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Boneking

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  1. Es ist Natalie Holt https://www.vanityfair.com/hollywood/2022/04/obi-wan-kenobi-composer-natalie-holt-john-williams
  2. Der Produzent/Director ist der Boss. Wenn die sagen, ich möchte hier mehr Synths dann machste das. Sonst haste vielleicht Pech und wirst rejected. Ein Komponist ist nur ein Dienstleister und muss das machen was von Seiten der Produktion gewollt ist. Die wenigsten können einfach das komponieren was sie selbst für sinnvoll halten.
  3. IMDB ist bei den Credits meist nicht vollständig. In irgendeinem Interview war tatsächlich von Nicholas Dodd als Orchestrator die Rede.
  4. Ist das Ganze vor allem in der Actionmusik nicht ziemlich zimmrig? Oder tatsächlich eher orchestral und symphonisch so wie der erste Teil von Trevor Jones?
  5. Meine Meinung: Der Oscar sagt null über die musikalische Qualität aus. Ist ja bekannt, dass die Mitglieder der Academy ihre Stimme für was abgeben, das sie in vielen Fällen nicht gesehen oder gehört haben, nach dem Motto. Puh, keine Ahnung was ich in dieser Kategorie ankreuzen soll. Hatte keine Zeit mit die Scores anzuhören. Hach nehme ich mal den Zimmer.
  6. Ja, ich muss sagen, echt gute Aufnahmen. Vielleicht etwas rauher und nicht ganz so polished wie die Originalaufnahmen, aber technisch spielt das Orchester auf hohem Niveau. Ich mag sogar diese etwas aggressivere Herangehensweise in der Interpretation, vor allem in den Blechbläsern, sehr gerne.
  7. Ja, gar nicht übel. In den End Credits hört man am Schluss endlich auch mal die Bassposaune und Tuba in der Basslinie, die unter der Rebel Fanfare abläuft. Bei den Williams Aufnahmen war mir die immer zu leise bzw. zu weichzeichnerisch Sagt ein Bassposaunist hehe
  8. Doch, ich weiß es. Cluster sind eng zusammenliegende Töne, die gleichzeitig gespielt werden. Meist recht dissonant, wie z.B. der Intervall der kleinen Sekunde. https://de.wikipedia.org/wiki/Cluster_(Musik) FX Pads sind Sounds aus Sample Libraries, die Komponisten zum komponieren verwenden. Meist handelt es sich um die genannten Cluster, Streichereffekte, dissonante Flächensounds. Manche dieser FX Pads sind sehr leicht rauszuhören. Ich denke, dass Silas so was meinte. Hier ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=Es-TRcTBUKI
  9. Große A-List Komponisten sind mittlerweile einfach eine Firma wie jede andere auch. Wenn man sich heute irgendeine Software kauft, weiß man auch nicht, wer jetzt welche Teile programmiert hat. Es läuft dann einfach unter dem Namen Apple oder Microsoft. Dass das nun mittlerweile auch in kreativen Berufen ähnlich läuft ist bedauerlich. Musik ist mittlerweile nur noch ein Produkt, dass an den Mann gebracht werden soll bzw. Im Falle von Soundtracks ein Teil eines Produkts. Aber gerade kreative Menschen entscheiden sich ja häufig für den Beruf des Komponisten, Grafikdesigners etc. um sich künstlerisch auszuleben. Dies ist in einem solchen Umfeld nur noch für wenige Menschen möglich…
  10. Wow, 279 Leute arbeiten bei Remote Control. Das ist deutlich mehr als ich dachte
  11. Vielleicht wird es ja wieder John Powell, wie bei Solo. Darauf könnte auch hindeuten, dass im Gegensatz zu den Görranson Scores, die in LA aufgenommen wurden, Kenobi in London aufgenommen wird, genau wie Solo. Aber zugegeben, ist nur ein schwaches Indiz.
  12. Oh, das könnte was werden. Britell kann was. Man höre sich mal Vice oder auch Don't look up an
  13. Finde, der gehört zu den besseren Giacchino Scores der letzten Jahre. Die Themen finde ich jetzt nicht so wahnsinnig berauschend, aber die Action Musik ist detaillierter als sonst bei Giacchino, auch wenn man natürlich ein bisschen von Williams Stilkopie sprechen kann. Aber kompetent gemacht...
  14. Ja, seine PIxar Scores sind da schon etwas besser gelungen. Inside Out fand ich auch ganz gut. Und die Actionmusik in Rogue One fand ich auch ganz knorke. Die Themen in Rogue One wiederum etwas einfallslos. Aber z.B. Jupiter Ascending. Will ein farbiger, John Williams SCI-FI Score sein, ist aber dafür zu simplistisch und unambitioniert was die Harmonik angeht. Orchester + Woodwind Runs ist nicht gleich John Williams. Das ist was ich mit Baukastenprinzip meine. Er nimmt ein paar Elemente, die sich z.B. bei John Williams finden lassen, lässt aber viele Sachen weg, die auch nötig wären, um diesem Stil gerecht zu werden. Ach so, by the way: Bad Times at the El Royale fand ich als Film ziemlich cool.
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