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Mephisto

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  1. Gar nicht mal so uninteressant, diese CD. Ich habe nämlich weniger als drei Viertel der Musik in meiner Sammlung (Goldsmith, Williams, Elfman) und mich würde mal interessieren, ob Zimmers Batman-Brummen auch mit einem "reinen" Orchester funktioniert bzw. wie das überhaupt klingt.
  2. Danke Euch beiden! Ich habe ja beide Intrada-Scheiben mit dem "Alchemist" . Die "Puppetmaster"-Box brauche ich, denke ich, wirklich nicht, aber nett, dass es so etwas für die Fans gibt. Werde mich nochmal nach "From Beyond" und "The Pit and the Pendulum" umsehen.
  3. Wie "akustisch" sind denn beide Werke? Ich hab' mich vor Kurzem mal mit ein bisschen Band eingedeckt ("Re-Animator", "Zone Trooper", "Alchemist", "Metalstorm", "Ghost Warrior", "Mutant", "Troll" und "House on Sorority Road"), bin aber noch nicht dazu gekommen die zu hören. Gibt's denn so einige Werke von Band, die man unbedingt kennen muss?
  4. Schön, dass Du uns weiterhin mit interessanten Infos versorgst! Bei mir liefen heute nachmittag "Exorzist" (Lalo Schifrin) und "People undere the stairs" (Graeme Revell).
  5. Dann lassen wir diesen Thread mal in den Untiefen des Forums verschwinden! Nichts für Ungut
  6. Niemals! Die hüte ich ohnehin solange, bis mir jemand die 3 Stunden Synthdemos zu "Criminal Law" und die Recording Sessions zu "Mister Baseball" anbietet
  7. Wie gesagt: Ich habe mich gestern auf mehrere Wege informiert und tatsächlich kann man mit dem VLC-Media-Player das gerade abgespielte Video mitschneiden. Dabei umgeht man keinen Kopierschutz! Das von Sinus empfohlene erste Programm wird ohnehin nirgends mehr angeboten und der Rest ist Freeware, die zum Bearbeiten von Videos gedacht ist. Da dürften dann keine rechtlichen Probleme mehr bestehen, oder?
  8. Auch zu "wissenschaftlichen" Zwecken? Ich möchte diese Iso-Score-Videos nur erstellen, um präzise die Musik über die Filme zu legen ohne die Stereoanlage parallel zum Fernseher laufen zu lassen. Außerdem musste ich keinen Kopierschutz umgehen. Mit dem VLC-Media-Player kann man Videos beim Abspielen aufnehmen und auf der Festplatte abspeichern. Nur suche ich jetzt nach einem Weg, bei diesem Video die Audiospur "auszutauschen"...
  9. Habe jetzt eac3to installiert. Gibt es da irgendwo eine vernünftige Anleitung für?
  10. Klasse! Vielen Dank für all die Hinweise
  11. Dieser Thread richtet sich an alle Erfahrenen auf dem Gebiet der Videobearbeitung! Durch die Masse an komplett veröffentlichten Filmmusiken und die Tatsache, dass einem DVDs mittlerweile hinterher geschmisen werden sowie meine aktuelle Beschäftigung mit abgelehnter Filmmusik suche ich nun nach einem Weg, sich selbst Iso-Scores zu erstellen. So würde ich mir gerne die entsprechenden Szenen aus "Chinatown" mit Lambros Musik unterlegen. Als Quelle können mir damit die CD von Perseverance und die gängige DVD dienen. Ich bräuchte also ein Programm, mit dem ich den Film von der DVD in ein Bearbeitungsprogramm kopieren könnte um dort die Szenen herauszuschneiden, die Tonspur durch die Stücke von der CD zu erstzen und dann als Video-DVD wieder zu brennen. Welche Software könnt ihr mir da empfehlen? (zum rippen sowie zum Bearbeiten?)
