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  1. Letzte Stunde
  2. Das trifft es auf den Punkt. Danke. Mit verstehen meine ich halt, warum etwas so klingt wie es klingt. Soundtracks haben meiner Meinung nach viel mit Stimmung zutun (mehr noch als normale Pop, Rock, ... Mainstream Alben) und vielleicht passt dieser halt nicht zu jeder Stimmung die man gerade hat. Bei der Fahrt nach Hause zum Beispiel habe ich mir das Album nochmals angehört (also ein Teil davon, wäre sonst eine lange Heimfahrt ), und da fand es nochmals richtig gut anzuhören. Beim ersten mal war ich auch etwas anders angetan, aber auch nur, weil ich wie du schon sagtest, etwas anderes erwartet habe. Nun da ich den Film kenne, wollte ich den "erwarteten" Score gar nicht mehr.
  3. Das ist letztlich das einzig entscheidende, denn der Film bildet schlicht die Grundlage für die Musik. Ob die Musik dann für jeden einzelnen auch separat als Höralbum funktioniert ist rein subjektiv. Die Musik kann objektiv perfekt für den Film sein, aber subjektiv nicht für jeden als Höralbum taugen. Ganz ehrlich, der Durschnittskinogänger würde wahrscheinlich behaupten, dass Filmmusik überhaupt nicht als Höralbum taugt. Ich kann nachvollziehen, was Du mit verstehen meinst. Wie schon oft erzählt, hatte The Bourne Identity zuerst für mich überhaupt nicht gezündet. Als ich dann aber den Film sah und die Musik "in Aktion" erlebte, hat irgendwas Klick gemacht in mir. Auf einmal fand ich die Musik richtig geil. Ausschlaggebend war damals das Stück Escape from Embassy. Problematisch ist natürlich immer auch, dass man oft schon mit einer entsprechenden Erwartungshaltung rangeht. Nicht mal von der Qualität her, sondern schon rein stilistisch. Somit ist man oft auch einfach selbst schuld.
  4. So, gerade frisch aus dem Kino raus und ich habe mich mit meiner Meinung bisher bewusst zurückgehalten. Manchen würde es auch vielleicht mal gut tun, zuerst den Film zu schauen bevor man seine Meinung zu einem Filmsoundtrack äussert. Zuerst zum Film: Was für eine Wucht! Matt Damon lieferte hier wirklich eines seiner besten Rollen und überhaupt war die schauspielerische Leistung sehr gut. Ich habe schon einige Filme über 2.5h gesehen, aber hier verging die Zeit wie im nu. Es war zu keiner Minute langweilig. Tolle Aufnahmen, solide Story (kenne das Buch nicht, darum hier bewusst zurückhaltend), mega Sound (wenn auch hier und da etwas zu überdreht), tolle Kostüme und ein gelungener Soundtrack. Ja: Ich fand den Soundtrack top! Ludwig hat genau das geliefert, was ein solcher epischer Film braucht. Raue, archaische Klänge, ohne das grosse emotionale Drama à la Hans Zimmer. Ich mag Hans Zimmer sehr, aber hier wäre sein Stil meiner Meinung nach fehl am Platz gewesen. Für mich wirkt es, als hätte man beim Score etwas Ähnliches wie bei «The Northman» erreichen wollen – nur weniger nordisch und dafür deutlich griechischer. Der Soundtrack trägt den Film hervorragend. Er drängt sich nicht permanent in den Vordergrund, ist in gewissen Momenten aber sehr präsent. Meiner Meinung nach jedoch nie zu stark – mit Ausnahme von «Troy», wobei man dort die Spannung wohl ganz bewusst noch einmal zusätzlich zuspitzen wollte. Und dennoch gab es auch schöne Themen wie in "Penelope", "Ithaca", "Odysseus" oder im finale "Chasing the Escaping Sun". Für mich funktioniert der Score im Film hervorragend. Jetzt wo ich den Film gesehen habe, versteh ich den Soundtrack auch besser und kann ihn nun besser als Musikalbum geniessen. Der Song von James Blake gefällt mir hingegen weniger.
  5. Ich sage nur: Geil! Eigentlich wäre das für mich ein Soundtrack, der in kristallklarer Qualität neu eingespielt gehört.
