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Gast

Ich finde jetzt nicht, dass ich bei jedem scharfzüngigen Wort einen Staatsakt aus etwas mache.

 

Ich meinte das eher allgemein.

 

Aber ich wehre mich entschieden gegen diese Art von Beiträgen. Da geht es absolut nicht um eine sinnvolle Diskussion. 

 

Genau das glaube ich nicht. Der Ton mag missfallen, aber man kann doch trotzdem auf den (sehr wohl vorhandenen) Inhalt eingehen. Sonst kommt man ja glatt noch in einen Teufelskreis.

 

Dass andere Leute bestimmte Soundtracks grundlos runtermachen, ist da auch kein Entschuldigung.

 

Nicht für den Ton, aber es ist etwas, worauf man eingehen könnte, wenn man denn wollte.

 

Damit ist die Sache erledigt.

 

Fein. :-)

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Gast

Wenn ihr über das Geschehene in Köln reden wollt, dann macht dafür doch einen Thread in diesem Bereich auf :)

 

Ich habe mal keinen Thread aufgemacht, aber auf meinen eigenen Beitrag dort geantwortet. Mal schauen, wie die Resonanz so ist. :-)

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Wenn ihr über das Geschehene in Köln reden wollt, dann macht dafür doch einen Thread in diesem Bereich auf :)

 

Ohne jetzt wieder den Unmut der anderen erregen zu wollen, aber die Verschiebung ins Nischenforum macht die Diskussion wieder zu einer Diskussion der Elite und erweckt den Eindruck, dass das Probleme sind, die uns gar nicht betreffen.

 

"Aus den Augen, aus dem Sinn" mag bequem sein, aber so lange v.a. in der Filmmusik immer wieder gegen vermeintlich Unzugängliches gewettert wird, ist es eine Diskussion, die auch außerhalb kleinster Kreise geführt werden muss. Das war ja mein ganzer Punkt.

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Ohne jetzt wieder den Unmut der anderen erregen zu wollen, aber die Verschiebung ins Nischenforum macht die Diskussion wieder zu einer Diskussion der Elite und erweckt den Eindruck, dass das Probleme sind, die uns gar nicht betreffen.

 

"Aus den Augen, aus dem Sinn" mag bequem sein, aber so lange v.a. in der Filmmusik immer wieder gegen vermeintlich Unzugängliches gewettert wird, ist es eine Diskussion, die auch außerhalb kleinster Kreise geführt werden muss. Das war ja mein ganzer Punkt.

 

Du wirst letztendlich damit zurecht kommen müssen, dass der gemeine Filmmusikfan vielleicht einfach nur ein Zimmer - Fan ist, der sich an der Melodie von Fluch der Karibik erfreut. Ich wüsste auch nicht, dass das jemals anders war. Das ist der Mainstream. Der Großteil der Menschen, die Musik hören, haben noch nie auch nur eine Note auf einem Instrument gespielt. Sie sind Physiker, Manager, Bauarbeiter, verkaufen Staubsauger oder erledigen ihre Hausaufgaben. Dabei hören Sie Musik! Einfach nur so aus Spaß an der Freude.

 

Ich verlange ja auch von niemandem, dass er sich mit Details der Quantenmechanik auseinandersetzt. Das Leben ist schlicht zu kurz, um alles begreifen zu können.

 

Der Vorfall in Köln lässt sich schwer beurteilen, weil doch recht wenige Informationen in dem Artikel stehen. Dass ein Hand voller Dumpfbacken (ich bin mir nicht sicher, ob man hier wirklich von Bildungsbürgen reden kann), die während dem Konzert rumpöbeln und den Künstler mit rassistischen Kommentaren angreifen, nichts in einem Konzertsaal zu suchen haben, steht außer Frage. Ob man daraus aber gleich den Untergang von Kunst und Kultur ableiten kann, weiß ich nicht.

 

Womit ich konform gehen kann ist sicherlich, dass man für Neues jederzeit offen sein sollte. Das bedeutet dann aber immer noch nicht, dass ich es im Einzelfall für künstlerisch wertvoll halten muss und noch weniger, dass es mir gefallen muss und noch weniger, dass ich meine Zeit damit verbringen muss. Ich als Laie sehe immernoch ein unglaublich große Vielfalt an Musik. Du sagst ja selbst, dass die großen Preise an innovative Soundtracks gehen. Wo ist also das Problem? Musikstücke, wie das beschriebene Piano Phase, werden nicht zum Mainstream werden.

