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Soundtrack Board

Mephisto

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  1. Neue Klänge, Testosteron, Action - liebend gerne, aber "Executive Decision" ist doch wirklich eine Schmalspurmusik - leider! Meine Beurteilung wird stets auf der längsten "verfügbaren" Quelle basierend gefällt und bevor ich mir den Film nochmal ansah, habe ich mir viermal 85 Minuten "Executive Decision" gegeben und muss sagen, dass besonders da klar wurde wie viel belangloses Spannungsmaterial auf dem Album unterschlagen wurde. Immer wieder dieselben brummelnden halbsynthetischen Bässe und dieser "Wabbelblech"-Effekt, ein paar Sitarakkorde hier und da... Das Haupthema ist wie gesagt viel zu gradlinig orchestriert - da haut "Air Force One" Gott sei Dank in eine ganz andere Kerbe und einigermaßen interessant ist die Musik doch tatsächlich nur ab dem Abflug der Spezialeinheit bis alle (mehr oder weniger) an Bord sind. Die alternative Fassung von "Drill Team" ist wirklich ganz nett. Es ist sowieso interessant, dass einige alternative Versionen musikalische interessanter und farbiger sind als die letztendliche Filmversion wie z. B. auch von "Jaffas Abduction". Klar, ich würde mir auch eine erweiterte Fassung dieser Musik zulegen, aber "Executive Decision" wurde meiner Meinung nach immer zu sehr verklärt und mit dem kurzen Varèse-Album hat man dann den perfekten Sündenbock gefunden.
  2. Musik oder Film?
  3. Yeah! Ist sowas von gekauft! Gibt es die Kantate denn auch noch in einer anderen Einspielung? Für die Neuverfilmung unter Hitchcock selbst hat Herrmann das Stück doch sogar etwas "gestreckt" oder? Welche Fassung wird denn das sein?
  4. Einsame Entscheidung Dem amerikanischen Geheimdienst gelingt es, den gefährlichen terroristischen Anführer El Sayed Jaffa gefangen zu nehmen. Kurze Zeit später stürmt eine Spezialeinheit unter Austin Travis ein Wohnhaus in Trieste, in dem angeblich ein gefährliches Nervengas gelagert sein soll. Bei der Aktion stirbt einer von Travis' Männern - das Gas wird allerdings nicht gefunden. Travis macht für den Tod seines Mannes Dr. David Grant verantwortlich, auf dessen Informationen hin die Aktion durchgeführt wurde. Kurze Zeit später entführen arabische Terroristen unter der Führung Nagi Hassans - Jaffas rechter Hand - eine Boeing 747 auf dem Flug nach Washington und fordert die Freilassung ihres Anführers. Die amerikanische Regierung nimmt den Vorschlag des Ingenieurs Dennis Calhills an mittels eines speziellen Flugzeugs eine Spezialeinheit in die Boeing 747 zu schleusen und die Terroristen so zu überwältigen, bevor die das Festland erreicht haben. Travis, der die Einheit auf dem Flugzeug leiten soll sieht seine Chance, sich an Grant zu rächen und fordert, ihn auf Grund seiner Kenntnisse über Jaffas Verbindung mitzunehmen. Kurze Zeit später findet sich Grant mit Ingenieur Calhill und der Eliteeinheit Travis' auf dem Flug, um unter der Boeing anzudocken und so in das Flugzeug zu gelangen, doch die Aktion geht schief, denn durch Turbulenzen bricht die Verbindung zwischen den Flugzeugen ab, Travis kommt ums Leben und der Bombenexperte des Teams wird schwer verletzt. Doch trotzdem erkundet die zusammengewürfelte Mannschaft das entführte Flugzeug, um zu retten, was noch zu retten ist, denn mittlerweile hat Grant den wahren Hintergrund entdeckt: Das vermisste Nervengas befindet sich an Bord und das Flugzeug soll wie eine riesige Bombe in Washington abstürzen. Was 1995 noch das Szenario für einen soliden Actionfilm sein sollte, wurde sechs Jahre später zur grausamen Wahrheit. Nach dem 11. September fällte schwer, diesen Film zu sehen, ohne über all die Parallelen hinweg