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  1. Letzte Stunde
  2. Es gibt ja wirklich zu JEDEM noch so C-Film ne Veröffentlichung auf Spotify. Zumal Scream7 auch wieder in Budapest aufgenommen wurde und da also kein exorbitanten Kosten entstehen würden… oder haben sich bek Varese 1-6 jetzt so schlecht verkauft, dass sie meinen man kann sich das sparen?
  3. Heute
  4. Muss mir auch irgendwie entgangen sein, welchen kausalen Zusammenhang es zwischen dem Output von Lorne Balfe und der bislang nicht veröffentlichten Musik zu Scream 7 gibt.
  5. Will da jetzt nicht zu politisch werden, dafür ist das nicht der richtige Thread, aber die genannten Quellen gleichwertig mit Nius zu bewerten ist fatal. Da reicht es zu wissen wer dahinter steht bei Nius, dass man es da nicht mit einer seriösen Nachrichtenquelle zu tun hat.
  6. Unabhängig davon, wie man zu dieser und anderen Seiten steht, was ist an der Beschreibung in dem Artikel nicht korrekt? Ich informiere mich unter anderem auch auf diesen Seiten, denn ich halte sie nicht weniger seriös als den ÖRR, Spiegel, Zeit, etc.
  7. Ich kann inzwischen nicht mehr unterscheiden oben jemand Aussagen ernst meint oder ironisch. Aber aufgrund der Verwendung von gewissen ideologisch-aufgeladenen Begriffen fürchte ich das dies ernst gemeint ist. Aber ernst nehmen kann ich die genannten Quellen tatsächlich nicht. @Stese: falls das alles deine einzigen "vertrauenswürdigen" Quellen sind, fürchte ich du bist schon ziemlich tief im Rabbithole
  8. Ja, dazu stehe ich. Ebenso Apollo News, Aktien mit Kopf, Tim Kellner, X, uvm. 🤙
  9. Oje, wenn das deine Quelle ist...
  10. Nach Lesen des Artikels bin ich froh, nichts verpasst zu haben: https://nius.de/unterhaltung/news/oscars-2026-verlierer-unterhaltung-hollywood-gesinnung-sean-penn-timothee-chalamet
  11. War eine kurzweilige Verleihung und es war in der Regel in der Vergangenheit oftmals so, dass sich das Favoritenfeld auf wenige Filme beschränkt, aber wie bei Score-Diskussionen haut man eben gerne mal auf das aktuelle drauf.
  12. Ich habe jetzt die Liste aller Gewinner durchgeschaut: Mann, was muss das eine langweilige Veranstaltung gewesen sein, rein vom begrenzten Kandidaten-Pool an Auswahl. Übertrieben gesagt haben immer die gleichen zwei Filme die Oscars abgeräumt. Ich schaue mir da lieber alte Oscar-Videos der 70er und 80er auf Youtube an. Da habe ich mehr Entertainment und Glamour und das alte Hollywood (was ich sehr liebe) blitzt immer wieder mal durch:
  13. es muss nicht immer in Nebensätzen auf andere draufgehauen werden.
  14. Academy Awards / Oscars 2026 Best original score WINNER: Sinners - Ludwig Goransson Bugonia - Jerskin Fendrix Frankenstein - Alexandre Desplat Hamnet - Max Richter One Battle After Another - Jonny Greenwood
  15. Gestern
  16. Seltsam… zumindest digital müsste aber etwas kommen oder? Selbst jeglicher Lorne Balfe Dreck wird heutzutage ja digital veröffentlicht..
  17. Hat den jemand und kann einen Vergleich ziehen mit der ursprünglichen Fassung?
  18. Am 13. März 2026 wurde die Musik zur Serie "The Beauty" von Mac Quayle veröffentlicht. Ich kenne die Serie nicht aber die Musik ist hauptsächlich elektronisch und dürfte durchaus etwas für diejenigen sein, die John Carpenter oder Alan Howarth etwas abgewinnen können. Man kann es gut durchhören finde ich und funktioniert auch wunderbar als "Hintergrundbegleitung" wenn man gerade einen Thriller o.ä. liest Meine persönliche Bewertung: 6 / 10 - https://metalhead.club/@drmusic/116232500818905057 https://open.spotify.com/intl-de/album/1BzL2Y9y4MJDbqhrWqG0VB
  19. Ich hoffe auch, dass da noch etwas kommt. Hatte tatsächlich schon danach gesucht und war etwas irritiert, dass es noch keine Veröffentlichung auf Streaming Plattformen gab. Gerade die Score zu Scream bis Scream 3 habe ich damals sehr häufig gehört und haben mich schon auch ein wenig "geprägt" in Bezug auf Filmmusik
  20. Letzte Woche
  21. Ist bei mir halt leider trotz der Qualitäten nicht sehr viel hängen gebieben, deswegen fände ich es spannend das nochmal losgelöst vom Film zu hören.
