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Empfohlene Beiträge

Geschrieben
Am 23.5.2026 um 09:42 schrieb Lars Potreck:

Ich habe gestern Abend Dragonheart: Battle fo the Heartfire geschaut. Ein sehr unterhaltsamer 4. Teil, mit einem für Dtv Verhältnisse hochwertigen Look und sehr guten CGI Szenen. Der Drache sieht einfach fantastisch aus und die rumänische Kulisse wurde ansprechend eingefangen, auch wenn der Film in Britannien spielt. Der Score stammt wie beim Vorgänger von Mark McKenzie und ist wie dieser überwiegend, vielleicht sogar komplett mit Samples eingespielt. Man hört das auch den ganzen Film heraus, was aber nicht nachteilig ist, denn es klingt in Verbindung mit den Bildern trotzdem nie billig. Einige Passagen sind auch absichtlich auf Synths ausgelegt. Der Score sorgt mit der Inszenierung durchaus für eine ansprechende Atmosphäre. Thematisch sticht wieder Randy Edelmans Original Thema hervor, von dem McKenzie auch genügend, jedoch nicht inflatinonär, und abwechslungsreich Gebrauch macht. McKenzies eigene Themen sind etwas weniger prägnant, aber dennoch präsent und unterstützen die Szenen sehr gut. Die leicht keltische Musik ist sehr ansprechend geraten. Nur die Actionmusik ist sehr unoriginell, was am Sample Charakter liegt. Funktoinal, mehr aber auch nicht. Unter den gegebenen Umständen aber lieber so, als komplexe Sample Orcheste Actionmusik, die dann tatsächlich billig klingt. Mit knapp 39 Minuten ist das Album auch völlig ausreichend. Insgesamt ein netter Score, der den Film ausgezeichnet unterstützt und auf Album durchaus kurzweilig ist. Ein Must Have ist er aber nicht.

Ich mag McKenzie auch. Er ist eben am besten, wenn er mit einem Orchester arbeiten kann. Die Samples nutzen sich auf Dauer ab und sind für mich beim Hören ermüdend.

Geschrieben
Am 9.5.2026 um 08:25 schrieb Trekfan:

Habe den Film neulich auch noch einmal gesehen, witzig wie man das unterschiedlich wahrnimmt. Mir ist die Musik im Film gar nicht aufgefallen, nur die laut im Vordergrund abgemischten Songs. Auf dem Soundtrack mit den Songs war auch eine Suite aus Shapiros Score.

Das ging mir während des Sehens ähnlich, obwohl ich die Musik schon wahrgenommen habe. Ich wollte deshalb erst auch gar keine Kritik schreiben, weil zu belanglos. Dann habe ich die Promo gehört und fand die überraschend unterhaltsam und auch thematisch gar nicht übel. 

Geschrieben

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Ich habe mich nach einigen Jahren mal wieder an den Film 6 Underground von Michael Bay gewagt. Bei erstmaliger Sichtung gefiel er mir damals nicht wirklich. Und die damaligen Probleme sind mir auch jetzt wieder aufgestoßen, wenn auch etwas wohlwollender diesmal. Die Figurenzeichnung ist immer noch katastrophal und eine ist unsympathischer als die andere. Zum Glück legt sich das Dank des Drehbuchs im letzen Drittel etwas, wobei es meiner Meinung nach hätte viel früher kommen müssen. Hinzu kommt der absolut nervige Humor und die dämlichen Sprüchen. Das ist Bad Boys II Niveau x 10. Sehr sehr grenzwertig. Hinzu kommen Anschlussfehler in der Verfolgungsjagd zu Beginn des Films. Und zwar mehrmals. Das ist bei dieser Budgetklasse einfach nur peinlich. All diese negativen Aspekte fielen bei dieser Sichtung jedoch nicht mehr so stark ins Gewicht, denn Look und Action sind einfach famos, die Action dazu noch großteils handgemacht. Das Budget ist in jedem Frame sichtbar, dazu noch schön knallbunt. Der Film sieht einfach geil aus.

