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Geschrieben

1994’s Timecop marks the first collaboration between Jean-Claude Van Damme and filmmaker Peter Hyams. Composed by Mark Isham, the suspensefully emotional and percussively pummeling score, like the movie, has been a fan favorite for decades. Varèse Sarabande now brings forth Isham’s entire, muscularly hitting Timecop score, revealing new dimensions to his no-nonsense collaboration and the dizzying energy it achieves, featuring new interviews with Isham and Hyams on their Van Damme fan favorite.

Features:

Deluxe Edition Producer for Varèse Sarabande: Andy Fischer

Deluxe Edition Mastered by Chas Ferry & Melinda Hurley

 

Tracklist:

1. Time Cop (Main Theme)

2. Dorsal Fins / Premonition (Suite)

3. Lovemaking

4. The Beating

5. Atwood Jumps / Death Sentence (Suite)

6. I Never Quit / Handsome Devil (Suite)

7. A Love Lost In The Past

8. 50,000 Volts

9. The Launch

10. To The Warehouse

11. Parker’s Punishment

12. Warehouse Battle (Suite)

13. Searching For Clues

14. Manual Launch

15. Ships In The Night

16. Blood Test

17. Menace At The Mall

18. A Kiss From The Future

19. It Has To End Tonight

20. Sturm And Drang (Suite)

21. Lousy Night To Be Out

22. Justice In The Rain

23. Meltdown

24. A Friend Of The Family

25. Present Perfect

26. M10

27. M18A / M20 (Suite)

Geschrieben

Keine Ahnung warum, aber zu Mark Isham bin ich nach über 43 Jahren Soundtrack-Leidenschaft nicht hervor gedrungen. Das gleiche Problem habe ich mit Alex North und Jerry Fielding. 

Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Stese:

Keine Ahnung warum, aber zu Mark Isham bin ich nach über 43 Jahren Soundtrack-Leidenschaft nicht hervor gedrungen. Das gleiche Problem habe ich mit Alex North und Jerry Fielding. 

Dann hör dir mal COOL WORLD und auch TOGO von Isham an ☺️

Geschrieben
vor 59 Minuten schrieb Stese:

Keine Ahnung warum, aber zu Mark Isham bin ich nach über 43 Jahren Soundtrack-Leidenschaft nicht hervor gedrungen. Das gleiche Problem habe ich mit Alex North und Jerry Fielding. 

Ach das hätte ich ja beinahe überlesen 😳 vor Schreck. 😅
Alex North ? Einer der absoluten Filmmusik-Götter. 

Seine Musik ist meist recht komplex, harsch, kantig und sperrig. Brillantes Spiel mit Atonalität, Dissonanzen und Kontrapunkt. Wenn dir diese Beschreibung den Mund wässrig macht, musst du unbedingt ran da! ☺️. Ansonsten lass es besser :)  
Dasselbe gilt für Fielding. 

Geschrieben

Alex North hat für mich Dragonslayer sowas von ruiniert, dass ich um den einen weiten Bogen mache. 
 

Aber Isham und North in einem Satz unterzubringen is schon ne Leistung 🤪

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb ronin1975:

Alex North hat für mich Dragonslayer sowas von ruiniert, dass ich um den einen weiten Bogen mache. 
 

Aber Isham und North in einem Satz unterzubringen is schon ne Leistung 🤪

Kurz nochmal offtopic: Es ist ja nicht so, dass mir deren Musiken nicht gefallen. Ich finde 2001 von North als sein bestes Werk.

Fielding hat einen megageilen Dirty Harry hingelegt. 
 

Aber irgendwie kommt bei mir keine „Aufmerksamkeit“ bei diversen Komponisten hoch. Wenn ich es mal so sage.

Sobald ich einen Goldsmith, Horner, Williams, Silvestri in den Player lege, schnippt mein Finger, bewegt sich der Fuß im Takt, höre ich mit einem gewissen „Genuß“ zu, kommt Freude auf über die ganze Spielzeit.

Ich weiß nicht warum, aber ist halt so.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Stese:

Kurz nochmal offtopic: Es ist ja nicht so, dass mir deren Musiken nicht gefallen. Ich finde 2001 von North als sein bestes Werk.

Fielding hat einen megageilen Dirty Harry hingelegt. 
 

