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  1. Letzte Stunde
  2. Ich auch. Hoffentlich gibt es noch mehr Konzerte nicht ganz so weit entfernt...
  3. Heute
  4. Ein paar coole Sichtungen der letzten Tage: PUPPET MASTER (David Schmoeller, 1989) Wirr erzählter Unfug über eine Handvoll parapsychologisch Begabter, die sich in einem Hotel an der kalifornischen Küste zusammenfinden und dort vom Adepten eines Puppenmagiers dezimiert werden. Zwar kaum spannend, aber die Puppen-Sequenzen sind next level Alptraummaterial (u.a. gibt es eine Blutegel erbrechende Frauenpuppe, die von einer der Hauptfiguren zunächst für eine Sexualpartnerin gehalten wird). Diese Szenen, von denen es zum Glück einige gibt, heben PUPPET MASTER dann doch in den Pantheon der besonders verstörenden Hotelhorrorfilme in der Nachfolge von Kubricks THE SHINING. Nach LEPRECHAUN und PUMPKINHEAD das dritte B-Horror-Franchise, das ich dieses Jahr anschneide oder zu komplettieren versuche. Ich muss zugeben: ich habe ein Herz für diese kostengünstig produzierten, aber oft sehr originellen Horrorreihen der VHS-Ära. (3,5/5) FAR AND AWAY (Ron Howard, 1992) FAR AND AWAY ist am interessantesten, wenn er Nicole Kidman lüstern den Körper ihres frisch gebackenen Ehemanns Tom Cruise erkunden lässt. Ein Meta-Film über eine ikonische Hollywood-Ehe, der sich einige Jahre später mit Stanley Kubricks EYES WIDE SHUT zu einer Art Diptychon formen sollte. Als Historienepos funktioniert er nur halb so gut, aber der 'Oklahoma Land Rush' im letzten Akt und das triumphale Schlussbild gehören zu den großen Momenten des 90er-Hollywoodkinos, die man unbedingt gesehen haben sollte – und das am besten auf großer Leinwand. (4/5) (Gesehen am vergangenen Samstag auf dem 19. TODD-AO 70mm-Festival in der Schauburg Karlsruhe.) MOUNTAINS OF THE MOON (Bob Rafelson, 1990) Abenteuerfilm über die Suche nach der Nilquelle im späten 19. Jahrhundert. Ein Film über Versehrung, Verstümmelung und den körperlichen Preis des Entdecker-Ruhms. In einer schönen Szene gegen Ende des Films vergleichen Patrick Bergin und Bernard Hill ihre Narben; in einer weniger schönen Szene zu Beginn bekommt Bergins Figur von afrikanischen Eingeborenen einen Wurfspeer durch den Unterkiefer gestoßen (und wenig später fressen sich Käfer durchs Trommelfell seines Expeditionskollegen Iain Glen). Im Kontrast zum schmerzhaft-körperlichen Realismus von Rafelsons Entdecker-Drama steht ein überragend schöner, romantischer Abenteuerscore von Michael Small, der im Einsatz afrikanisch-ethnischer Elemente Jerry Goldsmiths 90er-Abenteuermusiken wie CONGO oder THE GHOST AND THE DARKNESS vorwegnimmt. (3,5/5)
  5. Danke für die Einschätzung. Werde den aber, aller Voraussicht nach, und wie so oft bei mir und Desplat, nur im Film hören.
  6. Den Film fand ich sehr gelungen und die musikalische Untermalung hat mir auch gut gefallen. Will Bates kannte ich bis dato nich nicht.
  7. Gefällt mir auch sehr gut. Film interessiert mich thematisch allerdings überhaupt nicht. Denke auch nicht, dass ich den jemals gucken werde. Bin da aus beruflichen Gründen leider thematisch zu tief mit verbunden, als dass ich mir sowas auch noch in meiner Freizeit reinziehen würde. 😄
  8. Gestern
  9. Ja, klingt fantastisch
  10. Somehow Gordy Haab returned Und das Ergebnis ist noch beeindruckender als das gerade erschienene Zero Company.Fettes Main Theme und reichlich sensationell orchestrierte Racing Action die wohl teil ungenutzt im spiel bleibt.Halb so lang wie ZC aber fast keine Downtime.Der Track Rhodochrosite Run hat bei 1.12min die geilste Passage seit Jedi Fallen Orders Fortress Inquisitorium.
