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Soundtrack Board

Empfohlene Beiträge

Ohne Frage gibt es da eine Korrelation, aber das wollte Sebastian so ausschließend sicher nicht sagen.

Das hat Sebastian sicher nicht gesagt.

Natürlich nicht.

Es ist aber nicht unmöglich, es so zu interpretieren.

Etwas Vorsicht mit diesem sensiblen Thema ist immer angebracht.

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Wer Star Wars VII mag, hat Angst vor Überfremdung?

 

Nein. Angst vor Überfremdung sehe ich bei denen, die STAR WARS VII mögen und sich gegen Ungewöhnliches oder Unerwartetes verschließen. Also quasi die ganze Bagage, die Williams feiert und über THE HATEFUL EIGHT die Nase rümpft.

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Nein. Angst vor Überfremdung sehe ich bei denen, die STAR WARS VII mögen und sich gegen Ungewöhnliches oder Unerwartetes verschließen. Also quasi die ganze Baggage, die Williams feiert und über HATEFUL EIGHT die Nase rümpft.

 

Höchst fragwürdige These, die an Diffamierung grenzt.

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Nein. Angst vor Überfremdung sehe ich bei denen, die STAR WARS VII mögen und sich gegen Ungewöhnliches oder Unerwartetes verschließen. Also quasi die ganze Bagage, die Williams feiert und über HATEFUL EIGHT die Nase rümpft.

Ich hab den Hateful Eight zuerst auch nicht so recht gemocht, erst nachdem ich den Film gesehen hatte, bin ich damit warm geworden.

Außerdem, so ungewöhnlich war er doch gar nicht. Fast schon ein nostalgischer Morricone Western für mich.

Könnte man das gleiche Argument nicht für Zimmer's Chappie machen?

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Könnte man das gleiche Argument nicht für Zimmer's Chappie machen?

 

Man könnte so ziemlich jeden Score der jüngeren Vergangenheit heranziehen, der kühne, eigensinnige Wege beschreitet. Die Unbeliebtheit einer Musik wie THE HATEFUL EIGHT ist nur die aktuellste Manifestation.

 

Der gemeine Filmmusikfan ist leider ein fürchterlicher Sesselfurzer, der das Moderne und Fordernde scheut wie der Teufel das Weihwasser. In den letzten Jahren, so scheint mir, hat sich das noch verschlimmert. Je weniger spätromantische Sinfonik es in der Filmmusik gibt, desto entschiedener scheint die ablehnende Haltung vieler Filmmusikfans gegenüber modernen, experimentellen oder sonstwie unorthodoxen Ansätzen zu werden. Ich erinnere an die Anfeindungen gegenüber Scores wie THERE WILL BE BLOOD, SLUMDOG MILLIONAIRE oder THE SOCIAL NETWORK - alles wegweisende Arbeiten, zurecht mit Preisen überschüttet. Aber dem durchschnittlichen Filmmusik-"Spezialist" fiel und fällt dazu oft nicht mehr ein als den sächsischen Pegida-Horden zur Flüchtlingskrise.

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Vielleicht liegt Deine Meinung auch einfach daran, dass Du Musik analysierst und einfach nicht verstehen willst, dass es andere Menschen gibt, die Musik einfach nur hören. Aus Spaß. Weil sie Freude macht. Ich kann so eine elitär intellektuelle Scheiße, wie Du sie hier verbreitest, echt nicht mehr hören. Deine letzten Beiträge und insbesondere der Pegida-Vergleich disqualifizieren Dich für mich zukünftig als ernstzunehmenden Schreiber in diesem Board. Okay, wir sind durchschnittliche Sesselfurzer. Und das ist auch gut so!

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Man könnte so ziemlich jeden Score der jüngeren Vergangenheit heranziehen, der kühne, eigensinnige Wege beschreitet. Die Unbeliebtheit einer Musik wie THE HATEFUL EIGHT ist nur die aktuellste Manifestation.

 

Der gemeine Filmmusikfan ist leider ein fürchterlicher Sesselfurzer, der das Moderne und Fordernde scheut wie der Teufel das Weihwasser. In den letzten Jahren, so scheint mir, hat sich das noch verschlimmert. Je weniger spätromantische Sinfonik es in der Filmmusik gibt, desto entschiedener scheint die ablehnende Haltung vieler Filmmusikfans gegenüber modernen, experimentellen oder sonstwie unorthodoxen Ansätzen zu werden. Ich erinnere an die Anfeindungen gegenüber Scores wie THERE WILL BE BLOOD, SLUMDOG MILLIONAIRE oder THE SOCIAL NETWORK - alles wegweisende Arbeiten, zurecht mit Preisen überschüttet. Aber dem durchschnittlichen Filmmusik-"Spezialist" fiel und fällt dazu oft nicht mehr ein als den sächsischen Pegida-Horden zur Flüchtlingskrise.

