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  1. Letzte Stunde
  2. Die Frage ist doch dann, ob es ein ausreichend großes Publikum für diesen Score gibt, sodass der sicherlich erhebliche (zeitliche) Aufwand für eine Rekonstruktion sich auch lohnt. Zum Vergleich: Selbst FSMs Horner-Kickstarter hat gerade Mühe, den Zieleinlauf zu schaffen. Wie sieht das dann bei einem eher unbekannten Komponisten aus? Zumal auch die Filme kaum (noch?) bekannt sein dürften. Nicht falsch verstehen, ich fände es toll, aber der Erfolg wäre wohl sehr zweifelhaft.
  3. Ich mag Göransson‘s Stil grundsätzlich auch. Ich war einer der wenigen, die seinen SINNERS verteidigt haben. BLACK PANTHER finde ich auch stark. Aber zu argumentieren, dass Göransson ja nun mal seinen Ansatz habe und man das akzeptieren müsse, ist zu einfach gedacht. Wie oft hat Goldsmith bitte seine Herangehensweise und Kompositionsansatz verändert (je nachdem was der Film verlangte)….. Daher bleibe ich dabei: Wenn Göransson ein guter Komponist ist, kann er sich den Anforderungen eines Antike-Historienfilms anpassen. Wenn er hingegen das macht was er zuvor schon gemacht hat, wird es eher schwierig, schätze ich.
  4. Letztlich kann der Regisseur seinen Film vertonen lassen, wie er will. Ist künstlerische Freiheit. Nur sollte man bei der Begründung auf unsinnige Argumente verzichten. Denn genauso müsste er dann eigentlich auch so argumentieren. “It’s not like synths existed back then”:
  5. Heute
  6. Interessant, dass alles nicht-orchestrales gleich ironisch gefärbt beschrieben werden muss, nur weil es dem eigenen Geschmack nicht entspricht. Ich mag orchestrales auch sehr, aber warum sollte plötzlich Göransson andere Musik komponieren auf eine andere Art und Weise, wie er das bisher gemacht hat und wieso sollte Nolan einen anderen musikalischen Ansatz wünschen, als er das bisher gewollt hat. Beides sind ja mehr oder weniger auch klare Stile und Handschriften.
  7. Ich mag den Soundtrack, da ich mit dem Stil von Ludwig Göransson bereits seit Creed und Black Panther vertraut bin und diese Werke sehr schätze. Mir ist allerdings bewusst, dass viele einen klassisch großorchestralen Score im Stil von John Williams erwartet haben. Gerade deshalb stößt der moderne Stil-Mix aus Orchester, elektronischen Elementen, markanten Percussions und minimalistischen Themen bei einigen Fans auf Skepsis. Ich finde, dass Göransson es schafft, dem Star-Wars-Universum einen frischen und eigenständigen Klang zu verleihen, ohne dabei Williams zu kopieren und die epische Wirkung von Star Wars zu verlieren.
  8. Hmm, auf Synths hat er anscheinend nicht verzichtet. Also ist das Orchester-Argument auch hinfällig. Wahrscheinlich nur ein Move als edgy und besonders wahrgenommen zu werden, mit hippen Beats statt " langweiligem" Orchester.https://www.musicradar.com/artists/its-not-like-the-orchestra-existed-back-then-composer-ludwig-goransson-says-that-he-bought-35-bronze-gongs-to-use-on-the-soundtrack-for-christopher-nolans-the-odyssey-but-he-did-use-some-synths-too
  9. Gestern
  10. Bei Discogs kann man beide Varèse-Alben sehen. Das von 1985 mit der Etikettierung auf dem Front Cover "Varèse Sarabande Digital" und dem zusätzlichen Hinweis auf dem Back Cover "Recorded with One Stereo Microphone": https://www.discogs.com/de/release/28812466-Bernard-HerrmannLondon-Studio-Symphony-Orchestra-Laurie-Johnson-Alfred-Hitchcocks-North-By-Northwest Und dann die andere Version ebenfalls mit der Labelnummer VCD 47205 wohl von 1988 ohne diesen Hinweis auf dem Back Cover, also die analoge Version, die Du ja auch hast: https://www.discogs.com/de/release/2369280-Bernard-Herrmann-Laurie-Johnson-The-London-Studio-Symphony-Orchestra-Alfred-Hitchcocks-North-By-Nort?srsltid=AfmBOorH7pzg_gzo_rudOciX_g97kwxn84ai6M11qCog9YhMupfIpI2t Auf der Varèse-Wikipedia-Seite gibt es ebenfalls noch eine kleine Info dazu: "First pressing of CD was a digital recording which is stated on the booklet as a "digital recording". However, later pressings utilized the analog tape sources due to problems with the original digital recording. The digital recording notation was deleted from all future pressings."
