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Das ist wie bei der TKKG TV-Serie vom ZDF: Der Regisseur ließ es vertraglich sichern, dass die Serie nie auf einem Homevideo-Medium (außer VHS) erscheinen darf. Daher musste Pidax die bereits angekündigte DVD-Box doch wieder zurück ziehen. Kann gut sein, dass der Urheber des afrikanischen Songs zwar ausfindig gemacht werden kann, es aber verbietet, dass der Song auf irgendeinem Medium jemals veröffentlicht werden darf. Ich glaube nicht, dass es am Geld bei LLL scheitert. Ich will nicht wissen, welche Projekte LLL parallel in Arbeit hat und für alle in Vorkasse gegangen ist…
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Wow, die Diskussion ist dermaßen abstrus geworden und hat sich stark zerfasert.. da müsste ich seitenweise meinen Senf ablassen, um dem Irrsinn gerecht zu werden. Sorry, da bin ich raus. @Lars Potreck du hast meinen Segen, ich stehe auf deiner Seite - wenn du mehr Geduld mit solchen Leuten hast, regle du das 😅.
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Die Song-Lizenzen sind sicherlich viel zu teuer für LLL oder eines der anderen Boutiquen-Label. Wenn mal Songs dabei sind, dann sind das sicherlich spezielle Deals. Beispielsweise ist auch bei keiner der bisherigen Veröffentlichungen von Elmer Bernsteins Score zu GHOSTBUSTERS der Titelsong von Ray Parker jr. mit dabei. Nicht mal bei der von Sony. Das hat wohl auch Platzgründe, denn für den Song müsste dann was vom Score wegfallen. Der Hinweis von LLL „NOTE: The track "Mbube (Wimoweh)" was not available for license and is not included in this presentation." klingt allerdings nicht danach, als wären es finanzielle Hindernisse gewesen. Was es auch immer bedeutet, dass der Track nicht „verfügbar" war für die Lizenzierung.
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Londoner folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: COMING TO AMERICA (Nile Rodgers)
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Ja, das ist wirklich schade. Im Grunde so ein bisschen ärgerlich wie bei "Robin Hood" und "Back To The Future" von Intrada. Bei "Beverly Hills Cop III" gab es glaube ich so etwas wie ein Titellied nicht. Zusätzlich fehlen aber auch noch ein paar weitere Songs, die ebenfalls von Rodgers geschrieben und wohl von ihm extra für den Film produziert wurden: Livin' The Good Life und I Got It. Letzterer wundert mich besonders, wurde er doch von Eddie Murphy selbst interpretiert! Den hätte man doch lizensieren können, oder? Und Murphys lustiger Auftritt als Randy Watson The Greatest Love Of All hätte auch gern mit drauf sein dürfen. Der Main Title Song Mbube (Wimoweh) ist ebenfalls nicht drauf, obwohl von Rodgers (für den Film?) produziert, allerdings nicht komponiert - ist ja eher was Altes. Hier muss man aber fair sein, selbst bei dem Original Soundtrack Album von 1988 (das mit nur den 10 Songs) war er nicht enthalten. Aber wahrscheinlich ist nicht das Problem, dass man die Rechte nicht bekommen kann, sondern, dass dann das Ganze für LaLaLand noch mal wesentlich kostspieliger geworden wäre. Also seien wir froh darüber was wir bekommen, denn das, worauf sich die meisten Soundtrack-Sammler wohl am meisten hierbei freuen, ist Rodgers Original-Orchestral-Score. Ich freue mich jedenfalls!
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Die Aussage "fehlende Empathie mit Mitmenschen, die anders ticken" halte ich für zu pauschal, denn in diesem konkreten Beispiel geht es um Haustiere. Ich habe keine, hatte aber auf Arbeit Hunde und Katzen und Schafe um mich rum durch meinen Vermieter. Hatte auch etliche Male auf diese aufgepasst und wenn die Schafe sich im Zaun verhedderten, sie daraus befreit. Dennoch habe ich nie diese Verbindung aufgebaut zu den Tieren, wie es Tierliebhaber tun. Als einer der Hunde starb, hat mich das ehrlicherweise nicht groß getroffen. Ich habe es schlicht als Lauf des Lebens akzeptiert. Mein Vermieter war natürlich sehr traurig und ich konnte ihn "verstehen", aber seine Gefühle nicht nachvollziehen. Wenn es mir möglich war, in gewissen Situationen zu helfen, habe ich den Tieren geholfen. In einer Extremsituation, in der es tatsächlich aber um Tier oder Mensch geht, helfe ich zuerst dem Menschen, denn der hat für mich Vorrang. Jeder sollte es aber am Ende machen, wie er es für richtig hält. Von fehlender Empathie würde ich daher auch in diesem Fall nicht sprechen. Es ist eher so, dass sie nicht soweit geht, dass für mich in einer Ausnahmesituation Menschenleben und Tierlieben gleichwertig sind.
