Sayarin

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  1. Denke es geht um Titel 1, oder? Das würde mich aber auch mal interessieren.... klingt toll. Hab die Frage mal weitergeleitet bzw den Ersteller auf vimeo selber gefragt.
  2. Ja, das mit der Akustik war hier schon mehrfach im Gespräch, auch von meiner Seite aus. Allerdings gefielen mir die poppigen Medleys. Für einen lockeren Einstieg bzw Zwischenspiel zum "Durchatmen" zwischen dem ganzen Bombast waren die echt stimmig eingearbeitet. Und es ist nun einmal ein Konzert für die breite Masse. Da wurde halt alles abgedeckt.
  3. Und das Schöne... die Musik gibts auch zu kaufen. Muss den Film noch sehen. Score hat mich so noch nicht ganz umgehauen, auch wenns super Handwerk ist.
  4. Gerne! Fluch der Karibik und Wonder Woman sind wohl die nächsten Kandidaten. Danke...und schön dass es gefällt!
  5. TRANSFORMERS - The Last Knight (2017) Prolog: Seit nunmehr 10 Jahren erobern Michael Bays TRANSFORMERS die Kinos weltweit und erfreuen sich bis heute einer sehr großen Fanbase. Und am 22.06. 2017 erblickte nun der fünfte Teil der Reihe das Licht der Leinwand: Transformers: The last Knight. Als alter Fan der Charaktere und auch Spielzeuge habe ich es mir demnach nicht nehmen lassen, auch das neueste Abenteuer von Optimus Prime, Bumblebee & Co im Kino zu sichten.Ihren Ursprung haben die intelligenten und fühlenden Roboter, welche sich in sämtliche Fahr- und Flugzeuge (und auch Gegenstände) verwandeln können, in den 80er Jahren, wo der Spielzeugriese Hasbro die ersten Figuren herausbrachte und dazu ein Cartoon im TV lief – natürlich auch, um Werbung für die Spielzeuge zu machen. Und dieses Konzept zieht sich bis heute durch. Transformers ist im Grunde genommen eine riesige Werbeshow, welche sich durch alle Serien und Filme zieht wie ein roter Faden. Die Handlung von Transformers – The Last Knight ist schnell erzählt. Optimus Prime begibt sich auf eine Reise zu seinen Schöpfern, welche sich im Nachhinein als sehr fatal herausstellen sollte; dazu gibt es einen Ausflug in die Geschichte der Transformers, welche schon viel länger auf der Erde leben als angenommen: Ein uraltes cybertronisches Artefakt aus König Arthurs Zeiten soll die Welt vor dem erneuten Untergang schützen und mithilfe von Erfinder Cade Yaeger (Mark Walberg), der jugendlichen Hobbyschrauberin Izabella (Isabela Moner),dem adligen Sir Burdon (Anthony Hopkins) und der Oxford-Dozentin Vivian Wemby (Laura Haddock) sowie den Autobots gefunden und eingesetzt werden. Michael Bay ist dafür bekannt, seine Filme immer „over the top“ zu halten. Und seine quasi erste, mehr als zwei Teile umfassende Reihe spielt auch darauf ab. Es muss immer gesteigert werden – von Städtezerstörung bis hin zur gesamten Weltenbedrohung. Höher, schneller, besser, weiter. Die sich immer weiter entwickelnde CGI ermöglicht das alles natürlich und Bay nutzt das in vollem Maße aus. Es gibt bildgewaltige Effekte, welche auf der Leindwand eine überwältigende Orgie für Auge und Ohren bilden. Man muss diese Materialschlacht mögen bzw sich auf sie einstellen und es war in dem Fall sogar bombastisch, auch wenn sich bei mir gegen Ende hin Ermüdungserscheinungen gezeigt haben. Der Film ist auch mit einer stolzen Lauflänge von 160 Minuten nichts für den „kurzweiligen“ Kinobesuch. Im Grunde genommen ist der Grundstock der Geschichte ziemlich episch angelegt. Die Idee, dass die Transformer schon ewig unter uns weilen, direkte Mitwirkende an König Arthurs Hof waren und immer wieder in die Weltgeschichte eingegriffen haben hat einen guten Ansatz. Natürlich war davon nie eine Rede in den Cartoons oder Comics, aber Michael Bay wollte einen neuen Canon erschaffen, der 2007 wie eine Bombe einschlug. Schon in Teil 2 „Revenge of the Fallen“ (2009) wurde Bezug auf die „Ältesten“ genommen und eine Andeutung gemacht, dass cybertronische Lebensarten auf dem gesamten Planeten verstreut versteckt leben. Und nun gibt es doch noch mehr, als das Auge sieht. Die Umsetzung begann auch solide, auch wenn die