  12. Naja, zwei weitere Takes derselben Abspannsuite um zu verfolgen, dass das Orchester von Mal zu Mal besser spielt - nicht wirklich spannend. Da freue ich mich doch mehr über eine alternative Fassung vom "Healing Process".
  13. Aus rechtlichen Gründen. Das stand doch sogar überall. Ich fand die Doppel-CDs zu "Star Trek" ebenfalls nicht sinnlos, aber ich hätte es bei "Insurrection" sinnlos gefunden. Was hättest Du denn außer des Mambo (der vielleicht ebenfalls nicht aus rechtlichen Gründen drauf ist) noch gerne an Material gehabt?
  14. Ich habe auch gerne alles aus dem Film - einfach, um die Filmmusik in ihrer Gesamtkonzeption beurteilen zu können - kann aber auch die andere Seite nachvollziehen. Mir ist aber schleierhaft, warum auch in den obskuresten Fällen eine Musik auf 2 CDs gestreckt werden muss, wenn einfach nicht genug Material da ist. Schon das berüchtigte Berliner Bootleg zu "Star Trek Insurrection" musste für die übliche Zeit von 80 Minuten mit einigen sinnlos-Stücken aufgefüllt werden (wie dem Mittelteil aus dem "Nemesis(!)"-Abspann. Die Abwesenheit des Mambo kann durchaus rechtliche Gründe haben und wenn die Musik (mit einer alternativen Fassung) auf eine CD passt, warum nicht?
  15. Das ist aber ein deutliches Zimmer-Problem: Schöne Themen, die aber nicht ganz klar zugeordnet sind. Ich denke, dass das auch wirklich von der Teamarbeit kommt. Da denkt sich Geoff Zanelli: "Das passt schön hierfür" während Atli Örvasson das gerade für ein anderes Ereignis benutzt - siehe "Fluch der Kairibik 3". Die beiden neuen Haupt- bzw. Liebesthemen sind überhaupt nicht klar zugeordnet.
  16. Meinen Eindrücken zufolge liegt der Anspruch nicht besonders hoch, man sollte Zanelli daraus jetzt aber keinen Strick drehen. Mir stößt nur sauer auf, dass einfach sämtliche massengeschmacklichen Klischees wie das vokale Gejammer, dröhnende Trommeln und ethnische Instrumente in 08/15-Streicherteppiche eingebettet werden und das ganze einen "authentischen" Anstrich verleiht bekommt. Das soll auch niemanden außer mir stören, aber ich nutze dieses Forum auch manchmal, um meinen Unmut zu äußern oder auf Entwicklungen hinzuweisen. Vielleicht nehme ich die CD mal mit, wenn sie bei Lalaland nur noch 8,00$ kostet, aber bis dahin greife ich lieber auf andere orchestrale Westernmusik zurück. ("The Searchers", "Pursued", "How the West was Won", "The War Wagon", "High Noon", "Scalp Hunters", "Pony Soldier", "Stagecoach", "Take a Hard Ride", "The Good the Bad and the Ugly", "Comancheros", "Broken Lance", "Jayhawkers", "Mountain Man"...steht alles hier)