  11. Animals - Harry Gregson-Williams Matchbox The Movie - Alex Belcher I Cosacchi - Giovanni Fusco The Mask Of Zorro (Expanded) - James Horner Spy Kids (Expanded) - Elfman, Debney, Greenaway, Pereira, Rodriguez & LL Fear Street Trilogy - Marco Beltrami, Marcus Trumpp, Brandon Roberts & Anna Drubich
  12. Letzte Woche
  13. THE SOCIAL RECKONING, Alexandre Desplat
  14. Ich finde die Filmmusik sehr kontemplativ und entspannt durchzuhören (ohne den Film gesehen zu haben). Die meisten Stücke sind relativ minimalistisch, viel Piano, manchmal etwas Synthies. Für mich eine angenehmes Klangbild. Ob es thematisch oder klanglich Bezüge zu der Musik von Trent Reznor und Atticus Ross gibt, kann ich garnicht beurteilen, da mir von dem Score damals nichts im Ohr geblieben ist. 8 von 10 "Likes" https://metalhead.club/@drmusic/117415274277373882
  15. Zu dem Film "The Social Reckoning" von Aaron Sorkin (die Fortsetzung zum Film "The Social Network") ist Alexandre Desplat in die Fußstapfen von Trent Reznor und Atticus Ross getreten. Die Filmmusik ist seit dem 09.10.2026 auf allen gängigen Streamingplattformen zu finden. Tracks 01. The Social Reckoning (3:17) 02. Tomorrow's Headlines (1:39) 03. F*** (4:04) 04. Jeff (1:01) 05. Online (1:03) 06. Unplug (3:55) 07. MSI (2:12) 08. Celiac (1:42) 09. Published (2:19) 10. Frances Goes Home (2:22) 11. Psych Damage (1:59) 12. Likes (2:06) 13. Sleepless (1:55) 14. Chaos (3:56) 15. Waiting Room (4:30) 16. The Lament (3:45) 17. 72 Hours (3:54)
  16. zum neuen Riesenschlange auf Bootstour im Jungle Film BEWARE BOIUNA (der gar nicht schlecht sein soll!) gibts einen Elektroscore... die ruhigen, emotionalen Parts gefallen mir eigentlich ganz gut... der Rest ist eher Suspense und ominöse Sounds... nicht schlecht, kann man so nebenher hören... könnt ne Spur aufregender sein, aber gibt's Schlechteres: eigentlich ganz lustig ist, wenn man diesen Score mit Edelmans Anaconda vergleicht... mal davon abgesehen wie unsäglich Edelmans Synth-Orchestermix ist, so kann man hier mal Asclepius mit Edelmans Travelogue vergleichen... wenn die Gruppe Abenteurer aufbricht... wie sich Scoring dann doch in 30 Jahren verändert hat...
  17. zu Flanagan Neu-Interpretation von CARRIE gibt es nur ein 15min Album, wie immer von den Newton Brothers... die Serie ist auch sehr vollgeknallt mit Songs... hübsch auf jeden Fall:
  18. sang- und klanglos wurde der Matchbox Film jetzt bei Apple gedumpt, soll ja wirklich grausig sein... der Score von Alex Belcher ist aber ganz nett geworden und hat sogar ein Theme, das oft vorkommt. Die Action ist auch recht orchestral... alles nicht neu oder originell, aber gefällig:
  19. weiss auch gar nicht, ob im Film das alles drin ist. Mir war fast so als wäre das Theme immer wiederholt worden und ansonsten nichts... funktionierte, wird man bei Cregger wohl sich drauf einstellen müssen, dass seine Scores eher minimal und sehr bildbezogen sind und nichts für Alben zum Anhören... is ja auch nicht so schlimm...
  20. lief bei mir auch wahrscheinlich mehr als alles andere dieses Jahr! Meep Meep!
