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Empfohlene Beiträge

Zwei Jahre nach seinem Tod erscheint nun das letzte Solo-Album von "Bee Gee" Robin Gibb mit Aufnahmen, die hauptsächlich bereits zwischen 2006 und 2008 entstanden sind:

 

 

Dritte und letzte Staffel der Mystery-Grusel-Hörbuch-Serie "Porterville", der bereits die Serie "Darkside Park" vorausging. Manchmal etwas in die Länge gezogen, aber in seinen vielen starken Momenten sehr atmosphärisch und gruselig.

 

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Ein weiterer NDW-Held, dessen Alben mehr Aufmerksamkeit verdient hätten. Für viele ist er einfach nur der völlig losgelöste Major Tom, aber seit damals ist viel passiert. Schilling hat tolle Alben veröffentlicht, aber ähnlich wie bei seinem Kollegen Hubert Kah war der Stempel "NDW" das Todesurteil für viele seiner späteren Sachen. Schilling macht handgemachte Popmusik mit teils ungewöhnlichen Texten, leider bisher nur mit überschaubarem kommerziellen Erfolg. Vielleicht schafft er mit seinem neuen Album "DNA" einen weiteren Schritt nicht nur in Richtung Achtungserfolg. Bei Amazon zumindest war das Album einige Tage lang nicht lieferbar, da ausverkauft. Scheinbar wollten doch mehr Leute eine CD haben, als Amazon dachte. ;)

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Fräulein Wunder war eine Girl-Pop-Rockband, die mir immer schon sehr gefallen hat .. und vor kurzem hab ich gemerkt, dass ich immer noch nicht ihr leider einziges Album in meiner Sammlung habe.. das habe ich nun geändert und damit ist diese Lücke nun auch geschlossen.

 

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Der King of Electrolore ist zurück! :D Wieder mal ein Album voller Mega-Hits wie "Hundi" oder "Elektriker". ;) Was vor einigen Jahren über YouTube begann, ist inzwischen zu einem etablierten Musik-Act geworden. Nicht nur ist "Kirstall" das bereits vierte Album von Alexander Marcus, auch seine Tourneen sind immer gut besucht (und er tourt wahrlich nicht nur durch Dörfer) und einen eigenen Kinoflim hat er bereits auch gemacht. Das ist Laser! :D

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Die CD beizulegen sollte Standard werden. Halte ich für die beste Lösung.

Und zeigt auch den eigentlichen Wert des Tonträgers Compact Disc. Ein paar Cent.

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Die CD beizulegen sollte Standard werden. Halte ich für die beste Lösung.

Und zeigt auch den eigentlichen Wert des Tonträgers Compact Disc. Ein paar Cent.

Das scheint bei vielen bereits Standard zu sein. Von den aktuellen Veröffentlichungen, die ich mir in den letzten Monaten auf Vinyl gekauft habe, war in 2 von 3 Fällen die CD immer mit dabei.

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Gast

Ausflug in die Popmusik:

 

[amazon=B000002UJQ][/amazon]

 

Mein erstes Album von Radiohead. Mal sehen, was mich da so erwartet.

 

Eine gute Wahl, wie ich finde.  :)

 

Wenn du mal den ein oder anderen Ausflug in die Pop/Rockwelt machen willst (und ich dabei ungefähr deine Vorlieben mit einbeziehe bzw. versuche einzuschätzen), dann würde ich unter anderem auch mal Werke vom Gitarristen Buckethead oder generell Sachen von Maynard James Keenan empfehlen. Oder generell auch mal den ein oder anderen Ausflug in die wunderbare Welt des Prog-Rock.  :)

 

Buckethead:

 

Maynard James Keenan mit A Perfect Circle: (Eine Coverversion)

 

Und einmal noch mit Tool (eine der besten Bands, wo gibt). Und n schickes Video obendrein:

http://www.youtube.com/watch?v=YdwYGu1o8gs

 

Aber das nur am Rande.  :D Jetzt erst einmal viel Spaß mit Radiohead, auch wenn da vielleicht weniger Greenwood klanglich drinsteckt, als du dir vielleicht erhoffst? Bin jedenfalls gespannt.  ;)

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Danke für die Tipps! :)

 

Das Buckethead-Stück klingt wirklich interessant - die anderen beiden Stücke (gerade das letzte) geben mir leider nicht so viel. Der Song von Keenan kaschiert seine konventionellen Harmonien wenigstens noch mit dem originellen Flüstern, beim Tool-Song gibt es dann leider gar nichts mehr, was mich anspricht. Aber an Buckethead bleib' ich vielleicht mal dran. ;)