zu sehen. Abgesehen davon funktioniert "Einsame Entscheidung" als solider Actionthriller, der über einen stetig angezogenen Spannungsbogen verfügt und den Zuschauer bei Laune hält. Das Gewicht liegt dabei nicht auf möglichst blutigen Schießereien, harten Faustkämpfen oder spekatkulären Explosionen, sondern an kleinen und ruhig inszenierten Szenen, z. B. wenn die Spezialeinheit im ganzen Flugzeug Kameras installiert, um sich einen Überblick zu verschaffen und stets Gefahr läuft, entdeckt zu werden. Das nett inszenierte Katz und Maus Spiel wurde mit passenden Schauspielern besetzt. Allen voran natürlich Kurt Russel als Brille tragender Wissenschaftler und Terrorexperte, der unfreiwillig mit einer Eliteeinheit auf Mission ist, Oliver Platt als schreckhafter Calhill und Halle Berry als Flugbegleiterin Jean, die Grant so manchen Dienst erweist. Auch David Suchet funktioniert in der stereotypischen Rolle des Nagi Hassans ebenso wie Steven Segeal als Travis, der schon sehr früh den Filmtod stirbt. Insgesamt gibt es an "Einsame Entscheidung" nichts auszusetzen, ein bedeutender Meilenstein im Action- oder Thrillergenre ist der Film allerdings nicht - viel eher handwerklich ordentliche Abendunterhaltung. Zur Musik: Nach sechs Jahren vertonte Jerry Goldsmith mit "Executive Decision" wieder einen Actionfilm und wandte sich ab dort für den Rest des Jahrzehnts wieder vermehrt dem Abenteuer- und Actionfilmen zu, hatte er zuvor doch lieber kleinere Dramen und Thriller vertont. Man hätte nach seinem letzten Actionengagement "Total Recall" (1990) hoffen können, dass der Komponist wieder äußerst frisch und motiviert mit vielen neuen Ideen zu Werke geht, doch diese Hoffnung wurde alles andere als erfüllt. Schon zu Beginn der 90er setzte Goldsmith - obwohl er über zwei ausgezeichnete Orchestratoren verfügte, die stets mit ihm zusammen arbeiteten - auf einen sehr ökonomischen und auf Nebenstimmen verzichtenden Orchestersatz vertraut. Von den sehr elektroniklastigen Effekten der vorigen Jahre zeichnen sich auch in "Executive Decision" noch einige längst veraltete Überbleibsel ab, sodass "Executive Decision" ein allzu blasser und inspirationsloser Score geworden ist. Schon alleine das fanfarenartige Hauptthema, das unisono von den Streichern und dem Blech gespielt den Film eröffnet, bietet absolut nichts Neues - vielmehr eine uninspirierte Themenschablone, die weder markant ist noch sich im Gedächtnis großartig festsetzt und zu allem Übel mit elektronischen Perkussionseffekten wie den nervig zischenden "River Wild"-Samples unterstützt wird, die eine kleine Trommel ersetzen sollen. Die arabischen Terroristen werden durch eine Synthieschalmai über brummelnde elektronische Bässe oder der völlig fehlplatzierten Sitar charakerisiert während die Suspensepassagen oftmals von tiefen Liegtönen der Streicher und einem elektronischen Effekt betsritten werden, der sich anhört, als würde man eine große Metallplatte schütteln. Die wenigen Actionszenen sind ebenfalls schablonenhaft und mäßig vertont, sodass die Musik nicht über einen wirklichen Höhepunkt verfügt. Von den rund 80 im Film zu Gehör gebrachten Minuten Musik fand eine knappe halbe Stunde auf der Varèse-CD Platz und repräsentiert alle musikalischen Ideen, täuscht jedoch trotz unchronologischer und dem Hörfluss dienliche Platzierung der Titel nicht über die markanten dramaturgischen und Satztechnischen Mängel der Musik hinweg. Es sollte noch mehrere weitere Gehversuche brauchen ("Chain Reaction", "U.S. Marshals"), bis der Komponist auch in den späten 90ern wieder seinen Ruf als Actionkomponist wieder mit "Air Force One" und entsprechenden Passagen aus dem "13. Krieger" oder "Die Mumie" festigen konnte.