Aber irgendwie kommt bei mir keine „Aufmerksamkeit“ bei diversen Komponisten hoch. Wenn ich es mal so sage.

Sobald ich einen Goldsmith, Horner, Williams, Silvestri in den Player lege, schnippt mein Finger, bewegt sich der Fuß im Takt, höre ich mit einem gewissen „Genuß“ zu, kommt Freude auf über die ganze Spielzeit.

Ich weiß nicht warum, aber ist halt so.

Ja so ist das manchmal :) geht mir bspw bei Lorne Balfe & Co. so

Also wenn die Musik so belanglos und austauschbar ist bzw. der Komponist keinen kompositorischen Charakter hat. 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Mistermaffay:

Ja so ist das manchmal :) geht mir bspw bei Lorne Balfe & Co. so

Also wenn die Musik so belanglos und austauschbar ist bzw. der Komponist keinen kompositorischen Charakter hat. 

Ist belanglos und austauschbar nicht auch ein kompositorischer Charakter? Halt ein negativer. Wobei Balfe klar eine eigene Handschrift hat. Ein Balfe Thema ist klar zuzuordnen im Vergleich z.Bsp ein John Debney Thema. Der Mann hat für mich überhaupt nichts individuelles, was nicht heißt, dass ich seine Sachen schlecht finde. 

Geschrieben

Ich kann das irgendwie nachvollziehen, Isham hat auch nie so richtig meine Aufmerksamkeit bekommen, obwohl er in den 90ern eigentlich gut im Geschäft war - und eigentlich immer noch ist. Ich habe mal eben nachgeschaut, was der so in den letzten Jahren getrieben hat, ich war doch überrascht, dass da immer noch einige bekanntere Filme bei sind (z.b. Conjuring, Massive Talent, Mechanic, Bill& Ted 3). Nur bleibt da nie irgendwas bei mir hängen. Auch bei "The Mist" denke ich nur an das Stück von Dead Can Dance.

Bezeichnenderweise hat die Isham-Musik, die am ehesten bei mir haften blieb - Fly Away Home - hat nichtmal eine reguläre Soundtrackveröffentlichung erhalten (wenn ich da nichts verpasst habe). Sonst fällt mir nur noch die Musik zum Imax-Film "Galapagos" ein. 
 

 

Geschrieben

Den Track MELISSA mochte ich immer schon sehr gerne, auch wenn er nicht repräsentativ für den Score sein mag. Die neue Erweiterung brauche ich allerdings nicht, es sei denn es stellt sich heraus, dass es jetzt mehr von MELISSA auf dem Album gibt. 

 

vor 16 Stunden schrieb ronin1975:

Alex North hat für mich Dragonslayer sowas von ruiniert

Für mich nicht nachvollziehbar. Finde den Score geradezu imposant, sowohl als Album, wie auch im Zusammenspiel mit dem Film. 

  • Like 1
Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb piksieben:

Ich kann das irgendwie nachvollziehen, Isham hat auch nie so richtig meine Aufmerksamkeit bekommen, obwohl er in den 90ern eigentlich gut im Geschäft war - und eigentlich immer noch ist. Ich habe mal eben nachgeschaut, was der so in den letzten Jahren getrieben hat, ich war doch überrascht, dass da immer noch einige bekanntere Filme bei sind (z.b. Conjuring, Massive Talent, Mechanic, Bill& Ted 3). Nur bleibt da nie irgendwas bei mir hängen. Auch bei "The Mist" denke ich nur an das Stück von Dead Can Dance.

Bezeichnenderweise hat die Isham-Musik, die am ehesten bei mir haften blieb - Fly Away Home - hat nichtmal eine reguläre Soundtrackveröffentlichung erhalten (wenn ich da nichts verpasst habe). Sonst fällt mir nur noch die Musik zum Imax-Film "Galapagos" ein. 
 

 

FLY AWAY HOME ist großartig, ja. Die CD kam als Promo heraus. Aber nichts offizielles (nach wie vor). 

Geschrieben

Isham ist durchaus prägnant im Drama Fach und Themen schreiben kann er auch. Seine Titelmusik zu Chicago Hope ist ausgezeichnet und auch seine Performance von Hans Zimmers Titelmusik zu High Incident ist sehr gut. Ebenso gefällt mir sein Thriller Score zu The Net. 

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