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Antineutrino

Elliot Goldenthal - PUBLIC ENEMIES

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Vielleicht kommt ja noch ein reiner Score, American Gangster kam ja auch zuerst als Various Album (+2 Score Tracks) raus und später dann noch das Score Album... oder eher unwahrscheinlich?

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Die Suite klingt, als habe Goldenthal die Musik in einer Mittagspause geschrieben. Ist zwar sehr schön, aber von ihm erhoffe ich mir mehr als das.

Naja, an dem Rest der Tracks führt trotzdem kein Weg vorbei... :konfused:

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Gast Lareneg
Naja da hatte Streitenfelds American Gangster ne bessere Wirkung."Jo Dies" klingt zudem stark nach Zimmers Thin red Line,da wird der gute Elliot wohl mal um die Remote Control Luke geäugt haben.

Mir sind die Ähnlichkeiten zu "Thin Red Line" ebenfalls aufgefallen (bei der Suite, die CD kenne ich noch nicht). Vor allem der zweite Teil orientiert sich doch sehr offensichtlich an "Journey To The Line" - vielleicht diente das Stück als Temp-Track.

Von einer Kopie kann man aber definitiv nicht sprechen.

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Mir sind die Ähnlichkeiten zu "Thin Red Line" ebenfalls aufgefallen (bei der Suite, die CD kenne ich noch nicht). Vor allem der zweite Teil orientiert sich doch sehr offensichtlich an "Journey To The Line" - vielleicht diente das Stück als Temp-Track.

Von einer Kopie kann man aber definitiv nicht sprechen.

Thin Red Line wurde definitiv als Temp Track benutzt. An einer Stelle gefiel das Mann sogar so gut, dass er den Temp Track gerade drin ließ und lizensierte ("Beam" von John Powell aus Thin Red Line)

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Gast Prinz

Mich würde ja mal interessieren, ob einer unserer Experten die Musik schon gehört hat und mal ein Statement dazu abgeben könnte ... :konfused:?

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Ich hab den Film gestern (in England) im Kino gesehen; die Musik ist mir dabei aber recht positiv aufgefallen (aber da ich RCP-Fan bin, heißt das in diesen Kreisen ja noch gar nichts :konfused:). Allerdings ist mir noch nicht klar, was davon wirklich Goldenthal war, da im Nachspann ja auch Tracks von wie erwähnt Powell und Santaolalla aufgetaucht sind (bei den Special Thanks steht übrigens Hans Zimmer an letzter Stelle, wenn ich das richtig gesehen habe). Die Gitarren-Cues haben recht gut gewirkt (vielleicht waren aber auch die vom Gustavo oder sonst wem?). Ansonsten ist die Suite denke ich recht charakterisierend für die Musik. Den Soundtrack will ich jedenfalls haben.

bearbeitet von dlmusic

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Wirkt etwas müde und erschöpft der gute Elliot,

jedenfalls das Soundtrack Album ist ganz gut. Recht jazzig gehalten und dazu noch 2 Songs von Otis Taylor sowie die von Goldenthal angesprochene Version von Bye Bye Blackbird. Billie's Arrest, Plane to Chicago und John Dillinger Dies sind gute Score Tracks.

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Vier zusätzliche Orchestratoren und ein Komponist für Editional Music. Meine Güte, da scheint es ganz schön drunter und drüber gegangen zu sein. Und dies, obwohl die unscheinbare Musik erst zum Schluss etwas in Fahrt kommt.

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Ich habe mich jetzt nochmal intensiver mit dem Film und Goldenthals Score auseinandergesetzt, um u.a. auch die genaue Menge an Score im Film zu bestimmen. Es sind insgesamt ca. 50 Minuten Score im Film, wovon fast 20 Minuten reines, atmosphärisches Sounddesign sind. (Die Stücke von Santaolalla und Powell gehen extra, sind in die 50 Minuten nicht eingerechnet.)

Insgesamt hat der Score also etwas mehr als 30 Minuten hörenswertes Material zu bieten, wovon auf dem Soundtrack-Album 16 Minuten enthalten sind. Zu den wohl besten unveröffentlichten Passagen zählt das modernistische Suspense-Scoring während des ersten Banküberfalls, mit schönem Statement des Hauptthemas zum Schluss (3:39 min), sowie die Musik zur Straßenszene direkt nach Dillingers Tod (2:10 min).

Darüber hinaus ist die Musik im Film fürchterlich zerschnitten, das Music Editing an vielen Stellen eigentlich nur als dilletantisch zu bezeichnen. Der Film selbst ist uninspiriert und dröge, zäh und spannungsarm - die Bilder teils so ausdruckslos und uninteressant, dass man kaum einen fähigen Mann wie Dante Spinotti hinter der Kamera vermutet. Fazit: ein filmischer Reinfall, Manns bisher schlechtester Film. Die Musik ist solide, bleibt aber nach wie vor die bisher schwächste Musik in Goldenthals Karriere.

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sehr gute beschreibung des films Sebastian.

der digitale video look läßt alles extrem home-video mäßig aussehen und versetzt einen nicht grade ins amerika der 30er jahre. ein komplett überflussiger film, insbesondere weil John Millius hervorragander "Dillinger" ende der siebziger eigentlich bereits alles zum thema gesagt hat.

einzig die besetzung des Mann films ist interessant.

ich errinere mich nicht mehr welcher, aber bei einem banküberfall klang die musik sehr stark nach "Predator Diorama" aus HEAT. entweder hat Goldenthal da (wahrscheinlich auf Manns wunsch) sich selbst zitiert, oder es wurde wirklich wieder verwendet. ist dir das aufgefallen?

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ich errinere mich nicht mehr welcher, aber bei einem banküberfall klang die musik sehr stark nach "Predator Diorama" aus HEAT. entweder hat Goldenthal da (wahrscheinlich auf Manns wunsch) sich selbst zitiert, oder es wurde wirklich wieder verwendet. ist dir das aufgefallen?

Da nur eine Banküberfall-Szene mit Score unterlegt wurde, kann es nur der von mir angesprochene erste Überfall sein. Und da klingt die Musik wirklich ein wenig nach "Predator Diorama" - allerdings ist es eine eigene Komposition, das Stück wurde nicht wiederverwendet.

Wie oben geschrieben, ist dieser der wohl interessanteste Score-Track, der nicht auf dem Album enthalten ist.

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