klassischen bay'schen Schnitte die eine oder andere Szene unvollendet lies. Gerade im zweiten Teil des Films, wo die Action Überhand nahm bemerkte man den hektischen und teilweise chaotischen Verlauf. Ich kam oftmals nicht mehr gut hinterher, da die Szenen einfach zu schnell abliefen bzw die Effekt-Orgie meine gesamte Aufmerksamkeit etwas trübte. Ganz zu schweigen von einigen – aus dem „Bayformers-Universum“ bekannte Plotholes. War z.B. Megatron in Teil 3 getötet und in Teil 4 als „Galvatron“ widerbelebt worden – wo kommt auf einmal der ursprüngliche Megatron in Teil 5 her? Sein Design ist übrigens ziemlich „badass“. Gefiel mir gut. Kameratechnisch hat Bay hier auch nicht viel Neues zu bieten. Wackel-Cam, Zeitlupen in Massen, große Schwenker – man muss es mögen und mich persönlich stört es im Zusammenhang von TF nicht sonderlich, aber es fiel erneut auf. Bay kann Action und Epicness super einfangen und damit sogar für den Augenblick auch Stimmung erzeugen, aber der Overkill an den genannten Techniken lassen einige besondere Momente, die TF 5 durchaus hatte, leider in Vergessenheit geraten. Dazu kommt noch der Schnitt, der einige durchaus epische Szenen störte. Die Charakterzeichnung ist bis auf wenige Ausnahmen leider wieder schwach ausgefallen. Was aber auch an dem leider miserablen Dialogbuch lag. Und das ist mein größter Kritikpunkt. Eins vorneweg: The last Knight hatte einige ruhige Momente. Es wurde nicht nur Action am Stück und unplatziert reingeschmissen. Es gab einige wirklich entspannte Momente. Und die wurden leider durch unsägliche Dialoge zerstört. Abgesehen von den Geschichtsausflügen waren viele Interaktionen peinlich bis grenzwertig. Klar – die Vorgänger waren auch zum Teil peinlicher College- Humor bis hin zu Witzen und Aktionen unter der Gürtellinie. Aber TF5 toppt es leider. Zwar gibt’s keine großartige Lovestory – was ich mal zu Gute halten muss! - aber jeder zweite Dialog drehte sich um Dating, sexuelles Interesse, Männer und Frauen zusammen und sogar die 14 jährige Izabella muss sich mit ca 10 jährigen „Lovern“ abgeben. Muss das sein? Anstatt den (menschlichen) Charakteren Raum zur Entfaltung jenseits von Sex und „Love-Interest“ zu geben, wird an jeder Stelle irgendein pubertärer Witz gebracht. Das ödete auch das Kinopublikum mächtig an. Der „andere“ Humor war ebenfalls nicht besonders zündend. Was auch wieder an der fehlenden Charakterzeichnung liegt. Man könnte soviel herausholen. Auch in einem 160 Min Film. Autobots wie Menschen kommen sehr blass herüber. Das man aus einem SF-Action- Spektakel mehr heraus kitzeln kann, so dass Leben, Freude, Leid und auch Tod eines (Neben)Charakters einen mitnehmen... das kann in meinen Augen z.B. ein James Gunn (Guardians of the Galaxy 1 & 2) besser. Es fehlt die Liebe zum Detail, zu Situationskomik und dem „Inneren“ der Protagonisten. Alles wird glattgebügelt; auch die Transformer hatten nicht die Tiefe, die in diversen Cartoons und Comics um Welten besser beleuchet wurden. Mich hat kein ein dramatischer Moment richtig mitgenommen, so dass ich die Leinwand nur noch verschwommen sehen konnte... Und ja, auch Blockbuster- Filme können emotional mitreissen. Siehe Rogue One. Logan. Guardians Vol 2. Und so liebe ich Kino eigentlich inzwischen. Eine ausgewogene Mischung aus Action, Story, Interaktion, Drama und Spaß. Die Musik kam wieder von Steve Jablonsky. Und bis auf wenige Hörproben habe ich den Score erst im Kino so richtig zu Gehör bekommen. Es gibt ein neues, doch recht starkes Maintheme, dazu viele Action-Sequenzen, bestehend aus Percussion und Computergewitter, welche in der Lautstärke der Schlachten immer wieder unterging und nicht im Ohr blieben. Zum Finale hin erklangen auch Themen aus dem ersten Teil, welche wieder aufgegriffen und verarbeitet worden sind. Es kamen auch einige wenige Songs vor, aber die waren so nichtssagend, so dass ich die wieder vergessen hatte, und der End-Credit-Titel („Electrifying“, A.M. Sport) war ja mal voll für die Katz. Da vermisste ich doch einen Rocktitel