Alle Aktivitäten
Dieser Stream aktualisiert sich automatisch
- Letzte Stunde
- Heute
-
Ja, da sind wohl viele platt, dass dieser Bond dann mir nicht dir nichts so um die Ecke kommt. Vor allem im FSM Thread FUTURE EXPANDED SOUNDTRACKS – SPECULATION wurde auch er immer mal mit einbezogen. Ich selbst war mir nicht wirklich sicher, ob da wirklich ein Master-Tape ganz cool den Zahn der Zeit überstanden hat. Und ja, anscheinend nicht, denn LaLaLand Records spricht von mehreren Quellen, was ja heißt, dass zumindest das komplette Master-Tape nicht vorlag. Dass es ein Soundtrack-Album mal gab – wenn auch nur in Japan – hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich persönlich dachte dann, wenn der mal rauskommt, dann eben nicht bei LaLaLand. Alle gingen da wie selbstverständlich vonaus – und sie hatten Recht. Ich gestehe, ich dachte immer an Quartett-Records, weniger wegen Baccherachs CASINO ROYALE, sondern, weil dies Label viel stärker in europäischen Gewässern fischt, Music Box wäre da auch ein möglicher Kandidat. Und ja, für mich ist dieser Bond von einer Festland-Europäischen Atmosphäre durchzogen, die von Anfang an spürbar ist. Genau! Der Film hat nichts Amerikanisches und auch nichts Britisches an sich. Selbst die Szenen bei M wirken nicht englisch. Hier deckt sich atmosphärischer Eindruck und Musik perfekt. Ob ein „britischer“ Score das geändert hätte oder sogar dann womöglich komplett deplatziert gewirkt hätte kann man wohl so nicht mehr sagen. Bei Goldsmith hört man des Öfteren, dass ein Score auf Auto-Pilot komponiert wurde. Vielleicht könnte man das auch für diesen Legrand-Score anmerken. Der reine Orchester-Score ist schon typisch, wir kennen da vieles aus THE THOMAS CROWN AFFAIR, und Legrand wiederholt auch bestimmte Patterns, und der Jazzbereich ist halt – logischerweise – von seinem sehr markanten Jazz-Stil beeinflusst. Wer kann es ihm verdenken. Aber solide ist der Score auf jeden Fall. Beeindruckend, dass jemand im „ausgelaugten“ Zustand noch so etwas aus dem Ärmel schüttelt. Meine große Favoriten sind ICE SATION ZEBRA – der Score schlechthin, wenn man den großen modernistisch klassisch ausgebildeten Orchesterkomponisten erleben möchte. Die Ausgabe von FSM ist vorbildlich und klanglich für einen Film aus den 60ern hervorragend. Hoch interessant modernistisch ist auch sein Score für den besonderen, aber wohl vergessenen Film THE PICASSO SUMMER, tolle Ausgabe bei INTRADA RECORDS. Absolut, aber vor allem der zweite Song, dies urtypische Chanson Une Chanson d’Amour (könnte auch wunderbar von Mireille Mathieu gesungen worden sein) ist doch unglaublich. Für mich klang das immer, wie eine lizensierte Musik (durchaus von Legrand komponiert), nicht wie extra für den Film komponiert. Als ich den Film damals gesehen habe und auch später noch, nahm ich das wirklich als ein Lied war, dass es schon lange geben müsste. Bemerkenswert finde ich. Oder weiß hier jemand, dass das, wenn auch von Legrand geschrieben, viel früher von ihm verfasst und herausgebracht wurde? Auch interessant, dass es bei FEUERBALL und dann auch bei seinem Remake NEVER SAY NEVER AGAIN ursprünglich einen anderen Titel-Song und anderen Interpreten gab. „Never Say Never Again“ wurde geschrieben von Stephen Forsyth und Jim Ryan und eingesungen von Phyllis Hyman. Etwas britischer ist der schon, aber natürlich für alle die den Film kennen ungewohnt. Und passend zu den jüngsten traurigen Ereignissen, Bonnie Tyler wurde für den Legrand-Song angefragt, aber sie lehnte das Lied ab, weil es ihr nicht gefiel, woraufhin die Wahl auf Lani Hall fiel. Das lässt mich zur LaLaLand Ausgabe kommen. Es ist schon schade, dass diese Alternative nicht auf dem Album sich befindet in der Bonus Section, so wie bei ihrem THUNDERBALL-Album. Aber wegen der anderen Autoren und den weiteren Rechteinhabern, hätte das vielleicht auch gar nicht zustanden kommen können. Und vielleicht auch, weil Legrand damals mit einer Klage drohte, da er die exklusiven vertraglichen Rechte für den Titelsong besaß. Und vielleicht haben da die Erben/Nachlassverwalter auch bei dieser Ausgabe drauf geachtet. Dass dies kein offizieller