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Boneking

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  1. Also die letzten 10 Minuten scheinen mit einem echten Orchester und Chor aufgenommen worden zu sein. Als Recording Engineer wird Martin Roller angegeben, der bis jetzt immer die Bratislava Aufnahmen von Young aufgenommen hat.
  2. Hmm, die Aufnahme klingt seltsam synthetisch. Als ob sie zu den Recording Session Aufnahmen die Sample Library Aufnahme hätten mitlaufen lassen. Kann mich aber auch irren.
  3. Ist vielleicht etwas makaber, aber ich werde mir im Gedenken an Ennio heute Todesmelodie anhören. Einer meiner Favorite Themen von Ennio...
  4. Hä, Harold Faltermeyer und Hans Zimmer are buddies from the same town? Faltermeyer aus München und Zimmer aus Frankfurt? Da hat Zimmer wohl ein bisschen geflunkert und mit schlechten geographischen Kenntnissen des Interviewers gerechnet..
  5. Fand die letzten Arbeiten von Holkenborg nicht schlecht. Alita und Sonic waren in Bezug auf Harmonik und Instrumentierung deutlich besser gestaltet als die früheren Arbeiten von Holkenborg. Wenn das in diese Richtung geht, wäre ich zufrieden.
  6. Nee, da ist schon alles echt. Vielleicht ein bisschen mit Synths an-gefettet. Übrigens bin ich echt positiv überrascht. Kompositorisch recht ausgefeilt. Tom macht sich..
  7. Ich für meinen Teil muss zugeben, dass ich nur noch relativ wenig Scores aktiv höre. Grund dafür: Zeitmangel, eigenes musikalisches Engagement(übrigens etwas, was ich bei Profimusikern häufig beobachte: Meist haben sie nur eine kleine CD Sammlung, da sie kaum Musik hören. Sie machen ja schon selbst aktiv Musik, da muss man in der verbleibenden Zeit nicht auch noch Musik hören). Dann gibt es auch darüber hinaus zu wenig Scores, die ich musikalisch interessant finde. Ich beobachte bei mir selber das, was ich bei anderen Leuten, die älter waren als ich, früher schon beobachtet habe. Die Prioritäten verschieben sich, alte Hobbys werden durch neue ersetzt, Plattensammlungen verkauft etc Das hat natürlich auch Einfluss auf die Aktivität im Forum. Wenn das aktive Musikhören nicht mehr so eine große Rolle spielt, schreibt man auch nicht mehr so viel darüber.
  8. Bei den genannten Komponisten Williams, Shore, Silvestri, Goldenthal, Elfman handelt es sich meiner Meinung nach auch wirklich eher um feinsinnigere "Künstlertypen" , die ich tendenziell für beziehungsfähiger halte. Zimmer hat ja schon eher so nen bisschen was narzistisches an sich, was, wenn es stimmt, neben der wenigen Zeit, auch ein Todesurteil für Beziehungen ist.
  9. Habe bis jetzt nur das Hauptthema gehört und das finde ich relativ 0815 und austauschbar. Einfache Dur /Moll Arpeggien rauf und runter mit einer relativ vorhersehbaren Melodie. Eher ein uninteressanter Glass, wenn man das z.B. mit seiner 8. Sinfonie vergleicht. Ist denn der Rest des Scores so ähnlich gestrickt oder passiert da musikalisch noch ein bisschen mehr?
  10. 12 Monkeys von Paul Buckmaster. Schöner letzter Track
  11. Hans Zimmer wird es machen. Wohl mit Hilfe von Benjamin Wallfisch und Lorne Balfe. https://variety.com/2020/film/news/hans-zimmer-james-bond-composer-no-time-to-die-1203458908/ Entweder wird es sowas schlimmes wie Mission Impossible 2, weil James Bond in Zimmers Augen ja Rock'n Roll bedeutet (meiner Meinung nach eher Big Band Jazz) oder es wird irgendein 0815 Dark Knight Klon mit kleinen Anleihen der klassischen James Bond Themes. Dass wir da einen fetzigen Orchesterscore à la Arnold bekommen werden halte ich für beinahe ausgeschlossen...
  12. Viele Fans von TROS scheinen mit dieser absolut gehetzten McGuffin-Jagd ja auch ihre Probleme zu haben. Nur schieben sie das Rian Johnson in die Schuhe, der ja angeblich alles mit The Last Jedi kaputt gemacht hat. Diese Argumentation werde ich aber nie verstehen. Was hat die inhaltlich absolut sinnlose erste Stunde des Films mit dem zweiten Teil zu tun? Genau, gar nix. Da muss nix gerade gerückt werden, was im zweiten Teil vermeintlich nicht richtig gelaufen ist. Es ist schlicht und einfach ein schlecht geschriebenes Drehbuch. Die Fans plappern aber im Chor alles nach, was irgendein Kritiker mal gesagt hat. So muss man sich nicht eingestehen, dass J.J. ein Hack ist. Excuse my french...
  13. Ich gebe dir absolut recht. Keinerlei Dramaturgie, eher wie ein Twitch Stream, bei dem man anderen Leuten beim Videospielen zuschaut. Es ist ja auch bezeichnend, dass Rogue One von vielen Leuten als langweilig und träge empfunden wird, obwohl dieser vom Tempo und der Storyentwicklung der alten Trilogie viel näher kommt als der hyperaktive Rise of Skywalker. Man muss den Eindruck gewinnen, dass die Aufmerksamkeitsspanne mancher heutiger Zuschauer nicht mehr ausreicht, mal mehr als 30 Minuten ohne Action auszuhalten.
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