 

Man ist jetzt also praktisch ausländerfeindlich, weil einem How to Train Your Dragon besser gefällt, als Social Network? ... ... Ne, versteh ich nicht. Es ist ja löblich, dass du die Fahne für innovative Filmmusik hochhältst, aber das ist einfach Quatsch. Ganz, ganz großer Quatsch.

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Man könnte so ziemlich jeden Score der jüngeren Vergangenheit heranziehen, der kühne, eigensinnige Wege beschreitet. Die Unbeliebtheit einer Musik wie THE HATEFUL EIGHT ist nur die aktuellste Manifestation.

Der gemeine Filmmusikfan ist leider ein fürchterlicher Sesselfurzer, der das Moderne und Fordernde scheut wie der Teufel das Weihwasser. In den letzten Jahren, so scheint mir, hat sich das noch verschlimmert. Je weniger spätromantische Sinfonik es in der Filmmusik gibt, desto entschiedener scheint die ablehnende Haltung vieler Filmmusikfans gegenüber modernen, experimentellen oder sonstwie unorthodoxen Ansätzen zu werden.

Ist es nicht die Essenz einer experimentellen und ungewöhnlichen Musik, dass ihr der gemeine Hörer nichts abgewinnen kann? Morricone wurde für seine Sergio Leone Filme auch nicht mit Preisen überhäuft, schon gar nicht bei den Academy Awards.

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Gast

Man ist jetzt also praktisch ausländerfeindlich, weil einem How to Train Your Dragon besser gefällt, als Social Network? 

 

Genau das hat er doch weiter oben bereits negiert. Man kann das ja auch irgendwie absichtlich falsch lesen oder missverstehen wollen.

 

Vielleicht liegt Deine Meinung auch einfach daran, dass Du Musik analysierst und einfach nicht verstehen willst, dass es andere Menschen gibt, die Musik einfach nur hören. Aus Spaß. Weil sie Freude macht. Ich kann so eine elitär intellektuelle Scheiße, wie Du sie hier verbreitest, echt nicht mehr hören. Deine letzten Beiträge und insbesondere der Pegida-Vergleich disqualifizieren Dich für mich zukünftig als ernstzunehmenden Schreiber in diesem Board. Okay, wir sind durchschnittliche Sesselfurzer. Und das ist auch gut so!

 

Ich will hier keiner besonderen Meinung das Wort reden, aber ich glaube, umgekehrt wird ein Schuh draus. Ich glaube, dass der gefühlvolle nur zum Spaß Hörer gar nicht der gefühlvolle nur zum Spaß Hörer ist (halte ich für ein Alibi) und aufgrund schon der im Kopf ablehnenden Haltung selbst einen intellektuelles Politikum daraus macht. Zwischen nicht hören mögen und ablehnen gibt es ja noch ne Menge Raum und das ist schon ein gewaltiger Unterschied.

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EDIT: Sorry hab den Chatverlauf - aka die Eskalation erst später gesehen :D  aber um das Eis zu brechen ;D 

 

 

 

Die Filmmusik Enttäuschung 2015:

???

Bester Komponist 2015:
???
Bester Newcomer 2015:
???
Die Top 4 der besten Filme 2015:

???

Die Top 3 Kino-Reinfälle 2015:
???

 

 

 

Die besten Newcomer, Komponisten und zugleich Reinfälle sind:

 

photo.jpg

 

:D Danke osthunter

bearbeitet von queenofthefoovultures

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Ich kann so eine elitär intellektuelle Scheiße, wie Du sie hier verbreitest, echt nicht mehr hören.

 

Du musst bedenken, dass mir und anderen die "elitär intellektuelle Scheiße" schon vor Jahren vorgeworfen wurden - unter anderem im Falle einfacher Analysen. Ich kann mich erinnern, regelrecht angegriffen worden zu sein, weil ich Tritonus-Strukturen in THE SOCIAL NETWORK analysiert und in den Filmzusammenhang gestellt habe. Diese Verteidigungen der Musik stießen auf eine Mauer der Ignoranz, von einigen wurde mir gar nahegelegt, doch einfach endlich die Klappe zu halten.

 

Meine provokanteren Vorstöße (und dazu zähle ich den - zugegeben - etwas rumpeligen Pegida-Vergleich) unternehme ich erst seit kürzerer Zeit. Nicht, weil ich euch für ausländerfeindlich halte - im Fazit meiner Bestenliste hatte ich eigentlich nur versucht, diese Szenen-spezifische Problematik in einen gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang zu stellen, der ja angesichts der jüngsten Vorfälle in Köln auch nicht allzu weit hergeholt scheint.