  6. Heute
  7. Der ist leider schon in höheren Preisgefilden unterwegs...
  8. Dazu kommen ja die re-use fees… ich meine mich zu erinnern, daß es heute so ist, daß man bei der Erstveröffentlichung den complete score abgedeckt hat. Wenn man aber sagt ‚ich bring nur 45min davon raus‘ und dann is das Ding so‘n Hit, daß das Label den complete noch nachschieben will, dann muss man für das neue Material nochmal abdrücken. Also haut man lieber gleich den complete score raus… man kann sich ja dann gerade im Stream die Highlights selber zusammenstellen. Wozu also die Mühe noch machen? Goldsmith hat das früher auf jeden Fall selber zusammengestellt/abgesegnet. Williams macht das anscheinend ja immer noch, wobei ich mir das immer gar nicht vorstellen kann, daß er sich dann zur Abnahme nochmal die ganze CD anhört usw… hat da sicherlich wen, dem er das überlässt…
  9. Caldera Records proudly presents Roy Budd’s score for the 1971 film “Catlow”. Sheriff Cowan (Richard Crenna) was once great buddies with shifty Catlow (Yul Brynner), a suave cowboy eager to fill his own pockets. This friendship has come to an end. Still, Catlow is so charming that even Cowan, who is now on the other side of the law, finds himself unable to hate his opponent. One day, Cowan is tasked with arresting Catlow. Similar to the gangster, the sheriff is nothing if not committed. “Catlow” was producer Euan Lloyd’s first collaboration with a young jazz pianist and composer from Croydon, England: Roy Budd. Over the course of nearly 15 years, they worked on six films together, among them some of Budd’s biggest successes. Still, director Sam Wanamaker’s first choice was Bernard Herrmann, Alfred Hitchcock’s legendary creative partner. Herrmann was offered the film, though when Lloyd watched “Soldier Blue” in the theatre with its energetic score by Roy Budd, he withdrew the offer to Herrmann. Within a few weeks, Roy Budd crafted an energetic, tuneful score that plays with the idioms of Hollywood western music and Ennio Morricone’s Italo-westerns, while infusing the work with elements of upbeat jazz. It gave Roy the opportunity to flex his muscles as a composer of energetic action pieces. “Catlow” is a varied mix of elements and styles that doesn’t have a boring minute in it. Roy crafted diegetic music such as piano cues for an early saloon scene, as well as military music, variations on the rousing main theme, Mexican guitar, and dance pieces. It stands as one of his biggest achievements. For decades, the recording tapes were considered lost. We found them a few years ago. Unfortunately, one reel remains missing to this day, meaning that more than a handful of cues could not be included on this release. The album was sourced from two different tapes, one mono and one stereo. Considering that the mono tapes consisted mostly of suspense and source music, we took the controversial step to mix in the stereo cues with the mono cues. We understand this might be irritating to some, but we are glad that the sound quality is at least consistent and the experience an entertaining one. The 72nd CD-release of Caldera Records features a detailed booklet text by Stephan Eicke and elegant artwork by Luis Miguel Rojas. The CD was mastered by Richard Moore and produced by Stephan Eicke. 1. Titles (3:18) 2. First Camp (0:49) 3. Mala Bell Sting/Miller Arrival (0:33) 4. Gun Fight (0:43) 5. Abilene Town (1:21) 6. Badge on Pants/Banjo Sting (1:13) 7. Ride (1:57) 8. Ride from Town (0:43) 9. M23 (unused) (0:38) 10. Mule Train/M25B (0:51) 11. M30 (1:18) 12. Stagecoach (2:31) 13. Orange Orchard (2:04) 14. Arrival at Cave (0:31) 15. Dry River Bed (1:41) 16. Water! (0:33) 17. Ruins Attack (2:08) 18. Indian Attack (1:31) 19. End Titles (1:08) Bonus: 20. Ride (alternative without piano) (1:59) 21. Cantina (2:18) 22. Mexican Source (2:27) 23. M12B (1:28) 24. Piano Saloon (2:09) 25. Piano Soon (alternative)/Roy Whistling (2:08) 26. Interview with Roy Budd (7:19) For more information and sound clips, please visit: https://www.caldera-records.com/catlow
  10. Tolle Idee für einen Sammelthread! Gerade bei Soundtracks gibt es so viele Veröffentlichungen mit unterschiedlichen Covern, dass eine zentrale Sammlung wirklich hilfreich sein kann. Ich digitalisiere meine CDs ebenfalls nach und nach und finde es immer schön, wenn die Dateien mit einem hochwertigen Cover versehen sind. Oft sind die automatisch gefundenen Bilder leider nur klein oder von schlechter Qualität. Selbst erstellte Cover wirken da deutlich professioneller. Ich bin gespannt, welche Version du heute erstellt hast und hoffe, dass sich noch weitere Nutzer beteiligen. So entsteht mit der Zeit sicher eine nützliche Sammlung für alle, die ihre Musikbibliothek pflegen.
