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  1. Letzte Stunde
  2. Zum neuen Film von Sam Raimi steuerte wieder Elfman die Musik bei. Der Score wird von Hollywood Records veröffentlicht. The original score for “Send Help” was written by Academy Award®-nominated composer Danny Elfman, whose collaborations with Raimi span over 30 years. The pair previously worked together on “Spider-Man,” “Darkman,” “A Simple Plan” and “Doctor Strange in the Multiverse of Madness.” “It was great, incredibly great, collaborating with Danny Elfman, as it always is for me,” Raimi says. “He literally makes your movie one letter grade better. And he always knows where to put his music and precisely the tone to elevate the scene. It’s not what you might think it would’ve been.” “The thing that made me say yes to ‘Send Help’ without even knowing what the movie was, was the fact that it was Sam Raimi who was the director,” says Elfman. “Sam and I have worked together for somewhere between 30 and 35 years now. And Sam’s one of those people when he calls with the question of if I’m available, I automatically say yes.” In Azizi’s experience, “Danny Elfman is a dream come true to work with. He is an absolute legend, and he’s elevated so many scenes.” As he approached the project, Elfman was excited to find the right tonal balance for the film’s music landscape. “Balancing all the elements of a film and a score is the fun part–you take things in many different directions. The thing that was unique in ‘Send Help,’ because I’ve done a number of 16 thrillers, is this also had a kind of a dark comic side to it, which made it even more fun to play, because sometimes I can have fun with the music and just play it over the top in a kind of a broad way. And then sometimes it’s like, ‘No, now I really want to be intense and moody with the music.’” For Linda Liddle’s theme, Elfman wanted to reflect her character’s transformation. “I wanted to find a theme that played very sweetly and gently with a woman’s voice that could be both innocent and have a tinge of madness to it,” Elfman explains. “And so, I think I used as my inspiration ‘Rosemary’s Baby.’ It was a score that I really loved growing up. When we hear her theme early on, it’s got kind of an innocent quality to it, but by the end when we hear it, it takes on a darker, more sinister quality to the same voice singing the same theme. I always love it when I can do something like that, take a little innocent piece of thematic material and in its simplicity and innocence try to make it feel almost menacing.” Elfman adds, “The whole end of the movie was delightful and fun to score too, because things get so intense.” “Danny has a mastery of film and music that nobody else has–he tells the story with his music,” Raimi says. “He enhances, he sometimes plays counterpoint when he decides, sometimes he stays out because the moment will land better like that. He’s a never ending teacher for me of how film music works. I couldn’t ask for anything better than what he delivered.” Elfman’s experience on the production was an equally positive one. “With Sam, it’s just fun. I love the dynamic between me and Sam and Bob, the editor, because we all go back together. Really, it’s just like getting back into the playpen for us. It’s almost like we went to elementary school together and we were play pals back then. And now, as adults, we get to get together and play in this big playpen called a movie. And even though we didn’t know each other as kids, that’s kind of what it feels like to me. It just becomes a joyful experience.” “My only wish when audiences hear the music, is that it enhances their experience of the film," Elfman concludes. Quelle
  3. Heute
  4. Jetzt dachte ich, es kommt schon eine neue Re-Issue… Ja, toller Score. Mir gefällt John Barry in seinen jungen Jahren, aber auch in seinen Spätjahren. Egal, ob er sich mehrfach selbst zitierte mit langen Tönen. Letzteres wusste ich erst im gesetzteren Alter zu schätzen.
  5. Seeeehr toller Score. War quasi ein Blindkauf - aber ich bin positiv überrascht.
  6. zum oscarnominierten Netflix Film TRAIN DREAMS gibts von Bryce Dessner einen sehr schönen, melancholischen, manchmal an John Adams erinnernden Score: Gefällt mir sehr!
  7. Ich höre nie über Kopfhörer, sondern ganz klassisch "old school". Ich habe bei diesem neuen Album zu Medicine Man überhaupt keine Probleme mit der Tonqualität und muss nicht wie bei so vielen anderen CDs ständig den Lautstärkeregler den Nachbarn zuliebe in der Nähe haben.
  8. Gestern
  9. Ich besitze die Promo Doppel-CD mit einer knapp 22 Minuten Suite Ich glaube, das reicht mir
  10. CASTLEVANIA NOCTURNE SEASON 2, Trevor Morris & Trey Toy
  11. Ja. Wenn ich mich richtig erinnere, war Jones mit der Zusammenstellung des Albums so ca. 2008 spätestens fertig, als er von Disney zurückgepfiffen wurde. Die Fragen, die sich hierbei stellen: hat er das in Eigenregie gemacht oder lag bereits eine Genehmigung vor, die dann wieder eingezogen wurde? Ist jedenfalls ein Pflichtkauf für mich. Wenn das Titellied drauf ist, sofort, falls nicht hat das Album noch Zeit.