  5. Oh! Jetzt darf ich auch mal: "GESCHMACKSSACHE!"
  6. Hüstel...8. Symphonie Mir ging es jetzt auch eher darum, dass dieses Thema in Mahlers Werk höchstens die Funktion eines Nebenthemas erfüllt, das mit mehreren anderen Motiven wiederum überlagert wird. Darum gibt es von diesem Lied weniger eine "Mahler-Fassung" als von "Bruder Jakob" (aus seiner ersten Symphonie, die wirklich hinreißend ist). Ich wollte nur verhindern, dass Leute, die Mahlers Koloss nicht kennen jetzt nicht davon ausgehen, dass ganze Teile der Symphonie auf diesem Volkslied basieren. Allerdings sehe ich es so wie Babis: Wenn man bereits bekanntes und vorbelastetes Material in eigene Kompositionen einflechtet, dann muss man sich über den Kontext im Klaren sein. Wie gesagt: Brittens "War Requiem" ("Sanctus! Sanctus!") duetlich zu kopieren und als schillernde Fanfare für "Troja" einzusetzen ist absolut unangebracht. Da könnte ich auch Luigi Nonos "Il Canto Suspeso" in einer "lusitgen" Adam-Sandler-Komödie verwursten oder Zimmermanns "Requiem für einen jungen Dichter" mit Bergs "Wozzeck" kombinieren und das in einen Jason-Statham-Knaller packen. Abgesehen davon, dass der Komponist auch die hoffentlich vorhandene musikalische Bildung des Hörers beleidigt und anscheinend bewusst musikalische Unwissenheit voraussetzt. So dreist wie Horner es teilweise tut könnte man sonst ruhigen Gewissens nicht mehr kopieren.
  7. Hast Du die komplette Symphonie mal gehört?
  8. Für Herrmann ist mir Bizet viel zu leichtfüßig. Aber interessant: Wo oder wie hörst Du denn da Herrmann raus? Die "Zorro"-Musiken sind meiner Meinung nach (bin aber auch nicht der Über-Horner-Experte) die besten Musiken bisher im neuen Jahrtausend (kenne "Black Gold" noch nicht): Pfiffig, voller Energie, wohltuend orchestral und toll orchestriert. Bei der "Carmen"-Klauerei bin ich immer etwas zwiegespalten, da es auf der einen Seite nahe liegt, auf der anderen Seite aber so unnötig. Die markante Akkordfolge zu Beginn des Bizet-Stücks z. B. hätte er sich sparen können - selbiges gilt für die äußerst bekannten charakteristischen Streicher- und Bläserfiguren bei 0:47, die er in "Fencing Lesson" lediglich als Füllmaterial einsetzt. Da hätte er sich auch selbst was ausdenken können. Auch die ganze Orchesterbegleitung zu Beginn ist dreist übernommen, das Thema allerdings von Horner selbst. Es wäre schön gewesen, wenn Horner vielleicht den Einfluss aus "Carmen" beibehalten hätte - das würde ihm niemand übelnehmen - aber die Übernahme einiger schon zu sehr mit "Carmen" behafteten Abschnitte macht die Musik teilweise zu einem Flickenteppich.