  21. find den Score immer noch spitze
  22. PET SEMATARY - Elliot Goldenthal ROBOCOP 2 - Leonard Rosenman LIFEFORCE - Henry Mancini MINORITY REPORT - John Williams THE MINISTRY OF UNGENTLEMANLY WARFARE - Chris Benstead
  23. Ein paar aktuelle Filme: THE ODYSSEY (Christopher Nolan, 2026) Trüber Realismus gepaart mit einer Erzählwut, die in der ersten Dreiviertelstunde Rückblende an Rückblende reiht – es ist alles mal wieder genauso, wie man es sich von einem Christopher-Nolan-Film erwartet. Dazu gibt es tosenden Klangmatsch von Ludwig Göransson, der die ohnehin viel zu lärmend abgemischte Tonspur noch unerträglicher macht. Pluspunkte gibt es für den Zyklopen und die grotesken, wenn auch viel zu kurz aufblitzenden Verwandlungseffekte der Circe-Sequenz. In anderen Händen hätte THE ODYSSEY ein schöner Monsterfilm werden können. (2,5/5) THE DOG STARS (Ridley Scott, 2026) Mal melancholische LAST OF US-Variation, mal irrsinniger Wald-und-Wiesen-MAD MAX: erneut kommt Ridley Scott mit einem hochgradig eigenwilligen Spätwerk um die Ecke, das in seinen verwegenen Ein- und Tonfällen beweist, dass HOUSE OF GUCCI kein Ausrutscher, sondern Programm war. Wo immer es die Umstände erlauben, lässt Scott sich mit den Filmen seiner – vermutlich – letzten Schaffensperiode den puren Wahnsinn raus, und räumt gründlich mit den Vorstellungen eines "gereiften Altersstils" auf. Das Spätwerk als Spielwiese statt als Weihealtar. (4/5) DIGGER (Alejandro G. Iñárritu, 2026) Der wahnsinnig platte Theater-Kram ist fast so nervtötend wie BIRDMAN und erweist der ansonsten unterhaltsamen Freakshow einen (Erklär-)Bärendienst. Politsatire für Leute, denen man jeden Witz erklären muss. (2,5/5) BACKROOMS (Kane Parsons, 2026) BACKROOMS habe ich einen Tag nach George A. Romeros KNIGHTRIDERS gesehen, mit dem er ein verblüffendes Meta-Double-Feature abgibt. Auf sehr unterschiedliche Weise kreisen beide Filme um den Ausverkauf einer Idee und deren Nutzbarmachung durch einen Investor. KNIGHTRIDERS erzählt davon ganz konkret in seiner Filmhandlung (Martin Ferrero als Werbe-Investor, der die Motorrad-Ritter um Ed Harris unter Vertrag nehmen will), während in BACKROOMS – als wohl interessantestem Beispiel für Talent-Exploitation in der jüngeren Filmgeschichte – der Ausverkauf eher hinter den Kulissen stattfindet. Man sieht den 20-jährigen Kane Parsons förmlich vor sich, wie er in einem Büro von fünfzehn A24-Funktionären umringt wird, die ihm vorschlagen, wie seine Web-Serie „Backrooms“ (2022) in Spielfilm-Form gebracht werden könnte – untermauert von einem professionellen Hollywood-Drehbuch, das die abstrakten Ideen der YouTube-Serie mit zwei interessanten Protagonisten und zwei sehr zeitgemäßen ‚backstory wounds‘ abfedert. Tatsächlich scheinen weder die Erzählung des toxisch-infantilen Clark (Chiwetel Ejiofor), der im realen Leben nicht zu Rande kommt und sich in kontrollierbare Scheinwelten flüchtet, noch die der Psychotherapeutin Mary (Renate Reinsve), die aus den Gefängnissen ihrer Kindheitstraumata auszubrechen versucht, organisch mit Parsons „Backrooms“-Lore verbunden zu sein. Viel mehr wirken sie wie von einem Hollywood-Script-Doctor eingepflanzt: gekonnt psychologisiert, mit gegensätzlichen Charaktereigenschaften der Hauptfiguren, alles by the book; nur eben in keinem Moment den Verdacht erweckend, es könne sich hier um die Ideen eines Hollywood-Debütanten handeln, der von der abstrakten Lore seines Found-Footage-Horrors urplötzlich die Kurve zum routinierten ‚character writer‘ kriegt. Die Ghost-Director-Theorien, die seit geraumer Zeit die Runde machen und über Produzent Osgood Perkins als eigentlichen Regisseur spekulieren, finde ich gar nicht mal abwegig – nicht nur wegen