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Genau das hat er doch weiter oben bereits negiert. Man kann das ja auch irgendwie absichtlich falsch lesen oder missverstehen wollen.

...

 

Verzeihung, aber dieser Beitrag da oben ist nur für eine Sache da. Um dem "gemeinen Filmmusikfan", dem "fürchterlichen Sesselfurzer", zu sagen, wo er sich in der Rangordnung befindet. Ich habs einfach satt, Müll dieser Art in diesem Forum zu lesen. Ich dachte, diese Zeiten wären inzwischen vorbei. Es geht einfach auch anders und unkommentiert wollt ich es daher auch nicht stehen lassen. Aber ich will echt keine Diskussion anheizen. Bin schon wieder weg.

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Zwischen nicht hören mögen und ablehnen gibt es ja noch ne Menge Raum und das ist schon ein gewaltiger Unterschied.

 

Eben, und das mag wohl auf unserem Board hier nicht so ausgeprägt sein, semantisch gesehen, aber schaut man zu FSM & Co. grassieren aggressiv zur Schau gestelltes Desinteresse bis verbaler Pöbelei gegenüber diversen Ansätzen und derer Verteidiger, die dem Status Quo zuwider laufen.

 

Im übrigen: man ist nicht "praktisch ausländerfeindlich, weil einem How to Train Your Dragon besser gefällt, als Social Network", sondern dann, wenn man allem, was eben NICHT diesem Standard entspricht, deutlich vernehmbar seine Ablehnung zuteil werden lässt.

 

Das sind natürlich alles Graubereiche, die sich bei manchem mehr, bei manchem weniger deutlich finden lassen - nur muss man sich eben wenn man sein Hobby diskutiert auch auf entsprechende Diskurse einlassen. Dass wir im stillen Kämmerlein eh hören, was uns gefällt, bedarf keiner weiteren Erwähnung. Dass man sich mit Sätzen wie "Hateful 8 ist ein furchtbares Machwerk, sowas kann man sich nicht anhören - und jetzt hat er noch unverdient den besten Score des Jahrzehnts den Oscar geklaut" eben auch mal berechtigte Kritik am eigenen Urteilsvermögen einholt, halte ich hier für gut und richtig.

 

Ob nun immer gleich die Pegida-Keule ausgepackt werden muss, joa mei Sebi...weiß ich jetzt auch nicht... B) 

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Gast

Verzeihung, aber dieser Beitrag da oben ist nur für eine Sache da. Um dem "gemeinen Filmmusikfan", dem "fürchterlichen Sesselfurzer", zu sagen, wo er sich in der Rangordnung befindet. Ich habs einfach satt, Müll dieser Art in diesem Forum zu lesen. Ich dachte, diese Zeiten wären inzwischen vorbei. Es geht einfach auch anders und unkommentiert wollt ich es daher auch nicht stehen lassen. Aber ich will echt keine Diskussion anheizen. Bin schon wieder weg.

 

Bei aller Liebe: Wenn man schon selbst zugibt, einen Beitrag nach gewissem Gusto zu lesen und nicht bereit ist, das Gegenargument erkennen zu wollen, dann stellt man sich in der Rangordnung von ganz alleine nach unten. Bei solch einem Selbstwertgefühl braucht es keine Feinde mehr. Man kann doch alles diskutieren und muss nicht gleich bei jedem scharfzüngigem Wort gleich einen Staatsakt draus machen. Ist ja nicht so, als wenn sich die "Gegenseite" nicht auch stetig irgendwelche Vorwürfe gefallen lassen muss.

Man kann doch über alles reden. Wofür ist denn das Forum sonst da, wenn nicht auch in letzter Instanz dafür, die größeren Gräben tatsächlich mal auszudiskutieren und die andere Seite zumindest verstehen lernen.

 

Ich finde die Kulturdiskussion übrigens ganz interessant, wohl aber hier nicht ganz an der richtigen Stelle. Wäre doch aber mal grundsätzlich nett, tatsächlich über Köln zu diskutieren. An anderer Stelle.

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Ich finde die Kulturdiskussion übrigens ganz interessant, wohl aber hier nicht ganz an der richtigen Stelle. Wäre doch aber mal grundsätzlich nett, tatsächlich über Köln zu diskutieren. An anderer Stelle.

Ich halte nichts von der Pegida und genauso wenig von der Scharia. ;)

Ähnlich wenig starke Positionen habe ich bei dieser Diskussion hier. Ich mag The Social Network und Star Wars VII gleichermaßen.

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Der Pegida-Vergleich war wohl - wie ich in meinem letzten Beitrag bereits angedeutet habe - sehr überspitzt und letztlich auch nicht zutreffend. Ich nehme den gerne zurück. Nicht jedoch den Vergleich mit dem Kölner Publikum des Reich-Konzerts.