  11. Gut, in erster Linie muss der Score effektiv für den Film sein und nicht zwingend den Ohren der Filmmusik Community schmeicheln. Wer weiß, ob es überhaupt Themen gibt.
  12. Ja so interpretiere ich es auch. Er möchte wohl möglichst zeitgenössische Musik machen. Da niemand mehr weiß welche Musik damals gemacht wurde, wird es wohl ein Blindflug (ähnlich wie bei Rózsa damals, als er die römische Musik „neu erfunden“ hat, weil es keine Aufzeichnungen gibt aus der frühen Zeit). Also kein klassisches Orchester, keine Elektro Elemente. Nur einzelne Instrumente und Vocals. Wenn er DARAUS etwas brauchbares zaubert, hat er meinen Respekt. Ich schätze aber, dass das ein Schuss in den Ofen wird.
  13. Ja toll, dann kann ich mir die Hoffnung wohl sparen. Gut, was soll’s, dann bleibt halt mehr Platz im CD Regal 🤷🏼😂
  14. Verwirrend. Mir war das nie bewußt mit den zwei Versionen. Da habe ich damals wohl Glück gehabt, die analoge erwischt zu haben, denn sie ist tatsächlich weitaus besser. Die oben abgescannte CD hat im übrigen einen gewissen persönlichen Wert für mich, ist sie doch die erste von mir damals gekaufte CD überhaupt.
  15. “It’s not like the orchestra existed back then. It was a challenge and also an opening to try to make something unique.” Nach der Logik fallen Samples und Elektronik aber auch flach. Bleiben nur noch vereinzelte Solo Instrumente und Vocals um den "Sound" zu kreieren.
  16. Gab bereits die Ansage, dass er KEIN Orchester nutzen soll. https://x.com/DiscussingFilm/status/2054200435355914588?s=20
  17. Wow….. einfach nur wow…. Egal, Hauptsache der Score erscheint
  18. Hach, Yared‘s TROY ist ein absoluter Traum!! Wenn Göransson sowas hinbekommt, wäre ich zufrieden. Aber davon gehe ich eigentlich nicht aus. Hoffentlich lässt er aber seine Elektro Kiste zuhause .. ODYSSEE soll ja ein Film über die Antike sein .. Für einen solchen Film braucht es eigentlich etwas Großsymphonisches. Naja, abwarten
  19. Ach herrje … erinnere mich bitte nicht an den DUNKIRK Score. Im Film war er super, aber als Musikerlebnis grauenvoll. Also ja, hast schon recht. Ich verstehe was du meinst. Aber mit ODYSSEE haben wir es (womöglich) mit einem epischen Schinken zu tuen.. bitteeeee Ludwig, nimm Kontakt zu deinem inneren Rózsa auf (meinetwegen auch Yared)
  20. Das lief jetzt doch alles recht zäh, aber damit dürfte das über die Ziellinie kommen, da jetzt auch LLL ein Interesse daran hat.
  21. Hat sich das mit dem „5vor12 Großinvestor“ also bewahrheitet.
  22. LLL ist ja nun mit eingestiegen: We proudly announce LA-LA LAND RECORDS as the distributor and co-producer for FILM SCORE MONTHLY’s new recording of 1980s James Horner TV movies scores! Support this exciting project TODAY!!!
