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  1. Heute
  2. Idealerweise soll es natürlich auch zur Re-Evaluierung bewegen. Hast du die verlinkten Stücke nochmal unter den erwähnten Gesichtspunkten gehört? Dass hier musikalisch und konzeptionell "gar nichts" passieren soll, ist ja nämlich schlicht eine Falschaussage. (Lass die "Salem's Lot Aria" (Track 1) gegebenenfalls weg, die ist eh nicht von Gordon.)
  3. Der Trailer - aber ich kaufe das bestimmt nicht nochmal...
  4. Oh man… ein Reissue ist ja immer schön und gut (vor allem bei begehrten Scores, die „out of stock“ sind). Aber dieser ständig neue Remastering Quatsch (alle paar Jahre) gerät so langsam aus dem Ruder. Das war mir bei FIRST BLOOD schon zu doof, als sie die Geschwindigkeit um gefühlte 0,05% „korrigiert“ haben. Vor allem: Wie kann es sein, dass alle paar Jahre AUS HEITEREM HIMMEL sich dann doch noch jemand die angeblich besseren Quellmaterialien aus dem Arsch zieht?! Das impliziert doch viel eher, dass hier bewusst zuerst „schlechtere“ Quellen genutzt werden, um dann in ein paar Jahren mit den „besseren“ Quellen nochmal Kasse machen zu können!
  5. 🤔...und was bedeutet in diesem Zusammenhang ein Dolby Atmos Mix? Wäre cool, wenn man den Score auf BluRay Audio mit diesem Tonformat herausgebringen würde. Obwohl ich mir eine Mehrkanalaufnahme von Jaws 2 nicht vorstellen könnte. Ich fand es immer schade, dass man Scores nicht in multichannel Formaten rausbringt. Die SACD's von Matrix, Star Trek Nemesis und Timeline klingen hervorragend. Selbst die letzten SACD's von Quartet Records (die Friedhofer und Herrmann) klingen, auch wenn sie "nur" in Stereo sind sehr, sehr gut.
  6. Im alten Pressetext von 2015 stand tatsächlich nichts von "multi track elements" "All selections presented in stereo from original scoring session elements courtesy Universal Pictures and UMG" Hier jetzt eine Verbesserung zu hören ist vermutlich wieder Geschmackssache und eine Frage einer anderen Remastering-Philosophie.
  7. Freut mich, dass du dem Score so viel abgewinnen kannst Ich habe auch mit Freude deinen alten Facebook Post gelesen, den du hier eingefügt hast.
  8. Kommt am 29.09. wieder von Intrada. "Just when you thought the summer was over..." John Williams' riveting score for JAWS 2 returns in a newly remastered edition sourced from multi-track elements. Limited expanded edition 2-CD set available on September 29 from Intrada Records. Digital release in Dolby Atmos coming October 2 from Geffen/UMe.
  9. Ich habe diese Top 10 Liste jetzt als Reaktion auf das Aufwecken als das gepostet, was es ist, eine Art Folklore. Viele Jahre galt drüben bei FSM z.B. das Motto "ein neuer Tag, eine neue Liste". Man kann dabei natürlich selbst noch einmal in sich gehen und manchmal zieht man auch nette Anstöße daraus, was andere so listen.
  10. Gestern
  11. @Sebastian Schwittay ich erinnere mich noch gut, dass du Daybreakers und Salem's Lot damals schon gelobt und empfohlen hast. Wenn deine Einschätzung von damals weiterhin Bestand hat umso besser. 😌 @Trekfan nun hat das "Aufwecken" des Threads durch @Mistermaffay ja doch einen positiven Effekt gehabt. Ich bin wie gesagt eigentlich kein Freund von solchen "Top 10 aller Zeiten" aber vielleicht gehe ich die nächsten Tage Mal in mich und trage Mal 10 Scores zusammen die ich auswählen würde weil sie mich auf meinem bisherigen Weg einfach am meisten berührt / begleitet / unterstützt haben. 😃
  12. Etwas spät dran. Hier meine Kritik zu Film und Musik: https://www.filmmusik2000.de/lempereur-de-paris-marco-beltrami-marcus-trumpp-fragwuerdige-musikoekonomie