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Gast

Danke für die Tipps! :)

 

Das Buckethead-Stück klingt wirklich interessant - die anderen beiden Stücke (gerade das letzte) geben mir leider nicht so viel. Der Song von Keenan kaschiert seine konventionellen Harmonien wenigstens noch mit dem originellen Flüstern, beim Tool-Song gibt es dann leider gar nichts mehr, was mich anspricht. Aber an Buckethead bleib' ich vielleicht mal dran. ;)

 

Ja, kurz nach dem Posten ist mir auch aufgefallen, dass ich da wohl doch etwas an dir vorbeigetippt habe. ;-)

Die Keenan Arbeiten (A Perfect Circle und Tool) sind auf jeden Fall, gerade auf den Alben, deutlich unkonventioneller, als was man sonst im Rockbereich hört. Aber ein großes verbindliches Element dieser Musik ist das Meditative, bei dem Rhythmus, Gesang und Instrumentation sich vor allem für die Lyrik hergibt, die natürlich einen wichtigen Teil ausmacht, um dann oftmals von härteren, ausbrechenden Passagen unterbrochen zu werden. Das Experiment steht da, trotz des eher Unkonventionellen (im angemessenen Rahmen betrachtet) eher im Hintergrund.

Aber ich befürchte, dass dir Radiohead dann wohl nicht sonderlich zusagen wird? ;-) 

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Lebkuchen und anderes Weihnachtsgebäck steht schon seit August in den Läden, da kann man im Oktober auch schon mal eine Weihnachts-CD kaufen. ;)

 

 

 

Gab's bei JPC früher und sogar signiert von der Band:

 

 

Blank & Jones haben sich in ihrer tollen "So80s"-Reihe nun auch die deutschen Synthie-Pop-Helden von Alphaville vorgenommen. Zu hören gibt es wieder rare Maxi-Versionen bekannter Songs aus den 80ern, dargeboten in bester Klangqualität.

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Sind die beiden unbekannten Songs eigentlich Original-Kompositionen für MacFarlane?

bearbeitet von Stempel

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Laut Joel hat Seth die Titel ausgesucht und auch Joel hat von so manchem vorher nie gehört. Darunter auch die 12, "Man with the Bag". Du bist also nicht alleine. ;) Aber es sind tatsächlich sehr alte Stücke, zumindest zu einem gibt es einen Wiki-Eintrag, siehe hier.

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Aha, die Originalaufnahme ist von Kay Starr.

Von der Sängerin Habe ich nur zwei Alben und da ist kein Christmasalbum dabei. :-)

Danke für die Infos.

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Aber ich befürchte, dass dir Radiohead dann wohl nicht sonderlich zusagen wird? ;-) 

 

Die ersten drei Songs des "OK Computer"-Albums mag ich inzwischen außerordentlich gerne, die laufen hier in den letzten zwei Wochen andauernd. Gerade das melodische und harmonische Schwelgen in "Airbag" gefällt mir hier ausgesprochen gut. In "Paranoid Android" gefällt mir die ausgeweitete Struktur mit den zwei recht gegensätzlichen Abschnitten sehr, ebenso die seltsame Mischung aus Ironie und weinerlichem Weltschmerz. Ähnliches gilt für "Subterranean Homesick Alien", bei dem mir der psychedelische Einstieg besonders zusagt. (Meine Freundin meint allerdings, dass das eine "Coldplay"-Stilkopie wäre - keine Ahnung. :) )

 

Die restlichen Songs auf der CD geben mir nicht so viel, auch wenn es noch einige wirklich originelle Momente gibt. Meine Freundin hat mich z.B. noch auf die Text-Musik-Schere in "Exit Music (for a Film)" hingewiesen. Wäre mir selbst nicht aufgefallen, da ich Lyrics nicht verstehe und meist auch nicht mitlese - wenn man jedoch weiß, dass da zu einer harmlosen harmonischen Wendung "We hope that you choke" gesungen wird, wird der Song gleich ein Stück interessanter. ;)

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doppel-lp-beach-boys-the-very-best.jpg

 

Ach ja... die Beach Boys :) Heute auf'm Markt gefangen - tut gut sich mal wieder zurückzuversetzen. Filmmusik LPs habe ich im Moment genug, jetzt wurd's Zeit für Nostalgie!

