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Der Kampf ist aber äußerst elegant choreographiert, beeindruckend gespielt, geschnitten und gefilmt. Dazu gehört für mich auch eine Musik, die ebenfalls diese Qualitäten aufweist und nicht stumpf jeden Speerstoß "abmalt". Tania Tsarovkas improvisiertem Gesang fehlt außerdem die Tiefe, ihre intuitive Zweistimmigkeit ist zwar schön herb, aber nach rund 20 Sekunden habe ich mich daran satt gehört. Außerdem setzt die Stimme ein, wenn Hektor getroffen wird, der Kampf ist aber erst mit seinem Tod vorüber. Da ist es natürlich sinnvoll, dass Yared die Perkussion weiter agieren lässt, der "musikalische Schnitt" ist dadurch eleganter und weniger drastisch. Beim filmischen Schnitt zur Küste setzen dann die Hörner mit dem Achilles Thema ein, das im Nachsatz um einen grandiosen Kontrapunkt erweitert wird, der das einst heldenhafte Thema gekonnt trübt. Der fulminante Choreinsatz steht für Briseis' Schrecken, als Achilles zum Zelt kommt und ihr klar wird, dass Hektor verloren ist. Wir müssen die Musik - wenn wir schon auf ihre filmmusikalische Wirkung pochen - auch im Kontext ihrer gesamten Laufzeit mit dem Film abgleichen. Horner gelingt das spannen des Bogens über "Kampf - Hektors Tod - Achilles Ankunft im Lager - Briseis' Erkenntnis" nunmal nicht, weil er auf nur zwei musikalische Elemente zurück greift, die sich schnell totgelaufen haben. Das mag bei der Perkussion nicht so störend sein, hier ist man vom Kampf abgelenkt, aber anschließend gehen einem Horners "Mach-mal-was-Du-willst"-Gesänge deutlich auf den Zeiger. Jan, es ist nahezu unmöglich, Musik aus einer Tonspur zu filtern, aber ich habe Yareds Musik mal unter den Film gelegt und ich habe mich nur viel tiefer in den Film gesogen gefühlt als dass mich Yareds Komposition rausgekickt hätte. So wie Du argumentierst müsste Filmmusik sklavisch dem Bild folgen - das haben Rozsa, Newman oder North auch nicht getan und dennoch wurden sie früher nicht aus den Filmen geschmissen. Die Hörgewohnheit des Publikums hat sich leider dahin verändert, dass die Rezipienten anscheinend nicht mehr fähig sind, sich mehreren Reizen auf einmal auszusetzen, können sich aber im Gegenteil kaum lange auf eine Sache konzentrieren. Daraus resultieren hektischer Schnitt ohne Sinn und Verstand oder belanglose Dröhnmusik (die im Falle eines "Troja"-Ersatzes dennoch lieber gewesen wäre als Horners Rezept.)
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Natürlich verabscheue ich Horner nicht, ich kenne den Mann nicht, auch, wenn durch das Interview, in dem es hier geht, deutlich geworden sein dürfte, dass er selbst kein Blatt vor den Mund nimmt. Ich glaube, dass sein Ego groß genug, nicht bitterlich zu weinen anzufangen, weil man seine hingeschluderte "Troja"-Musik verreißt. Sein Ego war schließlich auch groß genug, sich einen feuchten Staub um Brittens Anliegen zu scheren. Handwerklich ist "Troja" immer noch zu sauber, um sie als "Das Letzte" zu bezeichnen. Es gibt hier auch keinen Anlass, meine Aussagen auf Horner oder seine Musik im Allgemeinen zu deuten. Es geht hier ausschließlich um "Troja" - ja, da finde ich, es ist das Allerletzte, dass er mich und andere für dumm verkauft hat und sich dann im Interview hinsetzt und sich wieder einmal selber feiert. Tut dir aber Britten nicht auch leid, dessen "War Requiem" auf fast abstruse Art und Weise pervertiert wurde? Es ist doch offensichtlich, dass Horner seine Seele nicht in dieses Musikstück gelegt hat, es war ein Job, den er fertig gemacht hat. Vielleicht hat er seine Seele in "Titanic", "Braveheart", "Willow" etc. gelegt, "Troja" war halt eine Rettungsmaßnahme (die gründlich gescheitert ist). Die Aussage, was Kunst ist und was nicht, war lapidarer Natur, das