in February Space Age Shadowlands My dog Skip Mary Queen of Scots - Richter Lost Souls Lily´s bewitched Christmas ein Feuerwehr Score von William Ross Jumanji Welcome to the Jungle Waterland - 2026 The Egyptian - FSM King Solomon´s Mines - Prometheus Holmies aka Holmes & Watson 22 Jump Street Preislich orientiere ich mich in den Vorstellungen auf Discogs bei vergleichbaren Angeboten.
  6. Angebot ist ist leider weg.
  7. Das mit Williams steht dort nicht, das habe ich woanders einst aufgeschnappt. Eben weil die Musik doch recht repetitiv ist, wollte Williams angeblich nicht mehr veröffentlichen als das, was schon für das Album zusammengestellt war. Deswegen schrieb ich auch "eventuell".
  8. Das war aber auch nur ein einziger Sammler, der das dort postete mit äußerst diffusen, anscheinend damals bereits schon mehr als 5 Jahre alten Infos - und davon, daß Williams was dagegen hätte, stand auch nichts dabei. Von daher also alles sehr mit Vorsicht zu genießen: "One of the major soundtrack producers (can’t remember if it was Intrada, Varese, or Lala Land) once asked for suggestions and I suggested Born on the Fourth especially since there was a boot leg out. The actually wrote me back and said just wait it’s coming. That was over 5 years ago so I’ve always been curious what held it up. Maybe legal? Who knows."
  9. Es befindet sich wohl etwas in Arbeit. Zumindest gab es 2024 auf der Intrada-Facebook-Seite Infos, dass wohl daran gearbeitet wird. Probleme waren wohl lizenzrechtlicher Natur und eventuell auch Williams selbst, der, ähnlich wie bei SUGARLAND EXPRESS, einer erweiterten Veröffentlichung im Weg stand. Ob das Album schon fertig ist und nur noch auf „approval" wartet, ist wohl nicht bekannt. Auch hier kann sich das über Jahre hinziehen, bis wirklich jedes der verwendeten Bilder im Artwork abgenommen ist. Und Tom Cruise ist ein beschäftigter Mann. Da können auch schon mal Jahre vergehen, bevor da ein OK kommt. Ähnliches ist passiert bei den X-Files-Boxen von LLL, die auch schon fertig waren und auf die Freigabe der Schauspieler für die verwendeten Fotos warten mussten. Oder bei LLLs WYATT EARP, wo Kevin Costner ewig nicht greifbar war.
  10. Hallo zusammen, ich habe mir in den letzten Tagen das Stiefelchen zu John Williams‘ Score BORN ON THE FOURTH OF JULY angehört. Auch wenn die musikalischen Themen ein wenig repetitiv sind, ist es m.E. einer der besten Williams Scores aus dieser Schaffensperiode. Die emotionale Tiefe, die Johnny hier erreicht, bewegt mich sehr und beschäftigt mich seit ein paar Tagen (dies übertrifft er für mich nur mit seiner Musik zu ANGELA‘S ASHES). Meine Frage ist nun: Wieso gibt es keine offizielle erweiterte Veröffentlichung? Weiß darüber jemand etwas? Der Name ‚John Williams‘ müsste, wie sonst auch, für die Labels (Intrada, etc.) doch ein gefundenes Fressen sein und die CD würde sich gewiss stark verkaufen. Ich bin auf euer Feedback gespannt 🙂
  11. Snow Files of the Week: "Journey North/Northern Lights" aus "MillenniuM", Episode "Luminary" (1997). Eine weitere sehr beliebte Folge unter Fans. Dieses Mal verschlägt es Frank Black nach Alaska auf der Suche nach einem vermissten jungen Mann. Eine Leiche wurde bereits gefunden, die vermeintlich der vermisste Mann ist, aber Frank spürt, dass da mehr dahinter steckt und dass der Mann noch lebt. Also macht er sich alleine auf, um die Wildnis Alaskas nach dem Mann zu durchsuchen. Mark komponierte für die Episode einen seiner herausragensten Scores der Serie. Die Musik reicht von eher folkigen Einschlägen mit Flöten- und Gitarren-Samples, bis hin zu sphärischen Klängen mit Chor, die die Szenen in der Nacht untermalen, in der Frank Zeuge des nördlichen Wetterleuchtens wird. Die Musik wurde auf dem zweiten Set von LLL veröffentlicht. Das Set ist auf 2.000 Exemplare limitiert und mittlerweile ausverkauft. Viel Spaß beim Hören!
