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  1. Letzte Stunde
  2. Danke! Kann man auch bei Amazon Music streamen. Klingt durchaus gut, habe aber noch nicht alles gehört...
  3. Heute
  4. Als Hörbuch bei Spotiy:
  5. Das hat nicht Intrada, sondern wieder Volta Music, der Musikverlag der Tiomkins produziert, Intrada ist nur der Vertrieb. Die Familie von Tiomkin hat offenbar das notwendige Kleingeld, solche Einspielungen zu verwirklichen. Glaube nicht, dass man damit viel Geld verdienen kann.
  6. Guter Punkt und interessanter Ansatz. Kann ich absolut nachvollziehen. ALIEN deckt, obwohl es vorwiegend ein Sci-Fi/Horror Score ist, bspw. auch die Romantik ab, das stimmt. Was meinst du mit deiner Aussage, dass Alien nie realisiert wurde, wie es hätte sein sollen? Weil Ridley Scott den Score zerfleddert, umgeschnitten und zum Teil im fertigen Film die Temp-Tracks (Goldsmith‘s FREUD) genutzt hat?
  7. Gestern
  8. Mittlerweile sind - wohl im Zuge der Oscarnominierungen - die längeren Filmversionen der meisten Tracks aufgetaucht. Wild! Und die Harfen-Version von "Trio for Willa", die ich echt gerne auf dem Album gehabt hätte:
  9. Ich dachte gerade, hat man das vom Geld zu THE CHAIRMAN mit aufgenommen? Aber der Produzent ist ein anderer. Trotzdem irgendwie komisch: Der eine hat die Kohle für sowas. Der andere braucht ein Kickstarter für sowas.
  10. Da ein breites Ausdrucksspektrum für mich ein ganz wichtiges Qualitätskriterium ist (Romantik, Modernismus, Fokus mal auf Klangfarbe, mal auf Rhythmus, mal auf Melodie usw.), würde ich Jerry Goldsmiths ALIEN nennen. Ist halt leider nicht in der Form realisiert worden, wie es hätte sein sollen. Scores, die nur einen Stil oder Ausdrucksmodus kennen, würde ich hingegen eher ausschließen wollen. Einen komplett spätromantischen Score wie THE SEA HAWK beträfe das genauso wie einen PLANET OF THE APES.
  11. Intrada announces a new compilation of music by Dimitri Tiomkin, featuring his dance music and early film work. A citizen of the world, Tiomkin was born in Ukraine, educated in Russia, triumphed in Berlin and Paris before coming to New York. "The transition from the concert halls of the Big Apple to the studios of Hollywood was an incremental one, but in retrospect it seems inevitable. Where else could such a generous, bighearted, all-encompassing spirit find a home for his music than on the world stage of cinema?" say liner note writers Warren Sherk and Frank K. DeWald. This is the third volume in a series of recordings produced by Patrick K. Russ. Prior releases include The Great American Ballet and Paris Under the Stars. It is Russ' singular vision that pulls together seemingly disparate works separated by 1000s of miles into a brilliant compilation showcasing the breadth and diverse passion of Tiomkin. Both the Fashion and Swan Ballets appear here along with selections from numerous other films and works including Mexique, Lost Horizon and The Great Waltz, It's a Wonderful Life; and the program concludes with a jazz-noir excerpt from D.O.A. All performed brilliantly by the Royal Scottish National Orchestra. 