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Esel als Kandidat für Parlament abgewiesen

Die Kandidatur eines Esels für das Parlament ist in Ecuador von den Wahlbehörden abgewiesen worden. Eine Gruppe junger Menschen führte am Donnerstag den mit einer roten Krawatte geschmückten Esel zum Wahlamt in Guayaquil, um ihn als Abgeordnetenkandidaten für die Wahl am 17. Februar 2013 zu registrieren, wie die Zeitung "El Comercio" berichtete.

Die Behörden verwehrten dem Vierbeiner den Zugang und wiesen die bereits ausgefüllten Formulare ab. Mit dieser Aktion wollten die jungen Leute auf die ihrer Ansicht nach mangelnde Qualität der Parlamentskandidaten hinweisen, unter denen sich Fußballer, Schauspieler und Fernsehstars befinden. "Don Burro" ("Herr Esel") hat aber trotz des Scheiterns am Wahlamt an nur einem Tag über 4.000 Follower seines Twitter-Accounts gewonnen.

Quelle: http://www.krone.at/Schlagzeilen/Esel_als_Kandidat_fuer_Parlament_abgewiesen-Schlagzeilen-Story-341061

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Kommt ein Häschen in die Konditorei und fragt: „Hattu Bienenstich?“ Sagt der Verkäufer: „Leider ausverkauft.“ Am nächsten Tag kommt das Häschen wieder: „Hattu Bienenstich?“ Der Verkäufer sagt: „Leider aus.“ Am dritten Tag kommt das Häschen wieder: „Hattu Bienenstich?“ Der Verkäufer ruft triumphierend: „Ja, ganz frischer Bienenstich!“ Sagt das Häschen: „Muttu Salbe drauftun!“

★★★

Kommt Häschen zum Optiker: „Hattu Möhren?“ Der Optiker antwortet: „Nein, ich verkaufe Brillen.“ Tags darauf kommt das Häschen wieder: „Hattu Möhren?“ Der Optiker erwidert: „Nein, nur Brillen.“ Am dritten Tag fragt das Häschen wieder: „Hattu Möhren?“ Da brüllt der Optiker: „Du blödes Häschen, ich kann dich nicht mehr sehen!“ Sagt das Häschen: „Muttu eine von deinen Brillen aufsetzen.“

★★★

Häschen kommt zum Teppichhändler: „Hattu Läufer?“ Darauf der Teppichhändler: „Ja, nur die besten!“ Sagt das Häschen: „Muttu zur Olympiade schicken!“

★★★

Kommen zwei Hasen nach China. Sagt der eine: „Hattu Stäbchen?“ Sagt der andere: „Nee, hab Löffel.“

★★★

Ein Hase kommt in einen Schallplattenladen und fragt die Verkäuferin: „Hattu Platten?“ – „Ja!“ – Sagt das Häschen: „Muttu aufpumpen!“

★★★

Häschen ruft beim Metzger an und fragt: „Hattu Schweineohren?“ Darauf der Metzger: „Klar!“ – „Hattu Hühnerbrust?“ – „Natürlich.“ – „Und hattu auch Rinderbauch?“ – „Aber sicher.“ Sagt das Häschen erschrocken: „Muttu aber scheußlich aussehen!“

★★★

Woher kommt eigentlich der Häschen-Witz?

Er entstand in den 1970ern in der DDR und war die humorvolle Art, die sozialistische Mangelwirtschaft dort aufs Korn zu nehmen.

Quelle: http://www.bild.de/news/inland/witze/kenttu-die-schon-muttulachen-27269280.bild.html

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Diese Katzen sind die neuen Stars im Netz

Sie heißen Basil, Mace, Sage und Pepper, leben in Seattle und tun nicht viel: ein bisschen essen, sich manchmal streiten, ziemlich viel schlafen.

Klingt eher langweilig, trotzdem schauen ihnen Tausende per Livestream dabei zu. Und wenn Sie auf den Link hinter sich klicken, sind Sie selbst schuld und ab sofort auch gefangen im herrlich-schnöden Alltag der Viererbande. Basil, Mace, Sage und Pepper sind nämlich Katzen. Klein und extrem puschelig noch dazu. Denen entkommt man online - ob man will oder nicht - einfach nicht.

Meistens will man ja auch gar nicht: Die "Spice Kittens" zumindest - alle vier sind nach Gewürzen benannt - haben bereits 67.000 Fans auf Facebook, 2.454 Follower bei Twitter, durchschnittlich beobachten rund 8.000 Leute weltweit, was sie in ihrem Spielzimmer in Seattle gerade so treiben. Tendenz steigend.