  9. Die Begeisterung hier lässt mich hoffen. Ich werde die Musik erst im Film hören, auf den ich mich trotz allem freue, denn ein ordentliches Wüstenabenteuer ohne Schnickschnack wie "Prinz von Persien" fehlt mir seit Längerem auf großer Leinwand. In der Vorschau sah auch alles schön "echt" und nicht animiert aus (kann dazu jemand,der den Film schon gesehen hat, was dazu sagen?) Mittlerweile frage ich mich aber schon, ob die Komponisten sich nicht im Klaren darüber sind, das es der Musik wenig dienlich ist, wenn die Themen auf bereits bekanntem Material basieren, das in der Erinnerung des Hörers derart vorbelastet ist wie in diesem Falle Mahlers Achte Symphonie. Immer wenn ich die "Schindlers Liste"-Tonfolge höre, denke ich selbst wieder den Chor hinzu oder wenn ich "Troja" höre, erwarte ich ebenfalls die "Sanctus"-Rufe während der Fanfaren aus Brittens "War Requiem" (dieses tragische Stück zu einer inspirationslosen Fanfare runter zu brechen ist ohnehin eine ketzerische Sünde ohnegleichen). Besonders bei Horner denke ich immer, dass er entweder auf die Dummheit (im Sinne von ungebildet) beim Publikum hofft oder ob er uns einfach nur für blöd verkaufen will. Ähnliches gilt natürlich für Bill Conti und John Williams.
  10. Also eigentlich handelt es sich bei "Zorro" von Horner eher um "Carmen auf Californisch"...
  11. Dann starre ich mal zu SoundtrackFanTrier
  12. "The illustrated Man" - Jerry Goldsmith (Main Title) "The Prodigal" - Bronislau Kaper (Main Title) "Three Choral Suites" (Miklos Rozsa) "The Robe" - Alfred Newman (Main Title)
  13. Verwendete + Abgelehnte Musik? Ich bin dabei! Die zweite CD sieht ebenfalls sehr schmuck aus, aber an Golden-Age-Trash-Musik habe ich - besonders bei Kritzerland - schon viel in Les Baxter investiert und werde "Invasion, USA" erstmal ziehen lassen.
  14. Für Studienvorbereitung musst Du allerdings nicht Unengen Geld in eine private Lehranstalt stecken, um schließlich nach Holland zu gehen. Auch staatliche Hochschulen bieten derlei Studienvorbereitende Kurse an und geben gerne Beratungsgespräche, denn tatsächlich weiß man noch nicht so genau, wie es später aussehen wird. Ich selbst studiere gerade ein instrumentales Hauptfach an einer Hochschule, werde aber mit Sicherheit noch Musikwissenschaft dranhängen, da mich dieser Bereich viel mehr interessiert, sich mir die Möglichkeiten dieses Fachs allerdings erst in meinem Instrumentalstudium erschlossen haben.
  15. ...nicht aber eines Bäckers oder Tischlers.
  16. Willkommen Lostheaven! Zuerst einmal sollte man sich natürlich mit den späteren Problemen des musischen Berufes auseinander setzen, aber mittlerweile sind viele Bereiche unsicher geworden. Zur Zeit rät man teilweise schon Leuten ab, Jura zu studieren, weil es einfach zu viele Juristen gibt. Ich rate allerdings dringend davon ab, auf derartige Privatinstitute zu gehen, denn da wird einem für laue Ausbildung ziemlich das Geld aus den Taschen gezogen. Für viele, die sich nicht an einen instrumentalen Studiengang wagen, ist es eine Option, Musikwissenschaft an einer Universität zu studieren in der Hoffnung, später in Rundfunkanstalten und Ähnlichem unterzukommen. Filmmusik - besonders wie Du sie Dir wahrscheinlich vorstellst - ist recht schwer. In Berlin kann man das staatlich studieren, muss allerdings erstmal einen abgeschlossenen Studiengang in Komposition haben. Wie steht es denn um Deine musiktheoretischen Kenntnisse und instrumentale Fertigkeiten? Wie sieht's mit Beschäftigung der Alten Musik (1300-1600) aus und wie sehr hast Du Dich schon mit der Neuen Musik (ab Boulez, Ligeti, Stockhausen, Zimmermann) auseinander gesetzt?