jetzt weiter vertiefen zu wollen, würde nur in Grabenkämpfe ausarten, aus denen wahrscheinlich alle als Verlierer heraus gehen. Dass Horners Musik ein "Todeswalzer" ist, kann man wegen der geraden Taktart schonmal ausschließen . Natürlich sind Yareds Rhythmen (wie kommst Du auf Beats?) komplexer, aber das alleine ist natürlich kein Kriterium. Die ewige Steigerung, der sinnvolle Einsatz von Elektronik und die delikate Stimmführung und Instrumentation sorgen für viel mehr Verve, Kraft und spiegeln somit die Eleganz aber auch die Brutalität des Kampfes wider. Da stimme ich Sami zu, das Studio hat da weniger Schuld, abgesehen davon, es mit der Kurzschlussentscheidung die ganze Sache verbockt hat. Dass Horner dann aber seiner Aufgabe weniger als Komponist, sondern an als Leichenschän... Meisterdieb nachkommt, das muss man Horner ganz alleine anlasten. Da Du selber Komponist bist, solltest Du stets die andere Seite bei solchen Fällen bedenken: Stell' Dir vor, Du schreibst ein fantastisches Stück mit einer wertvollen Botschaft wie das "War Requiem" und jemand macht eine Synthversion daraus und legt sie auf youtube unter "Triumph des Willens". Den Kinozuschauern mache ich ebenfalls keine Vorwürfe, ebenso wenig den Leuten, die Geld für Horners CD ausgeben, aber ich habe den Eindruck, dass sich viele diesen Tatsachen auch verschließen, weil man eben nicht am Götzenbild des verehrten Komponisten kratzen will/darf. Ich habe nie verstanden, was so toll an dieser Heiligenverehrung sein soll. Es ist doch viel respektvoller, eine wirkliche Großleistung eines Komponisten anzuerkennen, als wenn man ständig alles als Meisterwerk diffarmiert. Ich persönlich nehme mich aus Deiner Kritik aus, denn ich habe mehrfach (auch hier) den Versuch unternommen, Leute auf die Ursprünge von Filmmusik hinzuweisen und in solch skandalösen Fällen wie "Troja" Aufklärung zu betreiben, aber entweder wird man mit dem "Seelenargumant" des Komponisten oder aber dem ich "Ich empfinde da aber ganz viel"-Argument empfangen. Schreibt man an anderer Stelle über die Wurzeln der Filmmusik, gibt es meistens keine Reaktion.
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Das ist schlichtweg nicht möglich! Hör' Dir doch bitte einmal Yareds original an: Was der Mann da mit der Percussion macht, ist der Hammer, ein filmunanter Todeswalzer, packend, energetisch und dennoch unerbittlich und brutal. Wenn man Yared rausgeschmissen hat, weil das Testpublikum die Musik zu altmodisch fand und die Produzenten kalte Füße bekommen haben, haben sie Horner bestimmt nicht gesagt: "Mach' mal wie Yared, den wir abgelehnt haben." Abgesehen davon ist Horners Fassung des Kampfes wirklich keine Kunst, die Synthcongas und Bongos laufen lassen und ein paar Tasten drücken, wenn die Speere aufeinander prallen, anschließend der Sängerin sagen: "Sing mal, was Du willst, ich gebe Dir ein Zeichen, wenn Du aufhören sollst."* und sich anschließend hinsetzen und dreist über Yared herziehen - es geht nicht unverschämter (und zwar in jeder Hinsicht!) Sami hat vollkommen recht, Horner beleidigt mit seiner Musik nicht nur tote und lebende Kollegen und zieht deren Werk in den Dreck (bei Sachen wie dem "War Requiem" werde ich echt empfindlich!), sondern verkauft den Hörer als absoluten Vollidioten. Mir nicht ein eigenes Thema präsentieren und erwarten, ich würde dieses zusammen gepanschte Süppchen als kompositorische Leistung ernst nehmen können...lachhaft! Da frage ich mich ernsthaft, für wie dämlich und ungebildet mich der Mann hält. Millionen für derarige Leichenfledderei zu kassieren, mich an der Kinokasse bezahlen lassen und mich für dumm verkaufen - nein danke! *das ganze kann man sich auf der "Recordings Session" Doppel-CD anhören, die seit Jahren in Umlauf ist.
