Diese limitierten CDs nähern sich dem Ausverkauf...
#461
Geschrieben 22.05.2012 - 19:11 Uhr
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In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#462
Geschrieben 22.05.2012 - 19:32 Uhr
Zitat
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#463
Geschrieben 22.05.2012 - 20:03 Uhr
Hildegunst von Mythenmetz sagte am 22.05.2012 - 19:11 Uhr:
glaub mir, ich hätte genau den selben Spruch gepostet ...
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#464
Geschrieben 22.05.2012 - 20:14 Uhr
Vielleicht nimmt sich Quartet ja noch mal der Einzelverwertung dieser Scores an, aber viel Hoffnung habe ich da nicht.
#465
Geschrieben 22.05.2012 - 20:31 Uhr
Handstand sagte am 22.05.2012 - 20:14 Uhr:
Vielleicht nimmt sich Quartet ja noch mal der Einzelverwertung dieser Scores an, aber viel Hoffnung habe ich da nicht.
Ich auch nicht, ich finde das -zumindest auf CINCINNATI KID bezogen- auch bedauerlich.
Ansonsten das als Anlass zu sagen: Grusins THE YAKUZA ist eine wirklich wunderschöne Filmmusik, imho.
#466
#467
#468
Geschrieben Gestern, 16:50 Uhr
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In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#469
Geschrieben Gestern, 18:13 Uhr
Hildegunst von Mythenmetz sagte am 23.05.2012 - 16:50 Uhr:
Ich stimme zu, aber die Kopplung mit MONKEY SHINES finde ich nur bedingt gelungen.
#470
Geschrieben Gestern, 18:26 Uhr
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#471
Geschrieben Gestern, 18:50 Uhr
The Dark Crystal
Panic In Year Zero
Farscape: Peacekeeper Wars
Extreme Prejudice
Besonders wer The Dark Crystal nicht hat: Kaufen, kaufen, kaufen!
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#472
Geschrieben Gestern, 19:02 Uhr
#473
Geschrieben Gestern, 19:07 Uhr
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#475
Geschrieben Gestern, 19:49 Uhr
In mir ruhn tausend trübe Linsen, seitdem mein Haupt ging in die Binsen.
Dagegen helfen keine Pillen: Ich bin ein Schrank voll ungeputzter Brillen.
(Danzelot von Silbendrechsler)
#476
Geschrieben Gestern, 19:51 Uhr
Hildegunst von Mythenmetz sagte am 23.05.2012 - 19:49 Uhr:
Im Nachhinein ist man immer schlauer
#477
Geschrieben Gestern, 21:18 Uhr
Mephisto schrieb am 22.02.2012 - 10:51 Uhr:
Auch wenn die Musik klanglich voll und ganz in den 80ern verhaftet bleibt, so ist so dennoch durch eine klassische Methode des Golden Age strukturiert, denn Goldsmith schrieb mehrere Leitmotive für die einzelnen Charaktere und Personengruppen. Zu Beginn ist das stark punktierte und hauptsächlich aus einer abfallenden Tonfolge bestehende Soldatenthema in fast jedem Stück zu hören, dem ein stets sehr warm arrangiertes Thema für Sarita gegenüber gestellt wird, das ebenfalls in den ersten fünf Tönen eine abfallende Linie beschreibt. Cash Bailey wird oftmals durch eine Pendelfigur, deren zentrales Tonmaterial aus einem Moll-Akkord besteht, charakterisiert, die oft in einem synthetischen Klang zu hören ist, der an eine Klarinette erinnert. Hin und wieder engt Goldsmith das Tonmaterial auch auf drei aneinander liegende Ganztöne und einen Halbtonschritt ein. Kennzeichnend für Baileys manchmal abgewandeltes Motiv ist jedoch ein Verzerrungseffekt, indem der erste und letzte Ton in Form eines Glissandos nach oben und unten gleitet. Protagonist Jack Benteen erhält erst im letzten Drittel des Films sein Thema in Form der „Mexico-Melodie“, die das geschlossenste und eingängigste Thema sein dürfte und somit auch den Abspann begleitet. Insgesamt ist Goldsmiths leitmotivisches Konzept nicht ganz überzeugend geworden, da eine klare Identifizierung Benteens auf der letzten Sekunde mit der Mexiko-Melodie nicht so ganz funktionieren will, die Themen für Sarita und die Soldaten sich stark ähneln und Cash Baileys Motiv zu Beginn in Bezug auf das Tonmaterial nie ganz fest gemacht wird. Der Rezipient hat stets das Gefühl, nur halbgare Entwürfe, nie aber fest ausgearbeitete und auf die Charaktere zugeschnittene Leitmotive zu hören.
„Extreme Prejudice“ gehörte zu einem der ersten Goldsmithscores, die je auf CD gepresst wurden und wurde parallel von Silva Screen und Intrada jen- und diesseits des großen Wassers vertrieben. 2004 brachte Lalaland die komplette Filmmusik in einer leicht erweiterten Ausgabe im Andenken an den kürzlich verstorbenen Komponisten heraus und veröffentlichten neben einigen kleineren Stücken erstmals die Filmversion der Musik zum Banküberfall im direkten Vergleich mit Goldsmith ursprünglichen Version. Neben dem informativen Booklet mit einem Kommentar von Walter Hill selbst besticht das Lalaland-Album durch eine brillante und klare Klangqualität, als wäre die Musik erst gestern aufgenommen worden. Die Musik selbst ist zwar konzeptionell nicht vollständig überzeugend und besonders akustisch ein Kind ihrer Zeit sein, aber immerhin waren sich Regisseur und Komponist völlig über ihre Idee im Klaren und hechteten nicht einer zeitgenössischen Mode nach. Ob einem das Gehörte zusagt, muss letztendlich jeder für sich entscheiden.
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