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Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Angus Gunn antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Zwei eindrucksvolle Scores von Paul Glass zu nahezu unbekannten Filmen auf einer wunderbaren Doppel-CD. In ETHAN geht es um einen Missionar, der auf den Philippinen in religiöse Auseinandersetzungen gerät. Schon der erste Track "Main Title / Ethan´s Work" beginnt faszinierend mit einem Flötensolo, zu dem sich dann zaghaftes Streichergezupfe und Perkussion hinzugesellt. Überhaupt wird das gesamte Orchester nur gelegentlich bemüht, denn ein erheblicher Teil der Partitur wird von einer eher kammermusikalischen Besetzung bestritten, mit Schwerpunkten auf Holzbläser und Streicher. (erinnert mich ein wenig an die intimeren Scores von Elmer Bernstein, z.B. "Birdman of Alcatraz") Blech und Perkussion tritt zumeist in dramatischeren Passagen in Aktion, besonders eindrucksvoll z.B. in "Give Me That Bottle". Ein Hauptthema gibt es auch. Es besitzt allerdings keinen großen Wiedererkennungswert und ist unter all den musikalischen Verästelungen kaum auszumachen. Nach einer knappen Stunde endet ETHAN mit dem hinreißend-gefühlvollen "Tragedy / End Credits" und läßt erahnen, dass der Film nicht mit einem Happy End gesegnet ist. Die gesamte Musik zeichnet sich durch eine auffallende Freude im Spiel mit den Instrumenten und einen überbordenden Ideenreichtum aus. Dazu gesellt sich ein sehr natürliches, trockenes Klangbild, das die einzelnen Instrumente und Instrumentengruppen sehr klar voneinander trennt. Eine ganz brillante Klangqualität, die hier geboten wird! Für mich eine der ganz großen Überraschungen der letzten Jahre. Im Gegensatz zu "Ethan" bringt INTERREGNUM nun die experimentelle, atonale Seite von Paul Glass zu Gehör. Ein Dokumentarfilm über den Maler und Karkaturisten George Grosz (besprochen von Lotte Lenya!). Der 30-minütige Score ist auf CD 2 in drei lange Suiten unterteilt und erfordert eine gewisse Aufgeschlossenheit vom Hörer, um sich durch das furiose musikalische Labyrinth hindurchzuarbeiten. Hervorzuheben ist vielleicht noch eine Passage in "Part 2", in der Glass eine Ragtime-Nummer derart durch den Wolf dreht, dass daraus eine Art musikalische Karikatur wird, die George Grosz mit Sicherheit gefallen hätte. Keine einfache Musik, aber lohnenswert und spannend, am ehesten vergleichbar mit "Lady in a Cage". Und ganz allgemein: Bildende Künstler und ihre Werke haben schließlich schon so manchen Komponisten zu Höchstleistungen inspiriert... Abschließend noch ein Wort von Bruce Kimmel aus dem Booklet: "Paul Glass had a completely unique musical voice in film music back than and hearing his work today, his musical voice remains completely unique." -
Der aus meiner Sicht schönste ist noch garnicht genannt worden: "Der wunderbare Flimmerkasten" von 1951. Und dann gab´s noch die deutsche TV-Serie "Kintopp-Kintopp", in der Georg Thomalla in den 20er Jahren bei einer Filmproduktionsfirma einsteigt. Toll besetzt, interessant, aber für meinen Geschmack nicht ganz stimmig und etwas zu sehr auf Comedy getrimmt.