Der Score stammt wie schon bei 13 Hours von Bays neuem Stammkomponisten Lorne Balfe. Und auch dieser gefiel mir diesmal wesentlich besser. Daher höre ich ihn gerade nach langer Zeit mal wieder als Album. Der Score ist überwiegend Elektronik, mit einigen experimentellen Elektronik Passagen. Dazu hört man auch mal die Gitarre, das Piano und das Cello. Schlagwerk und Streicher sind wohl auch Synths. Es gibt wzei schöne ruhige, sehr einfache Themen, welche durch und durch nach Balfe klingen. Haben durchaus Ähnlichkeiten zu seinem Thema aus 13 Hours. Die Action wird durch harsche Elektronik, Rhythmen und Gitarren Passagen dominiert und unterstreicht Bays abgedrehten hyperaktiven Inszenierungsstil sehr gut. Die schönen ruhigen Themen kommen dann in den emotionalen, in Zeitupe inszenierten Szenen zum Einsatz. Bild und Ton wirken dann zusammen wie geleckt und der Name Michael Bay springt einem förmlich ins Gesicht. Wobei das in jeder Szene der Fall ist. :D Das Schnittgewitter zu Anfang des Films hätte aber auch von Tony Scott stammen können, wenn er da noch gelebt hätte.

Nach dieser Sichtung muss ich sagen, dass ich den Film durchaus gerne auf Scheibe gehabt hätte, denn trotz seiner Probleme ist er sehr cooles und geil aussehendes Actionspektakel. Der Score ist für Leute, die so einen Scorestil mögen. Wobei es aber auch für die meiner Meinung nach kein Must Have ist. Die ruhigen Stücke gefallen mir aber sehr und einige Actionrhythmen taugen gut zum Fahrradfahren.

 

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb Julian58:

Ach, ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich ihn das erste Mal gesehen habe!

Ich habe bis zu diesem Thread noch nicht mal von der Existenz dieses Filmes gewusst. 🤣

Hab auch keine Streaming-Abos.

Geschrieben

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Im Moment höre ich Bryce Dessners Musik zum Liebesfilm We Live In Time. Dessner komponierte einen minimalistisch emotionalen Score für Klavier Orchester, gemixt mit etwas Elektronik. Das Hauptthema ist wunderschön und auch die weiteren Motive sind nett gestaltet. Die Musik ist eindringlich ohne in Kitsch zu verfallen. Stilistisch ist die Musik für einen heutigenLiebesfilm jetzt nicht ungewöhnlich, aber als knapp 38 Minuten Album ist der Score sehr eindringlich und kurzweilig. Das Hauptthema find ich den Knaller. Eines dieser Stücke, die mich sofort aufhorchen lassen. Wirklch schöne Musik.

 

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

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Im Moment höre ich den Score aus der Dramaserie The Tattooist of Auschwitz. Komponiert wurde die Musik von Hans Zimmer und Kara Talve. Die Musik ist sehr dramatisch und melancholisch und wird sehr stark von Violine und Cello getragen. Das kleine Esemble besteht zusätzlich aus Klavier, Klarinette, Akkordion, Vocals und etwas Sound Design gibt es auch. Die Musik ist thematisch prägnant, aber nicht ohrwurmig. Insgesamt ein zurückhaltender atmosphärischer Score. Gefällt mir sehr gut.