  23. John Carpenter wagt sich auf ein neues Feld: Musik für ein Graphic Novel. Am 07. August erscheint mit CATHEDRAL seine Musik zur gleichnamigen Geschichte. Seine Frau und Produzentin Sandy King verlegt unter dem Namen ihrer Produktionsfirma Storm King schon seit Jahren auch Comic-Reihen. Viele davon haben Carpenters Namen im Titel, natürlich aus Marketinggründen. Ich glaube nicht, dass John da tatsächlich aktiv involviert ist. Daher ist es eigentlich nur logisch, dass er nun auch dieses Geschäftsfeld entdeckt und die Musik für eine dieser Geschichten macht. Von Sacred Bones kommt wieder eine exklusive Auflage, inklusive des Comics und einer nur da erhältlichen Single. Ansonsten gibt es weitere Vinyl-Varianten und eine CD. An abandoned cathedral. A gruesome murder. A powerful supernatural entity living in the catacombs. It all comes to a head in downtown Los Angeles. What will happen and who will live to tell the tale? Such is the storyline of Cathedral, the thrilling new album and terrifying graphic novel from director and musician John Carpenter, based on a dream Carpenter had in 2024. Cathedral has all the drama, dark atmosphere, and frenetic pacing of a classic heavy metal record. Especially designed as the soundtrack to the graphic novel, each track corresponds to a specific section of the book. The liner notes included with the album packaging feature prompts for each track, creating a fully interactive experience. Combined with the graphic novel, it’s the closest thing to a new John Carpenter film in years. The music on Cathedral retains all the eerie atmosphere and sinister propulsion of the epochal scores Carpenter created for his films Halloween, The Fog, and Assault on Precinct 13, but this is a much heavier, riff-driven enterprise. Carpenter is a firm believer that music plays a major role in what really makes something scary. That’s first and foremost,” the director says. “It’s all about making the music work.” “This is somewhat different sounding stuff that we've done, but it's done with the same desire in mind,” he adds. “In other words, put this thing on and imagine you're watching a movie. That’s what we want you to do.” Daniel Davies’ soaring, snaky guitars take center stage on opener “Primeval,” “Elevator,” and the metal masterpiece “Lord of the Underground” while John Carpenter and Cody Carpenter’s synths take the lead on the ominous “Desolation in the Underworld,” the plaintive “Death of the Mapmaker,” and even converge with strings on “Abandoned Cathedral.” Whereas the Lost Themes albums were written as scores to movies of the mind, Cathedral scores the first original graphic novel written by Carpenter, his wife and long-time creative partner, producer and editor Sandy King, and writer Sean Sobczak, published by Storm King Comics. As with all of Carpenter’s musical forays of the last decade-plus, the album will be released by Sacred Bones. Cathedral awaits. Immerse yourself in John Carpenter’s universe all over again. Limited deluxe LP includes exclusive 7” with live recordings of “Lord of the Underground” and “Last Rites” (Live at the Belasco Theater in LA). Track List: 1. Primeval 2. Identity 3. Inside Out 4. Abandoned Cathedral 5. Elevator 6. Elevator Two 7. Desolation in the Underworld 8. The Mapmaker 9. The Ferryman 10. Lord of the Underground 11. Death of the Mapmaker 12. Back to Ruins 13. Revenge 14. Resolution
  24. Es ist in der Tat ein reichliches Durcheinander und ich habe die Varèse-CD selbst auch gar nicht. Jedenfalls muß es aber von Varèse Ende 80er mindestens zwei verschiedene US-Pressungen auf CD gegeben haben - eine hatte die digitale und die andere die analoge Aufnahme. Mir scheint das, was Jim Doherty vor Jahren bei FSM dazu geschrieben hat, durchaus plausibel zu sein: "Varese put out two US pressings of the Laurie Johnson CD, both with same catalog number. First they put out the digital single microphone recording. Later, they replaced it with the analog version (blocking out the “recorded with one digital stereo microphone” or whatever the exact wording was, on the back cover)." https://www.filmscoremonthly.com/community/postid/1076755/
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