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Soundtrack Board

Lars Potreck

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Alle Inhalte von Lars Potreck

  1. Balle Perdue 2 - Romain Trouillet Balle Perdue 3 - Guillaume Roussel Citadel Season 2 - Jeff Russo Scream 7 - Marco Beltrami Solace - BT Turbulence - Marcus Trumpp Underdog - Randy Edelman Jack Ryan: Ghost War - R. Djawadi & William Marriot
  2. Isham ist durchaus prägnant im Drama Fach und Themen schreiben kann er auch. Seine Titelmusik zu Chicago Hope ist ausgezeichnet und auch seine Performance von Hans Zimmers Titelmusik zu High Incident ist sehr gut. Ebenso gefällt mir sein Thriller Score zu The Net.
  3. Ist belanglos und austauschbar nicht auch ein kompositorischer Charakter? Halt ein negativer. Wobei Balfe klar eine eigene Handschrift hat. Ein Balfe Thema ist klar zuzuordnen im Vergleich z.Bsp ein John Debney Thema. Der Mann hat für mich überhaupt nichts individuelles, was nicht heißt, dass ich seine Sachen schlecht finde.
  4. Jetzt höre ich die Musik aus dem tschechischen Animationsfilm Even Mice belong in Heaven. Der Score stammt von Krzysztof A. Janczak. Ein wunderbar thematischer Orchesterscore, welcher sehr verspielt und abwechslungsreich ist. Das Hauptthema ist wunderschön und sehr eingängig. Es hat meiner Meinung nach leichte Ähnlichkeit zum Thema aus Polar Express. Mit ca. 76 Minuten ist das Album vielleicht etwas zu lang geraten. Aber dennoch ein sehr schönes Hörerlebnis.
  5. Ich habe gestern Abend Dragonheart: Battle fo the Heartfire geschaut. Ein sehr unterhaltsamer 4. Teil, mit einem für Dtv Verhältnisse hochwertigen Look und sehr guten CGI Szenen. Der Drache sieht einfach fantastisch aus und die rumänische Kulisse wurde ansprechend eingefangen, auch wenn der Film in Britannien spielt. Der Score stammt wie beim Vorgänger von Mark McKenzie und ist wie dieser überwiegend, vielleicht sogar komplett mit Samples eingespielt. Man hört das auch den ganzen Film heraus, was aber nicht nachteilig ist, denn es klingt in Verbindung mit den Bildern trotzdem nie billig. Einige Passagen sind auch absichtlich auf Synths ausgelegt. Der Score sorgt mit der Inszenierung durchaus für eine ansprechende Atmosphäre. Thematisch sticht wieder Randy Edelmans Original Thema hervor, von dem McKenzie auch genügend, jedoch nicht inflatinonär, und abwechslungsreich Gebrauch macht. McKenzies eigene Themen sind etwas weniger prägnant, aber dennoch präsent und unterstützen die Szenen sehr gut. Die leicht keltische Musik ist sehr ansprechend geraten. Nur die Actionmusik ist sehr unoriginell, was am Sample Charakter liegt. Funktoinal, mehr aber auch nicht. Unter den gegebenen Umständen aber lieber so, als komplexe Sample Orcheste Actionmusik, die dann tatsächlich billig klingt. Mit knapp 39 Minuten ist das Album auch völlig ausreichend. Insgesamt ein netter Score, der den Film ausgezeichnet unterstützt und auf Album durchaus kurzweilig ist. Ein Must Have ist er aber nicht.
  6. Solo Live Instrumente halt mit Vocals und einigen Synths, auch wenn es die damals noch gar nicht gab. Wie gesagt, ich bin gespannt, ob es überhaupt ein prägnantes Thema geben wird oder überhaupt sowas wie eine Melodie. Wobei Gefühle und Drama kann Nolan meiner Meinung nach überhaupt nicht inszenieren, was die Musik dann oft noch verstärkt.
  7. Überhaupt nicht. Es wird in 5 Sekunden beiläufig abgehakt.
  8. Zulu hat man in der neuen Trilogie ja auch der Lebensweise des Darstellers aus der Original Serie angepasst, denn ich wüsste nicht, dass Zulu schon immer homosexuell war. Kann mich aber natürlich auch irren.
  9. Ein Reboot von Indiana Jones könnte dahingehend spanned werden.
  10. Der Name Christopher Nolan zieht ja durchaus, wie man an Oppenheimer gesehen hat. Von daher werden denke ich zumindest am Anfang die Leute ins Kino rennen, alleine weil es einen neuen Christopher Nolan Film gibt.
  11. 1997 gab es den TV Zweiteiler The Odyssey. Der Score stammte von Eduard Artemjew. Er hatte Orchester und Synths eingesetzt. Ob Budget bedingt oder aus künstlerischen Gründen weiß ich nicht. Das hat durchaus funktioniert. Hier kann man sich den Score anhören.
  12. Warum hat man nicht Harry Potter mit einem scharzen Schauspieler besetzt, sondern Snape? Was hätte es an Harrys Charakter geändert? Man hat es gemacht, weil man eine Quote durchdrücken wollte, aber letztlich keinen Arsch in der Hose hatte, dies konsequent durchzuziehen.
