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Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
TheRealNeo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Also Anschlussfehler findest aber wie Sand am Meer in filmen...das hat am Ende aber dann nicht unbedingt was mit Regie-Können zu tun und fällt auch nicht auf, wenn man nicht Frame für Frame vorgeht. Weiß auch nicht, ob ich mir von einem YouTuber das erklären lassen will... -
Unfug. Mit einer Milliarde wird Universal mehr als zufrieden sein. Keiner erwartet da 2 oder mehr.
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2 Milliarden sind utopisch. Eine Milliarde möglich.
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https://x.com/GiteshPandya/status/2081402339961827725?s=20 Am zweiten Wochenende geht der Erfolg weiter…
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Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
TheRealNeo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Um meine Reaktion zu erklären... Ich finde so Aussagen wie "hätte man auch gleich weglassen können" oder "gewohnt nicht sonderlich gut inszeniert von Nolan" einfach völlig überzogen und unnötig herablassend. Direkt immer die 0815-Keule zu schwingen nur weil ein Konzept, was für viele funktioniert, einem nicht so schmeckt und sich damit über andere zu stellen und die eigentlichen Macher wirkt provokativ und hochnässig, aber nicht wirklich konstruktiv. Und wenn man die Musik in den ersten zwei Stunden nicht von Soundeffekten unterscheiden kann, dann ist es wohl einfach nicht etwas für einen. Und immer wieder die PR-Aussage, dass es damals kein Orchester gab usw. totzureiten führt halt auch nirgendwohin. Man muss den Score und den Film auf keinen Fall gut finden oder mögen, aber das kann man auch argumentativ so verpacken, ohne sich über andere zu stellen und über was herzuziehen oder Leistungen von Leuten kleinzureden. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
TheRealNeo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
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Ich weiß gar nicht, ob es an der knappen Zeit lag, dass so gearbeitet, sondern viel mehr, dass es immer irgendwie neue Schnitte gab oder Wünsche? Beispiele der Alternates zeigen ja, dass es auch von Rabin durchkomponiertes gab, was aber nochmal verändert wurde oder verändert werden musste. Das „wilde“ Konzept fällt aber wohl im Film dann gar nicht so negativ auf.
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Kam jetzt auch endlich mal dazu etwas mehr ins Album zu hören, aber Lars hat da ja schon ausführlicher zu geschrieben, wo ich mich auch nur anschließen kann. Interessant finde ich ja die Demo von Mark Mancina und seinem Thema, wo ja deutlich wird, dass Mancinan durchaus hätte stilistisch in die Richtung hätte gehen können, die erwünscht war. Aber im Booklett ist ja von den bekannten "künstlerischen Differenzen" zu lesen und das man gerne jemand vor Ort bzw. näher zum Schnittplatz haben wollte. Spricht wohl auch dafür, dass Mancina einfach keine Lust hat die ganze Zeit irgendwelche Anpassungen noch zu liefern und wieso man dann bei Rabin und Co. gelandet ist, die da dann wohl etwas flexibler waren in allem. Aber trotzdem interessant, dass es darüberhinaus noch ganze Tracks von ihm trotzdem gab am Ende. Kann es übrigens sein, dass "Guantanamo" nicht die Filmversion ist, sondern eine der alternate Versionen? Mir scheint das im Film eine der "gitarrenlastigeren" Versionen zu sein, wenn es um das prägnanteste thematische Element in dem Track geht. Ich habe nicht nochmal in den Film dafür bisher geschaut, aber lange Zeit war die Musik ja nur direkt aus dem Film "verfügbar", deshalb hat sich das etwas eingebrannt. Das glaube ich übrigens auch bei "Tapia has Syd". Da erscheint mir die Filmversion auch etwas runder in den Übergängen als bei der Albumversion. Wobei es auf jedenfall auch nicht die von Lars bevorzugte Version rein von Rabin ist. Meine ich.