 

Geschrieben

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Nun läuft bei mir nach sehr langer Zeit mal wieder die Musik aus der Miniserie The Bible, komponiert von Hans Zimmer und Lorne Balfe mit gesanglicher Unterstützung durch Lisa Gerrard. Ich hatte mir damals kurz nach Erscheinen die Serie auf Blu-ray gekauft, aber schon während der ersten Folge wieder ausgemacht, was tatsächlich an der Musik lag. Die war mir einfach zu bombastisch, der Klang zu digital. Die Musik empfand ich für das Gezeigte einfach viel zu groß und zu episch. ABER auf Album ist die Musik für mich der Knaller. Die Themen sind einfach sehr prägnant und eingängig und auf Album funktioniert der Bombast einwandfrei. Atmosphärisch ist das Ganze auch noch durch die Vocals und auch durch die digitalen Instrumente für das Lokalkolorit. Thematische Highlights sind für mich gleich die ersten 3 Tracks, wobei das erste Stück mit seinen 12 Minuten die Kreuzigungsszene untermalt. Auch nach 13 Jahren für mich immer noch ein tolles Album.

 

  • Like 1
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

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Im Moment läuft bei mir Mark Mancinas Musik aus der Live Action Version des Animationsfilms MOANA. Die gute Nachricht ist, dass es kein Copy & Paste Score des Originalfilms ist. Mancina hat den Score komplett neu arrangiert. Positiv ist ebenfalls, dass die Tracks eine angemessene Laufzeit haben und die Musik somit auch "atmen" kann. Der Score Anteil beträgt ca. 68 Minuten. Auch wurde im Vergleich zum katastrophalen Teil 2 überwiegend auf "Micky Mousing" Musik verzeichnet. Was den Score leider extrem runterzieht und schon im Orginalfilm problematisch war, ist das komplette Fehlen eines prägnanten Hauptthemas, geschweige denn eines Themas, was man noch tagelang nachsummen kann. Hatte der Originalscore wenigstens noch durchaus prägnante Motive, und seien es nur die Melodien der Songs gewesen, geht selbst das dem neuen Score überwiegend ab. Hier und da mal ein banales Flöten oder Gitarren Motiv sowie einige Vocal Passagen, so dass irgendwie Atmosphäre entsteht, aber mehr auch nicht. Die Songs sind dafür recht gelungen mit ihren prägnanten Melodien, wobei die meisten aus dem Originalfilm übernommen wurden.

Die letzten 3 Scorestücke zeigen dann zumindest, wie es meiner Meinung nach hätte sein sollen. Melodien, auch wenn es die der Songs sind, die dem Score sowas wie eine Identität geben und dem Hörer endlich auch Emotioen vermitteln. Insgesamt leider nur ein maximal solider funktionaler Score. Was schade ist, da Mancina nicht mehr viele Filme vertont und so ein Projekt eigentlich nach prägnanten eingängigen Themen schreit. Das Mancina sowas kann, hat er mit Tarzan und Brother Bear ja gezeigt. Lang lang ists her.

 

  • Thanks 1
Geschrieben

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Der Sonntag beginnt mit der Musik zur direct-to-video Produktion Deep Blue Sea 2. Der Score stammt von Sean Murray und ist über weite Strecken ein Sample Score, wobei sich einige Passagen durchaus nach echten Instrumenten anhören. Insgesamt ist das ein rein funktionaler Score mit einigen durchaus netten Momenten, aber völlig ohne eigenen Charakter. Nichts klingt nach Deep Blue Sea 2. Alles völlig austauschbar. In den ruhigen Momenten gibt es auch ein Motiv, jedoch der Marke Allerweltsmotiv. Was der Score aus dem Vorgänger übernommen hat sind die rockigen Stellen hier und da. Der Main Title ist ein Song, performed von Murray. Erstaunlicherweise find ich die Musik dennoch irgendwie unterhaltsam.

 

Geschrieben
Am 27.5.2014 um 21:18 schrieb horner1980:

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James Horner - Class Action

 

Mir gefällt hier die Ruhe, die der Score ausstrahlt. Es ist eine intime, fast schon mediative Musik. Sie zieht einem in den Bann und lässt einem so schnell nicht mehr los. Es gibt auch ein sehr schönes Hauptthema. Leichte Jazzklänge sind auch zu hören. Übrigens wurde die Musik bis auf dem Saxophon-Spieler komplett von Horner eingespielt.