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Genau das ist aber nicht passiert Du und Mistermaffay habt diese Verhalten von Menschen als unrealistisch bewertet und Mensche, die so handeln, als dämlich. Das ist doch eine klare Wertung. Und das finde ich vermessen, wen ihr dann Euren eigenen pragmatisch / rationalen Prämissen (ob ihr in einer echten Lebensbedrohlichen Sitation tatsäch so rational und pragmatisch vorgehen würdet, lassen wir mal außen vor). Hier hast Du mich leider falsch verstanden. Ich kann deine Ansicht zu Haustieren akzeptieren und werte das auch gar nicht. Aber wie Du ja selber sagst, kannst Du Menschen, die anders zu ihren Haustieren stehen nicht nachvollziehen und verstehen. Und das ist nun mal ein Paradebeispiel für fehlende Empathie mit Mitmenschen, die anders ticken als Du selbst. Das schimmert halt in vielen Eurer Beiträge zum dem Thema durch und kommt halt ziemlich übegriffig bei Menschen an, die keinen Unterschied zwischen Tier- und Menschenleben machen. Und anscheinend fällt es Euch noch nicht mal auf.
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Meiner Meinung nach muss ich das auch gar nicht nachvollziehen, weil ich es schlicht nicht kann und alles andere Heuchelei wäre, sondern nur akzeptieren und das völlig ohne Wertung in die eine oder andere Richtung. Fehlende Empathie nur Aufgrund dieser Ansicht zu Haustieren zu attestieren, ist für mich jedoch nicht nachvollziehbar. Und daraus dann noch zu schlussfolgern, dass man bestimmte Musik nicht versteht, halte ich für abstrus.
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Und das ist etwas, daß ich (und wohl auch Sebastian) nicht verstehen können und als mangelnde Empathie auslegen. Dabei geht es (zumindest bei mir) gar nicht darum, daß Du und Mistermaffay ein Menschenleben wichtiger als ein Tierleben einordnen. Das kann ich verstehen und nachvollziehen. Jeder hat ein anderes Wertesystem. Muß mir nicht gefallen, aber darum geht es ja auch gar nicht. Daß ihr aber nicht mal nachvollziehen könnt oder wollt, daß es genügend Menschen gibt, bei den die Gewichtung völlig anders ist und die dann in Extremsituation eben nicht komplett (in Eurem Sinne) rational entscheiden können, ist dann schon befremdlich. Lustig wird es dann, wenn man weiß, daß die menschliche "rationale" Entscheidung eine reine Illusion ist. Mensch entscheidet in Bruchteilen von Sekunden auf Basis von Intuition und Emotionen und wahrscheinlich noch gelernte Erfahrungsmuster. Die rationalen Gründe legt Mensch sich erst danach zurecht, um die Entscheidung vor sich selbst zu rechtfertigen. Das ist ein rein unterbewußter Prozess, von dem man selbst gar nicht viel mit bekommt. Laß ich jetzt einfach mal so ohne weiteren Kommentar stehen
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Ich hatte bei Amazon bestellt, als der noch für Juli geplant war. Dann kam die Info von Amazon (und auch hier im Forum), daß sich das auf September verschiebt. Ich habe aber nicht mehr geschaut, daß bzw. ob bei Waxford das Datum auch verschoben wurde. Das habe ich erst jetzt erfahren. Komisch, daß die CD in Europa erst im September released wird.
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Die Hörproben klingen fantastisch und das melancholische Hauptthema ist ein Traum. Für einen Zimmer Score fand ich den damals schon recht ungewöhnlich mit dieser "aggressiv rockigen" Elektronik. Harry Gregson-Williams und Jeff Rona haben ja zusätzliche Musik beigesteuert. Ein anderer Zimmer Score hat nie wieder so geklungen. Mit dem Score wurde dann auch der Musikstil eingeleutet, den Tony Scott für seine darauffolgenden Filme bevorzugte. Interessanterweise war Zimmer auch für Enemy of the State vorgesehen, denn im ersten Trailer war noch sein Name zu lesen. filmtracks.com kritisierte in seiner Review damals, dass die Musik das Spiel Baseball überhaupt nicht adressiert. Meiner Meinung nach ist das auch nachvollziehbar, denn letztlich geht es um den psychologischen Aspekt von De Niros Charakter und dessen "Beziehung" zu Wesley Snipes' Figur und wie er sich in seinen Wahn immer weiter reinsteigert. Ich finde der Score untermalt den Film adequat.
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Mistermaffay folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: THE FAN (2CD) (Hans Zimmer)
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Freut mich 😄. Ich kann mich noch erinnern, dass mir die Musik seinerzeit zunächst überhaupt nicht gefallen hatte. Aber irgendwann landete der Soundtrack mal im CD-Player als ich mies gelaunt war, und da hatte die Musik bei mir den Durchbruch geschafft. Was mich wundert ist die Laufzeit von 60 Minuten. Auch wenn es über 20 Jahre her ist, dass ich den Film gesehen habe bin ich mir ziemlich sicher dass ich damals bei der Sichtung dachte, das die "Sacrifice"-Suite rund 75% des gesamten Scores enthalten würde. Aber da könnte mir auch meine Erinnerung einen Streich spielen.
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Und genau darauf wolle ich hinaus. Daher das Beispiel mit zwei menschlichen Familienmitglidern, um das Dilemma deutlich zu machen, vor dem Menschen stehen, die eben nicht Menschenleben über Tierleben stellen und deren emotionale Bindung an hier Haustier genauso stark ist wie zu den menschlichen Familienmitgliedern. Das können offensichtlich Pragmatiker ohne eigene Haustiere offensichtlich nicht mal nachempfinden ...
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Lars Potreck folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: THE FAN (2CD) (Hans Zimmer)