  17. So brutal war's gar nicht gemeint Es gab nur mal von Peter-Anselm den Hinweis, dass, wenn man mehr "Broken Arrow" möchte, doch einfach die CD neu programmieren kann. Sami verwies bei "Star Trek" auf minderwertige Bootlegs, da sei ja alles drauf, was man haben wolle. Dabei lebt doch besonders "Mutiny" in der FSM-Präsentation von all den alternativen Fassungen, denen Du ja in Hinblick auf "Star Trek" ganz gerne jeden Nährwert absprichst.
  18. Da schwenkt der größte Vertreter der "Höralben"-Ecke mal wieder sein Fähnchen. Ich persönlich habe wenig Lust, mich mit halbgaren Veröffentlichungen der 90er zufrieden zu geben, weil's damals nicht besser ging (zu teuer oder Komponisten waren dagegen). Wenn ich also bestimmte Musik haben möchte, soll mich also mit illegalen schlecht klingenden Bootlegs zufrieden geben und wenn ich eine längere CD haben will, einfach doppelt programmieren. Schön und gut, aber das "Lancelot"-Thema habe ich so nicht bekommen... Interessant, "Hook" auf 3 CDs ist also ein Overkill, "Meuterei auf der Bounty" wird im üppigen (brillanten) FSM-Album alle Wochen wieder gelobt und auch die "Fugitive"-Doppel-CD beklatscht. Außerdem freut man sich doch über Goldsmith-Veröffentlichungen wie "Sand Pebbles", obwohl's eigentlich nur miese Halsabschneider-2-CD-Sets sind. Mir wird ein bisschen zu oft in der "Höralben"-Frage mit zweierlei Maß gemessen und interessanterweise war es in letzter Zeit doch immer die "Wer braucht denn das auf 2 CDs?"-Fraktion, die immer wieder von Neuem aufbegehrte, schicke Neuveröffentlichungen wie dreimal Kamen, "Thr Wrong Box" von Barry und ähnliche Veröffentlichungen in dieser Diskussion gerne verschweigt. Ich gebe zu, 3 CDs mit dem Affenplaneten brauche ich selbst auch nicht unbedingt, werde allerdings zuschlagen, weil ich kein Album von der Musik habe. Aber 3 CDs mit "Breakdown" oder "Golden Child" sind definitiv lobenswerte Unterfangen.
  19. Das liegt aber auch daran, dass mittlerweile niemand mehr den wirklich großartigen "Vertigo" kennt, in dem Hitchcock sogar eine neue Kameratechnik eingeführt hat - wo wir wieder beim alten Thema wären...
  20. Danke für die Info. Dann warte ich einmal darauf, dass er hier läuft und werde mal vergleichen
  21. Da gibt's ja zwei Veröffentlichungen von. Weiß Du, ob es auch eine wirklich vollständige gibt? 73 Minuten erscheinen schon recht lang, aber den ganzen Film decken sie wahrscheinlich nicht ab, oder?
  22. Ein schön zu lesender und nachvollziehbarer Text, Oli. Ich glaube aber auch, dass genau der Reiz an dem Corigliano in der Gegenüberstellung der modernistisch harschen Klangsprache und dem traditionellen Teil ist, denn wenn man sich erstmal durch den Anfang durchgekämpft hat erscheint die zweite Hälfte wie eine Bank zum Ausruhen auf einer anstrengenden aber spannenden Wanderung. Wahrscheinlich hätte dieser Abschnitt nicht die "erlösende" Wirkung, wenn man es getrennt gehört hätte.
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