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sang- und klanglos wurde der Matchbox Film jetzt bei Apple gedumpt, soll ja wirklich grausig sein... der Score von Alex Belcher ist aber ganz nett geworden und hat sogar ein Theme, das oft vorkommt. Die Action ist auch recht orchestral... alles nicht neu oder originell, aber gefällig:
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Resident Evil - Hays & Ryan Holladay
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
weiss auch gar nicht, ob im Film das alles drin ist. Mir war fast so als wäre das Theme immer wiederholt worden und ansonsten nichts... funktionierte, wird man bei Cregger wohl sich drauf einstellen müssen, dass seine Scores eher minimal und sehr bildbezogen sind und nichts für Alben zum Anhören... is ja auch nicht so schlimm... -
Coyote vs Acme - Steven Price
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
lief bei mir auch wahrscheinlich mehr als alles andere dieses Jahr! Meep Meep! -
Veröffentlichung (USA) - Marco Beltrami - THE THING
ronin1975 antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
find den Score immer noch spitze - Gestern
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PET SEMATARY - Elliot Goldenthal ROBOCOP 2 - Leonard Rosenman LIFEFORCE - Henry Mancini MINORITY REPORT - John Williams THE MINISTRY OF UNGENTLEMANLY WARFARE - Chris Benstead
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Sebastian Schwittay antwortete auf Scorechasers Thema in Film & Fernsehen
Ein paar aktuelle Filme: THE ODYSSEY (Christopher Nolan, 2026) Trüber Realismus gepaart mit einer Erzählwut, die in der ersten Dreiviertelstunde Rückblende an Rückblende reiht – es ist alles mal wieder genauso, wie man es sich von einem Christopher-Nolan-Film erwartet. Dazu gibt es tosenden Klangmatsch von Ludwig Göransson, der die ohnehin viel zu lärmend abgemischte Tonspur noch unerträglicher macht. Pluspunkte gibt es für den Zyklopen und die grotesken, wenn auch viel zu kurz aufblitzenden Verwandlungseffekte der Circe-Sequenz. In anderen Händen hätte THE ODYSSEY ein schöner Monsterfilm werden können. (2,5/5) THE DOG STARS (Ridley Scott, 2026) Mal melancholische LAST OF US-Variation, mal irrsinniger Wald-und-Wiesen-MAD MAX: erneut kommt Ridley Scott mit einem hochgradig eigenwilligen Spätwerk um die Ecke, das in seinen verwegenen Ein- und Tonfällen beweist, dass HOUSE OF GUCCI kein Ausrutscher, sondern Programm war. Wo immer es die Umstände erlauben, lässt Scott sich mit den Filmen seiner – vermutlich – letzten Schaffensperiode den puren Wahnsinn raus, und räumt gründlich mit den Vorstellungen eines "gereiften Altersstils" auf. Das Spätwerk als Spielwiese statt als Weihealtar. (4/5) DIGGER (Alejandro G. Iñárritu, 2026) Der wahnsinnig platte Theater-Kram ist fast so nervtötend wie BIRDMAN und erweist der ansonsten unterhaltsamen Freakshow einen (Erklär-)Bärendienst. Politsatire für Leute, denen man jeden Witz erklären muss. (2,5/5) BACKROOMS (Kane Parsons, 2026) BACKROOMS habe ich einen Tag nach George A. Romeros KNIGHTRIDERS gesehen, mit dem er ein verblüffendes Meta-Double-Feature abgibt. Auf sehr unterschiedliche Weise kreisen beide Filme um den Ausverkauf einer Idee und deren Nutzbarmachung durch einen Investor. KNIGHTRIDERS erzählt davon ganz konkret in seiner Filmhandlung (Martin Ferrero als Werbe-Investor, der die Motorrad-Ritter um Ed Harris unter Vertrag nehmen will), während in BACKROOMS – als wohl interessantestem Beispiel für Talent-Exploitation in der jüngeren Filmgeschichte – der Ausverkauf eher hinter den Kulissen stattfindet. Man sieht den 20-jährigen Kane Parsons förmlich vor sich, wie er in einem Büro von fünfzehn A24-Funktionären umringt wird, die ihm vorschlagen, wie seine Web-Serie „Backrooms“ (2022) in