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Alle Inhalte von Sebastian Schwittay
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Pino Donaggio - VIA DEGLI SPECCHI
Sebastian Schwittay antwortete auf Angus Gunns Thema in Scores & Veröffentlichungen
Deine Beschreibung weckt Interesse an der Musik - werde ich mal antesten. Mit prominent eingesetzter, solistischer Harfe kriegt man mich eh. -
Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Sebastian Schwittay antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
LOGAN (Marco Beltrami) Beltramis düster-melancholischen Score höre ich in den letzten Tagen wieder häufiger. Das Ganze ist freilich keine leichte Kost und erfordert Einhörarbeit - was sich aber durchaus lohnt. Wie immer bei Beltrami, folgt die thematisch-motivische Arbeit einem wohldurchdachten Konzept, das sich insbesondere anhand der letzten vier Tracks - einer "Suite" aus Konzertversionen zentraler Ideen des Scores - nachvollziehen lässt. Dreh- und Angelpunkt ist dabei das im Verlauf des Scores immer wieder von der Glasharmonika intonierte "Laura's Theme", das in seinem entrückten Charakter eine Art Versprechen auf Erlösung enthält. Die eng beieinander liegenden und in sich kreisenden Kerntöne des Themas deuten aber auch auf die Agonie, das Gefangensein im Ausweglosen hin - ein Schmerz, der sich schließlich in einer aufwärts strebenden Tonfolge entlädt, die sowohl in "Eternum - Laura's Theme" auftaucht (in der Begleitung ab 1:06, einzeln ab 2:09), aber im Track "Logan's Limo" auch ganz klar der Figur Logans zugeordnet wird. Laura und Logan greifen somit auf gleiches musikalisches Material zurück, bilden quasi eine motivische Einheit - was ja auch zum Plot des Films passt, ist Laura schließlich ein Klon aus Logans DNA. Ein fein ausgearbeitetes Konzept, das sich zumindest mir nicht sofort erschlossen hat. Schön finde ich schließlich auch, wie Beltrami das Laura/Logan-Material im letzten Track, "Logan Drives", in den Harmoniefolgen an das Logan-Thema aus THE WOLVERINE annähert - eine elegant konstruierte Brücke zum Vorgängerscore. Überhaupt: die letzten vier Tracks sind ein ganz wunderbares, auch isoliert vom Rest des Scores wunderbar funktionierendes Hörerlebnis, das ich jedem, der mit dem Score bislang Schwierigkeiten hatte, noch einmal ausdrücklich ans Herz legen möchte. -
Der beliebteste Kino-Soundtrack 2017 / Nominierungen
Sebastian Schwittay antwortete auf Stempels Thema in 2017
THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI, Carter Burwell -
Jonny Greenwood: WATER (Vinyl)
Sebastian Schwittay antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Scores & Veröffentlichungen
Hier gibt's ein Behind-the-Scenes-Video, in dem Greenwood einiges zum Stück erzählt:- 7 Antworten
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- jonny greenwood
- konzertwerk
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Obwohl ich BRIDGE OF SPIES ziemlich gelungen fand - das hier lässt mich gerade verdammt kalt.
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Der beliebteste Kino-Soundtrack 2017 / Nominierungen
Sebastian Schwittay antwortete auf Stempels Thema in 2017
SUBURBICON, Alexandre Desplat -
Meine neueste DVD / Blu-ray
Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Ja. Aber das sind ja nur ein paar Sekündchen, oder? -
Meine neueste DVD / Blu-ray
Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Einige Filme, die ich bislang nur in üblen VHS-Vollbild-Fassungen hatte, nun als DVDs im korrekten Bildformat in der schönen Warner Archive Collection - DVD-On-Demand, also nur gebrannte Discs, aber besser als gar nicht: BRASS TARGET (John Hough, 1978) THE COBWEB (Vincente Minelli, 1955) THE TRAVELING EXECUTIONER (Jack Smight, 1970) ... sowie zweimal Badham: POINT OF NO RETURN (John Badham, 1993) DROP ZONE (John Badham, 1994) -
Ließe sich ja eigentlich ändern. Ich für meinen Fall denke darüber nach, THE LAST JEDI zumindest im Kino zu boykottieren. Wird mir wahrscheinlich eh genauso wenig gefallen wie der Vorgänger.
