Eisselmann

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  1. Schade. Ich mochte Kawaiis minimalistischen Score... Ach, ich bin ja immer noch unsicher... Jeden Tag poppen bei Twitter mehr GitS PR Tweets auf und je mehr ich sehe desto abgeturnter bin ich...
  2. Ach ich weiß ja nicht so wirklich, was ich von dem GitS Filmkrempel halten soll. Den Film empfinde ich als so unnötig wie einen Kropf... Bin gespannt ob sich die Musik an Kenji Kawaiis Score orientiert...
  3. Vaterland ist wesentlich besser als TMITHC. Zumal nicht so fantastisch veranlagt wie PKDicks Stoff. Übrigens: Gary Changs Musik zu Vaterland hätte ich saugerne als Album. Die fand ich nämlich klasse!
  4. Habe Staffel zwo jetzt mal fertig gesehen... nun ja, besser wir die Serie nicht. Die Musik ist unauffällig. Einzig der Titelsong bleibt im Gedächtnis, aber eher weil die Sängerin "Edelweich" anstelle "Edelweiss" singt...
  5. Ich hab das Ding aufm Radar, bin bisher aber nicht dazu gekommen. Anderes war mich wichtiger... Vllt sollte ich das ganze doch mal in Angriff nehmen.
  6. "intellektuelle Schnittstellen"
  7. @Sebastian Schwittay Über Kriegsfilme kann mannnatürlich geteilter Meinung sein, da gibt es auch in meinen Augen überwiegend Schund und "grenfaschistisches Gerümpel". Da gebe ich Dir recht. Bei Nolan denke ich auch wird es zuallererst um Unterhaltung gehen und weniger um eine angemessene Behandlung des Stoffes, eine typische "Heldengeschichte", eben nicht nach deutschem Gusto. Diese Aussage kann ich allerdings so nicht stehen lassen. Vor allem der zweite Weltkrieg und auch zu gewissen Teilen der Erste sowie die diese Konflikte begleitenden sozialen, kulturellen und vor allem poitischen Rahmenbedingungen und Ereignisse bestimmen unser tägliches Leben in Gesellschaft und Politik zu einem beträchlichen Maße. Aber da diese Konflikte recht jung sind und dazu filmisch dokumentiert wurden wird es sicher zu unseren Lebzeiten nicht undingt eine halbwegs gemäßigte bzw realistische Darstellung im Massenmarktkino geben.
  8. Und Du beschwerst Dich über in Deinen Augen simple Aussagen anderer. ^^
  9. Mja, die Serie bzw die Story ist halt sehr Philip K Dick. Die Serie hat allerdings tlw ziemliche Längen. Und unlogische Designentscheidungen.
  10. Ja, insoweit stimme ich Dir zu. Aber dennoch ist der Score ordentlich geworden und in meinen Augen zumindest in Albumform besser als das Album zu Episode VII. Und der Film war kuhell!
  11. Hat nichts mit Unterschätzen zu tun. Ich denke die Masse verbindet - falls sie überhaupt halbwegs auf Filmmusik achtet - eher John Williams mit Star Wars. Ich kenne die Potter Scores gar nicht und von Star Trek nur die Goldsmith Ableger, von daher kann ich über diese Reihen nicht urteilen. Mag sein, dass Filmmusikhörer da aufgeschlossener sind, aber wir sind halt nicht die Masse. Und da wird halt alles drauf getrimmt. Und da sind wir doch mit diesem Score ganz gut weggekommen. Hätte ja auch ein RCP Score werden können...
  12. Ist der denn gut? Der Film liegt mir nicht wirklich...
  13. Ja und? Ich denke, dass Star Wars so dermaßen mit Williams Musik verbunden wird, dass nichts anderes passen bzw. vom Publikum akzeptiert würde. Und ich habe doch lieber ein verdammt gutes Imitat von Giacchino der sich ja iwie schon immer an Williams zu orientieren schien (zumindest in meinen Augen) als etwas, was evtl komplett anders ist als Williams Arbeiten.
  14. Also ich finde den Soundtrack kurzweiliger als Episode VII. Das Rogue One/Hope Thema ist gut, der Track "Hope" fetzt durch den Chor und die Dramatik. Das imperiale Thema/ Krennics Thema gefällt mir immer besser. Das hängt mir wie ein Ohrwurm seit Tagen im Kopf.