 

Wenn du keine Diskussion allein mit der Elite willst, solltest du auch die Leute dazu einladen, die nicht zur Elite gehören. Man möge es mir an dieser Stelle verzeihen, dass ich es nochmal erwähne, aber hierbei von fürchterlichen Sesselfurzern zu sprechen, scheint mir bei deinem Anliegen nicht zielführend zu sein.

Ich halte es wirklich für das Beste, wenn du einfach einen neuen Thread eröffnest, die Problematik dort nochmal erläuterst und deine Thesen mit entsprechenden Beispielen untermauerst. Dann ist vielleicht eine ordentliche Diskussionsgrundlage geschaffen.

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Du wirst letztendlich damit zurecht kommen müssen, dass der gemeine Filmmusikfan vielleicht einfach nur ein Zimmer - Fan ist, der sich an der Melodie von Fluch der Karibik erfreut. Ich wüsste auch nicht, dass das jemals anders war. Das ist der Mainstream. Der Großteil der Menschen, die Musik hören, haben noch nie auch nur eine Note auf einem Instrument gespielt. Sie sind Physiker, Manager, Bauarbeiter, verkaufen Staubsauger oder erledigen ihre Hausaufgaben. Dabei hören Sie Musik! Einfach nur so aus Spaß an der Freude.

 

Aber stand das jemals in Frage? Es ging ja wohl eher darum, wenn besagte demographische Gruppe in größerer Anzahl vokal Neuerungen ablehnt/abwatscht. Und das spielt sich eben hauptsächlich nicht unter privaten Kopfhörern ab, sondern in öffentlichen Foren.

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Was für eine interessante Diskussion!  :)

 

... Je weniger spätromantische Sinfonik es in der Filmmusik gibt, desto entschiedener scheint die ablehnende Haltung vieler Filmmusikfans gegenüber modernen, experimentellen oder sonstwie unorthodoxen Ansätzen zu werden. ...

 

Ich verstehe ganz genau was Du meinst Sebastian. Aber Du musst auch bedenken, dass Filmmusikfans keine Filmemacher sind! Filmemacher und Komponisten sollten gegenüber modernen, experimentellen oder sonstwie unorthodoxen Ansätzen offen und aufgeschlossen sein, sie sind es die etwas neues schaffen sollten ... Filmmusikfans muss das nicht gefallen. 

 

Als ich ein Kind war bin ich oft zu klassischen Konzerten mitgenommen worden. Mir hat der Klang des ORCHESTERS gefallen (die Pop-Songs vor allem Synth-Pop-Songs im Radio habe ich gehasst!) ... mir haben die klassischen Beiträge oft nicht gefallen, ich fand sie als Kind zu langweilig, aber ich habe den Klang des Orchesters geliebt. Doch dann eines Tages haben sie den Säbeltanz aus dem Ballett Gayaneh von Khachaturian gespielt und ich war Feuer und Flamme! Genau diesen Klang, diese Art von Musik habe ich gesucht, die mir Gefühle vermitteln kann und ich bin bei der Filmmusik fündig geworden. John Williams, James Horner, Jerry Goldsmith, Henry Mancini etc. haben Werke in genau dem Klang erschaffen die ich gesucht habe ... Ich stehe heute Neuem weit offener gegenüber als vor 10 Jahren und liebe zB die Werke von Eric Serra der ja viel mit Elektronik arbeitet aber ich bin ein Filmmusikfan hauptsächlich, weil ich spätromantische Sinfonik liebe! :)

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- Beste Filmmusik 2015 (Top 5):

1. Star Wars Force Awakens
2. The Walk
3. Mad Max Fury Road
4. The Correspondence (wenn ich mich nicht irre war das noch ein Dezember Release!)
5. Krampus

Beste TV Musik 2015 (Optional):
Hannibal Season 3

- Bester Track des Jahres (Top 5):

1. Brothers in Arms (Mad Max)
2. White Whale Chant (In the heart of the sea)
3. The Walk (The Walk)
4. Rey’s Theme (Star Wars)
5. Una stella, milliardi di stelle (Correspondence)

- Die Filmmusik Enttäuschung 2015:

1. Hateful Eight (nicht schlecht, aber 1 Stück und sonst nur getrackte Cues… also bejubeln muss man diese „Leistung“ nicht)
2. Crimson Peak (auch nicht schlecht, aber hatte ich mehr erhofft)
3. Avengers Age of Ultron
4. Spectre (schämen sollte Newman sich)
5. Revenant (Pseudo wichtige Arthouse Nonsense Mucke…)

- Beste Soundtrack-(Wieder)Veröffentlichung 2015:

1. Monkey King
2. Killing Season
3. Seventh Son
4. Nightmare on Elm Street Box
5.


- Bester Komponist 2015:

1. stach für mich jetzt keiner raus so wirklich
2.
3.
4.
5.