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Kann der was? Der Soundtrack-Kurzbewertungs-Thread
Mephisto antwortete auf Souchaks Thema in Filmmusik Diskussion
Ja, weil Edelmans Stücke, die unter seinem typischen Matsch-Klang leiden, voll orchestral zu hören sind! -
Muss hier auch ein großes Lob für Neo loswerden, wirklich tolle Texte! Vielen vielen Dank!
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Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Mephisto antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Anstatt mich zu ducken, gebe ich mal eine Antwort: Recording sessions sind normalerweise nicht zugänglich und wenn, dann oft nicht als propere CD und noch viel weniger in einem gut klingenden Format. Iso-Scores leiden oft unter drastischen Schnitten oder Lautstärkeschwankungen. Die meisten Recording Sessions, die mir untergekommen sind, waren mp3-Dateien. Songs sind meistens nicht extra für den Film komponiert wurden (Ausnahmen sind natürlich Themensongs, die meistens auch auf der CD zu finden sind) und daher schon lange auf diversen Alben verfügbar sind. "Brown Eyed Girl" ist ohne Probleme legal (!) zu bekommen, hätte Lalaland den jetzt für "Sleeping witht the Enemy" extrateuer lizensieren müssen, dann wäre das Album vielleicht teurer geworden, als wenn man das entsprechende van Morrison Album bei ebay schießt. Bei der Musik, die auf dem kompletten Filmmusik-Album drauf war, wäre das nicht möglich gewesen. -
Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Mephisto antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Nein, es ist eine Oud -
Veröffentlichung Sony Classical: Danny Elfman - EPIC
Mephisto antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Natürlich mache ich diesen Komponisten Vorwürfe, denn meiner Ansicht nach reicht es nicht, nur irgendwie dem Film zu dienen. Ich zahle immerhin mit meinem Kinobesuch für deren Arbeit, dann will ich in spannenden Szenen mehr als einen brummenden Orgelpunkt und in Actionszenen mehr als nur auf- und abspielende Streicher hören. Ich will ja auch, dass der Lichtmensch die Szene gut ausleuchtet oder der Kameramann gute Bilder aufnimmt und die Schauspieler vernünftig spielen. Es ist einfach viel zu billig, es ausschließlich den Regisseuren recht machen zu wollen, denn die haben meistens offensichtlich keine Ahnung von der Materie, sodass es gerade an dem Komponisten ist, seine eigenen Möglichkeiten einzubringen. Da ist dieses "Ich-bin-nur-Dienstleister" oft missverstanden worden. Natürlich ist auch der Friseur und der Taxifahrer ein Dienstleister, aber ich konsultiere seine Dienste nunmal, weil ich auf sein Fachwissen angewiesen bin. Wenn ich dem Taxifahrer eine völlig dämliche Route vorschlage, erwarte ich, dass er mir eine bessere rät, wenn ich mit viel zu schütterem Haar zum Friseur gehe und um eine Irokesenfriseur bitte, dann soll der doch auch eine viel bessere Alternative anbieten. Wenn also der Regisseur, weil er nicht genug Ahnung von Musik hat, nicht weiß, was alles möglich ist und aus seinem mickrigem Archiv irgendwelche unpassenden Vorschläge rauskramt muss der Komponist nunmal sagen: "Ich weiß da eine bessere Lösung." Das ist mir auch völlig schleierhaft, denn billige Plattitüden erreichen einen nie so intensiv wie wohl bedacht gesetzt Noten. Solch ein Irrglaube gehört mit naseweisen Sprüchen wie "Es ist wahrscheinlich sowieso viel schwerer, etwas richtig einfaches zu schreiben als etwas Komplexes." aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt!- 40 Antworten
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- Danny Elfman
- Epic
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Veröffentlichung Sony Classical: Danny Elfman - EPIC