  12. Gestern
  13. Aber es besitzt nichts Heroisches, keinen Pathos, es ist nicht bombastisch genug. Das ist glaube ich der Punkt.
  14. Und selbst das verstehe ich nicht. Das erste Stück des Films ist das ultra-fette und laute "One Battle After Another", das direkt einen Power-Akzent im Film setzt (und später noch zwei weitere Male an wichtigen Stellen im Film erklingt). Das ist doch Filmmusik, wie man sie sich wünscht: groß, laut, emotional direkt.
  15. Wobei ich diesen 10-Minuten-Loop auch etwas enervierend fand (nicht das Stück an sich). Es liegt, glaube ich, auch an der grundsätzlichen Musikkonzeption. Wenn nicht das große Orchester spielt und sich nicht sofort ein Hauptthema einprägt, sind viele Hörer/Kritiker raus.
  16. Dabei lief FRANKENSTEIN ja nicht mal im Kino... ONE BATTLE AFTER ANOTHER war immerhin ein echter Kinohit des Spätsommers und Herbstes, also gehört haben den Score sicher irgendwie alle. Glaube, die Leute reiben sich halt tatsächlich eher am "Geklimpere" - wie ich es öfter gelesen habe -, also am modernen Einsatz des Solo-Klaviers. Unfassbar, wie unbeliebt dieses bürgerlichste aller Instrumente doch ist...
  17. Naja, bei den IFMCA-Nominierungen sieht es ja auch nicht groß anders aus. Bei "Beste Musik" des Jahres findet man da eben auch nur die beliebtesten Mainstream-Scores des Jahres. Die Nominierungen sind deshalb nicht per se falsch oder schlecht, aber es ist eben ein Problem der Mehrheitsfähigkeit und auch davon, was die Abstimmenden wirklich gehört haben. Bei Frankenstein hat jeder mal zumindest reingehört, bei Bugonia wäre ich da nicht so sicher.
  18. Mag Andrew Morgan Smith. Irgendwie erstaunlich und schade, dass der nur so B-Filme abkriegt. Aber immerhin Budgets für Orchester bekommt.
  19. Vielen Dank, das checke ich in Ruhe!
  20. Was bei ONE BATTLE AFTER ANOTHER aber nicht der Fall ist - der Score wurde von Film- und Musikkritikern weltweit gelobt, und Greenwood wurde von seinen Kollegen, also von professionellen Filmkomponisten, für den Oscar nominiert. Wenn die Musik "nicht passen" würde oder "schädlich" für den Film wäre, wäre das nicht passiert. Mir ist schon klar, dass im nächsten Schritt der Zuschauer-vs.-Kritiker-Diskurs aufgemacht wird (oder Zuschauer vs. Professionelle, wie auch immer), aber der lenkt halt auch nur von der Problematik der mangelnden Offenheit des Mainstreams ab.
  21. Wenn der Zuschauer den Eindruck hat, dass die Musik nicht zu den Szenen "passt", kann das schon zu Unverständnis und Ablehnung führen. Völlig unabhängig davon, wie die Musik auf CD klingt. Denn das von Dir vorgestellte Stück hört sich so sehr gut an. Dennoch kann die Musik für den Film und somit für das Filmerlebnis schädlich sein.