Spielfilm-Form gebracht werden könnte – untermauert von einem professionellen Hollywood-Drehbuch, das die abstrakten Ideen der YouTube-Serie mit zwei interessanten Protagonisten und zwei sehr zeitgemäßen ‚backstory wounds‘ abfedert. Tatsächlich scheinen weder die Erzählung des toxisch-infantilen Clark (Chiwetel Ejiofor), der im realen Leben nicht zu Rande kommt und sich in kontrollierbare Scheinwelten flüchtet, noch die der Psychotherapeutin Mary (Renate Reinsve), die aus den Gefängnissen ihrer Kindheitstraumata auszubrechen versucht, organisch mit Parsons „Backrooms“-Lore verbunden zu sein. Viel mehr wirken sie wie von einem Hollywood-Script-Doctor eingepflanzt: gekonnt psychologisiert, mit gegensätzlichen Charaktereigenschaften der Hauptfiguren, alles by the book; nur eben in keinem Moment den Verdacht erweckend, es könne sich hier um die Ideen eines Hollywood-Debütanten handeln, der von der abstrakten Lore seines Found-Footage-Horrors urplötzlich die Kurve zum routinierten ‚character writer‘ kriegt. Die Ghost-Director-Theorien, die seit geraumer Zeit die Runde machen und über Produzent Osgood Perkins als eigentlichen Regisseur spekulieren, finde ich gar nicht mal abwegig – nicht nur wegen der Drehbuch-Aspekte, auch angesichts der professionell inszenierten Actionsequenzen im letzten Drittel des Films. Dass als zentrales Monster ausgerechnet eine Piraten-Werbefigur durch die Gänge der ‚backrooms‘ stapft und Jagd auf verirrte Seelen macht, ist am Ende vielleicht der denkbar passendste Ausdruck dieses gekaperten Ideen-Konglomerats. Auf verstörende Weise holt sich BACKROOMS hier selbst auf die Couch und erzählt seine Ausverkauf-Story auf der Meta-Ebene gleich mit. Everything must go! (3,5/5) OBSESSION (Curry Barker, 2026) Streckenweise etwas zu betont egdy und grausam – vor allem in den teils unnötig in die Länge gezogenen Gewaltexzessen – , trotzdem ein starker, unbequemer Horrorfilm, dessen durchschlagender Erfolg bei der GenZ auf ein profundes Misstrauen in traditionelle Geschlechterbeziehungen schließen lässt. Haben junge Menschen überhaupt noch Lust auf Paarbeziehungen, geschweige denn auf Fortpflanzung und das gemeinsame Großziehen von Kindern? Die Zukunft kann kommen! (4/5) PASSENGER (André Øvredal, 2026) Eine Aneinanderreihung billiger Jumpscares und öder Genre-Standards – tatsächlich so ein bisschen die Antithese zum ‚elevated horror‘ der Gegenwart, aber wenn das die Aussichten sein sollen, dann gute Nacht. Zum an sich spannenden Thema „Grusel auf nächtlichen Straßen“ fällt PASSENGER nicht ein einziges erinnerungswürdiges Bild oder Motiv ein, und auch auf Figurenebene bleibt sein blass gezeichnetes Hipster-Protagonisten-Pärchen völlig egal. Selbst Christopher Young arbeitet sich vergleichsweise uninspiriert durch die Jumpscare-Tristesse (das Soundtrack-Album ist da interessanter, denn es ist – wie so oft bei Young – ein Konzeptalbum, das den Score weiter ausbaut). Lieber nochmal die Louis-Chiles-Episode aus CREEPSHOW 2 oder die Fahrrad-Szenen aus IN THE MOUTH OF MADNESS schauen. (2/5) LEE CRONIN'S THE MUMMY (Lee Cronin, 2026) Nicht so subversiv wie Cronins EVIL DEAD RISE, hat aber einige spannende Dinge zum Thema „Lebendig-begraben-werden“ zu sagen. Der Film macht recht eindrücklich erfahrbar, wie es sein muss, wenn Gewebe über Jahre hinweg austrocknet, Organe ihre Elastizität verlieren, alles einreißt, sklerodiert und fermentiert. Die Gerüche, die Fäulnis, der Ekel der pflegenden Angehörigen; aber auch die Qual für den betroffenen Menschen, seine veränderte Sinneswahrnehmung durch vertrocknete Augen, verklebte Ohren und zersetzte Sinneszellen – all das kostet LEE CRONIN’S THE MUMMY genüsslich, aber auch mit dem nötigen Gespür für Grauen und Unbehagen aus, was ihn zu einem der