 

Stefan wird das leider nicht mehr hören wollen, er hat mich schon auf die Ignorier-Liste gesetzt. Schade.

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Bei aller Liebe: Wenn man schon selbst zugibt, einen Beitrag nach gewissem Gusto zu lesen und nicht bereit ist, das Gegenargument erkennen zu wollen, dann stellt man sich in der Rangordnung von ganz alleine nach unten. Bei solch einem Selbstwertgefühl braucht es keine Feinde mehr. Man kann doch alles diskutieren und muss nicht gleich bei jedem scharfzüngigem Wort gleich einen Staatsakt draus machen. Ist ja nicht so, als wenn sich die "Gegenseite" nicht auch stetig irgendwelche Vorwürfe gefallen lassen muss.

Man kann doch über alles reden. Wofür ist denn das Forum sonst da, wenn nicht auch in letzter Instanz dafür, die größeren Gräben tatsächlich mal auszudiskutieren und die andere Seite zumindest verstehen lernen.

 

wie kann man denn den beitrag noch verstehen?

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Z. B. als Anlass, sich selber zu fragen, ob man die Situation ähnlich wahrnimmt und wenn nicht, wie jemand anders dazu kommt, die Gesamtsituation so wahrzunehmen.

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Der Pegida-Vergleich war wohl - wie ich in meinem letzten Beitrag bereits angedeutet habe - sehr überspitzt und letztlich auch nicht zutreffend. Ich nehme den gerne zurück.

 

Dankeschön.

 

 

Nicht jedoch den Vergleich mit dem Kölner Publikum des Reich-Konzerts.

 

 

Die Vorfälle beim Steve-Reich-Beitrag in Köln sehe ich ebenfalls als sehr beunruhigend an. Hier sehe ich, wie Babis das schon angedeutet hat, Bedarf, das zu diskutieren.

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Gast

Das wollen wir gar nicht hören. Wir wollen Blut sehen!

 

Und nackte Weiber!

 

wie kann man denn den beitrag noch verstehen?

 

Nun, der Beitrag enthält ja noch andere Informationen. Zum Beispiel jene, dass der sogenannte "Intellektuelle" ebenfalls angefeindet wird und das auch mal loswerden möchte (der hat ja auch Gefühle und so). Man könnte es auch als Appell lesen. Als Streitschrift. Als Diskussionsgrundlage. Ihn aber nur als Angriff zu werten, ist doch etwas plump. Und in der Not: Einfach mal nachfragen. Kann man ja durchaus auch mal machen, wenn Unheil in Form eines Streits droht.

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Bei aller Liebe: Wenn man schon selbst zugibt, einen Beitrag nach gewissem Gusto zu lesen und nicht bereit ist, das Gegenargument erkennen zu wollen, dann stellt man sich in der Rangordnung von ganz alleine nach unten. Bei solch einem Selbstwertgefühl braucht es keine Feinde mehr. Man kann doch alles diskutieren und muss nicht gleich bei jedem scharfzüngigem Wort gleich einen Staatsakt draus machen. Ist ja nicht so, als wenn sich die "Gegenseite" nicht auch stetig irgendwelche Vorwürfe gefallen lassen muss.

Man kann doch über alles reden. Wofür ist denn das Forum sonst da, wenn nicht auch in letzter Instanz dafür, die größeren Gräben tatsächlich mal auszudiskutieren und die andere Seite zumindest verstehen lernen.

 

Ich finde die Kulturdiskussion übrigens ganz interessant, wohl aber hier nicht ganz an der richtigen Stelle. Wäre doch aber mal grundsätzlich nett, tatsächlich über Köln zu diskutieren. An anderer Stelle.

 

 

Ich finde jetzt nicht, dass ich bei jedem scharfzüngigen Wort einen Staatsakt aus etwas mache. Ich habe nichts gegen Sebastian. Er ist ohne Frage eine Bereicherung für dieses Forum. Ich habe auch nichts gegen innovative Filmmusik und ich habe mich irgendwann um 5 Uhr Nachts auch herzlich gefreut, als Morricone imho verdient seinen Oscar entgegennehmen durfte.

 

Aber ich wehre mich entschieden gegen diese Art von Beiträgen. Da geht es absolut nicht um eine sinnvolle Diskussion. Es geht einfach nur darum, ein Statement setzen zu wollen (was auch immer die Gründe dafür sein mögen). So, wie man in den Wald hinruft, so schallt es heraus. Ich glaube auch nicht, dass ich der Einzige bin, dem solche Kommentare missfallen. Dass andere Leute bestimmte Soundtracks grundlos runtermachen, ist da auch kein Entschuldigung.

 

Sebastian hat sich ohnehin für den Pegida-Vergleich entschuldigt. Damit ist die Sache erledigt.

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