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Empfohlene Beiträge

  • 4 Wochen später...
Geschrieben
Am 30.12.2025 um 21:01 schrieb scorefun:

Anscheinend wieder bestellbar
 

City Hall 2.0 oder? Und andere Sachen sind plötzlich verschwunden, ohne nicht wiederzukommen wie z.B. The Other. Alles recht erratisch unter der neuen Führung. Dann weiterhin Varese-typisch fehlende Kommunikation und kein Beheben der Fehler bei den Club CDs zu Mouse Hunt und Scorpion King. Oder die lieblose Produktion zu Thorn Birds, die man "Deluxe Encore Edition" anpreist. 

Geschrieben
Am 1.1.2026 um 17:51 schrieb Trekfan:

City Hall 2.0 oder? Und andere Sachen sind plötzlich verschwunden, ohne nicht wiederzukommen wie z.B. The Other. Alles recht erratisch unter der neuen Führung. Dann weiterhin Varese-typisch fehlende Kommunikation und kein Beheben der Fehler bei den Club CDs zu Mouse Hunt und Scorpion King. Oder die lieblose Produktion zu Thorn Birds, die man "Deluxe Encore Edition" anpreist. 

Oh, das habe ich gar nicht mitbekommen: Welche Fehler gab es denn bei MOUSE HUNT und SCORPION KING?

Geschrieben

Mouse Hunt und King werden durch schnoddrige, lieblose Produktion ohne Endkontrolle geplagt. Bei Hunt sind die Kanäle vertauscht, die alte Varese CD war in Ordnung. Bei King schau' dir mal den Thread hier dazu an. Thorn Birds ist einfach lieblos, nur teilweise Fehler behoben und immer noch Karaoke Tracks mit fehlenden Overlays.

 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich kann nun mal meine Einschätzung zur neuen Deluxe Version abgeben:

Die circa 10 Minuten, die an Laufzeit hinzukommen, bieten kein neues interessantes Material. Lediglich die Themes und Motive, die man bereits kennt, werden leicht abgewandelt - ist ganz nett, braucht man aber nicht wirklich. 
 

Der kritischere Punkt ist m.E. das Mastering. Die alte Varèse hatte ein super Mastering - der Klang ist schön „weich“ und ausgewogen. 
Beim Mastering der neuen Deluxe Version wurde leider erneut verschlimmbessert. 
Die klangliche Auflösung ist zwar etwas höher, aber dafür ist die Abmischung nicht mehr so angenehm (Fokus auf die Höhen). Mit guten Kopfhörern tut es schon regelrecht weh im Ohr. 
Ich werde einfach nicht warm mit den „modernen“ Mastering Gepflogenheiten. 

  • Thanks 1
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Mistermaffay:

Der kritischere Punkt ist m.E. das Mastering. Die alte Varèse hatte ein super Mastering - der Klang ist schön „weich“ und ausgewogen. 
Beim Mastering der neuen Deluxe Version wurde leider erneut verschlimmbessert. 
Die klangliche Auflösung ist zwar etwas höher, aber dafür ist die Abmischung nicht mehr so angenehm (Fokus auf die Höhen). Mit guten Kopfhörern tut es schon regelrecht weh im Ohr. 
Ich werde einfach nicht warm mit den „modernen“ Mastering Gepflogenheiten. 

Kann ich bestätigen. Kann man auch im Spektrogramm sehen, wenn man die 1992er- mit der 2026-Version vergleicht (oben jeweils die Waveform-Ansicht, unten das Spektrum bis 19.000 Hz). Das alte Mastering klingt definitiv wärmer, da die Höhen weniger präsent gemixt sind. 

Es fällt auch auf, dass modernes Mastering oft eine stärkere Dynamikkompression aufweist; d. h. der Abstand von sehr lauten zu sehr leisen Passagen verringert ist. Kann man auch in den beiden Beispielen deutlich erkennen. Das kommt mir ehrlich gesagt aber sehr entgegen, da ich Musik meist zum Sport, Arbeiten, Fahrrad- und Autofahren höre. Das ist natürlich nur bis zum einen Gewissen Maß akzeptabel. Es darf nicht dazu führen, dass man überhaupt keine Dynamikunterschiede mehr hat. Das gegenteilige Extrem nervt mich aber ehrlich gesagt noch mehr: riesige Sprünge zwischen Laut und Leise. Das ist leider sehr üblich bei Aufnahmen klassischer Musik und bei Varèse-CDs aus den 80ern und 90ern. Vieles habe ich für meine Playlisten deshalb selbst editiert, um diese Lautstärkenunterschiede anzugleichen. Extremes Beispiel: das Neueinspielungsalbum „The Alien Trilogy“ von 96. Über weite Strecken ist dieses Album einfach viel zu leise geregelt. Wie mit so ziemlich allen anderen Dingen auch kommt es auf ein gesunden Mittelmaß an.

A Meal and a Bath, 1992er-Version:

Medicine_Man_1992.jpg

 

Und die Variante von 2026:

Medicine_Man_2026.jpg

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Dunge_Onmaster:

Kann ich bestätigen. Kann man auch im Spektrogramm sehen, wenn man die 1992er- mit der 2026-Version vergleicht (oben jeweils die Waveform-Ansicht, unten das Spektrum bis 19.000 Hz). Das alte Mastering klingt definitiv wärmer, da die Höhen weniger präsent gemixt sind. 

Es fällt auch auf, dass modernes Mastering oft eine stärkere Dynamikkompression aufweist; d. h. der Abstand von sehr lauten zu sehr leisen Passagen verringert ist. Kann man auch in den beiden Beispielen deutlich erkennen. Das kommt mir ehrlich gesagt aber sehr entgegen, da ich Musik meist zum Sport, Arbeiten, Fahrrad- und Autofahren höre. Das ist natürlich nur bis zum einen Gewissen Maß akzeptabel. Es darf nicht dazu führen, dass man überhaupt keine Dynamikunterschiede mehr hat. Das gegenteilige Extrem nervt mich aber ehrlich gesagt noch mehr: riesige Sprünge zwischen Laut und Leise. Das ist leider sehr üblich bei Aufnahmen klassischer Musik und bei Varèse-CDs aus den 80ern und 90ern. Vieles habe ich für meine Playlisten deshalb selbst editiert, um diese Lautstärkenunterschiede anzugleichen. Extremes Beispiel: das Neueinspielungsalbum „The Alien Trilogy“ von 96. Über weite Strecken ist dieses Album einfach viel zu leise geregelt. Wie mit so ziemlich allen anderen Dingen auch kommt es auf ein gesunden Mittelmaß an.

A Meal and a Bath, 1992er-Version:

Medicine_Man_1992.jpg

 

Und die Variante von 2026:

Medicine_Man_2026.jpg

Diese starken Unterschiede in der Lautstärke gehen mir auch auf den Nerv, ich weiß genau was du meinst. 
Leider ist dies der Fall bei den meisten Horner Alben. 
Beispielsweise Zorro: Manche Stellen sind sehr leise abgemischt und dann fliegt dir bei den lauten Stellen der Kopf weg, wenn du nicht zuvor den Lautstärkeregler betätigst. 
Bei Legends of the Fall ebenso (leider bei den meisten Horner Scores). 
 

wem geht es genauso ?

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