wirkungsvollsten ‚body horror‘-Filme der jüngeren Vergangenheit macht. Dass die Gräuel der lebendigen Einbalsamierung im ägyptischen Ausland verübt werden, triggert außerdem reizvolle Urlaubs- und Auslandsängste – von FRANTIC bis MIDSOMMAR ein immer wieder gern gesehenes Motiv im Horror- und Psychothriller-Genre. Ein Film für Medizin-Interessierte, Hypochonder und Erkunder des Abjekten. Zudem gäbe er ein cooles Double Feature mit Wes Cravens THE SERPENT AND THE RAINBOW ab, der sich ebenfalls mit der Problematik unfreiwilliger Bestattung im dunklen Ausland beschäftigt. (4/5) PROJECT HAIL MARY (Phil Lord, Christopher Miller, 2026) Der Fels-Alien ist süß, der Film nie wirklich langweilig. Dass aber jeder Satz und jede Szene mit einem quirky-verpeilten Gag beschlossen werden muss, nervt gewaltig. PROJECT HAIL MARY passt damit gut in die regressiven 2020er – und zur kindsköpfigen Generation Marvel. Naturwissenschaft im All vermittelt Ridley Scotts THE MARTIAN besser und packender. (3/5) -
Redeeming Love von Brian Tyler & Breton Vivian
Mistermaffay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Tatsächlich ist der Film auch ganz nett. Eher ein „Frauenfilm“, aber die Musik wirkt nochmal stärker, wenn man die recht tragische Geschichte des Films kennt. - Letzte Woche
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Mistermaffay folgt jetzt dem Inhalt: Redeeming Love von Brian Tyler & Breton Vivian
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Redeeming Love von Brian Tyler & Breton Vivian
Mistermaffay antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Dieser Score ist wirklich großartig! Wunderschönes Hauptthema! -
JuergenH folgt jetzt dem Inhalt: Karen Homayounfar
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Hallo, wollte heute den Namen eines Komponisten ansprechen, der mir bis vor Kurzem noch nicht bekannt war: Karen Homayounfar. Er stammt aus dem Iran und hat sich dort auch als Filmmusik-Komponist etabliert. Die hier vorgestellten Filme kenne ich selbst nicht, nur die Musik. Da die aktuelle Presse im Wesentlichen von "Der Straße von Hormus" spricht, und der Fokus derzeit auf den nicht-schönen Dingen liegt, wollte ich noch diesen anderen Blick setzen. Als iranischer Komponist, ist mir insbesondere noch André Hossein begegnet. Würde die Symphony of Shiraz hier herausnehmen, aber die beiden Filmscores schaffen es mit ihrem jeweiligen Hauptthema einen durchaus wuchtigen, nahezu monothematischen (insb. Bodyguard) & prägnanten Eindruck zu hinterlassen. Von ihm gibt es auch einige CDs, die aber aufgrund der aktuellen Weltlage nur schwer zu bekommen sind. Dafür umso vorbildlicher seine Soundcloud-Seite (alles kann frei angehört werden, oben rechts ggf. einen Banner zunächst wegklicken): Symphony of Shiraz Musik ist im Stil eher warm & weich - Mov 4 etwas bolerohaft https://soundcloud.com/09121500sound/sets/symphony-of-shiraz-1 https://de.wikipedia.org/wiki/Schiras Bodyguard Bodyguard (nicht zu verwechseln mit dem Whitney Houston Film) wird geprägt durch einen Noire-Score, bei dem insbesodere das markante Hauptthema heraus sticht. Zudem schwingt im Score ein Hauch Melancholie mit. Von dem Wenigen, was ich von Homayounfar bisher gehört habe, wohl mein Favorit. Habe hier eine Auswahl zusammen gestellt. Der Score ist aber wohl komplett auf Soundcloud - bei Bedarf einfach den Link weiter verfolgen. Main Theme https://soundcloud.com/09121500sound/bodyguard-main-theme?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Love Song https://soundcloud.com/09121500sound/love-song?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Adieu https://soundcloud.com/09121500sound/adieu?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Advice https://soundcloud.com/09121500sound/advise?