  11. War mir eigentlich immer sicher den zu haben, aber hatte auch nicht auf dem Schirm, dass es physisch nur das LLL-Album gibt bzw. gab. Naja vielleicht mit dem Spiel selbst verwechselt, was ich lange auf der Liste hatte...und dann aber auch gekauft hatte mal.
  12. Gestern
  13. LAIR ist der vielleicht beste Video Game Score aller Zeiten. Ich liebe diesen Score. Ein Liebesbrief an Poledouris, Horner, Williams, Goldsmith und Silvestri
  14. Hier noch der wikipedia Eintrag zu Grimoire: https://en.wikipedia.org/wiki/Detective_Grimoire Morgen würde ich noch ein paar Links zu den Stores ergänzen.
  15. Mache ich sobald ich zuhause bin und die Muße habe nochmal in diesen MEINER MEINUNG NACH drittklassigen Score reinzuhören
  16. Komponist: Raphael Benjamin Meyer CD-Reihe: Cinema Musica Edition Anzahl CDs: 1CD CD-Status: Lieferbar (Available) Titel: DETECTIVE GRIMOIRE – THE MERMAID MASK Bestell-Nr.: A 9074 Tracks: 22 Laufzeit: ca. 63:50 Minuten Veröffentlichung: 2026 Mit Detective Grimoire – The Mermaid Mask veröffentlicht Alhambra Records den Soundtrack zum mittlerweile vierten Teil der beliebten Adventure-Reihe. Nach längerer Vorbereitungszeit erschien 2026 das neueste Spiel der Serie, in dem Detective Grimoire und seine Partnerin Sally erneut einem rätselhaften Todesfall nachgehen: Magnus Mortuga, der Kapitän eines U-Bootes, kam unter ungeklärten Umständen ums Leben. Einen ersten Einblick in das Spiel bietet SFB Games hier: https://www.youtube.com/watch?v=Z9T_I7XTXDs Für die Musik konnte Komponist Raphael B. Meyer erneut auf das Budapest Art Orchestra zurückgreifen, diesmal erweitert um den Budapest Art Choir. Der Score verbindet elfmaneske Klangfarben mit Meyers ganz eigener musikalischer Handschrift, insbesondere im charakteristischen Einsatz der Flöten. Erste Eindrücke aus dem Soundtrack vermitteln bereits die vorab veröffentlichten Hörproben: https://on.soundcloud.com/sdgN4k2kalnGzcK1sN. Wir wünschen viel Freude beim Hören. Das Booklet der CD-Ausgabe enthält neben einer Beschreibung mit der Musik zu The Mermaid Mask auch kurze Biographien der Hauptfiguren sowie ein Porträt des Komponisten Raphael B. Meyer. Alhambra Records begleitet die Reihe bereits seit mehreren Jahren. Der erste Teil, Detective Grimoire, erschien 2007 als Flash-Spiel und verfügte noch über einen eher klassischen Prototypen-Score. Ab der nächsten Folge übernahm Raphael B. Meyer (unter anderem bekannt durch seine Musik zur SRF-Serie Der Bestatter) die musikalische Gestaltung der Reihe. Mit Detective Grimoire: Secret of the Swamp (2014) entstand ein erster Score in kleiner Besetzung. Auszüge daraus wurden später auf dem 3-CD-Set Raphael Benjamin Meyer – Musik für Games, Film, Fernsehen und Konzertsaal (A 9058) veröffentlicht (CD 3, Track 1–6), gemeinsam mit Musik aus dem SFB-Game Haunt the House – Terrortown (2013, Track 7–14). Die starke Resonanz auf die Musik führte dazu, dass für die folgenden Produktionen ein deutlich größeres Aufnahmebudget zur Verfügung stand. 