  13. Nur ist es ja offensichtlich, dass hier nach Vielfalt besetzt wurde. Wenn etwas auf Vorlagen beruht, sollte man dieser auch schon treu bleiben und sie nicht aus Repräsentationsgründen abändern, was letztlich nur bedeutet, dass nach Quote besetzt wird. James Bond ist laut den Büchern ein Weißer. Wenn man jetzt für diese Rolle einen schwarzen oder asiatischen Schauspieler nimmt ist es doch offensichtlich, dass man ihn in erster Linie genommen hat, weil er schwarz bzw. asiatisch ist und nicht, weil er perfekt für James Bond ist. Ich fand den neuen Snow White ja sehr unterhaltsam, aber das da Asiaten und Schwarze im mittelalterlichen Deutschland rumgerannt sind und auch deutsche Namen trugen, ist schlicht auf Quote zurückzuführen. Man hätte Snow White auch mit einer asiatischen oder schwarzen Schauspielerin besetzen können, denn die Begründung für ihren Namen lag ja darin, dass Sie im Schneesturm geboren wurde und von daher wäre die Hautfarbe dann auch egal gewesen. Nur den Arsch hatte man dann wieder nicht in der Hose. Ich halte nichts davon, Vorlagen wegen einer bestimmten Quote abzuändern.
  14. Wobei die Frage ist, wo festgeschrieben steht, welche musikalischen Anforderungen ein Antike-Historienfilm hat? Eventuell könnte man den Diskussionsstrang auch in den Odyssey Thread verlegen.
  15. Letztlich kann der Regisseur seinen Film vertonen lassen, wie er will. Ist künstlerische Freiheit. Nur sollte man bei der Begründung auf unsinnige Argumente verzichten. Denn genauso müsste er dann eigentlich auch so argumentieren. “It’s not like synths existed back then”:
  16. Gut, in erster Linie muss der Score effektiv für den Film sein und nicht zwingend den Ohren der Filmmusik Community schmeicheln. Wer weiß, ob es überhaupt Themen gibt.
  17. “It’s not like the orchestra existed back then. It was a challenge and also an opening to try to make something unique.” Nach der Logik fallen Samples und Elektronik aber auch flach. Bleiben nur noch vereinzelte Solo Instrumente und Vocals um den "Sound" zu kreieren.
  18. Könnte glatt von mir sein. 😂
  19. Es ist ein Christopher Nolan Film und Dunkirk war auch historischer Stoff. Wie der Score ausfiel wissen wir alle.
  20. Wie gesagt habe ich im April etwas bestellt und wenige Tage später auch die Lieferung erhalten. Das die Nachfragen nicht beantwortet werden, zumal eine Bestellung seit Monaten vorliegt, ist nicht in Ordnung. Ich hatte zwar in der Vergangenheit auch schon mal länger auf Antworten warten müssen, aber es kamen dann immerhin welche.
  21. Beyond The Bar - Kim Min Ji & Various Artists Evan Call Orchestra Concert 2025
  22. Im Moment läuft bei mir Naoki Satos Musik aus dem japanischen Actiondrama Dog x Police: The K-9 Force. Wie so häufig bei Sato ist die Musik ein Mix aus Orchester und Elekronik. Das Hauptthema ist wunderschön emotional und super pathetisch und wie immer sehr eingängig. DIe Suspense Musik wird von der Elektronik dominiert und die Actionmusik ebenfalls, wobei dann auch das Orchester zusätzlich hier und da zum Einsatz kommt. DIe Actionmusik ist eher rhythmisch und motivisch. Highlights sind ganz klar die thematisch emotionalen Passagen, aber auch der Rest ist ganz nett anzuhören.
  23. Von den Revell Scores die ich habe reichen mir tatsächlich die regulären Alben. The Saint ist auch ein cooler Score.
  24. Ich höre im Moment Graeme Revells Musik zum Remake Assault On Precinct 13. Ichhabe überraschend viele Scores von Revell, einfach weil mir sein "kühler" Musikstil sehr gefällt. Dieser Mix aus Orchester und Elektronik hat durchaus seinen Reiz. Für einprägsame Themen steht der Mann zwar nicht, aber seine Themen und Motive sind dennoch in der Regel ganz nett und seine Scores funktionieren generell immer sehr gut im Film. Sein Score zu Aussault On Precinct 13 ist wieder ein Orchester/Elektronik Mix, wobei das Orchester erfreulicherweise im Vordergrund steht. Das melancholische Hauptthema, gespielt von Klavier und Streichern, ist prägnant, aber recht simpel und bleibt nicht lange im Gedächtnis. Was es ja auch nicht zwingend muss. Die Actionmusik ist schön orchestral unterstützt von einigen Elektronik Einsprängseln. Harmoniert für mich beides gut zusammen und passt wunderbar zur nächtlich winterlichen Atmosphäre des Films. Am Anfang und Ende des Albums gibt es noch einen Orchester/Hip Hop Song, der unter anderem von Revell geschrieben wurde. Finde den auch ganz nett.
  25. Tempest Part 1 - Dalpalan & Jung Jaeil Tempest Part 2 - Dalpalan & Jung Jaeil Tempest Part 3 - Dalpalan & Jung Jaeil Tempest Part 4 - Dalpalan & Jung Jaeil Frieren: Beyond Journey's End Season 2 - Evan Call "Golden Kamuy" Abashirikangokushuugekihen
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