01. Fashion Ballet (From Our Blushing Brides) (3:25) 02. Swan Ballet (From Rogue Song) (5:59) 03. Flight Of The Bumble-bee (1:52) (Rimsky-Korsakov, arr. Tiomkin) Lynda Cochrane, piano 04. Chopiniana (5:22) Lynda Cochrane, piano 05. Gitana (From Mexique) (3:06) 06. Fandango (From Mexique) (3:15) 07. Moon Ballet (From March Of Time) (3:34) 08. Gypsy Song (From Resurrection) (1:11) 09. Main Title (From More Than A Secretary) (1:09) 10. Suite From Lost Horizon: I. Arrival/II. Shangri-La/III. Procession And Return (12:42) 11. Love Theme (From Lost Horizon) Shlomy Dobrinsky, violin (2:46) 12. Suite From The Great Waltz: I. Main Title And Wiener Blut Waltzes (3:07) 13. Suite From The Great Waltz: II. Dommayer’s Casino (4:52) Shlomy Dobrinsky, violin 14. Suite From The Great Waltz: III. Blue Danube And Finale (6:50) 15. Suite From It’s A Wonderful Life: I. Prologue/ II. Theme / III. Christmas Eve Finale (9:03) 16. Fisherman’s Jive (From D.O.A.) (3:37) Lewis Banks (saxophone) Christopher Hart (trumpet) Dávur Juul Magnussen (trombone) Christian Geldsetzer (bass) Lynda Cochrane (piano) Tom Gordon (drums) Total CD Time: 72:09
  12. Gaaaaanz schwer, da einen Kandidaten zu küren. Zumal jeder eigene Parameter für den besten Soundtrack hat. Genial können Sachen sein wie PSYCHO (ohne Blech), oder STAR WARS (großorchestral, markant, Chor), oder populär, z.B. ein Westernscore. Aber ich hätte auch BEN HUR gesagt. Dieser regt mehr meine Emotionen an, als andere Werke. Obwohl er NICHT mein Lieblingsscore ist.
  13. Ben Hur hatte ich auch als Nr. 1 im Kopf, als ich gerade deinen Threadtitel gesehen, deinen Text aber noch nicht gelesen hatte!
  14. Hi ☺️ mit dieser reißerischen Überschrift möchte ich ein Thema aufmachen, welches mir schon länger unter den Nägeln brennt. Mich interessiert eure Meinung zu diesem Thema. Welcher Soundtrack / Score ist eurer Meinung nach der beste aller Zeiten ? Kurz ein paar Hinweise bzw. Gedanken worauf ich mit meiner Frage abziele: 1.) es geht hierbei NICHT um den jeweiligen persönlichen LieblingsScore. Viel mehr bitte ich euch hierbei eine „objektive“ Position einzunehmen, da für meine Frage persönliche Präferenzen keine Rolle spielen. 2.) Mir ist klar, dass niemand ALLE Scores da draußen gehört haben kann. Daher wird die Frage selbstverständlich ein wenig eingeschränkt und beschränkt sich auf die Scores, die die jeweilige Person kennt. 3.) Es kann sogar sein, dass ihr einen Score nennt, den ihr persönlich gar nicht sonderlich mögt - aber bei dem euch klar ist, dass es die Nummer 1 bzw eine mögliche Nummer 1 ist. 4.) Ja, mir ist völlig klar, dass es (anders als beim Highlander) nicht nur einen geben kann. Selbst eine ultimative Top10 zusammenzustellen ist fast unmöglich. Dennoch bitte ich euch lediglich EINEN zu nennen. Mir geht es darum in der Szene mal einen Überblick zu diesem Thema zu gewinnen. Meine eigene Antwort: BEN-HUR von Miklós Rózsa Ben-Hur ist zwar nicht mein LieblingsScore, aber trotzdem gehört er m.E. auf Platz 1. Ich vermute mal, dass dies auch ein Score ist auf den sich viele einigen können, oder? Ähnlich der Frage nach dem besten Film aller Zeiten (dies wäre m.E. DER PATE TEIL1). Gewiss gibt es Leute, die keine Mafia Filme mögen etc pp. - ist mir alles klar. Dennoch gibt es hier die großen Masse an Menschen, die ihn auf Platz 1 sehen (siehe IMDB). bin auf eure Antworten gespannt 🙂
  15. 'The Oval Portrait' habe ich gewählt, da mich die Musik sofort in den Bann gezogen hat. Der Score erinnert stark an Filmmusiken aus den 40er und 50er Jahren, ich meine Anleihen an Waxmans 'Bride of Frankenstein' herauszuhören. Dennoch klingt die Musik nicht old school, sondern frisch. Hier mal einige Beispiele: Das wunderbare Schlussstück des Albums: Hier zwei Rezensionen: https://www.movie-wave.net/the-oval-portrait/ https://moviemusicuk.us/2025/12/14/under-the-radar-round-up-2025-part-7/#more-18967