Bond-Film ist, merkt man deutlich, trotz des selben Labels wie bei den anderen Bond-Filmen. Natürlich kann auf dieser Edition kein Anniversary vermerkt werden, aber nicht einmal Expanded Edition wird gedruckt. Ich glaube es ist auch keine komplette Ausgabe, die ja bei den Eon-Bonds, wenn möglich, immer Standard bei LaLaLand sind. Dann das Cover! Ist das für das Label entworfen worden? Oder gab es dieses Filmplakat irgendwann einmal? Jeder hätte doch das klassische vor weißem Hintergrund erwartet, nicht wahr? Den CD-Spine kann man hier sehr schlecht erkennen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die 007 Markierung hier – im Gegensatz zu all den anderen Bonds – fehlt. Und – last but not least – es wird im 007 Store nicht angeboten, die sind voll dem EON-Franchise hörig. Es ist, wenn man so will, von LaLaLand ein einfacher, wenn auch höchst willkommener Release eines Filmsoundtracks. Wenn die Humor haben, freuen die sich sicherlich diebisch, dass von den Soundtrack-EON-Bond-Fans seit nun schon bestimmt einem dreiviertel Jahr zwei ganz andere Bonds erwartet werden. Und es kommen DAF (noch erwartbar gewesen in diesem Jahr), SPECTRE (die unerwartete Überraschung) und NEVER SAY NEVER AGAIN (die große verwunderliche Überraschung). Und nun zu dieser Ausgabe im Speziellen: Vielleicht helfen meine kurzen Ausführungen hierbei weiter. Erst einmal kann man wohl sagen, dass wer knapp bei Kasse ist oder/und wer eh mit diesem Score nicht viel anfangen kann oder/und diesen Score schon mit der Silva Scheibe zu Hause hat, hier nicht groß zugreifen braucht. Die Komplettisten aber, die einfach alle Bonds mit ihrem Score in der bestmöglichen Edition ihr Eigen nennen wollen, kommen natürlich um den Kauf nicht herum, auch wenn vielleicht das CD-Spine sich von den anderen Score-Editionen unterscheidet. Und die Fans dieses Scores, die ihn in edler Edition endlich haben möchten und mit der Silva-Scheibe nie ganz zufrieden waren – und auch nicht sein konnten. Und die ganzen Michel-Legrand-Fans, denn dieser Score ist, obwohl nicht sein stärkster, dennoch ein wichtiger in seinem Filmmusik-Schaffen. Und was sind jetzt die Verbesserungen gegenüber der Silva, die – für mich zumindest – absolut zum Kauf der LaLaLand-Edition anregen sollten. Zuvorderst die klanglichen Verbesserungen. Wer wahrscheinlich nicht so wie ich fast ausschließlich über Kopfhörer hört, wird vielleicht es nicht so mitbekommen haben. Aber die Klangqualität ist absolut durchwachsen. Unglaublich durchmischt wohl, was das Ausgangmaterial angeht. So sind z. B. bei Prologue – Enter 007 und bei Fatima Blush und bei sehr vielen anderen Tracks Rauschgeräusche deutlich zu vernehmen, was für eine Kopie spricht, u. z. nicht die erste Kopie vom Master sondern eine Kopie von einer Kopie. Mich stört das sehr. Und bei der Fatima hört man auch leises Metronom-Klicken. Zwei der prominent zu vernehmenden Orchestral Cues Plunder Of A Nuclear Missile und Nuclear Nightmare sind in einer merkwürdigen Ausgabe (Mono und dann künstlich stereoisiert?) – gerade diese beiden Cues bräuchten aber dringend die Transparenz im Klang, die erst eine Stereo-Aufnahme wiedergibt. Man muss hier fair sein, dass das, was ich bei den LaLaLand-Tonbeispielen bei Plunder höre, nun auch keine allzu große Offenbarung darstellt, aber klanglich spielt es dennoch in einer anderen Liga. Weitere total verhallte Pseudo-Stereo-Tracks sind der wunderbare Tango To The Death und Fight To The Death – klangtechnisch allesamt Scheußlichkeiten. Alle sind in LaLaLand hörbar besser, aber der Bringer, so wie bei Editionen, wo das Masterband vorhanden war, sind sie nicht. Denkt an DAF, LALD oder TMWTGG, da macht es beinahe nur wegen der fulminanten Aufnahme samt erhaltener Top-Klangqualität schon Spaß die Musik zu hören. Ich habe aber auch die Vermutung, dass selbst bei dem Masterband man gar nicht aus allen Wolken gefallen wäre, denn es könnte gut sein, dass die Aufnahmen absichtlich verändert wurden, ihnen viel Hall und eine Dumpfheit verpasst worden ist, um so ein adäquates Klang-Äquivalent zur Unterwasser-Action zu erhalten. Hier kann man das gut hören bei Tears