der Drehbuch-Aspekte, auch angesichts der professionell inszenierten Actionsequenzen im letzten Drittel des Films. Dass als zentrales Monster ausgerechnet eine Piraten-Werbefigur durch die Gänge der ‚backrooms‘ stapft und Jagd auf verirrte Seelen macht, ist am Ende vielleicht der denkbar passendste Ausdruck dieses gekaperten Ideen-Konglomerats. Auf verstörende Weise holt sich BACKROOMS hier selbst auf die Couch und erzählt seine Ausverkauf-Story auf der Meta-Ebene gleich mit. Everything must go! (3,5/5) OBSESSION (Curry Barker, 2026) Streckenweise etwas zu betont egdy und grausam – vor allem in den teils unnötig in die Länge gezogenen Gewaltexzessen – , trotzdem ein starker, unbequemer Horrorfilm, dessen durchschlagender Erfolg bei der GenZ auf ein profundes Misstrauen in traditionelle Geschlechterbeziehungen schließen lässt. Haben junge Menschen überhaupt noch Lust auf Paarbeziehungen, geschweige denn auf Fortpflanzung und das gemeinsame Großziehen von Kindern? Die Zukunft kann kommen! (4/5) PASSENGER (André Øvredal, 2026) Eine Aneinanderreihung billiger Jumpscares und öder Genre-Standards – tatsächlich so ein bisschen die Antithese zum ‚elevated horror‘ der Gegenwart, aber wenn das die Aussichten sein sollen, dann gute Nacht. Zum an sich spannenden Thema „Grusel auf nächtlichen Straßen“ fällt PASSENGER nicht ein einziges erinnerungswürdiges Bild oder Motiv ein, und auch auf Figurenebene bleibt sein blass gezeichnetes Hipster-Protagonisten-Pärchen völlig egal. Selbst Christopher Young arbeitet sich vergleichsweise uninspiriert durch die Jumpscare-Tristesse (das Soundtrack-Album ist da interessanter, denn es ist – wie so oft bei Young – ein Konzeptalbum, das den Score weiter ausbaut). Lieber nochmal die Louis-Chiles-Episode aus CREEPSHOW 2 oder die Fahrrad-Szenen aus IN THE MOUTH OF MADNESS schauen. (2/5) LEE CRONIN'S THE MUMMY (Lee Cronin, 2026) Nicht so subversiv wie Cronins EVIL DEAD RISE, hat aber einige spannende Dinge zum Thema „Lebendig-begraben-werden“ zu sagen. Der Film macht recht eindrücklich erfahrbar, wie es sein muss, wenn Gewebe über Jahre hinweg austrocknet, Organe ihre Elastizität verlieren, alles einreißt, sklerodiert und fermentiert. Die Gerüche, die Fäulnis, der Ekel der pflegenden Angehörigen; aber auch die Qual für den betroffenen Menschen, seine veränderte Sinneswahrnehmung durch vertrocknete Augen, verklebte Ohren und zersetzte Sinneszellen – all das kostet LEE CRONIN’S THE MUMMY genüsslich, aber auch mit dem nötigen Gespür für Grauen und Unbehagen aus, was ihn zu einem der wirkungsvollsten ‚body horror‘-Filme der jüngeren Vergangenheit macht. Dass die Gräuel der lebendigen Einbalsamierung im ägyptischen Ausland verübt werden, triggert außerdem reizvolle Urlaubs- und Auslandsängste – von FRANTIC bis MIDSOMMAR ein immer wieder gern gesehenes Motiv im Horror- und Psychothriller-Genre. Ein Film für Medizin-Interessierte, Hypochonder und Erkunder des Abjekten. Zudem gäbe er ein cooles Double Feature mit Wes Cravens THE SERPENT AND THE RAINBOW ab, der sich ebenfalls mit der Problematik unfreiwilliger Bestattung im dunklen Ausland beschäftigt. (4/5) PROJECT HAIL MARY (Phil Lord, Christopher Miller, 2026) Der Fels-Alien ist süß, der Film nie wirklich langweilig. Dass aber jeder Satz und jede Szene mit einem quirky-verpeilten Gag beschlossen werden muss, nervt gewaltig. PROJECT HAIL MARY passt damit gut in die regressiven 2020er – und zur kindsköpfigen Generation Marvel. Naturwissenschaft im All vermittelt Ridley Scotts THE MARTIAN besser und packender. (3/5)
  24. Tatsächlich ist der Film auch ganz nett. Eher ein „Frauenfilm“, aber die Musik wirkt nochmal stärker, wenn man die recht tragische Geschichte des Films kennt.
