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MAGNUM P.I. Reboot von Brian Tyler und Keith Power
Lars Potreck antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
stimme dir da zu. die serie gefällt mir auch überraschend gut, was überwiegend an den darstellern liegt. wobei die stories in der 2. hälfte der ersten staffel doch wesentlich besser wurden....zumindest spannender. das sind serien, bei denen man die folgen einfach so durchschauen kann. leicht unterhaltsame kost. der cast ist bei sowas immer schon die halbe miete...mindestens. musikalisch ist Lethal Weapon aber tatsächlich sehr dünn. gesichtsloser geht es gar nicht und das titelthema ist ein witz.- 10 Antworten
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MAGNUM P.I. Reboot von Brian Tyler und Keith Power
Lars Potreck antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
wahrscheinlich nicht. hab auch noch nie eine gesehen und heute braucht man damit wohl auch nicht mehr anfangen. etliche 80iger jahre serien, die ich mal toll fand, halten mich heute nicht mehr bei der stange. musikalisch hätte man aber ruhig jemand anderen nehmen können, denn tyler und power werden wohl die Hawaii 5-0 tour fahren. 2 serien mit dem gleichen setting, der gleichen action und auch nun (wahrscheinlich) der gleichen musikalischen richtung. auf tylers version des originalthemas bin ich aber durchaus gespannt.- 10 Antworten
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In 2001 war Trevor auch wieder schwer beschäftigt. 4 Scores sollten es wieder werden, 2 davon waren Westernfilme. Der Erste davon war der Film Texas Rangers. Für diesen Film hatte ursprünglich Marco Beltrami den Score komponiert. Jedoch lag der Film 2 Jahre auf Halde und leider verlief auch das Test Screening nicht besonders. Hier wurde ungücklicherwiese nur Beltramis Demo Score verwendet, der so leider klanglich nicht gut ankam und zudem befand man ihn auch zu "old-fashioned". Aus diesem Grund wandte man sich an Trevor Rabin, der einen hippen modernen Westernscore komponieren sollte. Und das tat er. Eine Suite dazu gibt es hier. http://www.hans-zimmer.com/index.php?rub=disco&id=175 Rabins Score ist ein Orchester-Rock-Pop Mix, wobei der Schwerpunkt dennoch auf dem Orchester liegt. Trevor hat für den Film etliche Themen komponiert, wobei das Rangers Thema sofort hervorsticht. Zu hören in der Suite gleich am Anfang. Ein erhabenes-ehrwürdiges Stück mit einer sehr schönen Melodie, für Rabin-Verhältnisse sogar recht ausladend. Das Main Title Theme hört man am Ende der Suite. Eine leicht heroische Melodie, die so eine Art "packen wir es an" Stimmung erzeugt. Der Bösewicht hat ein düster-mystisches Motiv erhalten gespielt von Gitarren, Streichern, Drums und Posaunen?. Für die Beziehung zwischen der Figur Perdita und einem der Ranger hat Rabin ein sehr schönes Stück für Solovioline und Gitarre im Backround komponiert. Sehr tragisch-dramatisch und auch etwas düster. Vorallem sehr eindringlich. Würde sagen das Highlight des Scores, sowie generell eins in Rabins Filmmusikkarriere. Die Actionmusik ist dann poppig rhythmisch gestaltet, mit vielen Themen und Motiven durchsetzt. Gespielt werden diese Passagen vom Orchester, Drums und etwas Gitarre. Trotz des modernen Einschlags ist das Westernfeeling durchgehend vorhanden. Zu hören hier in der Suite ab ca. Sekunde 50. Das ist ein Teil des Actionfinales. Es gibt aber noch andere Passagen, die auch noch weitere Motive verwenden. Zudem gibt es auch noch einige ruhige Passagen, die meistens das Rangers sowie das Main Title Thema verwenden und sehr leichtfüßig-verspielt daherkommen. Oft von Gitarren gespielt. Von Beltramis Musik findet man auch eine kurze Orchestersuite auf Youtube. Seine Musik klingt wirklich sehr schön, für den Film dann aber doch etwas zu schwer und altmodisch. Insgesamt hat Trevor hier einen äußerst gelungenen Westernscore mit modernem Einschlag komponiert, der zwar durchaus ernste Momente hat, aber dennoch reicht leichtfüßig rüberkommt. Für den Film letztenendes genau das Richtige. Ich hoffe, es gibt irgendwann einen offiziellen Release. Gerne den kompletten Score, denn den kann man sehr gut durchhören. Der zweite Westernscore war dann American Outlaws. Ein Western, mit ebenfalls etlichen angesagten Jungstars zu der damaligen Zeit. Wie schon bei Texas Rangers wollte man auch hier sowas ähnliches wie Young Guns kreieren. Im Gegensatz