Der Mann hinter der Katzen-Kamera nennt sich übrigens "Foster Dad John" und ist eigenen Angaben zufolge ein Programmierer des US-Telefonkonzerns AT&T, der ehrenamtlich für die Tierschutz-Organisation "Purrfec Pals" Katzenbabys aufpäppelt. Auch die vier Gewürz-Katzen, die zur Zeit vor der Linse seiner Webcam tollen, betreut er, bis sie groß genug sind, um von der Mutter getrennt zu werden. Danach werden sie von "Purrfec Pals" an neue Besitzer vermittelt.

Bis es soweit ist, werden die Vier die Krone des Katzen-Contents hochhalten - und Netztheoretiker der Lösung eines alten Problems deutlich näher bringen. Über die Entstehung des Netzes gibt es ja zwei Theorien: Die erste besagt, nicht das US-Verteidigungsministerium, sondern Katzen hätten das Internet erfunden. Die zweite lautet: Das Web wurde ausschließlich erfunden, Katzen zu huldigen.

Nach näherer, ausdauernder Betrachtung des Livestreams der Seattle-Katzen vermuten wir: Letztere stimmt. (ej)

Hier geht's zum Livestream: http://new.livestream.com/FosterKittenCam/TheSpiceKittens

Quelle: http://www.mopo.de/panorama/tierischer-livestream-diese-katzen--sind-die-neuen-stars-im-netz,5066860,20928404.html

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Ansehen Leute!

Ich fand es sehr lustig.

http://www.youtube.com/watch?v=6Ij-UNTNCFA&feature=related

Also sind wir schon zu dritt, die Victor Borge [http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Borge] kennen. :)

Software bestellt völlig wahllos Dinge über Amazon

Ein experimentierfreudiger Informatiker hat ein irrwitziges Experiment gestartet. Darius Kazemi hat eine Software geschrieben, die jeden Monat völlig wahllos Artikel im Wert von fünfzig Dollar über Amazon bestellt. Er selbst hat vor dem Auspacken nicht die geringste Ahnung, was sich in den monatlich eintreffenden Päckchen befindet. Die erste Sendung enthielt ein Buch über kartesianische Sprachkunde sowie die CD eines ungarischen Elektro-Komponisten. Äußerst wahllos, aber Kazemi gefallen die Dinge.

In seinem Blog vergleicht Kazemi sein Experiment mit dem Vorbestellen von Dingen, die man unbedingt haben will. Sie treffen irgendwann überraschend ein und man freut sich, dass sie da sind. Der einzige Unterschied in seinem Experiment: Er weiß nie so genau, was der Postmann bringt. Nur den ungefähren Wert kennt er: Maximal fünfzig Dollar pro Monat darf sein Shopping-Bot ausgeben, das hat er ihm einprogrammiert.

Kürzlich hat der Programmierer seine erste Sendung von Amazon erhalten. Der Inhalt: Ziemlich zufällig. Ein Buch über kartesianische Sprachkunde von Noam Chomsky und die CD eines ungarischen Avantgarde-Elektro-Akustik-Komponisten. Kazemis erste Amtshandlung nach dem Öffnen des Pakets mit dem Buch: Er sah auf Wikipedia nach, was kartesianische Sprachkunde ist und stellte fest, dass ihn das Thema durchaus interessiert: Es geht um die Entwicklung der Sprachkunde, beginnend im Zeitalter der Aufklärung bis ins Zeitalter der Romantik.

Shopping-Bot erweitert Kazemis musikalischen Horizont

Seine zweite Überraschung, die CD des ungarischen Komponisten Ákos Rózmann, gefällt Kazemi besonders gut. "Lasst euch sagen: Die Spannung war fühlbar. Es passiert nicht oft, dass ich eine CD bekomme, bei der ich keine Ahnung vom Inhalt habe und nicht einmal gute Schlussfolgerungen aufgrund des Covers machen kann", lässt er die Leser seines Blogs wissen. Die CD sei fantastisch, etwas, das er noch nie zuvor gehört habe, fasst er die Freude über seinen Zufallskauf in Worte.

Man darf gespannt sein, welche unerwarteten Bescherungen die Zufalls-Bestellsoftware in den nächsten Monaten noch für den Programmierer bringt. Ob er sie auch benutzt, um Weihnachtsgeschenke einzukaufen, verrät Kazemi bislang nicht, die Software würde aber sicherlich auch bei diesem Verwendungszweck für schräge Überraschungen sorgen.

Quelle: http://www.krone.at/Digital/Software_bestellt_voellig_wahllos_Dinge_ueber_Amazon-Random_Shopper-Story-341804

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Nee, Hamburg.

Ups.

Nach Berlin kommt das am 5. Januar.

Dazu fällt mir aber noch folgendes ein:

Etwa 1980 ging ich in ein Buchladen um Wells' "Der Krieg der Welten" zu kaufen.

Ich fragte den Verkäufer danach. Der sah mich 11jährigen an und sagte: "Du meinst bestimmt Krieg der Sterne".

Ich mußte ihm erklären wer H.G. Wells ist!!!

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