Of Allah, eine der großen Unterwasser-Szenen. Auch bei Silva deutlich in echtem Stereo und in guter Qualität, da ist zwar ein Unterschied zur LaLaLand-Ausgabe zu hören, aber nicht so groß wie bei den vorher genannten. Festzuhalten ist auf jeden Fall, dass trotz fehlendem Masterband und damit nicht in der selben Liga spielend wie OHMSS, DAF oder LALD, die Klangqualität hörbar besser ist auf dieser Ausgabe im Vergleich zur Silva Scheibe. Dann zum sogenannten „Drumherum“. Trotz fehlendem Plakatmotiv ist die CD schön anzusehen, das Booklet sieht auch von Innen her gut aus, was man so erkennen kann, wird inhaltlich sicher auch überzeugen, wobei so wenig Text hatte die Silva CD nun gar nicht. Das Booklet samt Cover und Inlay-Card war da aber doch unschön anzusehen, halt zweckmäßig, aber wirklich nicht mehr. Da hat sich sehr viel geändert in heutiger Zeit. Man bekommt auch das 2 CD Format mit Score in Chrono-Reihenfolge auf Disc 1 und Album-Schnitt auf der zweiten Disc plus ein wenig Bonusmaterial. Das sollte den Sammler von der Complete-Fraktion, so wie ich einer bin, eigentlich zufrieden stellen. 😃 Nun kommen wir aber zum Substanziellen und da scheint diese Edition ebenfalls nicht ganz auf der selben Ebene zu spielen wie die Eon-Veröffentlichungen. Vorweg, dass diese Edition sich nur mit MUSIC FROM THE MOTION PICTURE kenntlich macht, hat schon seine Gründe. So wie ich das jetzt erst einmal von außen betrachten kann, sobald ich das Ding einmal durchgehört habe, werde ich diesbezüglich - wenn nötig - Revisionen vornehmen und sie hier auch kundtun. Es fehlen anscheinend Cues, die auf der Silva waren, aber hier nicht mit enthalten sind. Vielleicht gibt es sie unter einem anderen Namen, aber erst einmal fehlen Bond Back In Action, einer der klanglich besten Tracks der Silva, dann A Very Bad Lady, klanglich lousy, Nurse Blush, Largo's Waltz, The Big Escape (die Alternativ-Fassung von Escape From Palmyra) – zwar Stereo, aber Links/Rechts-Kanäle vertauscht, what a pitty. Bei The Big Escape könnte es sich bei dem Silva Track um den Escape From Palmyra-Track des Original Soundtrack Album aus Japan handeln, so dass wir doch beide Fassungen hätten. Ich vermute ebenfalls, dass wir den kompletten Score, so wie er im Film vorkommt nicht vorliegen haben. Meines Erachtens fehlen ein paar Tracks. Am auffälligsten das Herb-Alpert-Trumpet-Instrumental wie es bei den End Credits direkt im Anschluss an den Lani-Hall-Song folgt. Welcher Track sollte das bei LaLaLand sein? Never Say Never Again (Instrumental) ist es höchstwahrscheinlich nicht, dass ist auf der Silva drauf, betitelt als Bond In Retirement und diesmal der Lani Hall vorgelagert. Dann natürlich ein Score-Höhepunkt Fight To The Death, der auch bei LaLaLand wie bei Silva eine Alternate Cue ist und nicht die Musik, die im Film zu hören ist. Die eigentlich verwendete Musik scheint mir eine Variation von Fight To The Death With The Tiger Sharks zu sein, aber es wirklich nur eine Variation! Und diese variierte Cue fehlt auch wahrscheinlich bei der LaLaLand-Edition. Dann fehlt – soweit ich mich richtig erinnere – die Kleinigkeit von einer Kurz-Cue bei der Videospiel-Herausforderung, die längere ist hier wie auch bei der Silva enthalten. Versteht mich bitte jetzt nicht falsch, diese Bemerkungen sind Kritik auf höchstem Niveau. Selbstverständlich werde ich mir diese CD kaufen, es ist einer der Höhepunkte der LaLaLand Veröffentlichungen in diesem Jahr, als Komplettist strecke ich ja eh die Fahnen. 😉 Ich bin so froh, dass dieser Soundtrack die wohl beste Veröffentlichung hiermit erfahren hat, die denkbar ist – und das ist für einen Bond-Film-Score-Fan eine Riesenfreude, wirklich! Gerade wegen dieses Neu-Releases habe ich mir die alte Silva-Scheibe mal wieder reingezogen und editorisch sowie ästhetisch, aber vor allem von der Klangqualität her ist diese Ausgabe so etwas von grauenhaft, dass ich es überhaupt nicht verstehen kann, dass ich die Mitte der 1990er nicht voller Wut aus dem Fenster geschmissen habe. Aber man hat sich halt damals mit viel, viel weniger zufriedengegeben. Soundtracktechnisch war man ja überhaupt nicht verwöhnt.