- Bester Newcomer 2015:

1.
2.
3.

- Filmmusik-Label 2015:

1. Intrada
2. Lalaland
3.

- Die Top 5 der besten Filme 2015:

1. Mad Max
2. Kingsman
3. Krampus
4. The Walk
5. Pos Eso (spanischer Animationsfilm)

- Die Top 5 Kino-Reinfälle 2015:

1. Spectre
2.  Chappie
3. Avengers Age of Ultron
4. Hateful Eight (für Tarantino war das einfach zu wenig...)
5.

Sonderpreis für eine besondere Leistung:
Shiro Sagisu für ATTACK ON TITAN, das nenn ich ma richtige Rock-Oper.

Zum guten Schluß: Mein Filmmusik-Geheimtipp des Jahres 2015:
ATTACK ON TITAN

Meine Filmmusik Wünsche/Hoffnungen für 2016:
Godzilla 2016… mal sehen wer den scoren wird, Naoki Sato? oder wieder Shiro Sagisu?

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Gast

Ich verlange ja auch von niemandem, dass er sich mit Details der Quantenmechanik auseinandersetzt.

 

In diesem Feld stellt sich aber normalerweise auch niemand hin und behauptet dennoch Fan, Kenner oder Kommentator der Quantenmechanik zu sein, eben drum, weil er keine Ahnung hat. Wenn ich aber in einem Quantenmechanik oder Physik Forum unterwegs bin und fleißig kommentiere, dann brauche ich mich nicht wundern, wenn jemand ne Sachdiskussion mit mir eingehen möchte. Ich melde mich doch auch nicht im Schokoladen Forum an, nur weil ich gerne Snickers, Milky Way und Co. esse. Das esse ich einfach und freue mich. Eben aus Spaß an der Freude.

Und wenn ich mich selbst als Laie ansehe, eben weil ich zeitlich und intentionell alleine am Spaß interessiert bin, dann halte ich mich mit kommentieren doch zurück und lasse lieber die Profis das Werk verrichten. Ich würde mich hüten, einem Brian Greene oder Kip Thorne (kenne nur die bekannteren Namen) ins Wort zu fallen oder meine laienhafte Meinung auf gleicher Ebene zu sehen. Dann nimmt man sich eben etwas zurück oder bleibt bei seinen Leisten. Aber das will schon auch benannt werden.

Einig kann man sich doch zumindest in dem Punkt werden, dass man hier das Gesellschaftliche auf Grundlage einer Themenbasis schätzt und einfach neben der Musik auch den Austausch auf kleinstem Nenner mag. Darüber hinaus kann man Spreu schon mal von Weizen trennen.

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Stefan wird das leider nicht mehr hören wollen, er hat mich schon auf die Ignorier-Liste gesetzt. Schade.

 

Das ist wieder revidiert und Deine Pegida-Rücknahme habe ich dankend zur Kenntnis genommen. Ich war gestern so stocksauer wie ich es lange nicht mehr gewesen bin. Daher wohl auch der Schnellschuss mit der Ignorierliste. Ich halte mich jetzt aus diesem Thread vorerst raus. Auch PNs dazu, die mittlerweile eingetroffen sind, werde ich erst die Tage beantworten.

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Der Großteil der Menschen, die Musik hören, haben noch nie auch nur eine Note auf einem Instrument gespielt. Sie sind Physiker, Manager, Bauarbeiter, verkaufen Staubsauger oder erledigen ihre Hausaufgaben. Dabei hören Sie Musik! Einfach nur so aus Spaß an der Freude.

 

Naja, was für eine Geringschätzung von Physikern, Managern, Bauarbeitern etc.

So wie ich Sebastian verstehe, geht es ihm nicht um "Intellekt" vs. "Gefühl", sondern um Auseinandersetzung vs. Zerstreuung. Echte Auseinandersetzung, womit auch immer, ist keine intellektuelle Erbsenzählerei sondern führt einen immer zu sich selbst. Und das ist das Gegenteil von Zerstreuung!

 

Die Zerstreuungsmaschinerie, in der wir leben, ist schon gigantisch, und wie Sebastian sehe auch ich da durchaus den Folgepfeil zu PEGIDA & Co. Wo sich differenziertes Denken und Fühlen (!) erledigt, haben Rattenfänger leichtes Spiel (leider vor allem in meiner Geburtsstadt Dresden).