  22. Finde ich überhaupt nicht. Der Beltrami-Sound ist absolut essentiell für die Filmreihe - der erste Film seit dem vierten Teil, der wieder wie ein SCREAM-Film klang. Allein die durchkomponierten Actiontracks für die Theaterszene und die lange Jagd in Sidneys Haus... hoffe sehr, dass da noch ein Album nachgeschoben wird. Schon jetzt einer der Scores des Jahres!
  23. Laut Beltrami hat sich bisher kein Label gemeldet. Nicht mal Varese, die bisher alle Scream-Scores veröffentlicht haben.
  24. Rousing Abenteuermusik und das gleich 4h lang, da hab ich ehrlich gesagt keine Zeit zu mir das genau durchzuhören, aber erinnert manchmal an JNHs Last Airbender (Climbing Drum Mountain). oder AVATAR.. ein paar Songs vom Komponistenteam gibts auch, insgesamt sehr flott und viel Schönes bei... Freunde der Serie kommen sicher SEHR auf ihre Kosten:
  25. Mal wieder Serienkrimimusik von Jeff Russo mit Hilfe von Perrine Virgile... ganz ok, aber weitgehend unauffällig...
  26. Ging für mich leider etwas im Film unter. Wird der noch irgendwie erscheinen?
  27. Scream 7 Score ist ganz fett geworden. Schöne orchester Variation auf Sydneys Lament und die Horrormusik rockt natürlich, manchmal auch mit Chor... weit besser als Teil 4... Feinheiten gingen im Krach natürlich unter, aber so nach dem Filmschauen gefiel er mir auf jeden Fall besser als Teil 4 (als Tylers Sachen sowieso). Teil 3 war auch irgendwie nie so meins, das war jetzt alles flotter fand ich. Und Marco weiss auch einfach wie man sowas scored... Tyler haute immer nur sinnlos drauf fand ich, der hat einfach kein Gespür für derartige Horrorfilme. (Film fand ich insgesamt ok... is halt auch ein Teil 7... was erwartet man da eigentlich noch... immerhin war das Motiv von Ghostface ne ganz nette Idee und relativ meta)
  28. Hallo zusammen, Bernard Herrmanns minimalistischer Ansatz für Thriller-Scores der 50er und 60er hat mich schon immer fasziniert; insbesondere die Titelmusik zu Psycho (1960). Das melodisch und harmonisch für die damalige Zeit ungewöhnlich reduzierte Stück ist quasi im Baukastenprinzip aus nur zwei Grundideen zusammengesetzt (Herrmann selbst sprach von aneinandergereihten „musikalischen Zellen“): Einerseits der schon aus früheren Scores bekannte „Hitchcock-Akkord“ aus Molldreiklang plus großer Septim, der direkt zu Beginn des Stücks in Bb in zweiter Umkehrung fünfmal hintereinander reingehämmert wird und danach immer wieder im Stück auftaucht. Anderseits ein zentrales Motiv aus vier Sechzehnteln (gr. Terz aufwärts; kl. Sekund + kl. Terz abwärts), das das gesamte „Prelude“ melodisch dominiert und auch im restlichen Score in Dutzenden Variationen immer wieder vorkommt. Wenn man einmal weiß, worauf man achten muss, ist es eigentlich kaum mehr zu übersehen. Passend zu Hitchcocks bewusst gewählter Schwarzweiß-Optik hat sich Herrmann dazu entschieden, die Instrumentierung auf großes Streicher-Ensemble zu begrenzen. Holz, Blech und Percussion sucht man in der Partitur vergeblich. Auch wenn spezielle Spieltechniken wie Pizzicato oder Sul ponticello als Klavierfassung leider komplett wegfallen, geht die ebenfalls eingeschränkte Klangfarbenvielfalt auf einem Klavier zumindest in eine ähnliche Richtung. Es gibt zwar in mehreren Filmmusik-Songbooks von Hal Leonard eine mehr oder weniger „offizielle“ Fassung. Die strotzt allerdings nur so vor (hauptsächlich harmonischen) Fehlern, z. B. Dominantsept- statt doppelt verminderter Akkord etc. Habe mir deshalb ein eigenes Arrangement erarbeitet. Wenn jemand die Noten will, einfach melden. Teile sie gerne. Viel Spaß! LG Dustin
  29. Das ist ja toll! Danke für die Arbeit, Marcus!
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