Meiner Meinung nach ist das ein sehr guter Horner-Score

 

Hier das Main Title

 

https://www.youtube.com/watch?v=HrbMvmvpNKY

Interessanterweise bekommt der Score ja zumeist schlechte bis sehr schlechte Kritiken. Ich verstehe zwar woher das rührt, aber mir gefällt CLASS ACTION ebenfalls sehr gut. Deine Beschreibung (intim und meditativ) gehe ich mit. 
Ich „erkenne“ Horner in dieser schönen Hauptmelodie auch sofort wieder 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

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Ich höre nach langer Zeit mal wieder den Score zu Race To Witch Mountain, komponiert von Trevor Rabin mit zusätzlicher Musik von Paul Linford. Diesmal habe ich die Musik in der Filmreihenfolge gehört und der Flow gefiel mir gleich besser. Als die Musik rauskam, gefiel mir der Score nur so lala, was vor allem an dem Syth Sound in etlichen Tracks lag, überwiegend in den Actionparts. Ich habe den Score diesmal laut und über Kopfhörer gehört. Und ich muss sagen, die Musik gefällt mir diesmal wesentlich besser als damals. Der Synth Sound ist immer noch vorhanden, aber das Orchester und der Chor sind ausgezeichnet rauszuhören. Das Problem ist halt, das Orchester und Synths oft gemischt sind und der Klang auch dort manchmal etwas künstlich klingt. Aber über Kompfhörer klingt die Musik gleich besser und ich finde, der Score hat einige richtig coole Passagen. Das "Adventure" Haptthema ist ein schönes heroisches Thema im Rabin Stil und auch das generelle Hauptthema find ich sehr catchy. Paul LInford war für die "Escape" Stücke verantwortlich und diese haben den künstlichen Synth Sound, weil er hier auf seinen Stil aus dem Video Game Need For Speed: Most Wanted zurückgriff. In diesen Stücken sind höchsten die Streicher echt. Rabins Actionstücke gefallen mir besser, weil hier Orchester, Chor und Synth Drums annehmar gemixt sind und Trevor auch sein Actionmotiv und das heroische Thema verwendet. Alles in allem ist das meiner Meinung nach ein etwas unterschätzter Score, der durch seinen Digital Release etwas unter seinem künstlichen Klang leidet. Über Kopfhörer hört man, dass die Musik in der Orchestrierung mehr Details bietet, als der "normale Klang" vermuten lässt. Ich muss sagen, irgendwie doch ein geiler Score.

Beim catchy Main Title muss ich irgendwie immer mitwippen. Drückt dem Film schon sehr den musikalischen Stempel auf.

Hier wird schön das Adventure Thema mit Orchester und Chor angedeutet. 

Hier hört man das Synth Motiv des Bösewichts und am Ende wird das Adventure Thema schön mit Orchester und Chor ausgespielt.

Die Action geht hier ähnlich weiter, wobei das Orchester neben der Elektronik noch etwas abwechslungsreicher eingesetzt wird.

Und das klassisch heroisch emotionale Rabin Finale voll ausgespielt.

Die mp3 Tracks klingen besser als die YouTube Versionen, die für meinen Geschmack etwas dünn klingen.

  • Like 1
Geschrieben

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Da ich am Wochende nach langer Zeit mal wieder The Sorcerer's Apprentice geschaut habe, hatte ich heute mal wieder Lust auf den dazugehörigen Score. Komponiert wurde er von Trevor Rabin. Zusätzliche Musik steuerten Paul Linford und David Reynolds bei. Vor allem hat David Reynolds viel zu diesem tollen Score beigetragen, da er überwiegend für die Actionszenen verantwortlich war.