 

Einigen ist das vielleicht zu sehr um die Ecke gedacht, weil sie ja nur Musik hören und sich daran erfreuen wollen. Warum aber eine Auseinandersetzung der Freude im Weg stehen soll, habe ich nie verstanden. Allerdings dachte ich bisher auch immer, Steve Reich sei Mainstream :-/

 

Übrigens, nix gegen dosierte Polemik. Um den alten Haneke zu zitieren: Wunderbar, wenn die Leute sich ärgern, dann fangen sie an, sich Gedanken zu machen.

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Das ist wieder revidiert

 

Danke. :)

 

Zum Thema: es geht mir letzten Endes nicht darum, ob Filmmusikhörer besonders fit in der Materie sind (@wollinux). Ob einer Noten lesen oder ein Instrument spielen kann, ist hier völlig irrelevant. Es geht mir schlicht um die Gedankenlosigkeit, mit der vielen Werken gemeinhin begegnet wird. "Offen sein" bedeutet nämlich nicht nur, eine Musik ein- oder zweimal durchzuhören, nur um dann möglichst fix zur "definitiven", abschließenden Geschmackseinschätzung zu kommen. Ein wenig Selbstreflexion oder etwa die Frage, wieso es einem nicht gefällt - vielleicht letztendlich mit der Erkenntnis, dass der Künstler eben irritieren wollte oder besonders clever mit Erwartungshaltungen spielt - führen oft zu einer tieferen, befriedigenderen Form der Beschäftigung, als einfach nur oberflächlich festzustellen: gefällt mir oder gefällt mir nicht. Und zu diesem reflektierten Umgang sind auch Manager und Staubsauberverkäufer fähig - dafür braucht es kein Studium der Musik- oder Geisteswissenschaften.

 

Warum aber eine Auseinandersetzung der Freude im Weg stehen soll, habe ich nie verstanden.

 

Ich auch nicht. Zumindest für Leute, die in einem Diskussionsforum angemeldet sind, sollte die Auseinandersetzung ja auch irgendwie stimulierend sein. Andernfalls könnte man sich das auch sparen und den Genuss einfach für sich allein erleben.

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Danke. :)

 

Zum Thema: es geht mir letzten Endes nicht darum, ob Filmmusikhörer besonders fit in der Materie sind (@wollinux). Ob einer Noten lesen oder ein Instrument spielen kann, ist hier völlig irrelevant. Es geht mir schlicht um die Gedankenlosigkeit, mit der vielen Werken gemeinhin begegnet wird. "Offen sein" bedeutet nämlich nicht nur, eine Musik ein- oder zweimal durchzuhören, nur um dann möglichst fix zur "definitiven", abschließenden Geschmackseinschätzung zu kommen. Ein wenig Selbstreflexion oder etwa die Frage, wieso es einem nicht gefällt - vielleicht letztendlich mit der Erkenntnis, dass der Künstler eben irritieren wollte oder besonders clever mit Erwartungshaltungen spielt - führen oft zu einer tieferen, befriedigenderen Form der Beschäftigung, als einfach nur oberflächlich festzustellen: gefällt mir oder gefällt mir nicht. Und zu diesem reflektierten Umgang sind auch Manager und Staubsauberverkäufer fähig - dafür braucht es kein Studium der Musik- oder Geisteswissenschaften.

...

 

Aber darüber brauchen wird doch nicht reden. Da bin ich mit dir völlig einer Meinung. Mir gings hier von Anfang an ausschließlich darum, dass man nicht Leute in irgendwelche Schubladen packt, in die sie einfach nicht gehören. Wenn die Meinungen von Anfang an festgefahren sind und keiner bereit ist, sich dem Anderen ein Stück weit anzunäheren, ist jede Diskussion sinnlos. Aber wenn man eine Diskussion haben will und zwar mit allen hier im Forum, dann kann man es einfach freundlicher versuchen. Es geht auch nicht darum, dass dann keiner mehr sagen dürfen soll, was er denkt. Aber das keiner Lust auf Diskussion hat, solange er befürchten muss, volle Kanne angegriffen zu werden, ist eigentlich logisch. Man kann auch einfach mal einen Satz schreiben, wie "da bin ich anderer Meinung, wie du" und dann erklären, warum das so ist.

 

Es ist doch im ganzen Forum so und völlig egal, ob das nun ein interessanter Morricone oder ein durchschnittlicher Zimmer ist. Vieles wird sofort schlecht gemacht, in der Regel auch ohne Begründung. Man kann versuchen, das Gegenüber nicht gleich in seinen Gefühlen zu verletzten und dennoch ein sinnvolle Diskussion führen. Ich glaube fest daran, dass dies möglich ist.

 

Ich will mich an der Stelle auch bei Sebastian entschuldigen, weil ich letztendlich selbst in diese Falle getreten bin und mit einer Provokation geantwortet habe.

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