zu Texas Rangers ist dieser Westernscore der fröhlichere, spaßigere von beiden. Alles wieder sehr poppig eingängig, aber mit einer noch leichtfüßigeren Note. Dieser Score ist ein Mix aus echtem und Synth Orchester sowie Drums gespielt von Rabins Sohn und sehr viel Gitarre. Das Eröffnungsstück des Albums heißt einen gleich mit einer sehr eingängigen Melodie im Westernfeeling willkommen. Sehr poppig durch Rhythmus und Drums, aber mit Gitarren, Streichern und einigen Blasinstrumenten doch sehr westernartig gehalten. Die Outlaws selbst haben ein heroisch-militärisches, leicht rockiges Thema bekommen. Klingt super cool und ist sehr eingängig. Ein Rabin Thema durch und durch. Ein Liebesthema darf hier natürlich auch nicht fehlen. In Melodie und Instrumentierung fast eine 1:1 Kopie aus Armageddon (Harry and Grace make Peace in leicht abgewandelt). Schön klingt es dennoch und eingängig ist es eh. Dann gibt es noch etliche melodische Sologitarrenpassagen, die entweder von Akkustik- oder E-Gitarre gespielt werden. Die Actionmusik ist auch hier wieder poppig-rockig gehalten mit viel Drumspiel etwas Orchester sowie Gitarre. Verstärkt wird das ganze auch durch einige Synths. Das schöne bei Rabin ist, dass auch die Action wieder sehr melodisch und rhytmisch gehalten ist. Das Album ist mit seinen etwas unter 40 Minuten ausreichend bestückt und präsentiert alles wichtige. Wenn man beide Westernscores vergleichen würde, würde ich sagen, American Outlaws ist der leichtfüßigere, kurzweiligere Score und Texas Rangers die ernstere, abwechslungsreichere Musik. Obwohl beide durchaus Pop-Rockanleihen haben, hat Trevor dennoch 2 unterschiedliche Westernscores komponiert, die es wert sind gehört zu werden.
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MAGNUM P.I. Reboot von Brian Tyler und Keith Power
Lars Potreck antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
das problem sind für mich ich eher die gecasteten darsteller. Hawaii 5-0 hat ne sympathische truppe zusammengestellt, das hier sieht aber nicht danach aus. bei einem guten cast kann man über dünne, abstruse storys hinwegsehen. könnte bei dieser serie aber durchaus schwierig werden.- 10 Antworten
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bezüglich Pirates war trevor wohl vom genre selbst nicht überzeugt, dass der film funktionieren würde. hans hattte sowas ja auch gesagt und den film letztendlich nur wegen verbinski und bruckheimer gemacht. bruckheimer scheint ja die letzten jahre immer wieder bei ihm angefragt zu haben, wohl auch für Top Gun wie ich das verstanden hab. neben Bad Boys 3 hat bruckheimer auch noch Gemini Man in produktion. beide filme könnten für trevor zeitlich passen, da ich denke im laufe des nächsten jahres fängt er durchaus wieder mit filmmusik an.
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MORTAL ENGINES von Tom Holkenborg
Lars Potreck antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
ich fand The Dark Tower durchaus ansprechend. hatte ein wirklich schmissiges thema und auch die ruhigen orchestralen passagen gefielen mir auch. mag aber auch daran liegen, dass ich einen etwas tiefergelegten anspruch habe. mal schauen was tom hier abliefert. der film interessiert mich allerdings kein stück. -
hier ein aktuelles audio interview mit trevor. er spricht über seine karriere als filmmusik komponist und auch über anstehende projekte. interessant ist, dass trevor laut diesem interview Con Air so gut wie alleine komponiert hat und mark mancina den credit nur aus vertraglichen gründen bekam. auch hätten wir fast einen Pirates Of The Caribbean score von trevor bekommen, denn er sollte zwischen Pirates und Bad Boys 2 wählen. schön ist vorallem zu hören, dass er in naher zukunft wieder filmmusk schreiben wird. http://celluloidtunes.no/celluloid-tunes-57-trevor-rabin-in-oslo-19th-international-edition/
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veröffentlichung Milan Records : Steve Jablonsky - SKYSCRAPER
Lars Potreck antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
erscheint bei Milan Records -
teaser zur koreanischen realverfilmung des animes Jin-Roh. sieht stark aus.
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ich denke nächstes wochende geht es weiter, vielleicht schon unter der woche. mal schauen. 2001 hat trevor auch wieder 4 scores komponiert. werde mich da wohl den 2 westernscores zuerst widmen.