2019 erschien mit Tangle Tower (CD: Alhambra Records, A 9052) der musikalisch nächste Schritt der Reihe. Der Soundtrack wurde mit dem Budapest Art Orchestra unter der Leitung von Peter Pejtsik eingespielt. Einen Eindruck vom Spiel vermittelt der Trailer ( https://www.youtube.com/watch?v=eMMvb5JgfAk ), während eine Hörprobe des Soundtracks hier zu finden ist: https://on.soundcloud.com/qz2QHZdKs72xP0DWIQ. Nun folgt wie eingangs erwähnt: The Mermaid Mask als Neuerscheinung. Wir wünschen viel Freude mit der Musik! Tracklisting: 01. Mystery Of The Ocean 2:39 02. Mariana Moon 2:57 03. Madam Tadpole 3:34 04. Magnus Mortuga 2:44 05. The Parlor 2:56 06. Sinthia Seafoam 4:36 07. Calm Ocean 2:50 08. J.D. Wirman 2:24 09. The Mortuga Submarine 3:17 10. Mysterious Mermaids 1:59 11. Mr Gripp‘s Emporium 0:44 12. Godrik Gripp 2:21 13. Crawling Mermaids 2:30 14. The Mermaid‘s Curse 2:17 15. Dirk Dansom 3:03 16. Symmetry Silkmoth 3:48 17. Dr. Zephyr 3:49 18. Sea Shanty 2:04 19. The Mermaid Mask 3:36 20. Sirens‘ Song 3:21 21. The Final Sequence 3:45 22. Credits 1:50 Musik komponiert von Raphael B. Meyer Performed by THE BUDAPEST ART ORCHESTRA AND THE BUDAPEST ART CHOIR Orchestra & Choir conducted by Peter Pejtsik
  17. Hier die Trackliste der LLL Edition inkl. wer an welchem Titel beteiligt war. CD1 – SCORE PRESENTATION 01 – The Fan – Interview Request (2:39) Hans Zimmer, Jeff Rona 02 – Selling Montage (1:06) Hans Zimmer 03 – Hospital (1:01) Hans Zimmer 04 – Primo/Bob Collide – Bobby Rayburn Bats (5:33) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 05 – Back To Stadium – Forgive Me (3:45) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 06 – Gil Gets Sacked (6:40) Hans Zimmer 07 – Bob Strikes Out (2:01) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 08 – Precious Touch (1:31) Harry Gregson-Williams 09 – Primo In/Bobby Out (1:47) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 10 – Bobby Hits Again (1:33) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 11 – Shit Head (1:04) Hans Zimmer 12 – Gil Saves Son – Thank You (3:30) Hans Zimmer, Jeff Rona 13 – Fans Are Losers (0:50) Hans Zimmer, Jeff Rona 14 – Stopped Caring (5:34) Hans Zimmer 15 – What Do You Want? (4:15) Hans Zimmer 16 – A True Fan (2:20) Hans Zimmer 17 – Coop Dies (2:07) Hans Zimmer 18 – Stadium In The Sky – Game Resumes (13:42) Hans Zimmer CD2 – BONUS TRACKS 01 – The Fan Suite (Hans’ Original Sketchbook) (10:21) Hans Zimmer 02 – Letting Go – Terence Trent D’Arby (6:56) Hans Zimmer, Terence Trent D’Arby 03 – Out Of Time (3:28) Ryeland Allison 04 – The Fan Suite (Remix) (7:40) Hans Zimmer, Ryeland Allison 05 – Sacrifice (Original Album Suite) (19:07) Hans Zimmer
  18. Würdest Du bitte näher erläutern, welches thematische Kernmaterial Du eher Harry als Hans zuordnen würdest? Gleich das erste Stück enthält das Hauptthema. Und dieses Stück wurde von Zimmer alleine komponiert. Man hört es ja auch eindeutig raus, dass es ein Zimmer Thema ist.