Der Score ist überwiegend orchestral gehalten mit einigen Elektronik Passagen, vielen Momenten für diverse Gitarren und bombastische Chor Momente. Stilistisch geht der Score durchaus in die National Treasure Richtung, nur ist die Action hier diesmal überwiegend orchestral und nicht so chaotisch mit Elektronik und Rockmusik Passagen durchsetzt, außer die Car Chase. :D Aber das ist auch ein sehr geiler Track, weil Trevor hier das Helden Thema und das Bösewichts Motiv gegeneinander kämpfen lässt.

Trevor hat hier wieder ein wundervolles Hauptthema komponiert, das vielfältig eingesetzt wird. Heroisch, traurig, gefühlvoll und auch mal leicht fröhlich verspielt. Das Gitarren Thema für die romantischen Momente ist ebenfalls wunderschön und es zeigt, weshalb Trevor mein Lieblingskomponist ist. Leider ist die beste Version des Themas nicht auf dem offiziellen Album zu hören. Das Thema des Bösewichts ist ein rhythmisch cooles Motiv, das sofort ins Ohr geht. Hat jedoch auch etwas von National Treasure.

Die ruhigen thematischen Momente sowie die Action Tracks sind klare Highlights, wenn man Rabins Musik mag. Der Chor ist an etlichen Stellen ebenfalls wunderbar eingesetzt. Hier und da hört man auch etwas Sound Design, welches sich aber in die restliche Musik gut einfügt. Es kommt in bedrohlichen Momenten zum Einsatz, ist aber dennoch anhörbar.

Zum offiziellen Album muss ich sagen, dass der Klang weniger gelungen ist. Die Tracks sind mit Bass "aufgemotzt", wobei das Orchester leider etwas untergeht und sich der Klang hier und da künstlich bzw. billig anhört. Die Recording Sessions hat einen viel besseren Klang. Das Orchester klingt detailierter und nur das Schlagwerk hat entsprechenden Wumms. Rabin wird ja oft vorgeworfen, dass man das trotz des Orchesters alles künstlich und billig klingt. In der Recording Sessions hört man ganz klar das Orchester und den Chor raus. Keine Ahnung weshalb die offiziellen Alben oft so schlecht abgemischt sind.

Die Zusammenstellung des offziellen Albums ist ansich gelungen und präsentiert den Score ausreichend, aber dennoch fehlen etliche wirklich gelungene Tracks. Vor allem Action Passagen. 

Ich muss sagen, mir gefällt der Score sehr. Er bietet alles was ich mir von einem Rabin Score erhoffe. Tolle prägnante Themen, schöne gefühlvolle Momente sowie coole Orchester Action mit heroischen Chor Momenten.

In diesem von Paul Linford komponierten Track hört man Trevors schönes Romantik Thema für Klavier und Gitarre, Leider nur in einer verkürzten Version. Natonal Treasure Vibes sind auch rauszuhören.

Hier kann man schön das coole Bösewichts Motiv hören, wobei es sogar 2 Motive sind.

Dies ist eins der Action Highlights, komponiert von Reynolds und Rabin. Es enthält das heroische Helden Thema, die leicht rockige Version des Bösewicht Motivs sowie das bombastische Orchester-Chor Finale des Helden Themas.

Zum Schluss gibt es noch die dramatische Version des Helden Themas, die auf einer leicht fröhlichen Note auf der Gitarre endet. Die Track Reihenfolge auf dem Album ist leider wieder misslungen.

Auf David Reynolds' Webseite kann man sich 3 Tracks anhören, von denen 2 unveröffentlicht sind. Hier hört man meiner Meinung nach schon den Klang Unterschied, den ich hier als besser erachte als auf dem offiziellen Album. Reynolds hat auch noch zu 3 weiteren Rabin Scores zusätzliche Musik beigesteuert. Hörbeispiele gibt es auch dazu.

https://www.davidreynolds.net/the-sorcerers-apprentice

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