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Italienische Genre-Filmmusik der 50er-70er Jahre
Angus Gunn antwortete auf Mephistos Thema in Filmmusik Diskussion
Zu UNO DOPO L´ALTRO: Ich habe ihn mir gerade nochmal durchgehört, und muß sagen, dass er mir nach wie vor sehr gut gefällt. Die bemängelten Suspense-Tracks sind zwar zahlreich vorhanden, aber, wie ich finde, nicht uninteressant umgesetzt. Teilweise erinnern sie mich an die James-Bond-Scores von Barry. Die zweite Hälfte ist aber klar die bessere, denn hier kommt das von mir sehr geschätzte "Maybe one, mayne nine" ins Spiel. Gut, mit den Lyrics räumt man tatsächlich keine Literatur-Preise ab, aber Bongusto hat eine saucoole Gesangsstimme und bringt den Song damit locker über die Ziellinie. Besondere Erwähnung verdient der showdownartige Track 14, in dem "Maybe one..." seine dramatischste Ausprägung bekommt, und der mich jedesmal aus dem Sessel hebt. Wenn man bedenkt, dass diese Musik nicht von einem der Genre-Größen stammt, kann man schon ganz zufrieden sein. Ansonsten: Mach gerne weiter mit den Kritiken. Finde ich mal sehr interessant zu lesen, was andere von solchen "Außenseiter-Scores" so halten. -
Italienische Genre-Filmmusik der 50er-70er Jahre
Angus Gunn antwortete auf Mephistos Thema in Filmmusik Diskussion
Sehr schöne Besprechungen, Mephisto! Zu L´UOMO DALLA PISTOLA D´ORO möchte ich noch etwas ergänzen: Ich gebe dir im Großen und Ganzen recht, dass die CD nicht zwingend sein muß, aber so ganz ohne Meriten ist sie dann auch wieder nicht. Denn die instrumentalen Varianten des Titelsongs finde ich wirklich gelungen, z.B. in Track 5, 11, oder besonders schön im vorletzten Track 22, den ich auch als das Highlight der CD bezeichnen würde. Sicher, sie sind, wie der gesamte Score, eher melancholisch gehalten und werden nicht als "griffiges" Western-Thema präsentiert, sind aber sehr stilvoll instrumentiert und gerade das gefällt mir. Und was die Saloon-Tracks angeht, wäre es tatsächlich sinnvoller gewesen, sie als Bonus hinter den eigentlichen Score zu packen, denn so reißen sie einen immer wieder aus der Stimmung raus, was übrigens auch auf einige andere Italo-Western-CDs zutrifft. L´ORO DEI BRAVADOS gefällt auch mir richtig gut und speziell das "Riccordi"-Thema gehört zu meinen Italo-Western-Favoriten. Es taucht übrigens in Bacalov´s "Lo Chiamavano King" in ganz hinreißender Form nochmals auf. -
John Carpenter - Terror takes shape
Angus Gunn antwortete auf Alexander Grodzinskis Thema in Komponisten Diskussion
Bin auch gerade wieder zurück aus Oberhausen und kann das nur bestätigen! -
Veröffentlichung Intrada: Alex North - CHEYENNE AUTUMN
Angus Gunn antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Scores & Veröffentlichungen
Interessant. Ich glaube zu ahnen, was du meinst, zu beschreiben wüßte ich es aber auch nicht. Vielleicht ein anderes Beispiel, was mir gerade so vorschwebt: Wenn man die alte Auflage von "Red Dawn" mit der neuen vergleicht, dann fällt schon beim Titelstück auf, dass sich Instrumente bzw. Instrumentengruppen in der Neuauflage stärker voneinander abheben, das ganze Klangbild also transparenter wird. Beispielsweise tritt dadurch der Synthesizer deutlicher hervor, und die Musik klingt in ihrer Gesamtheit "dünner", während in der alten Auflage das Orchester etwas voller rüberkam, und der Synthie kaum wahrzunehmen war. Ist zumindest mein Eindruck. Damit will ich Fake aber jetzt nicht kritisieren, denn mir gefällt "sein" Klangbild eigentlich immer ganz gut. Auch mit "Hellfighters" bin ich sehr zufrieden. -
CHOCOLAT von Gabriel Yared