  25. Dieser Score ist wirklich großartig! Wunderschönes Hauptthema!
  26. Hallo, wollte heute den Namen eines Komponisten ansprechen, der mir bis vor Kurzem noch nicht bekannt war: Karen Homayounfar. Er stammt aus dem Iran und hat sich dort auch als Filmmusik-Komponist etabliert. Die hier vorgestellten Filme kenne ich selbst nicht, nur die Musik. Da die aktuelle Presse im Wesentlichen von "Der Straße von Hormus" spricht, und der Fokus derzeit auf den nicht-schönen Dingen liegt, wollte ich noch diesen anderen Blick setzen. Als iranischer Komponist, ist mir insbesondere noch André Hossein begegnet. Würde die Symphony of Shiraz hier herausnehmen, aber die beiden Filmscores schaffen es mit ihrem jeweiligen Hauptthema einen durchaus wuchtigen, nahezu monothematischen (insb. Bodyguard) & prägnanten Eindruck zu hinterlassen. Von ihm gibt es auch einige CDs, die aber aufgrund der aktuellen Weltlage nur schwer zu bekommen sind. Dafür umso vorbildlicher seine Soundcloud-Seite (alles kann frei angehört werden, oben rechts ggf. einen Banner zunächst wegklicken): Symphony of Shiraz Musik ist im Stil eher warm & weich - Mov 4 etwas bolerohaft https://soundcloud.com/09121500sound/sets/symphony-of-shiraz-1 https://de.wikipedia.org/wiki/Schiras Bodyguard Bodyguard (nicht zu verwechseln mit dem Whitney Houston Film) wird geprägt durch einen Noire-Score, bei dem insbesodere das markante Hauptthema heraus sticht. Zudem schwingt im Score ein Hauch Melancholie mit. Von dem Wenigen, was ich von Homayounfar bisher gehört habe, wohl mein Favorit. Habe hier eine Auswahl zusammen gestellt. Der Score ist aber wohl komplett auf Soundcloud - bei Bedarf einfach den Link weiter verfolgen. Main Theme https://soundcloud.com/09121500sound/bodyguard-main-theme?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Love Song https://soundcloud.com/09121500sound/love-song?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Adieu https://soundcloud.com/09121500sound/adieu?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Advice https://soundcloud.com/09121500sound/advise?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Escort https://soundcloud.com/09121500sound/escort?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Memories https://soundcloud.com/09121500sound/memories?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Damasus Time Ebenfalls bemerkenswert ist der wenige Jahre später entstandene "Damascus Time". Persönlich war dies meine erste Begegnung mit dem Komponisten (zufällig auf youtube entdeckt). Habe auch hieraus einige Titel ausgewählt, meine Favoriten sind "Damascus Time" sowie "The Battle" Celestial https://soundcloud.com/09121500sound/celestial?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Damascus Time https://soundcloud.com/09121500sound/damascus-time-1?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Prisoners Song https://soundcloud.com/09121500sound/prisoners-song?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Ready to Fly https://soundcloud.com/09121500sound/ready-to-fly?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the The Battle https://soundcloud.com/09121500sound/the-battle?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Victims https://soundcloud.com/09121500sound/victims?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Wünsche Euch viel Freude beim Hören.
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  27. Snow Files of the Week: "Bloody Jacuzzi/Old Files/Blood/Blood In The Loaf/Just Ashes And Bones" aus The X-Files, Episode "3" (1994). Der Vater, der Sohn und der Unheilige Geist. Drei dunkle Gestalten, vielleicht Vampire, machen die Nächte unsicher. Die Episode beginnt mit einem älteren Geschäftsmann, der in seinem Haus in den Hollywood Hills von einer mysteriösen Frau verführt wird, während draußen im Canyon die Waldbrände lodern und den dunklen Nachthimmel rot erhellen. Der Track "Bloody Jacuzzi" zeigt Mark wieder einmal als Meister wundervoller Pianothemen. Er benutzte das Thema auch in dem TV-Film CAROLINE AT MIDNIGHT aus dem gleichen Jahr. Mulder untersucht den Fall alleine, da Scully in der Folge zuvor entführt wurde. Sie ist nun selbst eine X-Akte geworden, die Mulder in den Schrank zu den restlichen X-Akten stellt ("Old Files"). Bemerkenswert an der Folge ist, dass Mark den Anfang des X-Files-Themas immer wieder in seinem Score benutzt. Das Thema taucht tatsächlich nicht oft in den Episoden-Scores der Serie auf, weshalb es schon etwas Besonderes ist. Diese Tracks stammen vom dritten Set X-Files-Musik von LLL. Das Set ist auf 3.000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  28. Jaaaa!! David Shire ist immer ein Grund zu jubeln
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