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Lakeshore Records hat Stephen Bartons Musik zur 4. Staffel der Serie 12 Monkeys veröffentlicht. 12 Monkeys: Season 4 - Stephen Barton 1. The First Splinter (3:30) 2. Serpents and Demons (3:22) 3. A Toast To Family (1:46) 4. Katarina’s Sacrifice (2:29) 5. Too Late For Us – Kelsy Karter (4:03) 6. Life After Death (3:03) 7. The Good, The Bad, And the Primary (4:24) 8. Ever After Is Seldom Happy (2:40) 9. To Be a Daughter (3:02) 10. Save the One (1:40) 11. I Am the Witness (2:43) 12. Year 1491 (1:13) 13. Return of the Scav King (1:20) 14. The Steps, Ring the Bell (4:45) 15. Don’t You Forget About Me (feat. Kelsy Karter) (3:13) 16. The Writing On the Wall (2:39) 17. Red Forest (2:41) 18. The Primary Code (3:41) 19. Proudest To Be Your Mother (6:07) 20. The Time Is Now (1:36) 21. The Keyes (1:34) 22. James Cole (2:21) 23. We Need Everyone (2:17) 24. Camaro (1:27) 25. Into the Storm (4:10) 26. The Last Battle (5:22) 27. Cassie’s Choice (3:21) 28. The Right Thing the Right Way (3:33) 29. Death Can Be Undone, Love Cannot (3:33) 30. See You Soon (3:27) 31. The Final Splinter (2:46) https://itunes.apple.com/de/album/12-monkeys-original-series-soundtrack/1396306504 leider gibt es bis heute keine veröffentlichung der Musik von Trevor Rabin und Paul Linford zu Staffel 2.
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klingt interessanter als die ständigen familienprobleme der skywalker sippe.
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Die große Filmmusik-Schatzkiste: Interviews, Videos & vieles mehr
Lars Potreck antwortete auf ein Thema in Komponisten Diskussion
hier die volle version zusammen mit Lorne Balfe komponiert. auch als Download erhältlich. -
Die große Filmmusik-Schatzkiste: Interviews, Videos & vieles mehr
Lars Potreck antwortete auf ein Thema in Komponisten Diskussion
finde nicht, dass es wie ein typisches Sport Thema klingt. es ist vielleicht nicht das originellste, aber es ist typisch Hans Zimmer und doch recht eingängig. klingt nach celebration, ähnlich wie sein OSCAR thema. und ich finde, dass es gut zu den visuals passt. ich finde, wenn man es hört sagt man sich, ja das ist die Fussballweltmeisterschaft 2018. -
Die große Filmmusik-Schatzkiste: Interviews, Videos & vieles mehr
Lars Potreck antwortete auf ein Thema in Komponisten Diskussion
hier das offzielle FIFA TV Opening der Fussballweltmeisterschaft 2018. die Musik wurde von Hans Zimmer komponiert. -
D-War - Steve Jablonsky Blown Away - Alan Silvestri Legend Of The Fist: Return Of Chen Zhen - Chan Kwong Wing & Various Artists
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find den part auch geil. star warsig, aber doch irgendwie frisch und mit schmackes.
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- star wars
- john powell
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ich finde den audiokommentar sehr aufschlussreich. trevor redet auch nicht am laufenden band. somit bekommt man auch gut was vom score mit. wenn ich mir so einige reviews zum score durchlese ( z.bsp. filmtracks) und dann aber trevors kommentar zur musik höre, fällt mir doch auf, dass zumindest in dem fall die rezensionen wenig auf die musik eingehen, sondern sehr oberflächlich bleiben. irgendwie verständlich, denn man weiß ja nicht, was sich der komponist dabei gedacht hat. dass der erste titel auf dem soundtrack das thema des bösewichts präsentiert ist natürlich nicht sofort erkennbar. den östlich-arabischen einschlag dann aber als wenig nachvollziehbar abtun, ist dann etwas unfair der musik gegenüber, wenn man die intention dahinter gar nicht kennt. dass dieser titel z.bsp. so klingt wie er klingt hat ja gründe, die trevor auch erläutert. das konzept muss man nicht mögen, aber es steckt eins dahinter. den zusammenhang kann man aber ohne filmsichtung (das mindeste) gar nicht herstellen, daher find ich die finale bewertung eines scores nur aufgrund des albums ohne kontext immer etwas gewagt. ich finde in dem score steckt mehr als die rezensionen ihm zugestehen, auch schon in der album version.
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auf der film dvd gibt es einen interessanten audiokommentar von trevor, bei dem man den isolierten score im hintergrund ganz gut hören kann. der score hat sehr viele feinheiten und interessant instrumentierte passagen, die halt auf der cd fehlen. auf cd kommt die musik tatsächlich eher wie ein typischer rabinscore rüber, aber schon das Titelstück sowie One For The Team und Playing God sind für rabinverhältnisse schon etwas ungewöhnlicher. auch die autoverfolgungsjagd ist weniger rabin typisch. wenn man die musik isolierter und dazu trevors anmerkungen hört merkt man schon, welche gedanken er sich gemacht hat und wie abwechslungsreich der score doch ist.
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das mag durchaus sein, aber das entscheidende ist dabei eher, das powell halt nicht "nur einen weiteren" Star Wars score komponiert hat.
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- star wars
- john powell
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