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  1. Letzte Stunde
  2. Heute
  3. Gerade gestartet und wo hörst du denn da den Horner genau?
  4. Das wissen wohl nur die Beteiligten. Wenn ich wild spekulieren müsste, könnte ich mir gut Jerry Goldsmith vorstellen, da dieser doch recht gute Connections zu Carolco hatte.
  5. Oder gefügiger. Der Film hatte ja eine katastrophale Produktionsgeschichte, inklusive massiver Budget-Überziehung, was dem damals eh schon hoch verschuldeten Carolco-Studio den Rest gab, zumal der Film auch grandios floppte. Arnold war scheinbar bereits der zweite Komponist, den man anfragte. Viel hat er später nicht über die Situation gesagt. Nur, dass er nichts aufgenommen hat und schon vorher raus war, weil er sich mit Regisseur Renny Harlin nicht darüber einigen konnte, wie die Musik eingesetzt werden soll. Die Richtung war wohl klar, also Swashbuckler-Musik a la Korngold. Das wollte Arnold liefern, aber über das Wie und Wo wurde man sich wohl nicht einig. Debneys Musik ist dann quasi das, was Arnold stilistisch auch gemacht hätte.
  6. Ich kann nun mal meine Einschätzung zur neuen Deluxe Version abgeben: Die circa 10 Minuten, die an Laufzeit hinzukommen, bieten kein neues interessantes Material. Lediglich die Themes und Motive, die man bereits kennt, werden leicht abgewandelt - ist ganz nett, braucht man aber nicht wirklich. Der kritischere Punkt ist m.E. das Mastering. Die alte Varèse hatte ein super Mastering - der Klang ist schön „weich“ und ausgewogen. Beim Mastering der neuen Deluxe Version wurde leider erneut verschlimmbessert. Die klangliche Auflösung ist zwar etwas höher, aber dafür ist die Abmischung nicht mehr so angenehm (Fokus auf die Höhen). Mit guten Kopfhörern tut es schon regelrecht weh im Ohr. Ich werde einfach nicht warm mit den „modernen“ Mastering Gepflogenheiten.
  7. Dann viel Spaß mit dem Album Beim ersten Track wird zu Beginn recht schnell eine der Hauptmelodien präsentiert. Sag mir bitte, dass du da ebenfalls den Horner raushörst Oder liegt es an mir?
  8. Gestern
  9. Ah danke und bei CUTTHROAT ISLAND war John Debney überzeugender als er?!
  10. In Tim Grievings Buch über John Williams steht, dass Arnold für THE PATRIOT quasi vorspielen musste. Also Demos anfertigen, um sich zu bewerben. Das musste Arnold bei Emmerich zuvor nicht, daher hatte er schon so ein Gefühl, dass da was im Busch ist. Arnold komponierte ein Main Theme, basierend auf einer alten Volksweise und spielte das sogar mit einem Orchester ein. Kurz nachdem er dieses Stück eingereicht hatte, bekam er den Anruf von Emmerich, dass sie John Williams nehmen und er raus ist. Darüber war Arnold natürlich nicht erfreut, sagte aber später scherzhaft, dass er sich selbst auch für John Williams feuern würde.
  11. Um mal zur Musik zu kommen...werde morgen mal wieder das normale Album hören, hab das gar nicht mehr so im Kopf. Durch die Lappen, weil er nicht konnte oder durfte oder wollte?
  12. Ein Robert Folk Score (bin froh, dass überhaupt was von ihm erscheint), kaufe ich ungehört. Keine Frage. Den Burwell hatte ich nicht auf dem Schirm, kann mich aber noch erinnern, dass ich das End Theme als hübsch empfand mit dem Chor. Wie aber der ganze Score ist? Mal schauen. Wieder einmal beweist QUARTET, dass sie ein absolut daseinsberechtigtes Label sind. Ich freue mich für die Spanier, dass sie sowas im Lande haben.
