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Soundtrack Board

Lars Potreck

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  1. der score in jack reacher war recht unscheinbar. weder gestört noch dem film das nötige etwas gegeben, um ihn mehr als soliden krimi erscheinen zu lassen. cruise selbst war eine fehlbesetzung. als ob der mit seiner erscheinung jahrelang im verborgenen leben würde....unglaubwürdig.
  2. trailer zum neuen michael bay film
  3. auf hans-zimmer.com sind einige details zum score aufgetaucht. john powell hat relativ wenig am score gearbeitet, da er mit der regisseurin nicht klar kam und das projekt somit schnell verlassen hat. daher ist er auch nicht mehr bei teil 3 dabei, da selbe regisseurin. die hate zu viel temp track nähe verlangt. etliches was nach powell klingt, wurde von lorne balfe komponiert. dominic lewis und paul mounsey haben aber auch arrangements von powells themen übernommen. die letzten parts, die auf der cd zu hören sind stammen von balfe mit zimmers themen. kann man also sagen, lorne balfe hat mit die besten stücke aus diesem score komponiert.
  4. folgendes stück enthält auch noch eins der vielen themen aus dem score, welches hier zum teil auch vom klavier interpretiert wird eventuell auch noch dieses stück kein film und nur klavier only, aber trotzdem schön anzuhören
  5. in den beiden soundtracks gibt es prägnante klavierpassagen bzw. klavierthemen?
  6. man kann auch "andere" alben nennen
  7. ganz klar das hier harry gregson-williams kann auch schöne piano themen schreiben. ist zwar nichts jüdisches und direkt aus dem film, da mans auf youtube so wieder nicht hören kann, aber zum veranschaulichen ist diese version auch ok denke ich
  8. auf seiner managment seite steht nichts davon, dass rabin an dieser serie arbeit, nur dass die 2. staffel von 12 monkeys ansteht und er den tv thriller agent x vertont. auf imdb ist der vermerk auch wieder verschwunden.
  9. Guitars, Mandolin, Bass Guitar, Piano, Synths, Double Bass, Tuba, Drums, Percussion & Programming wurden von rabin und linford übernommen, lou molino hat wie immer die drums und percussion live eingespielt. ein "echtes" orchester gibts nicht, da kein entsprechendes budget vorhanden war. die synth streicherpassage zu anfang hat National Treasure charakter.
  10. auf hans-zimmer.com kann man schon in das erste stück komplett reinhören http://www.hans-zimmer.com/index.php?rub=disco&id=1326 gefällt mir sehr. bin schon auf den rest gespannt.
  11. und wer weiß, ob die actionszenen überhaupt musikalisch untermalt sind. um den realismus zu wahren, wurde vielleicht darauf verzichtet
  12. zur nacht gibts The Fog - Graeme Revell na mal schauen wie der so ist und mal schauen, wieviel ich noch mitbekomme bevor ich wegdöse im film war das ja recht ansprechend gestaltet
  13. quentin überlegt schon, wie er ennio klarmacht, dass mindestens der halbe score am ende rausfliegen wird
  14. horner war ja noch nicht offiziell bestätigt für den film. wer weiß, ob die macher ihn letztendlich für den film überhaupt wollten. man muss abwarten. das hängt ja nun von etlichen dingen ab und nicht nur davon, wie man die musik zum leben erweckt.
  15. habe den film heute geschaut. von "richtigen" themen ist kaum was zu hören, wenn nur ganz zum schluss und das ist auch eher eins, was recht beliebig klingt. hängen bleiben tut da absolut nichts. trotzdem macht der score spaß und funktioniert zu jeder minute im film. schön abwechslungsreich in der orchestrierung und mit fettem chor angereichert ist für fast perfekt atmosphäre gesorgt. die elektronik sorgt für den nötigen bombast, ohne zu übertreiben. da aber ein wirklich prägnantes thema fehlt, ganz zu schweigen von mehreren themen, ist der score auch recht beliebig. etwas schade, denn ansonsten wäre das ein richtiger beltrami kracher gewesen.
  16. hier ein netter a capella tribut zu hans zimmers scores, sehr coole sache
  17. und Die Tudors...glücklicherweise
  18. im moment läuft Say It In Russian - Pinar Toprak ein sehr melancholisch düsterer score und gleichzeitig sehr melodisch. pinars hauptthema, welches auf einem thema von igor nikolaev basiert, wird auf verschiedene weise instrumentiert und variiert. die soloviolinenversion klingt etwas melacholisch, die pianoversion recht lieblich und gleichzeitng etwas einsam und die streicherversion ist voller emotionen. die düsteren spannungsgeladeneren passagen sind recht rhythmisch-thematisch und werden vom orchester und percussions gespielt. hört sich alles sehr schön, auch aufgrund des leicht russischen touches in der musik. die chorversion des hauptthemas unterstützt von der solovioline ist ein kleines highlight auf dem 44 minuten langen album.
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