der frühen Linkin Park oder Andere. Im Übrigen wurde am Anfang der Credits – und auch während des Films – einige Dinge für einen sechsten Teil angeteasert. Und abgesehen, dass The Last Knight wohl das schlechteste Start- Wochenende aller Transformers- Teile hinlegt – Teil 6 ist wohl unumstritten in Planung. Bay will ja angeblich nicht mehr dabei sein. Aber das sagte er auch schon nach den letzten Teilen... Fazit: The Last Knight ist eine ganz leichte Steigerung zu dem doch sehr zerfahrenen vierten Teil. Es gibt bombastische Action, epische Welten, gute Ansätze zu einer großen Geschichte. Aber letztenendes ist es wieder nur eine fast lieblose Aneinanderreihung von Aktion, Handlungsbrüchen, Schulhof- Humor und Chara- Verheizung. Aber um es nicht völlig zu zerrupfen: wenn man sich auf Bays Filmemacherei einlässt kann es ein unterhaltsames Abenteuer werden. Ich selber fühlte mich trotz aller Kritik nicht irgendwie ganz getreu dem Motto „veschwendete Lebenszeit“. Es war ein flotter Ritt mit allen Stärken und Schwächen eines Bayformers- Films. Für Fans der Reihe, die sich auf alle genannte Schwächen einlassen können ist er doch empfehlenswert. Er kann Spaß machen, unterhalten. Und die eine oder andere Aktion von Optimus Prime war schon Gänsehaut pur. Für Fans von schnellem, nicht sehr tiefgehenden Blockbusterkino mit großen Schlachten und Car-Porn-Fetischisten empfehlenswert. Der Rest sollte einen großen Bogen darum machen.
  6. Das Thema klingt harmonisch sehr nach dem bestehenden Silvestri-Avengers-Thema und auch Bates' Guardians. Glaub fast es gibt ein musikalisches Konglomerat bei "Infinity War". Damit auch alles schön zusammenpasst.
  7. Der Score zu Teil 1 ist super, keine Frage. Finds auch gut, dass er weiter dabei bleibt Ant-Man war filmisch wie musikalisch etwas erfrischend Anderes. Auch wenn ich persönlich natürlich GotG Vol 2 neben Silvestris Avengers mit zu meinen Marvel- Score-Highlights zähle... der Stil von Beck ist abseits des "epischen Orchester-Spektakels" und macht Laune^^
  8. Hab den Film nun gesehen. Hier mal die Musik-Eindrücke: Actionpassagen: kaum präsent oder aussagekräftig, ging eh im Kawoom unter. Das übliche Percussion- und Computer- Gefetzte. Ruhige/"epische" Momente: angenehmes, neues Maintheme (siehe auch Hörprobe oben). Alte Elemente kamen im zweiten Teil des Film wieder wie z.B. Arrival to Earth oder das Autobot-Theme aus Teil 1. Sehr GoT-lastig. Allgemein RCP in Reinstform. Hat bei mir schon für Stimmung gesorgt. Film allgemein: uff. Großes "Uff". Mehr dazu später im Film-Thread wenn ich meine Kritik verfasst habe.
  9. Auch gerade gehört. Holla. Nicht schlecht! Auch wenn bekannte "Bausteine" benutzt worden sind... das Thema hat etwas. Bin echt gespannt. Schau mir den Film heute nachmittag schon an. Allerdings ohne große Erwartungen. Bericht folgt.
  10. Die Musik ist echt der Hammer. Kenne das Spiel und es war immer wieder ein Gänsehautmoment wenn meine Lieblingstitel aufgetaucht sind. Es ist echt klasse wie sehr sich die Spielemusik weiterentwickelt hat. Filmreif.
  11. Neues vom Score. Naja... naja. Nicht besonders repräsentativ. Hoffe dass da noch mehr kommt.
  12. Der Bowie-Song ist cool. Da stell ich mir vor dass er gut reinpasst. Bob Marley... kann man sich wohl nur überraschen lassen. Der letzte Titel wird bestimmt der Abspann- Song.
  13. Hab mir den Score nun auch schon mehrfach angehört...und meine Meinung schwankt zwischen "Juhuu der alte RCP Stil ist wieder da!!" und "es bleibt nichts hängen". Die ersten zwei Drittel des Scores dümpeln etwas belanglos vor sich hin. Das Orchester wurde wieder glattgebügelt á la "The Rock" oder "Armageddon", es will für mich nichts so recht auf den Punkt kommen. Allerdings ändert sich das im letzten Drittel. Zwar gibt es da auch nichts Neues, aber die alte RCP-Epic zeigt dann doch mal ihr besseres Gesicht. "Treasure" ist ein tolles Highlight. Was mir gefällt dass recht viel von Teil 3, meinem Favoriten der POTC-Reihe, wieder benutzt worden ist. Bin mal gespannt wie es im Film wirkt.