Mephisto antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Wobei "A Good Day to die Hard" musikalisch vollkommend überzeugt. Ich weiß, Du verabscheust den Film und die Musik ist auch ein Kind ihrer Zeit, aber es wird doch deutlich, dass Beltrami den Manierismen von heute ordentlich etwas abgewinnen konnte. Die Ostinati waren um einiges kantiger als die ausgelutschten RCP-Partikel, solche herrlichen Posaunencluster wie im Vorspann hört man heutzutage auch eher selten. Von Desplats "Rise of the Guardians" war ich allerdings ebenso überzeugt.- 40 Antworten
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- Danny Elfman
- Epic
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Bei mir wurde es der 13. Krieger. War meine zweite Goldsmith-CD und die Musik, die mich dazu angeregt hat, mich weiter mit dem Werk dieses Mannes auseinander zu setzen (da war "Der Feind in meinem Bett" - die erste CD - ein geringerer Anreiz), aber auch jenseits des emotionalen Angelpunktes gestehe ich dieser Musik einige Qualitäten zu. Ein derart archaisches und prägnantes, aber dennoch langes Thema findet sich in der Mumie weniger, stattdessen herrschen hier schmuck gemachte, aber stereotypische Ägypten- und Liebesplaatitüden vor. Die polyphone Schichtung aller möglichen Orientalismen in "Bagdad" ist äußerst schick gemacht und Suspensestücke wie "Cave of Dead" erinnern fast ein bisschen an frühere Vertonungsmuster des Altmeisters. Beide - "Die Mumie" wie "Der 13te Krieger" sind grandios gemacht, aber bei mir gewinnt dann doch das kräftige Hornthema über Männerchor
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Und genau das ist auch eine Art von Patriotismus - der knallharte Texas-Sheriff, der das Gesetz in seine Hand nimmt. Hier wird zwar nicht die amerikanische Elite-Einheit gefeiert ("Delta Force"), gegen böse Bedrohungen von außen gekämpft ("Invasion USA") oder der Vietnam-Krieg in ein Heldenepos verklittert ("Missing in Action"), sondern DAS amerikanische Westernideal in Reinkultur ausgelebt. Ich musste jedes Mal schmunzeln, wenn Norris nochmal kurz eine Coca-Cola-Dose in die Kamera hält. Zum Synchronsprecher kann ich nichts sagen, da ich den Film im original gesehen habe.
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In genau zwei Wochen um diese Zeit wird meine letzte Hauptfachprüfung vorüber sein. Da ich bis dahin kaum ein Leben jenseits des Kellers haben werde, muss man die wenigen Stunden nutzen, um sich mit etwas Hochkultur abzulenken, daher Chuck Norris: Lone Wolf McQuade Im hintersten Eck der Videothek versteckt, konnte es nur diese DVD für mich heute abend geben und was soll ich sagen: Neben "Invasaion USA" und "Delta Force" der beste Norris-Film. Hier geht's zur Sache, dass die Fetzen fliegen, politisch höchst unkorrekt (brillant der kleinwüchsige Drahtzieher im Seidenazug oder die Hippie-Brillenschlange als Kleinkrimineller und dicke mexikanische Bandenführer), mieser Hurra-Patriotismus in Form von kernigen Texas Rangern und - tatsächlich eine Liebesgeschichte sowie ein grandioser Score von Francesco de Masi (zu Recht komplett bei Varèse veröffentlicht), der sich wegen des westernhaften Films sehr an Altmeister Morricone orientierte. Wenn Norris von seiner Angebeteten zu Sopranvokalisen mit dem Gartenschlauch nassgespritzt wird oder McQuade sich zum letzten Gefecht begibt und dabei von markanten Röhrenglocken und monumentalen Choreinsatz flankiert wird, bleibt kein Auge trocken. Wie so oft bei derartigen Priduktionen fragt man sich, ob das wirklich alles ernst gemeint ist, aber wenn ich mir all die anderen reaktionären Machwerke dieser Zeit ansehe, befürchte ich: Ja, die meinen das todernst. Aber genau das ist es, was diesen Film so charmant macht und über zwar unterhaltsame, aber wenig interessante Action-Kracher aus derselben Sparte hebt: Die Poesie des Scheiterns. "Lone Wolf McQuade" kann man zu keiner Sekunde ernst nehmen, zu dick aufgetragen, zu gewaltverherrlichend, zu übertrieben, aber ist es nicht genau das, wonach sich ein ausgebrannter Geist hin und wieder sehnt? Meiner zumindest tut das hin und wieder...