  13. Müsste mal überlegen, was bei mir so Top 10 wäre. Ist eigentlich seit Jahrzehnten zeimlich stabil. Aber hier spontan runtergeschrieben: Star Trek TMP - Goldsmith Alien - Goldsmith French Connection - Ellis The Outfit - Fielding Ben Hur - Rozsa Towering Inferno - Williams Magnificent Seven - Bernstein Shaft - Hayes Dirty Harry - Schifrin Eiger Sanction - Williams
  14. Ich bin bei solchen "ewigen Favoriten" nicht sehr flexibel, über die Jahrzehnte tut sich da wenig bei mir. SALEM'S LOT ist nach wie vor eine meiner liebsten Filmmusiken der jüngeren Vergangenheit. Das "Salem's Lot Theme" ist das trostspendendste Stück Musik, das ich kenne; die von vorklassischer Musik inspirierten Chorpassagen markieren einen einsamen Höhepunkt in der Vokalkomposition für (Genre-)Film; und die avantgardistischen Texturen sind einfach grenzenlos faszinierend, vor allem, da sie als Teil des 'Per aspera ad astra'-Mottos immer in Relation zu den lyrischen vokalen Passagen stehen und nie zum Selbstzweck verkommen. Auf Facebook hatte ich 2024 einen kurzen Beitrag zur Musik gepostet, den auch Christopher Gordon geliked hat (was mich zugegebenermaßen sehr gefreut hat):
  15. Snow Files of the Week: „Origins/Base Camp", aus „The X-Files", Episode „Firewalker" (1994). Der Wissenschaftler Dr. Pierce überwacht die Übertragung des Forschungsroboters „Firewalker", der vulkanische Aktivitäten im Mount Avalon dokumentieren soll. Während der Übertragung entdeckt Dr. Pierce auf den Bildern die Leiche des Forschungsleiters Erickson. Und einen Schatten, der sich dort scheinbar bewegt, was aufgrund der hohen Temperaturen für jedes Lebewesen tödlich wäre, bevor die Kamera des Roboters zerstört wird. Mulder und Scully werden auf den Fall angesetzt und schon bald entdeckt Mulder, dass die Wissenschaftler scheinbar einen fremdartigen Organismus in den Tiefen des Mount Avalon gefunden haben. Mark webt das Titelthema in den Track „Origins" ein, während „Base Camp" ein an die 80er Jahre erinnerndes, sphärisches Stück Musik ist. Beide Tracks stammen vom vierten Set von LLL, welches auf 2.000 Exemplare limitiert ist. Viel Spaß beim Hören!
  16. Letzte Woche
  17. Insgesamt sehr percussion- und rythmuslastig. Wenig Melodien, häufig pulsierende Bässe und Sounddesign. Wie @ronin1975 schrieb durchaus einige interessante Ideen. Richtig überzeugend finde ich die Extended Version der Main Title durch die Orchesterunterstützung im Vergleich zu den "normalen" Main Titles https://youtu.be/WcY-hXEb83w?is=AoF_BI4P_KjytIoj Insgesamt auf Albumlänge aber zum Hören für mich teilweise eintönig und "nichtssagend", obwohl viele Tracks nur knapp zwischen 1 oder 2 Minuten Spielzeit besitzen. 4 von 10 Zombies https://metalhead.club/@drmusic/117304036751216244
  18. Welche Threads du so alles nach "Jahrzehnten" aus der Versenkung holst. Und dazu noch aus welchem Grund. Ich könnte mir vorstellen, dass auch Sebastian das inzwischen anders "listen" würde. Bei mir zumindest hat sich seit 2010 sehr viel getan. Aber ich mag solche "Top 10" aller Zeiten sowieso nicht.
  19. Puh, da muss man aber eine hohe Frustrationsgrenze haben. Der Score ist stellenweise dermaßen langweilig, dass es zum Einschlafen taugt. Bei einigen Tracks passiert minutenlang GAR NICHTS. Mal ein Grummeln, dann ein ewig gehaltener Pedalton, laaaang gezogene Akkorde… Musik, die ins Nichts verläuft… und das soll gruselig sein?! Das ringt mir nur ein müdes Gähnen ab. Hier und dort macht ein Chor dann mal Uuuuh und Aaaaah, als wäre man beim Zahnarzt. Toll. Zu Beginn ringt sich Gerrard die typischen Gladiator Töne ab.
