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Soundtrack Board

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)


Marcus Stöhr
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Es sagt mir eine Menge mehr, als du denkst. Vorlieben, Abneigungen, Beschäftigungen sind Ausdruck des Lebenswegs und der Persönlichkeit. Wer es vorzieht, selbst unter einem Deckmantel(!), wenn er oder sie ihn denn für nötig erachtet, noch nicht einmal das Preis zu geben, der braucht sich auch nicht zu wundern, wenn er als PERSON nicht gewürdigt wird - weil eine Person ohne Eigenschaften keine Person ist..

So sehe ich das nun mal. :)

Und ein einfach hingeworfener Satz ohne Erklärung, auch auf Nachfrage, macht aus dieser Person noch weniger eine Person!

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:mad: So allmählich is gut. Mach meinetwegen einen Thread über Profilbilder auf , aber ich hab definitiv keinen Bock mehr immer wiederkehrendes Gemecker über angeblich fehlende Userinfos zu lesen. Das gehört in diesen Thread nicht hinein. Anspielungen auf Personen, Unpersonen sind hier fehl am Platz. Dir sollte an anderer Stelle aufgefallen sein, daß einige das hier nicht mögen. Akzeptanz statt Ignoranz.
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:mad: So allmählich is gut. Mach meinetwegen einen Thread über Profilbilder auf , aber ich hab definitiv keinen Bock mehr immer wiederkehrendes Gemecker über angeblich fehlende Userinfos zu lesen. Das gehört in diesen Thread nicht hinein. Anspielungen auf Personen, Unpersonen sind hier fehl am Platz. Dir sollte an anderer Stelle aufgefallen sein, daß einige das hier nicht mögen. Akzeptanz statt Ignoranz.

Absolut richtig! Und damit ist jetzt hier auch mal Schluß! In diesem Thread geht es schließlich um vollkommen anderes.

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Stellenweise recht dynamische, allerdings in diesem Schnitt doch arg fragmentarische Animationsmusik von Shawn Clement (Buffy, the Vampire Slayer) - immer, wenn die Musik sich in der Dramatik steigert, ist der jeweilige Cue auch schon wieder zu Ende (z.B. "Flipping Switches"), die meisten Tracks sind kürzer als 1 1/2 Minuten. Gegen Ende des Soundttracks (ohne die Demos/Remixes gerechnet) wird der Score thematisch etwas substantieller, durch längere Cues findet man sich dann auch besser in die Partitur ein. Davor bleibt einfach zu vieles im wahrsten Sinne des Wortes Stückwerk und zu effekthascherisch.

Wer aber z.B. ein Fan der Star Trek TNG etc-TV Scores von Ron Jones et al ist, wird hier durchaus auf seine Kosten kommen. Denn schlechter ist die Arbeit von Clement bestimmt nicht. ;)

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Day of the dead von John Harrison. Für mich als Golden-Ager eine der genialsten Synthiemusiken aus den 80 ern. Eine Musik, die sich auch in Suitenform mit 20 Minuten nicht in Eintönigkeit verläuft. Womit ich nicht ganz so viel anfangen kann sind die mit Sound-Effects versehenen Cues...aber das ist sicherlich Geschmackssache.

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Der abwechslungsreiche wenn auch etwas kurzatmige Score von Bernstein leider v.a. unter ein gar fürchterlichen, im Hall ertrinkenden Aufnahme, die leider nur allzu charakteristisch für viele Einspielungen mit dem Graunke Orchester in den 80ern war. Der Score erscheint so geradezu breiig und undifferenziert.

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"Für mich als Golden-Ager eine der genialsten Synthiemusiken aus den 80 ern."

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Als "Golden Age" wird gemeinhin die klassische Hollywoodmusik der Mit-30er bis späten 40er angsehen. Wie passt da Day of the Dead hinein?

Gerade du mit der Vorliebe für schön ausgefüllte Profile hättest mal einen Blick in seines werfen sollen ;)

Du führst es schon gut aus... "Mit-30er bis späten 40er" ... Ich bin mir sicher, Peter spielte an dieser Stelle auf sein Alter an und nicht auf die Glanzzeiten Hollywoods :)

Aber zurück zum Thema...