  16. Hat den jemand schon gehört und kann seinen Eindruck schildern?
  17. Das ist noch einmal gut gegangen. Ohne die Großspender (ab der Stufe 450 Dollar) wäre 'NotH' nicht finanziert worden. Oder so: 15 Leute von 732 (2%) haben mehr als 33% der Zielsumme gespendet. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, da eine Kampagne ihr Finanzierungsziel nicht erreicht...
  18. Bis auf das Thema aus dem Abspann habe ich da gerade gar nix im Ohr. Dabei mag ich den Film sehr. Muss ich noch einmal rein hören.
  19. moolik

    CD Tausch....

    Der Status hat sich geändert. ICE STATION ZEBRA FSM habe ich auftreiben können... und THE DIRTY DOZEN FSM ist getauscht mit: CRACK IN THE WORLD / PHASE 4 Lala COPERNICUS STAR Lala NATE AND HAYES Lala
  20. Letzte Woche
  21. Okay, danke für den Hinweis auf Schnittke. Werde ich bei Gelegenheit mal hören. Zum Young: Gerade diese 'extreme Dunkelheit' empfinde ich als faszinierend. Wenn Musik ein Gewicht hätte, wöge Nosferatu tonnenschwer. Aber klar, dass es nicht unbedingt massentauglich ist. Mich würde interessieren, wie sich das Werk durch den Vertrieb durch Warner Classics verkauft...
  22. Wow, mal wieder eine tolle Ansammlung toller, interessanter Scores. Viele die ich auch noch nicht kannte! Grossen Dank an die Nominierungen und die jährliche Veranstaltung, auf die ich mich immer wieder freue @Sebastian Schwittay 90% der Scores findet man einfach und schnell auf Youtube, reinschauen und sich Zeit nehmen lohnt sich.
  23. Haben wir eigentlich keinen Thread zu dem "Film Score Monthly 35th Anniversary" Kickstarter? Da haben hier doch sicher auch einige Leute mitgemacht. Ich habe vor ein paar Tagen von Lukas Kendall bereits CD und Buch dazu bekommen. Es hat ja eine gewisse Ironie, dass im Rahmen eines Filmmusik Crowdfundings ein Buch auch tatsächlich produziert wird. Das Buch ist hier auch bereits bei Amazon bestellbar. Ein Füllhorn an Informationen. Für mich das Highlight ist ein umfangreicher Artikel von Nick Redman zu Jerry Fielding.