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Genau so habe ich es auch verstanden. Wollte es trotzdem nur kurz anmerken
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- BANDOLERO!
- Jerry Goldsmith
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Finde das Cover jetzt auch nicht schlimm, nur eine kleine Anmerkung meinerseits: Es ist keine Trillerpfeife, sondern tatsächlich ein menschliches Pfeifen, bzw ein akustisch sehr gut imitiertes. Das fast ostinativ-melodisch eingesetzt 8-Notenmotiv ist ein elementarer Bestandteil des ersten Abschnitts der Vorspannmusik. Dürfte lustig werden, da lediglich die Begleitinstrumente zu hören, aber ob's das wert ist?...
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- BANDOLERO!
- Jerry Goldsmith
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In die Intrada-CD spezifisch noch nicht. Wenn Du aber etwas über Musik und Film wissen willst: http://www.soundtrack-board.de/topic/1097-was-habt-ihr-zuletzt-gesehen/page-254#entry237305
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- Intrada
- Bill Conti
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Seit wann mag man kein Playmobil? Mit irgendwas muss er doch als Kind gespielt haben...
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Ein Lego-Kind?
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Intermezzo Umfrage zu Goldsmith Spätwerk Teilung
Mephisto antwortete auf ein Thema in Jerry Goldsmith
Aber das ging doch bisher allen Leuten in den verschiedenen Epochen so. Ich musste mich auch gegen einige geliebte 50er-Werke wie "Studs Lonigan" wenden, um andere "Scores des Herzens" wie "Planet of the Apes" oder "Illustrated Man" zu wählen. -
Business/Industrie Varèse Sarabande von Cutting Edge Group gekauft
Mephisto antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Aber anscheinend kosten die so viel, dass jede ausverkaufte limitierte Edition gerade mal ihre Selbstkosten wieder reinbringt...habe ich mal irgendwo gelesen. -
Veröffentlichung Intrada: Max Steiner - THOSE CALLOWAYS
Mephisto antwortete auf Bastets Thema in Scores & Veröffentlichungen
Also bei "White Fang" und "Wolfen" haben sie mich eiskalt erwischt. Das war wirklich ein plötzlicher Ausverkauf, genau so wie bei "2 Days in the Valley".- 12 Antworten
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Business/Industrie Varèse Sarabande von Cutting Edge Group gekauft
Mephisto antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Scores & Veröffentlichungen
Weiß man eigentlich etwas genaues über den Varèse-Club? Das war doch immet Wonsons Hobby-Ecke, die aber eher Verluste mit sich brachte und von den neuen Chefs wahrscheinlich lieber nicht fortgeführt wird, oder? -
Veröffentlichung Intrada: Max Steiner - THOSE CALLOWAYS
Mephisto antwortete auf Bastets Thema in Scores & Veröffentlichungen
...und knüpft damit wieder an die leidigen Zeiten der viel zu schnell vergriffenen klar limitierten Editionen an, was sie eigentlich verhindern wollten. Wie gesagt: Zwei Monate sind wirklich lächerlich. Zwei Jahre - okay. Besonders ärgerlich, weil somit diejenigen, die vielleicht erst in einigen Monaten auf Max Steiner kommen, diese CD nicht mehr so leicht kriegen. Bin ich froh, dass ich mich plötzlich einigermaßen mit Broughton eindecken wollte, bevor "Harry and the Henderons" weg war. Klar gab es die CD ewig, aber wenn man einen Komponisten einfach nicht auf dem Schirm hat, hilft das auch nicht.- 12 Antworten
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Fielding goes Mahler...nicht schlecht