Angus Gunn antwortete auf horner1980s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Yared ist ein Komponist, den ich bisher nicht so auf dem Schirm hatte, aber ich taste mich allmählich heran. Mein bisheriger Eindruck ist, dass mich gerade seine Arbeiten zu kleineren französischen Filmen wesentlich mehr ansprechen, als seine Kompositionen zu bekannteren US-Produktionen. "Chocolat" ist wieder so ein Fall, der hier leider noch keinerlei Resonanz erfahren hat. Vor ein paar Wochen bestellt, hat die CD seitdem hier mehrmals die Runde gedreht. Den Film selber habe ich (noch) nicht gesehen, es geht wohl um die Lebensgeschichte eines Farbigen im Theater- und Variete-Milieu zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zirzensische Marsch-, Tango- und Ragtime-Themen setzen daher den historischen Ramen. Die Hauptsache ist aber freilich dieser wunderbare, dramatische Score mit diesem hinreißenden, verträumt-verspielten Hauptthema. Neben dem dezent eigesetzten Orchester läßt Yared viel Spielraum für solistisches Instrumentarium wie Holzbläser und Akkordeon ("En route pour Paris" und der abschließende Track "Dans un dernier soupir" sind da herausragende Beispiele) Mein Favorit ist aber das leider etwas kurz geratene, ungemein melancholische Klavierstück "Solitudes". Filmmusik von solcher Intensität und künstlerischer Präsenz findet man heutzutage, so scheint es mir zumindest, nur noch bei kleinen, europäischen Produktionen. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte CD, die hier im Forum aber immerhin bemerkt wurde. Lobenswert. -
The Maltese Falcon - Die Musik der deutschen Fassung
Angus Gunn erstellte ein Thema in Scores & Veröffentlichungen
In einem anderen Forum kam gerade die Diskussion auf, woher, bzw. von wem die Musik der deutschen Synchronfassung "Die Spur des Falken" stammt. Ich gebe die Frage mal weiter in die Runde, da mich das selber auch mal interessiert. -
Diskussion über die STAR WARS Soundtrack-Editionen
Angus Gunn antwortete auf Sparks Thema in Filmmusik Diskussion
Kann ich bestätigen. Bei Star Wars VI handelt es sich um Return of the Jedi, nehme ich an ? Genau den habe ich gestern abend auch mal durchgehört. Seit geschätzten 15 Jahren lief bei mir also nun erstmals wieder eine "Star Wars"-Musik. Von irgendwelchen klangtechnischen Einschränkungen oder unterschiedlichem Quellenmaterial merke ich da nichts. -
34/52 THE GHOST AND MRS. MUIR by Bernard Herrmann
Angus Gunn antwortete auf Markus Wippels Thema in Markus' Filmmusik-Kalender
Sicher? Ich meine, da gab es diese Szene mit Tierney und Harrison nachts auf dem Balkon mit dem Meer im Hintergrund, und er erzählt irgendwelche düsteren Geschichten. Lief denn während des Dialogs nicht das "Nocturne"? Aber ist schon ewig her, und die Erinnerung verzerrt auch vieles, von daher... -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Angus Gunn antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Danke, Stefan, für die Erläuterungen. Die Falcon- und Tsunami-Ausgaben habe ich nie besessen, sondern "nur" die Doppel-LP, bzw. -CD-Ausgabe mit der Einspielung von 1959. -
34/52 THE GHOST AND MRS. MUIR by Bernard Herrmann
Angus Gunn antwortete auf Markus Wippels Thema in Markus' Filmmusik-Kalender
The Ghost and Mrs Muir gehört als Musik zu meinen Alltime-Favorites, von daher freue ich mich auch sehr auf die kommende DVD. Ich hoffe doch, dass die alte TV-Synchro aus dem 70ern (80ern?) enthalten ist. Soweit ich mich erinnere, enthielt diese Fassung auch Herrmanns Score, was ja alles andere als selbstverständlich ist (aber genau festlegen möchte ich mich da jetzt nicht). -
Diskussion über die STAR WARS Soundtrack-Editionen
Angus Gunn antwortete auf Sparks Thema in Filmmusik Diskussion