  24. Und hier ist er auch schon: Stephen Melillo Vor kurzem hab ich Stormquest erwähnt.Ein Fantasyscore für eine reine Kinder-Windband.Wie zu erwarten wollte Herr Melillo die Kleinen nicht überfordern und hielt sich zurück.Extrem wie sich herausstellt.Sein jahrzehntelanges Kompilation Projekt Stormworks hält sich dagegen nicht im geringsten zurück.Wer kein Problem damit hat dass seine Vorbilder hier und da mehr oder weniger durchsickern (hauptsächlich Silvestri,Williams und Goldsmith u.a) und von an die 20 Stunden meist Megabombast auch gern mit Chor nicht überfordert ist sollte nicht zögern.Als hätte man meinen Favoriten Oscar Navarro mit Kevin Kaska gekreuzt.Ein paar Track haben Narration,das letzte Album hat eine Einleitung vor jedem Track.Ihr verpasst nix,die konfuse Nummerierung ist was sie ist.Das Hauptwerk besteht aus: Stormquest Stormjourneys Stormworks Chapter 0: A Walk on the Water Stormworks Chapter 1: Without Warning Stormworks Chapter 1 Prime:A Wish to the World Stormworks Chapter 2: Wende Stormworks Chapter 3:Wait of the World Stormworks Chapter 5-8:The Writing on the Wall Stormworks Chapter 13:Whispers on the Wind Stormworks Chapter 21:Won Way Stormworks Chapter 55: Way of the Wanderer und Stormworks Chapter 89:Worlds within the World Noch erwähnenswert ist sein Weihnachtsalbum In Holy Days und die Originalkompositionen von ihm dort (der Rest ist was man erwartet mehr oder weniger) und der Animationscore Dwegons and Leprechauns der auch nicht weniger heftig ist als die Stormworks Saga. Ich hab noch nie derartig viel Spektakel hintereinander gehört.
  25. Wie schon vermutet, hat es am Ende eine Punktladung gegeben. Wie auch immer.
  26. HAMNET ist absolut beeindruckend und zutiefst bewegend. Ein leiser, intimer Film, der noch lange nach dem Abspann nachhallt. Jessie Buckley ist phänomenal und liefert eine rohe, kraftvolle Performance, die alle emotionalen Register zieht. Sehr zu empfehlen. 🎭 10/10 https://www.youtube.com/watch?v=E2xtmPkuksA
  27. Ich bin kein Fan von Michael Manns Filmen, aber derzeit juckt es mir in den Fingern, endlich mal seine Filmographie zu vervollständigen. Jüngst habe ich zwei Filme gesehen, die ich noch nicht kannte, und die ich - trotz der ideologischen Probleme, die ich mit seinen Weltentwürfen habe - zu seinen besseren Filmen zählen würde: THIEF (1981) "With my wife, with my kids, that's my whole life. [...] Little hoochie coo, drop of energy, wham-bam, magic sand... There's something sacred there." Robert Proskys Loblied auf die Familie präsentiert THIEFs unangenehm chauvinistischen Blick auf die Welt – und damit den Charakter sämtlicher Michael-Mann-Filme – in a nutshell. Frauen und Kinder sind dazu da, Männern Energie zu geben; sie sind Erfüllungsgehilfen männlichen Glücks und männlicher Ambition. Tuesday Welds Frauenfigur ist letztlich auch nur dazu da, James Caans Männerknast-Geschichten zuzuhören. Die Frau als Erholungsstätte, als Publikum, als Empfängerin, als Mülleimer – nie jedoch individuell gezeichnet, nie mit einem Willen ausgestattet, der der tristen Welt der Männergeschäfte etwas Eigenes entgegensetzen könnte. Trotzdem: visuell ist THIEF Manns schönster Film, und er hat – auch nicht selbstverständlich für den Regisseur – ein überzeugend stringentes Musikkonzept. Zu einem großen oder gar philosophischen Film wird THIEF dadurch natürlich nicht. MANHUNTER (1986) Bunte Sonnenuntergänge und stressige Forensik – MANHUNTERs Einfluss auf amerikanische Tatortermittlungs-Serien wie „CSI“ und „Law and Order“ ist nicht zu unterschätzen. Das Herz des Films ist sicherlich Tom Noonans Killerfigur und sein Verhältnis zur blinden Joan Allen – hier blitzt eine zärtliche Schönheit auf, wie sie in Manns Schaffen nur selten zu erleben ist. Das Vorgehen des Killers – die ermordeten Familien als Spiegel fürs eigene Ego zu missbrauchen – ist natürlich ein Mann-Motiv par excellence, aber es bleibt so abstrakt eingebettet in eine spannende und durchaus bewegende Geschichte, dass MANHUNTER wohl als die erträglichste Ausformung des Mann’schen Machismo gesehen werden kann.
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