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SUBURBICON von Alexandre Desplat
Sebastian Schwittay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Recht unterhaltsamer, zwischen Kitsch, Mystery und schwarzhumoriger Groteske schwankender Score, mit dezentem Elfman-Vibe und sehr farbig instrumentiert. Das Album ist gegen Ende einen Ticken zu lang, aber es geht. Von seinen Clooney-Arbeiten bislang wohl die abwechslungsreichste und spaßigste. Anspieltipps: "Welcome to Suburbicon" (Track 1), "The Line Up" (Track 8), "What Did You Do?" (Track 11). -
Lautstarke, aber furchtbar öde Dauerberieselung... es bleibt in der Tat nichts hängen, da hat @theiss1979 Recht. Track 2, "Hero's Theme", ist mit das Einzige, was man aus dem Album mitnehmen kann, weil's eine Konzertversion ist - der Rest ist schlicht vergessenswert, und der Beweis dafür, dass auch die besten Komponisten nicht gegen die Trübnis dieses Marvel/DC-Schlocks ankommen. Die Filme geben dramaturgisch und inszenatorisch einfach nix her.
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Das dürfte irgendwie die falsche Frage sein. Treffender wäre es, ihn nach seiner Vorliebe für durchkalkuliertes Franchise-Kino à la Marvel und die stromlinienförmigen musikalischen Beiträge beliebiger Musiklieferanten zu fragen.
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Jonny Greenwood: WATER (Vinyl)
Sebastian Schwittay erstellte ein Thema in Scores & Veröffentlichungen
Heute erscheint Jonny Greenwoods Konzertwerk WATER aus dem Jahr 2014 auf Vinyl. Es spielt das Australian Chamber Orchestra, das das Stück auch in Auftrag gegeben und uraufgeführt hat. Zusätzlich auf dem Album enthalten ist Mozarts "Kleine Nachtmusik". CD gibt es scheinbar keine, aber auf Spotify kann man sich das Album anhören: Hier gibt es die Partitur zum Mitlesen: http://scorelibrary.fabermusic.com/Water-25941.aspx- 7 Antworten
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- jonny greenwood
- konzertwerk
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Den Produzenten, der Greenwoods Stil in einem Blockbuster überhaupt in Erwägung zieht, möchte ich sehen. Nein nein, ist schon gut so, dass er im Independent-Film bleibt. Wichtiger wäre, dass sich der gemeine Filmmusikhörer auch mal für Dinge abseits der Multi-Millionen-Dollar-Franchises erwärmen kann.
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Na hoffentlich nicht!
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Wird Greenwoods Popularität unter Filmmusikhörern aber wohl auch nicht positiv beeinflussen. Er vertont halt weder STAR WARS noch Comicverfilmungen.
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Der beliebteste Kino-Soundtrack 2017 / Nominierungen
Sebastian Schwittay antwortete auf Stempels Thema in 2017
THE SNOWMAN, Marco Beltrami -
Greenwood hat über Twitter die Noten des Hauptthemas (für Klavier und Bratsche) veröffentlicht. Wer (Noten) lesen kann, ist hier natürlich klar im Vorteil, aber es gibt auch schon Fans, die das ganze mit Keyboards oder Samples nach- bzw. eingespielt haben. Als Bratschenliebhaber mag ich den Viola-Part besonders gerne. Schon in THERE WILL BE BLOOD hat er besonders schöne Passagen für das Instrument komponiert.
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WONDER WOMAN von Rupert Gregson-Williams
Sebastian Schwittay antwortete auf Valentin Bergers Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das Prägnante am Wonder-Woman-Motiv ist ja der 7/8-Takt, der es schon recht deutlich vom Motiv aus dem Immigrant-Song abhebt. Gemeinsames Merkmal ist die Auftaktigkeit und die charakteristische Dissonanz, aber im Song ist das Motiv kaum rhythmisiert, sondern klingt in der Tat nur wie ein Schrei (ganz im Gegensatz zum WW-Motiv).