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Escort https://soundcloud.com/09121500sound/escort?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Memories https://soundcloud.com/09121500sound/memories?in=09121500sound/sets/bodyguard-music-from-the Damasus Time Ebenfalls bemerkenswert ist der wenige Jahre später entstandene "Damascus Time". Persönlich war dies meine erste Begegnung mit dem Komponisten (zufällig auf youtube entdeckt). Habe auch hieraus einige Titel ausgewählt, meine Favoriten sind "Damascus Time" sowie "The Battle" Celestial https://soundcloud.com/09121500sound/celestial?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Damascus Time https://soundcloud.com/09121500sound/damascus-time-1?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Prisoners Song https://soundcloud.com/09121500sound/prisoners-song?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Ready to Fly https://soundcloud.com/09121500sound/ready-to-fly?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the The Battle https://soundcloud.com/09121500sound/the-battle?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Victims https://soundcloud.com/09121500sound/victims?in=09121500sound/sets/damascus-time-music-from-the Wünsche Euch viel Freude beim Hören.
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Snow Files of the Week: "Bloody Jacuzzi/Old Files/Blood/Blood In The Loaf/Just Ashes And Bones" aus The X-Files, Episode "3" (1994). Der Vater, der Sohn und der Unheilige Geist. Drei dunkle Gestalten, vielleicht Vampire, machen die Nächte unsicher. Die Episode beginnt mit einem älteren Geschäftsmann, der in seinem Haus in den Hollywood Hills von einer mysteriösen Frau verführt wird, während draußen im Canyon die Waldbrände lodern und den dunklen Nachthimmel rot erhellen. Der Track "Bloody Jacuzzi" zeigt Mark wieder einmal als Meister wundervoller Pianothemen. Er benutzte das Thema auch in dem TV-Film CAROLINE AT MIDNIGHT aus dem gleichen Jahr. Mulder untersucht den Fall alleine, da Scully in der Folge zuvor entführt wurde. Sie ist nun selbst eine X-Akte geworden, die Mulder in den Schrank zu den restlichen X-Akten stellt ("Old Files"). Bemerkenswert an der Folge ist, dass Mark den Anfang des X-Files-Themas immer wieder in seinem Score benutzt. Das Thema taucht tatsächlich nicht oft in den Episoden-Scores der Serie auf, weshalb es schon etwas Besonderes ist. Diese Tracks stammen vom dritten Set X-Files-Musik von LLL. Das Set ist auf 3.000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
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Mistermaffay folgt jetzt dem Inhalt: Caldera: DEADFALL/I MARRIED A MONSTER (David Shire)
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Caldera: DEADFALL/I MARRIED A MONSTER (David Shire)
Mistermaffay antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Jaaaa!! David Shire ist immer ein Grund zu jubeln -
Caldera: DEADFALL/I MARRIED A MONSTER (David Shire)
Caldera Records erstellte ein Thema in Scores & Veröffentlichungen
Caldera Records proudly presents David Shire’s scores for the films “Deadfall” from 1993 and “I Married a Monster” from 1998. The two scores are unusual entries in Shire’s rich filmography. Both are (nearly) entirely electronic. In the latter part of his career, when he worked mostly in television, Shire often relied on synthesizers because of budget constraints rather than for artistic or aesthetic reasons, as he had done previously when he recorded “Apocalypse Now” and “2010.” For “Deadfall,” it was a conscious choice to evoke the required emotions without acoustic instruments (though Shire employs a female singer as a coloratura). Alas, his music went unused. The film was largely a family affair. In the 1970s, Shire had been married to Talia