  12. Diese starken Unterschiede in der Lautstärke gehen mir auch auf den Nerv, ich weiß genau was du meinst. Leider ist dies der Fall bei den meisten Horner Alben. Beispielsweise Zorro: Manche Stellen sind sehr leise abgemischt und dann fliegt dir bei den lauten Stellen der Kopf weg, wenn du nicht zuvor den Lautstärkeregler betätigst. Bei Legends of the Fall ebenso (leider bei den meisten Horner Scores). wem geht es genauso ?
  13. Direkt im ersten Track „The Patriot“ auf dem Standard Album. Die Melodie direkt zu Beginn ist vermutlich die Hauptmelodie des Scores (kommt such später öfter vor)
  14. Kann ich bestätigen. Kann man auch im Spektrogramm sehen, wenn man die 1992er- mit der 2026-Version vergleicht (oben jeweils die Waveform-Ansicht, unten das Spektrum bis 19.000 Hz). Das alte Mastering klingt definitiv wärmer, da die Höhen weniger präsent gemixt sind. Es fällt auch auf, dass modernes Mastering oft eine stärkere Dynamikkompression aufweist; d. h. der Abstand von sehr lauten zu sehr leisen Passagen verringert ist. Kann man auch in den beiden Beispielen deutlich erkennen. Das kommt mir ehrlich gesagt aber sehr entgegen, da ich Musik meist zum Sport, Arbeiten, Fahrrad- und Autofahren höre. Das ist natürlich nur bis zum einen Gewissen Maß akzeptabel. Es darf nicht dazu führen, dass man überhaupt keine Dynamikunterschiede mehr hat. Das gegenteilige Extrem nervt mich aber ehrlich gesagt noch mehr: riesige Sprünge zwischen Laut und Leise. Das ist leider sehr üblich bei Aufnahmen klassischer Musik und bei Varèse-CDs aus den 80ern und 90ern. Vieles habe ich für meine Playlisten deshalb selbst editiert, um diese Lautstärkenunterschiede anzugleichen. Extremes Beispiel: das Neueinspielungsalbum „The Alien Trilogy“ von 96. Über weite Strecken ist dieses Album einfach viel zu leise geregelt. Wie mit so ziemlich allen anderen Dingen auch kommt es auf ein gesunden Mittelmaß an. A Meal and a Bath, 1992er-Version: Und die Variante von 2026:
  15. Siehe eins drüber. Am besten gefällt mir, dass da in der Diskussion bei FB schon wieder über die nächsten Veröffentlichungen spekuliert wird. MV Gerhard von LLL macht sich drüber lustig. Schaffen die drüben bei FSM auch gerade im Thread über den Night of the Hunter-Kickstarter, obwohl der noch lange nicht finanziert ist. Jahrzehnte waren Duck Tales und Hunter auf Wunschlisten, wurden endlos diskutiert, als noch mehr in der Szene los war. Aber eines hat sich die Szene bewahrt: Next!
  16. Von Roger Feigelson aus der Intrada-Facebook-Gruppe.
  17. Google weiß eben auch nicht alles. 😅 https://www.facebook.com/groups/95015405220/posts/10173747641215221/ Das Album war seit über 20 Jahren bei Intrada in der Mache. Die Serie dürfte ich als Jugendlicher zum letzten Mal gesehen haben.
  18. Google gibt mir das: https://www.facebook.com/groups/filmmusicsite/posts/10165086487293689/
  19. Woher stammt diese Info denn eigentlich? ich konnte nichts im Internet finden ..
  20. Für einen Oscar nominiert, wurden dieses Jahr die Scores von Bugonia Frankenstein Hamnet Marty Supreme One Battle After Another Sinners
  21. Pflichtkauf! Jetzt noch ein Re-Issue des Duck Tales Filmes wäre gut!
  22. sicherlich reichen die ersten Alben... complete Scores tragend die alle für mich nicht...
  23. lustig bei CUTTHROAT ISLAND wie man sich da nicht einig sein konnte: Laut, Musik von Anfang bis Ende... was muss man denn da noch diskutieren? Anyway, ich finde man hört als Temp Track Arnold auf jeden Fall raus und Predator auch an ein paar Stellen... ich könnt mir vorstellen, dass entweder Silvestri gefragt wurde oder Kamen? Oder Goldsmith durch seine Beziehungen zu Carolco... aber mehr als vielleicht angefragt und man kam gar nicht erst weiter wurde da vielleicht auch nichts draus. Arnold war ja dann der Hot Shot zu der Zeit... naja, war wohl froh nachher seine Zeit und seinen Namen nicht dran verschwendet gehabt zu haben... kurioserweise haben Debney und Harlin dann ja noch Long Kiss Goodnight gemacht, aber da flog dann Debneys Score auch raus... hat er dazu überhaupt was aufgenommen?
  24. Gerade gestartet und wo hörst du denn da den Horner genau?
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