  13. Ich bin mir nicht sicher ob das zählt, da es der Soundtrack zu einem Pavilion auf der 2025 World Expo ist. Falls, nicht, bitte ignorieren. GUNDAM: NEXT UNIVERSAL CENTURY, Evan Call
  14. Quartet Records presents the premiere release of the emotional, heartfelt score by renowned composer Carter Burwell (FARGO, CAROL, ROB ROY, A KNIGHT TALE) for the 1992 drama WATERLAND, directed by Stephen Gyllenhaal and starring Jeremy Irons, Ethan Hawk, Sinéad Cusack and Lena Headey. The film is set in Pittsburgh in 1974, where a high-school history teacher seeking closure tells his class about his experiences as a teenager in England after World War II. Carter Burwell wrote one of his most melancholic and heartbreaking scores, indebted to other works from the period such as MILLER’S CROSSING, AND THE BAND PLAYED ON and BARTON FINK, with a profound love theme and dramatic passages that evoke nostalgia for times past. Written for orchestra and choir, the music is conducted by Burwell. This is one of Carter Burwell’s most sought-after scores, but it has never before been released. The album has been produced and supervised by the composer, mastered by Chris Malone, and the booklet includes an exclusive, in-depth essay by Daniel Schweiger, including interviews with the composer, the director and the producers of the film. Opening Titles 2:44 The Fens 4:33 Charrabank 1:59 Losing Her 1:28 Loves Her Too Much 3:31 Dead Freddie 1:36 Freddie Parr 1:22 Babynapping 1:36 The Atkinsons 2:27 Get a Girl 1:08 Stolen Baby 0:55 Dick Goes Off 2:37 Hangover 1:27 One Ending 2:15 The Bottle 1:10 The Abortion 1:36 Another Ending 5:57 Total Disc Time: 38:28 Quartet Records presents the premiere release of the emotional, symphonic Americana score by renowned composer Robert Folk (POLICE ACADEMY, TOY SOLDIERS, ROCK-A-DOODLE) for the rural drama MILES FROM HOME, directed in 1988 by Gary Sinise, starring Richard Gere, Kevin Anderson, Penelope Anne Miller, Helen Hunt and Brian Dennehy. The film is about two brothers who are forced off their farm in the debt-stricken Midwest and become folk heroes when they begin robbing the banks that have been foreclosing on farmers. MILES FROM HOME was one of the first major works that Robert Folk was involved in, and the first where he was able to give free rein to his symphonic training and knowledge of a profoundly American sound. He replaced composer John Barry, who had begun composing the score just as he fell ill and recommended the young Folk to complete the job. Inspired by Aaron Copland and Norman Dello Joio, Folk wrote a sensitive, emotional and powerful score that remains one of his favorites. A suite featuring select passages from the score was previously released on a promotional album by the composer, but this is the first official release of the complete score. Produced and supervised by the composer, assembled and mixed by Chris Malone and mastered by Doug Schwartz, the booklet features an in-depth essay by film music writer Daniel Schweiger, including interviews with the composer, the director and producers of the film. 1. Main Title (Revised) 4:25 2. Brothers Struggle With Combine 1:42 3. The Farm Sale 0:59 4. Terry and Sally Lyric – Segue to Frank Alone 1:34 5. Confrontation With Banker 1:24 6. Terry and Sally Love Theme 1:39 7. Frank and Terry Porch to Television 1:57 8. Farm Burning 2:01 9. Frank and Terry in Truck Asleep 1:17 10. Terry and Sally Love Theme (Guitar) 2:24 11. Ox Scene 1:29 12. Drive to Burned Out Farm 1:31 13. Inside the Bank – Tension 1:48 14. Land Motif – In the Cornfield 0:55 15. Cops in Field and Long Drive 2:01 16. New Farm Burning 1:40 17. Brothers Fight on Stree 0:45 18. Terry and Sally Romance Cue – Graveyard and Frank 2:31 19. End Title 3:07 Bonus Tracks 20. Main Title (Original Version) 4:30 21. The Farm Sale (Alternate) 0:58 22. Terry and Sally Love Theme (Alternate) 1:38 23. Low Key Version of Original Porch to TV Cue 0:52 24. Ox Scene (Alternate) 1:33 25. Graveyard (Alternate) 1:18 Total Disc Time: 46:57
  15. THE AMERICAS, Hans Zimmer, Anže Rozman & Kara Talve
  16. „Wobbel-Cases“ sind nicht günstiger, sondern es gibt keine besseren mehr. DAS ist das Problem. Sicherlich würde das ein oder andere Label hochwertigere Hartboxen vom Presswerk kaufen, aber diese Boxen gibt es halt nicht mehr.