  19. Es geht nicht um die Laufzeit allein, sondern um das thematische Kernmaterial. Das ist offenbar überwiegend von HGW. So klingt es aber auch. Zumal man bei Zimmer stets genau hinhören muss! Nicht überall wo Hans Zimmer draufsteht, ist auch Zimmer drin. Ein altbekanntes RCP Problem Ist oftmals eher eine Teamarbeit. Und hier war Zimmer hörbar eher der Namensgeber und weniger der Komponist.
  20. Von 26 Titeln war Zimmer an 7 nicht beteiligt. Und wenn man sich dann noch die Länge dieser 7 Titel anschaut, würde ich das jetzt nicht beträchtlich nennen. Von den ca. 76 Minuten sind ca. 60 ganz alleine von Zimmer.
  21. Dann bestätigt sich ja mein Eindruck doch, dass ein beträchtlicher Anteil eben NICHT von Zimmer ist. Fühlte sich auch nicht nach ihm an.
  22. für die die es interessiert: 1m1 The Fan (2:01) Hans Zimmer 2m4 Interview Request (0:44) Hans Zimmer, Jeff Rona 2m5 Selling Montage (1:06) Hans Zimmer 2m9 Hospital (1:00) Hans Zimmer 3m15 Primo/Bob Collide (1:04) Harry Gregson-Williams 4m19 Bobby Rayburn Bats (4:40) Hans Zimmer 4m20 Back To The Stadium (1:33) Harry Gregson-Williams 4m21 Forgive Me (2:20) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 5m24 NEW Gil Gets Sacked (6:42) Hans Zimmer 5m26 Bob Strikes Out (2:01) Hans Zimmer, Harry Gregson-Williams 5m26 Precious Touch (1:32) Harry Gregson-Williams 6m32 NEW Primo In/Bobby Out (1:46) Harry Gregson-Williams 7m38 Bobby Hits Again (1:33) Harry Gregson-Williams 7m39 Shit Head (1:03) Hans Zimmer 8m42 Gil Saves Son (2:30) Jeff Rona 8m43 Thank You (1:08) Hans Zimmer 8m44 Fans Are Losers (0:50) Jeff Rona 9m46 Stopped Caring (5:34) Hans Zimmer 9m46 ALT Stopped Caring (Alternate) (5:18) Hans Zimmer 10m48 What Do You Want? (4:16) Hans Zimmer 10m50 A True Fan (2:20) Hans Zimmer 11m52A Coop Dies (2:07) Hans Zimmer 11m52B Stadium In The Sky (5:29) Hans Zimmer 12m53 Games Resumes (8:21) Hans Zimmer Song – Letting Go (5:34) Terence Trent D’Arby, Hans Zimmer Suite – 1m1X The Fan (10:19) Hans Zimmer
  23. Flowers in the Attic - Young See No Evil - Bernstein The Others - Goldsmith Dark Crystal - Pemberton Mulholland Drive - Grusin
  24. Meine Vermutung ist, dass es, wie bei vielen Verträgen von Fall zu Fall abhängt. Vermutlich sogar auch, wie "wichtig" dem entsprechenden Komponisten, das finale Werk dann ist. Bei einer "reinen" Auftragsarbeit einzig und alleine des Geldes wegen, ist dem Komponisten oder der Komponistin vielleicht sogar komplett egal, ob und in welcher Form die Musik abseits des Films veröffentlicht wird. Andererseits gibt es ja auch verschiedene Beispiele (Bear McCreary fällt mir spontan ein) der - meine ich noch zu erinnern - ein eigenes Label gegründet hat, um gewisse Serien- und Filmsoundtracks von sich zu veröffentlichen. Je "inflationärer" das Medium - und da zähle ich Streaminganbietet jeder Coleur hinzu, auch wenn ich andererseits froh bin dass es diese legalen Möglichkeiten Unmengen von Musik zu entdecken und konsumieren inzwischen gibt - umso weniger Einfluss haben vermutlich Komponisten ob und in welchem Umfang die Scores erscheinen. Ein anderer Aspekt ist vermutlich auch, welche Bedeutung / Ansehen der entsprechende Komponist bzw Komponistin genießt und Mitspracherechte eingeräumt bekommt in Vertragsverhandlungen.
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