  17. Aber dann müsste Dir ja auch "Into the West" missfallen.
  18. Mich stört an dem "Zeitgeist"* vor Allem, dass diese Grabbeltisch-Ethnik diesen pseudo-realistischen Anstrich birgt. Das Golden-Age war Kitsch mit den Technicolor-Breitwand-Aufnahmen der Schluchten und Canyons, Saloons mit dunklen Holzverkleidungen und der wuchtigen Orchestermusik. Es ist naiv, fast märchenhaft während man seit dem Neo-Western der 90er versucht, das Amerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts realisitscher darzustellen. Menschen, die sich solche Filme und Serien unreflektiert ansehen, bekommen schnell den Eindruck, dass man hier die "wahre Abbildung" des Westens sieht, während die idealen Heldengeschichten des Golden Age offensichtlich groß aufgezogenes Kino sind. Das gilt auch für die meiste elaborierte Westernmusik eines Tiomkin Bernstein, jungen John Williams oder Alfred Newman. Heutzutage werden Taiko-Trommeln als Indianerinstrumente missbraucht, jault ein "amerikanischer Ureinwohner" ins Mikrofon und fertig ist die "echte" Westernmusik. Dann würde ich mir wünschen, dass man wirklich konsequent vorgegangen wäre. In solch eine Serie würde z.B. "echte" Bluegrass-Musik wie sie in "Back to Cold Mountain" oder "O brother where art thou" verwendet wurde, eine viel stimmigere Atmosphäre schaffen - ähnliches gilt auch für die Musik der Ureinwohner. Während Zanelli hier die abgedroschenen Furgängerzonen-Panflöten-Klischees mit dem aktuellen Massen(/Produzenten-)geschmack kombiniert, hätte man echte Indianermusik einsetzen können. Lustigerweise hat Dimitri Tiomkin das sogar mal in den 50er Jahren versucht und einige indianische Musiker zu einer ausladenden Impro-Sitzung zu sich nach Hause geholt. Die Musik wurde aber abgelehnt. (Das beschreibt er jedenfalls in seiner Autobiographie "Please don't hate me".) *mir ist durchaus klar, dass es sich hier um eine Überspitzung handelt
  19. Auch von mir natürlich noch herzlichen Glückwunsch nachträglich! Dass mir diese CDs auch ja gehört werden! Ich empfehle Dir, die Entdeckungsreise mit "Les Préludes" zu starten
  20. Und Du glaubst, wenn Du mit einer derart kontraproduktiven Aktion in den Ablauf grätschst, geht's schneller?
  21. Auch von mir ein klares Dankeschön! Das letzte "Warum nicht?" impliziert ja, dass er besser als "Back t the Future" ist...war das so gemeint?
  22. Das kann man so nicht pauschaliseiren - für Steiner war das definitiv eine der wichtigsten Sachen der Filmmusik: "Das Ohr muss hören was das Auge sieht." Alfred Newman aber auch Bernard Herrmann haben sich jedoch auch sehr darauf fokussiert, das emotionale Innenleben der Charaktere musikalisch auszudrücken. Mickey-Mousing findet man in Werken wie "The Robe" oder "Garden of Evil" weniger, auch bei "Mysterious Island" hat Herrmann die Mickey-Mousing-Elemente oft kunstvoll mit tradierten musikalischen Formen wie der Fuge verbunden.
  23. Dafür hat Williams ihn aber auch bei "Lincoln" überzeugen können, dass der Film viel weniger Musik braucht als Spielberg wollte.
  24. Es ist natürlich sehr schön, dass die Musik bei ihren Käufern gefallen findet, aber was ich davon mitbekommen habe, lässt mich ein wenig verzweifeln. Jetzt unternehmen die Komponisten jeden Versuch, den unsäglichen Zeitgeist in jedes Genre zu packen. Was in den Sandalenfilmen die ewig jammernden Frauen sind, sind nun jaulende Indianer, was die völlig falsch eingesetzt Shakuhachi ist, wird hier von der Panflöte vertreten und die ewig dröhnenden Taikotrommeln werden nun halt als Indianertrommeln verkauft - ärgerlich! Ich gebe natürlich gerne zu, dass es früher nicht anders war und Piratenfilme, Sandalenfilme und Western früher mit großem Orchester begleitet wurden, aber da hatte die Musik nunmal mehr Substanz. Wenn ich etwas mit dem jammernden, pfeifenden und dröhnenden Zeitgeist etwas anfangen könnte, würde ich mich wahrscheinlich mehr freuen Deswegen hoffe ich ja noch ein wenig auf den "Lone Ranger".
  25. Das stimmt allerdings - nur hatte das auch etwas mit dem Zeitdruck zu tun, denn Ingrid Bergmann stand nicht mehr für Nachdrehs mit den entsprechenden Szenen zur Verfügung und so musste sich Steiner mit diesem Song abfinden.
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