  17. BONE LAKE, Roque Baños & Ben Cherney
  18. Um auch noch was beizutragen : DIE DREI ??? UND DER KARPATENHUND, David Reichelt
  19. Hm, ja das stimmt schon was du da sagst. Danke für deine sachlichen und feinfühligen Worte das war ziemlich beruhigend und gibt mir auch nochmal einen anderen Blick auf das Ganze
  20. Letzte Woche
  21. Als großer Young-Fan muss ich gestehen, dass die Musik alles in allem ziemlich stumpf ist. Klar gibt es vereinzelt gute Passagen, aber insgesamt sehr erschlagend und austauschbar. Hoffentlich kommt mit 'Passenger' wieder etwas mehr...
  22. Snow Files of the Week: "Bloody Jacuzzi/Old Files/Blood/Blood In The Loaf/Just Ashes And Bones" aus The X-Files, Episode "3" (1994). Der Vater, der Sohn und der Unheilige Geist. Drei dunkle Gestalten, vielleicht Vampire, machen die Nächte unsicher. Die Episode beginnt mit einem älteren Geschäftsmann, der in seinem Haus in den Hollywood Hills von einer mysteriösen Frau verführt wird, während draußen im Canyon die Waldbrände lodern und den dunklen Nachthimmel rot erhellen. Der Track "Bloody Jacuzzi" zeigt Mark wieder einmal als Meister wundervoller Pianothemen. Er benutzte das Thema auch in dem TV-Film CAROLINE AT MIDNIGHT aus dem gleichen Jahr. Mulder untersucht den Fall alleine, da Scully in der Folge zuvor entführt wurde. Sie ist nun selbst eine X-Akte geworden, die Mulder in den Schrank zu den restlichen X-Akten stellt ("Old Files"). Bemerkenswert an der Folge ist, dass Mark den Anfang des X-Files-Themas immer wieder in seinem Score benutzt. Das Thema taucht tatsächlich nicht oft in den Episoden-Scores der Serie auf, weshalb es schon etwas Besonderes ist. Diese Tracks stammen vom dritten Set X-Files-Musik von LLL. Das Set ist auf 3.000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  23. Genau. Und an denen kannst du schlecht sparen, wenn der Lizenzgeber eine bestimmte Summe verlangt. Also muss man an anderen Dingen sparen, wenn man die Musik überhaupt auf CD veröffentlichen möchte. Es ist ja nicht nur die Musik, auch die ganzen Fotos auf Cover und im Booklet müssen ja vollständig oder teilweise lizenziert werden. Und je nach Rechtelage müssen sie sogar von den abgebildeten Personen freigegeben werden. Das hat MV mal erzählt, dass man bei einer der X-Files-Boxen, die eigentlich schon fertig war, monatelang auf die Freigabe der Schauspieler für die verwendeten Fotos warten musste.
  24. Ich unterstelle, dass Lizenzen und die tontechnische Aufbereitung der Bänder (also die Personal- und Studiokosten) den größten Batzen ausmachen. Mein bester Freund lässt CDs herstellen. Die reinen Kosten 2025 bei einer industriell hergestellten CD in niedriger, vierstelliger Auflage sind pro Stück etwa 1,14 €. Also CD, Tray, Case, Papiereinleger, Booklet mit vier Vollfarbseiten und Cellophanierung. Das was den Labeln den Reingewinn weg"frisst" sind die Lizenzierungskosten.
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