- Gestern
-
Ich habe den Score inzwischen 2-3 Mal gehört. Anfangs bräuchte es etwas aber als sich so die Themen ins Ohr "gegrooved" hatten, gefiel er mir immer besser. Insgesamt hört man immer wieder auch raus, dass Brian May in dem kreativen Prozess mit eingebunden war, da immer wieder mal kleine Erinnerungen an Gitarrensounds von Queen zu hören waren. Da ich allgemein gerne Rock und Metal höre kam ich bei dem Score gut auf meine Kosten in der Kombination "Score & Metal". Zum gefühlt 1000ten Mal muss ich auch hier wieder feststellen, dass eine etwas kompaktere Präsentation dem Hörerlebnis noch besser gestanden hätte. Ich gebe 8 von 10 Schwertern für diesen Score https://metalhead.club/@drmusic/117033514087389429
- Letzte Woche
-
Dragon's Domain Records: The Joel Goldsmith Collection – Volume 3
scorefun antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
-
Dragon's Domain Records: The Joel Goldsmith Collection – Volume 3
scorefun antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
Interessant ist außerdem: Auf der BSX-Seite stehen 17 Tracks mit 80:42 Laufzeit Auf dem CD Backcover stehen 17 Tracks mit 76:32 Lege ich die CD ein habe ich ebenfalls 17 Tracks mit 76:32 Der Download hat 18 Tracks mit 80:42 Da gibt es also einen zusätzlichen Track 13 im Download mit dem Titel "Warm And Playful - Serious Dialogue" (4:55) -
Dragon's Domain Records: The Joel Goldsmith Collection – Volume 3
scorefun antwortete auf TheRealNeos Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich hätte ja warten und in der EU bestellen können, aber beim Namen Goldsmith setzt anscheinend mein Gehirn aus 😀 -
Finde ich gut, dass er das offen sagt. Wusste ich nicht. Jedenfalls funktioniert der Score im Film. Die Motorrad Verfolgungsjagd ist rasant. Fatima Blushs „Marschmusik“ passt zu ihr. Und da der Film eine gänzlich andere, dauerhaft mediterrane Optik hat, darf auch die Musik komplett anders sein. Zumindest bin ich froh, dass der Score orchestral eingespielt wurde. Es hätte auch ein liebloser Synthscore sein können, mit dem auch niemandem geholfen wäre. Soviel ich weiß, wurde sowieso am Drehbuch herum gebastelt, während der Dreharbeiten. Das schlägt sich auch auf die Musik nieder. Trotzdem eine solide VÖ und lange OOP. Durfte also gut veröffentlicht sein.
-
The Island und Pain & Gain waren auch nicht ganz so thematisch wie Transformers Scores. Mit 6 Underground hab ich mich tatsächlich angefreundet, aber Ambulance war noch nochmaligem Sehen schon sehr an der Grenze des erträglichen. 13 Hours ist auch ganz in Ordnung für die Filmthematik. Jablonsky hatte mal erzählt, dass Steven Spielberg von Arrival to Earth aus Transformers ganz angetan gewesen sein soll.