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Ich lasse gerade mal wieder diesen ersten Ritter durch meine Kopfhörer reiten. Diese tollen Melodien, dieses brachial brutale... Besonders das "Night Battle" .... ich liebe es.....

(ich weiß, ich bin nicht so gut im Beschreiben) :D

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Gerade du mit der Vorliebe für schön ausgefüllte Profile hättest mal einen Blick in seines werfen sollen ;)

Du führst es schon gut aus... "Mit-30er bis späten 40er" ... Ich bin mir sicher, Peter spielte an dieser Stelle auf sein Alter an und nicht auf die Glanzzeiten Hollywoods :)

Nur ist seine Formulierung dann völlig fehlerhaft, weil der erste Teil des Satzes keinen Zusammenhang mit dem zweiten ergibt. Statt dessen hätte "Obwohl ich ja eigentlich ein Golden Ager bin, ..." Sinn gemacht. ;)

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Die facettenreiche und dynamische Kriegsfilmpartitur ist einer Höhepunkte in Goldsmiths Schaffen der frühen 80er, der leider auch unter den "Fans" meist weniger gewürdigt wird - sicher auch wegen des entsetzlichen Films, für den die Musik komponiert wurde.

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"Für mich als Golden-Ager eine der genialsten Synthiemusiken aus den 80 ern."

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Als "Golden Age" wird gemeinhin die klassische Hollywoodmusik der Mit-30er bis späten 40er angsehen. Wie passt da Day of the Dead hinein?

Garnicht. Meine Vorlieben fürs Golden- und Silver-Age sind bekannt, hierzu zählt nicht unbedingt Synthiemusik aus den 80ern. Insofern hast du dir deine Frage gerade selbst beantwortet.

@ Anne: nette Transferleistung, das mit dem Alter :)

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ich finde "Return of the Eagle" einfach super. Könnte das stundenlang hören

Kommt im Film leider überhaupt nicht vor, wurde nämlich in einer Szene verwendet, die nachträglich rausgeschnitten wurde =/ Hab mich den ganzen Film über auf das Musikstück gefreut und dann war's doch nur im Abspann zu hören.

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Eine schöne Suite daraus findet man auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=jmmICtrkQpI

Allerdings zeigt der Score auch wieder sehr schön, wie überschaubar die Stilismen und Manierismen von Horner schon zu dieser Zeit waren. Wolfen, Deadly Blessing etc - Musik könnte man daraus und aus TESTAMENT munter hin- und her-mischen.

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Gerade durchgelaufen: The chairman. Goldsmith bedient sich hier wie bei den Sand pebbles, Inchon oder Tora asiatischer Klangkörper um die Story um einen amerikan. Wissenschaftler in geheimer Mission in China musikalisch zu verorten. Ein wunderschöner abwechslungsreicher Score, der darüberhinaus mit "The world that only lovers see" eines der schönsten romantischen Stücke bietet die Goldsmith je komponiert hat

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Gerade durchgelaufen: The chairman. Goldsmith bedient sich hier wie bei den Sand pebbles, Inchon oder Tora asiatischer Klangkörper um die Story um einen amerikan. Wissenschaftler in geheimer Mission in China musikalisch zu verorten. Ein wunderschöner abwechslungsreicher Score, der darüberhinaus mit "The world that only lovers see" eines der schönsten romantischen Stücke bietet die Goldsmith je komponiert hat

Vollste Zustimmung, Peter. Tolle Action- und Abenteuerthemen, großartige Orchestrierung und Melodien, die einfach verzaubern. Der landet gleich auch mal im Player!

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Erinnert in der Tat, wie vom Komponisten selbst bedeutet, an die Batman-Animationsmusik von Shirley Walker: kraftvoll, manchmal etwas ruppig und ungeschlacht - allerdings in den Klangfarben mitunter überraschender als Walker. Gute B-Film-Musik für eine TV-Produktion, der es offensichtlich nicht an Mitteln gemangelt hat. Durch den Zusammenschnitt an Action-Höhepunkten auf die Dauer aber auch leicht nervtötend, und der letzte Schliff fehlt (noch?).

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