Shire, Francis Ford Coppola’s sister. The film’s director, Christopher Coppola, is the nephew of Francis Ford Coppola and Talia Shire. Nicolas Cage, who plays Eddy in an experimental performance featuring many accents, is Christopher Coppola’s brother. David Shire agreed to write music for what would be Christopher Coppola’s debut film as a friendly gesture. After he had recorded his electronic score, the producers insisted on a more overtly noirish score for mainly live instruments. Shire’s work was scrapped. “I Married a Monster” is one of his own favorites. It is easy to see why David Shire is so pleased with his work. It is a cornucopia of themes and variations that, although dark, somber, and frightening, always has a twinkle in its eye. It was up to him to give the film its spice and propel it forward. He succeeded beautifully, with a memorable main theme in the style of an operatic overture (including electronic organ), which he continues to develop and adapt throughout the score. Characters Kelly and Nick have their own innocent love theme before the latter transforms into an alien life form (“Fireside Scene”), and even Kelly’s dog, which dies an early death, receives its own motif (“Into the Woods”). The 74th CD-release of Caldera Records features a detailed booklet text by Stephan Eicke and elegant artwork by Luis Miguel Rojas. The CD was mastered by Richard Moore and produced by Stephan Eicke and David Shire. C6074 Music Composed and Orchestrated by David Shire Album Produced by Stephan Eicke, David Shire Executive Producers for Caldera Records: John Elborg, Stephan Eicke Album Art Direction and Design by Luis Miguel Rojas Deadfall 1. Main Title (2:54) 2. First Sting (3:07) 3. Joe’s Bus Ride (1:32) 4. Joe and Diane Love Scene (3:10) 5. Huey Meets His Maker (2:09) 6. Deep Fried Eddie (1:38) 7. The Jewel Box (2:57) 8. Joe and Diane in Boudoir (2:25) 9. Second Sting/Reappearance of Mike (6:36) 10. End Credits (4:04) I Married a Monster 11. Main Title (2:28) 12. Fireside Scene (2:29) 13. Into the Woods (2:00) 14. Nick and Steve (0:27) 15. Doctor’s Office (1:08) 16. TV Movie Love Scene (1:11) 17. Into the Woods II (2:29) 18. Goodbye Crazy Guy (2:11) 19. It Was So Terrible (2:05) 20. Kelly Runs to Paul (2:12) 21. The Chase (5:53) 22. Finale (0:56) 23. End Title (1:26) For more information and sound clips, please visit our homepage: https://www.caldera-records.com/deadfall -
https://podcasts.apple.com/be/podcast/interview-christopher-young/id1794481336?i=1000793067656
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Der beliebteste Soundtrack 2026 / Nominierungen
Lars Potreck antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
LION, Hans Zimmer & Niccolò Pacella & George Hudson Warren Das Hauptthema find ich bombastisch. -
Der beliebteste Soundtrack 2026 / Nominierungen
Nightwalker antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
PREHISTORIC PLANET SEASON 3: ICE AGE, Anze Rozman, Kara Talve, Hans Zimmer -
veröffentlichung INTRADA: Battlestar Galactica Collection (Stu Phillips)
Trekfan antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Die Aufnahme der von Phillips eigens angefertigten Konzertfassung mit Erich Kunzel und dem Cincinnati Pops Orchestra ist sogar für mein Empfinden ein ganzen Stück besser als der Williams! Einfach zupackend dirigiert und wuchtig und brilliant vom Orchester musiziert. War über viele Jahre die Aufnahme des Themas, die ich am häufigsten gehört habe. Überhaupt ist das Album "Time Warp" super, gerade mal wieder durchlaufen lassen. Das Blech ist in Topform, vor allem auch in Throne Room & End Title aus Star Wars. Und ich hatte ganz vergessen, was für eine herrliche Aufnahme des Liebesthemas aus Superman auf der Platte ist! -