  22. Der große ungarische Komponist György Kurtág wird heute 100 Jahre alt, und weilt immer noch unter uns! Kurtág hat größtenteils solistische und Kammermusik komponiert, aber auch einige wenige Orchesterkompositionen, von denen "Stele für großes Orchester" (1994) sein vielleicht bekanntestes ist. Für mich eins der schönsten und sinnlichsten Werke des späten 20. Jahrhunderts. Ein unheimliches, und auch sehr filmisches Stück! Für Filmmusik-Freunde mit Horror-Faible (@Osthunter!) ein gefundenes Fressen. Highlights sind die gespenstischen Glissando- und Pitch-Bending-Figuren der Holzbläser und Streicher im ersten Satz (1:55), oder die unheimlich verklingenden Quintolen des Orchesters im gesamten dritten Satz - wer denkt hier nicht an ALIEN?
  23. Ah, mir werden hier in deiner Playlist nur 100 Tracks angezeigt. Dann wird das wohl ein Darstellungsproblem in der Spotify-Einbindung sein. Es bricht mir immer wieder das Herz, wenn moderne und modernistische Elemente in der Filmmusik auf derartiges Unverständnis (und schließlich auch auf Ablehnung) stoßen. Hat uns der große Goldsmith mit seinen Meisterwerken nicht den Weg gezeigt, in den sich Filmmusik - auch - entwickeln kann? Greenwood entwirft für die Paul-Thomas-Anderson-Filme derart aufregende Klangwelten, dass Goldsmith, würde er noch leben, sicherlich applaudieren würde.
  24. Natürlich gibt es den nicht. Das habe ich in meinem einleitenden Text ja bereits gesagt. Darum geht es mir auch überhaupt nicht. Die verschiedenen Antworten finde ich trotzdem spannend. Vor allem weil die Leute unterschiedliche Kriterien anlegen. Am interessantesten fand ich diesbezüglich den Ansatz von Sebastian. Mein eigener Ansatz sieht recht ähnlich aus. Jedoch ändern sich solche Kriterien - je nachdem in welchem Jahrzehnt man sich befindet (im Golden Age beispielsweise klang Filmmusik einfach anders. Es macht keinen Sinn eine in sich geschlossene Overtüre bei aktueller Filmmusik zu verlangen).
  25. Ich weiss nicht, wo du nachgesehen hast, aber die Tracks sind nach wie vor in der Playlist (Track 105-109), zwischen Nuremberg und Oval Portait, so wie oben in der Liste. Bewusst weggelassen hätte ich aber ohnehin nix, das hätte allenfalls ein Versehen sein können. War es aber nicht Ich möchte keinen Score runterputzen, aber wenn ich schon im Zusammenhang mit dem Score erwähnt werde, sage ich es mal so: Selbst der Freund, der mit mir zusammen ONE BATTLE AFTER ANOTHER im Kino geschaut und mit Filmmusik nicht viel am Hut hat, hatte das nach dem Film kommentiert, dass die Filmmusik irgendwie komisch war. Und ich konnte ihm da nicht widersprechen.
  26. Letzte Woche
  27. Ist ONE BATTLE AFTER ANOTHER wirklich so unbeliebt? Nur eine Stimme bisher? Und @piksieben nimmt sie nicht mal in seine Playlist auf... Schöner und emotionaler wurde Filmmusik für mich vergangenes Jahr nicht - ich würde sogar sagen, eine der schönsten Einzelkompositionen in Greenwoods Karriere:
  28. Hier sind ein paar Beispiele. SINNERS, Ludwig Göransson FRANKENSTEIN, Alexandre Desplat JAY KELLY, Nicholas Britell JURASSIC WORLD: REBIRTH, Alexandre Desplat AVATAR: FIRE AND ASH, Simon Franglen THE FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS, Michael Giacchino WICKED: FOR GOOD, John Powell, Stephen Schwartz THE OVAL PORTRAIT, Andrew Morgan Smith
  29. Da fehlt aber eins der größten Highlights des vergangenen Jahres in deiner Playlist...
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