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Chris de Burgh? Ja, den gibt es auch noch, sogar mit neuem Album. :D

 

 

Für viele wohl kaum vorstellbar, aber es gibt auch einen Chris de Burgh vor "Lady in Red". In den 70ern machte er eher Folk-Musik mit einem Hauch Progressive Rock. Besonders sein Album "Crusader" von 1979 finde ich toll. Erst mit Beginn der 80er wurde seine Musik poppiger, sein Album "Man on the Line" von 1984 ist ein tolles 80er-Pop-Album. 1986 kam dann die "Lady in Red" und mit dem riesigen Erfolg die endgültige Verwandlung hin zum Soft-Pop-Schnulzen-Sänger. In den letzten Jahren hat Chris wieder mehr in Richtung seiner früheren Sachen gemacht, wenngleich auch alles in seinem typischen Pop-Sound. Trotzdem höre ich ihn nach wie vor ganz gerne, der Mann hat einfach ein Talent für Ohrwürmer.

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Gast

Für viele wohl kaum vorstellbar, aber es gibt auch einen Chris de Burgh vor "Lady in Red". In den 70ern machte er eher Folk-Musik mit einem Hauch Progressive Rock. Besonders sein Album "Crusader" von 1979 finde ich toll. Erst mit Beginn der 80er wurde seine Musik poppiger, sein Album "Man on the Line" von 1984 ist ein tolles 80er-Pop-Album. 1986 kam dann die "Lady in Red" und mit dem riesigen Erfolg die endgültige Verwandlung hin zum Soft-Pop-Schnulzen-Sänger. In den letzten Jahren hat Chris wieder mehr in Richtung seiner früheren Sachen gemacht, wenngleich auch alles in seinem typischen Pop-Sound. Trotzdem höre ich ihn nach wie vor ganz gerne, der Mann hat einfach ein Talent für Ohrwürmer.

 

Ich bin ein riesig großer Chris De Burgh Freund und kann da auch über diskreditierende Seitenhiebe nur locker mit der Schulter zucken. Der Mann weiß auf jeden Fall, wie Musik zu machen ist, unabhängig davon, dass er ein eher seichtes Auftreten hat, was sich teilweise auch in Arbeiten wiederspiegelt. "Crusader" ist (ungelogen) eines meiner absoluten All-Time Favorite Alben (Also von allen Künstler ever). Der Mann ist musikalischer Geschichtenerzähler aller erster Güte! Der Song "Crusader" ist ein absolut gigantisches Stück, was vor allem auch "Epikfans" mögen könnten (sofern sie denn ihre Komfortzone verlassen). Da bekomme ich jedes Mal Gänsehaut. Die Verbindung aus Folk und Orchester (auch mit Chor) ist gigantomatisch.  ;)

 

Auch seine bekannten Hits wie "High on Emotion" oder "Don´t Pay The Ferryman" für mich absolute Toplieder, die für mich niemals vergehen werden. Einer meiner Topfavoriten von ihm (bei dem ich mir auch die ein oder andere Träne nicht verdrücken kann):

 

 

(Wer es etwas weihnachtlicher mag: Klick  ;))

 

Crusader:

 

Höre nachher mal in sein neues Werk rein. Ich fand auch, dass er mit seinen letzten Arbeiten wieder ein paar starke Outputs geliefert hat, gerade auch wieder was die Verbindung mit Orchester betrifft.  :)

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Ja, er wird immer gerne in eine Schublade mit Phil Collins beispielsweise gesteckt, der in den 80ern ja ebenfalls großen Erfolg mit Pop-Schnulzen hatte. Aber auch, wenn ich Phil sehr mag, kommen seine Sachen dann doch nicht an die Schreibkunst eines Chris de Burgh heran. Der Mann hat tatsächlich ein großes Talent zum Geschichtenerzählen, einige seiner letzten Alben waren auch Konzept-Alben. "The Hands of Man" fällt auch in die Kategorie, die Songs sind in zwei Kapitel aufgeteilt, "Sunrise" und "Sunset".

 

Das Titelstück von "Crusader" finde ich auch großartig, das ist ein komplett anderer Chris de Burgh als bei "Lady in Red" oder auch "Tender Hands" oder "Missing You". "A Spaceman came travelling" ist ebenfalls ein toller Song aus seiner Folk-Progressive-Rock-Phase und eine tolle Idee, die Weihnachtsgeschichte quasi als Besuch eines Ausserirdischen zu erzählen.

 

Auf seinem 1984er Album "Man on the Line" befindet sich unter anderem sein Mega-Hit "High on Emotion", aber auch andere tolle, jedoch weniger bekannte Stücke sind darauf. Beispielsweise die tolle Ballade "The Head and the Heart" und der apokalyptische Schlusstrack "Transmission ends".

 

 

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