WaterTowerRecords: Evil Dead Burn - Double Danger
Nightwalker antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich habe den Score nun Mal in Gänze gehört. @ronin1975kann ich nur bestätigen. Krawall ohne Ende. Insgesamt Recht eintönig der ein oder andere Tracks sticht trotzdem heraus. Gerade die Tracks mit Chorelementen wissen zu gefallen. Auf Albumlänge von 70 Min zu lang. Insgesamt deshalb von mir "nur" 4 von 10 Punkten. https://metalhead.club/@drmusic/117378944582066076 -
Veröffentlichung Intrada: JAWS 2 - John Williams (2 CD complete)
Sebastian Schwittay antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ja, ist einfach der LP-Schnitt, der dann von Polydor in verschiedenen Ländern auch auf CD veröffentlicht wurde. -
Veröffentlichung Intrada: JAWS 2 - John Williams (2 CD complete)
magnum-p.i. antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ist dies das gleiche Album wie die japanische Polydor-Ausgabe (11 Titel, Laufzeit 40:18 min)? Falls ja, das Album höre ich auch sehr gern. -
Veröffentlichung Intrada: JAWS 2 - John Williams (2 CD complete)
Jack Bauer antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
Nach meinem Verständnis würde das Dolby Atmos Signal bei einer 7.1 Anlage als Dolby TrueHD wiedergegeben werden. Ich habe mal nachgeschaut. Einen richtigen Dolby Atmos Download (!) gibt es nicht (...oder habe ich einfach nicht gefunden). Man kann es nur auf ITunes als Stream "kaufen" und monatlich bezahlen. Das ist leider auch nicht das, was ich bevorzuge... Man wäre dann immer Plattformgebunden und besitzt die Musik nicht wirklich. Im Endeffekt ist es dann auch zu teuer und man wäre aufgrund der Lizenzfrage für die Musikrechte (hier im speziellen Jaws 2) immer davon "abhängig", dass die Lizenz weiter Fortbestehen bleibt (bei Apple Music)... -
Veröffentlichung Intrada: JAWS 2 - John Williams (2 CD complete)
Sebastian Schwittay antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
Und das alte Polydor-Album von TEMPLE OF DOOM! Absoluter Goldstandard der Williams-Albumschnitte. -
veröffentlichung INTRADA: Battlestar Galactica Collection (Stu Phillips)
magnum-p.i. antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Mich wundert, daß auf dem Set sich wohl Mono und Stereo sehr oft abwechseln. Hat Universal überwiegend nur die zusammengemixten Monokopien aufbewahrt? Denn 3-Spur-Aufnahmen waren doch in den 70ern längst Standard. -
veröffentlichung INTRADA: Battlestar Galactica Collection (Stu Phillips)
Trekfan antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich würde darauf tippen, dass die beiden nur Partial Scores waren. So hoch war das Musikbudget nicht, dass man so viele Originalscores anfertigen lassen konnte. Als schade habe ich es immer empfunden, dass gerade der Terra-Arc keine Originalscores hatte. Gewundert hat es mich dagegen schon immer, dass MURDER ON THE RISING STAR einen vollständigen Score bekommen hat, die Folge hätte man auch tracken können. Da merkt man beim Zuschauen sofort, dass der Score neu ist und "scored to picture". -
Der beliebteste Soundtrack 2026 / Nominierungen
Lars Potreck antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
THE VIOLONIST, Ricky Ho & Isabel Latorre -
Veröffentlichung Intrada: JAWS 2 - John Williams (2 CD complete)
ronin1975 antwortete auf Stempels Thema in Scores & Veröffentlichungen
also bei einem Score, der vor so langer Zeit aufgenommen wurde ist auch irgendwann das Limit erreicht wie toll das in DOLBY ATMOS klingen kann... es is schlicht dafür nicht aufgenommen worden und daher weiss ich nicht genau, was sowas soll... gibts diese Anhörfunktion nicht bei Spotify? mir war so als wäre GODZILLA MINUS ONE da als Atmos erhältlich... bloss wie abspielen? haha... naja, hab eh "nur" 7.1. zuhause und kein Atmos... also was solls...