  20. Mir gefällt der Score überraschend gut. In weiten Teilen ist er sehr ruhig, entspannend und atmosphärisch. Einige Momente markieren dramatische Szenen die auch mit entsprechend "eindringlichen" Synthie- / Chorelementen ausgestattet sind. Insgesamt vermittelt der Score das Gefühl einer postapokalyptischen Welt mit viel Isolation und Einsamkeit wie ich finde gut. 8 von 10 Dog-Stars https://metalhead.club/@drmusic/117303640095488597
  21. Hollywood Records hat bereits am 28.08.2026 den Score zu Ridley Scotts Film "The Dog Stars" (Deutscher Titel: "Das Ende der Sterne") welche von Harry Gregson-Williams komponiert wurde, veröffentlicht. 1. Hig’s First Flight (2:23) 2. Getting Supplies (2:54) 3. Roaches in Town (2:55) 4. Visiting the Mennonites (3:24) 5. Where’s Jasper? (5:18) 6. Bangley (3:39) 7. Cima (2:56) 8. Up in the Air (3:05) 9. Clearing the Way (1:54) 10. Bangley’s Last Stand (3:50) 11. They’ve Spotted You, Hig (4:18) 12. Heading to Grand (3:15) 13. Darlene (2:34) 14. Back to Eerie (3:01) 15. Mennonite Folk Song – Tony Lewis (1:15) 16. Hig Goes Home (2:20) 17. World Without End – Priscilla Ahn (3:12) Zu finden ist er auf allen gängigen Streaming Plattformen.
  22. Auf den Alben-vs.-Einzeltrack-Diskurs wollte ich gar nicht unbedingt hinaus. Mir ging es eher darum, dass ich als Hörer das Konzept einer Musik und ihre emotionale Bandbreite erfahren kann. Man könnte auch sagen: ich möchte eine vollwertige musikalische Mahlzeit, zu der neben Lyrischem eben auch bewegtes (Action-)Material gehört. Werke der Instrumentalmusik haben ja nicht umsonst immer langsame und schnelle Sätze. Einzeltracks: gerne, mache ich auch oft. Aber dann höre ich 2-3 Tracks, die einigermaßen die Bandbreite des Scores abdecken. Z.b. den "Main Title", einen Actiontrack und das Finale - quasi ein Miniatur-Album.
  23. Interessanterweise habe ich gestern den Score mehrmals in Dauerschleife gehört und deshalb hat er von mir auch 9 von 10 ACME-Bomben bekommen https://metalhead.club/@drmusic/117300000160881829 Ich finde tatsächlich, dass er insgesamt sehr "rund" wirkt, ab und an ein paar "Mickey Mousing"-Momente einstreut ansonsten aber eher wie ein "normaler", "seriöser" Score klingt mit schönen Melodien und auch "Gänsehaut"-Momenten. Muss direkt mal schauen, ob der Score schon nominiert ist für den Jahres-Poll, ansonsten nominiere ich ihn
  24. Ich finde gerade diese Mischung aus Filmmusikliebhabern mit professionellem, musikalischen Hintergrund und jenen wie mir, die "nur" Laien sind und das Verbalisieren (leider) nicht so gut hinbekommen, macht ja dieses Board und allgemein den musikalischen Austausch interessant und bereichernd. Ich freue mich immer, wenn ich manchmal genau das "erklärt" bekomme was ich selbst nur gefühlt habe aber nicht in Worte fassen konnte. Die Frage "Alben"- oder "Einzel-Track"-Hörer spaltet nicht nur im Filmmusikbereich. Einer meiner besten Freunde "akzeptiert" nur, wenn man ein Album insgesamt hört und bewertet. Einzelne Songs (ob Vorab-Singles oder Radio) spiegeln für ihn nicht die gesamte künstlerische Vision wieder, die tatsächlich vielen Künstlern gerade im Bereich der progressiven Rock- / Metalmusik oft in Form von Konzeptalben vorschwebt. Ich sehe das nicht ganz so eng gestrickt, wobei meine Bewertungen in meinem Mastodon-Account schon die Gesamtheit einer Albumveröffentlichung einordnen. Genauso genieße ich es aber auch Playlists zu hören die eher dem "Sampler" den @Sebastian Schwittay ansprach entsprechen würden. Ich kann beides genießen. Aber ich stimme auch @Trekfan zu, dass ich im Normalfall eher nur zu einzelnen Stücke oder Songs zurückkehre, als zu einem gesamten Album wenn ich gerade Lust auf Musik habe.
  25. Wäre für mich, wie gesagt, ein unvollständiges Erlebnis. Ich höre mir ja von THE CASSANDRA CROSSING auch nicht nur das Thema an und gehe dann weiter. So bekomme ich ja vom Konzept des Scores gar nichts mit. Und dann würde mir auch ein Goldsmith-Sampler reichen.
  26. Habe die ganze Kampagne über die Querelen zum Filmrelease über Social Media verfolgt und mich wahnsinnig gefreut, dass er letztendlich auch bei uns im Kino lief. Insgesamt waren bei uns leider auch nur 5 Personen im Saal (und bei den restlichen Vorstellungen schaut es ähnlich mager aus). Der Film ist herrlich absurd, die Musik großartig (Meep....meep) und ich habe im Anschluss direkt das Mediabook bei Capelight vorbestellt. Sowas muss auf jede erdenkliche Art und Weise unterstützt werden.
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