-
Doch, es lag leider schon überwiegend an Legrand selbst, daß da solch ein krasser Langweiler dabei rauskam. Am besten in seiner Autobiographie nachzulesen, die in Frankreich bereits 2013 unter dem Titel "Rien n`est grave dans les aigus" erschien (dann wohl noch um ein paar Kapitel ergänzt letztes Jahr auch auf Englisch mit dem Titel "A Life in Music and Film"). Legrand kritisiert darin selbst enorm, was er damals so für den Bond-Film abgeliefert hatte. Als Grund gibt er an, daß er durch die aufwendige monatelange Arbeit am Barbra Streisand-Musical YENTL davor - übrigens eh eine seiner besten Filmmusiken - musikalisch innerlich so ausgepowert war, daß ihm fast nichts mehr einfiel und er eigentlich eine Pause von ein paar Monaten nötig gehabt hätte, was er im Anschluß auch machen wollte. Dann kam ihm aber urplötzlich Sean Connery ins Gehege, der ihn unbedingt auch für den Bond haben wollte und nicht locker ließ. Im Nachhinein - so zu lesen im Buch - meinte Legrand, daß er den Auftrag nicht hätte annehmen sollen, da er erstens nicht genügend inspiriert war und ihm zweitens nur ein Zeitraum von einem Monat für die gesamte Komposition zur Verfügung stand. Zitat aus dem Buch: "Das Problem war nicht der Film, sondern mein innerer Zustand, meine Fähigkeiten und meine Lust zu dem Zeitpunkt als mich Connery angeheuert hatte."
-
Super Bond-Film, aber der Soundtrack ist für mich der ödeste aller offiziellen und inoffiziellen Bonds bis "Stirb an einem anderen Tag". Lag sicherlich nicht an Legrand, ich kenne von ihm tolle Sachen, aber hier war er eventuell fehl am Platz, was aber wohl auch daran lag, daß er das Bond-Thema nicht nutzen durfte. LLL scheint das Talent zu haben, in letzter Zeit nur Bonds zu bringen, die mich gar nicht interessieren. Schade, dann hoffe ich mal auf den September.
-
Wie gewohnt beim animierten Batman is die Musik ganz ordentlich auch in Season 2: https://open.spotify.com/album/3q79PdG720Ys8Ft3SLLZXk?si=WTgmhdW2Rjq2pw5cSFp_wA&utm_source=copy-link
-
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
ronin1975 antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das sind ja keine Anschlussfehler, sondern schlecht choreographierte Actionszenen. Visual storytelling… da gibts nun mal Regeln, und die kann man dann halt auch gut oder schlecht. Und nein, die werden da jetzt auch nicht bewusst gebrochen…. Es gibt auch genug Spezialisten auf youtube, so is ja nicht. Art of the Cut hat ein paar tolle Interviews und Analysen mit dem Cutter von und zu Dune2 usw… da lernt jeder was bei… geht sogar oft auf den Score ein -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
TheRealNeo antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Also Anschlussfehler findest aber wie Sand am Meer in filmen...das hat am Ende aber dann nicht unbedingt was mit Regie-Können zu tun und fällt auch nicht auf, wenn man nicht Frame für Frame vorgeht. Weiß auch nicht, ob ich mir von einem YouTuber das erklären lassen will... -
Werde mir bei Gelegenheit sicherlich auch "Sag niemals nie" von LaLaLand holen - mit der alten CD bin ich nie ganz glücklich geworden. Generell zu Legrand, meine beiden Favoriten von ihm: Les Parapluies de Cherbourg / The Go-Between Beide Suiten eingespielt mit dem LSO https://www.soundtrackcollector.com/title/21971/Go-Between%2C+The The Three Musketeers Score wurde mehrfach aufgelegt. https://www.soundtrackcollector.com/title/6571/Three+Musketeers%2C+The
-
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
ronin1975 antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das lässt sich aber anhand von Beispielvideos, Analysen beweisen… muss man nur mal auf youtube schauen... oder sich mal die Autojagd in Tenet genau anschauen, Shot für Shot… wo kommt denn da das dritte Auto auf einmal her? Das ist einfach visuell schlecht bis gar nicht erzählt. Und von Dark Knight muss man gar nicht anfangen… So Actionszenen können nun mal andere Regisseure WEIT besser… -
Schnäppchen-Thread (ebay, Amazon, SAE etc.)
piksieben antwortete auf TheRealNeos Thema in Filmmusik Diskussion
Zur Info: Music Box hat gerade einen kurzen Sale mit eigenen Veröffentlichungen. Läuft aber nur noch bis heute Abend.