Gilt das auch für die Anthology-Box? Ich kann mich erinnern, dass damals schon Stimmen laut wurden, die die Klangqualität eben dieser Box bemängelten. Verstand ich damals nicht, und verstehe ich auch heute nicht. Das ganze Ding klang und klingt für mich optimal. Was die Star-Wars-Soundtracks angeht, besitze ich nur diese Box, und das reicht mir auch voll und ganz. -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Angus Gunn antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Danke sehr, ich habe das immer für Fremdmaterial gehalten, da diese Overture eigentlich garnicht zum Rest paßt. Auf den mir bekannten Tonträgern ist sie auch nicht enthalten. -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Angus Gunn antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Nein, ich meine nicht das Prelude. Vor dem Prelude und vor DeMilles Ansage kommt doch noch eine Overture (nachzusehen/-hören auf der DVD), die mutmaßlich nicht von Bernstein stammt, zumindest gibt es keinerlei thematische Verwandschaft zum eigentlichen Score. -
Veröffentlichung Intrada: Elmer Bernstein - The Ten Commandments
Angus Gunn antwortete auf Trekfans Thema in Scores & Veröffentlichungen
Mal nebenbei gefragt: Was ist das eigentlich für eine Musik, die da während der Overture von "Die zehn Gebote" zu hören ist? -
Italienische Genre-Filmmusik der 50er-70er Jahre
Angus Gunn antwortete auf Mephistos Thema in Filmmusik Diskussion
UN DOPO L´ALTRO würde ich nicht leichtfertig übergehen. Mir zumindest hat der es echt angetan. Als ich den damals gekauft habe, hatte ich keine großen Erwartungen, und war dann ziemlich begeistert. Starker Score! Ansonsten sind da noch ganz hübsche Sachen dabei, nur von MATALO rate ich eher ab. -
Genau. Also meine Anfrage besteht weiterhin!
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Hm, kann das auch ´ne Katalogleiche sein? Ich habe vor einigen Wochen bei einem uns allen bekannten Fachhändler nachgefragt, und dort sagte man mir, dass das Ding nicht mehr zu beschaffen sei. Wenn der mal irgendwo auftaucht, werden oft gleich Mondpreise verlangt... Habe noch nie bei SAE was bestellt, da ich der Meinung bin, alles dort Angebotene auch von unseren hiesigen Fachkräften bekommen zu können. Aber ich versuch´s mal, danke für den Tipp.
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Hallo! Wer ein gut erhaltenes Exemplar dieser CD eventuell loswerden möchte, wende sich bitte an mich. Wäre schön, wenn die Preisforderung im humanen Bereich liegen würde, 40 Euro wäre es mir aber durchaus wert.
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Hallo! Wer ein gut erhaltenes Exemplar dieser CD eventuell loswerden möchte, wende sich bitte an mich. Wäre schön, wenn die Preisforderung im humanen Bereich liegen würde, 40 Euro wäre es mir aber durchaus wert.
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Ruhe in Frieden, Bastet.
Angus Gunn antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Neuigkeiten / Feedback / Begrüßung
Hab´s gerade erst gesehen und wußte bisher nicht, wer sich hinter dem Namen Bastet verbirgt. Als ich in jungen Jahren, Ende der 80er, ernsthaft damit begann, Filmmusik zu sammeln, da zog es mich einmal zur Filmbörse nach Düsseldorf, die damals noch im Kolpinghaus stattfand. Und dort traf ich auf Hubert, der ein riesiges Angebot an raren Schallplatten dort aufgestellt hatte, alphabetisch nach Komponisten sortiert. Damals wurde mir bewußt, welch ein weites Feld ich in Zukunft zu beackern hatte. Mit Morricone´s "Il Grande Silenzio" und Goldsmith´s "The Great Trainrobbery" bin ich schließlich nach Hause gegangen, mehr gab mein Taschengeld-Budget nicht her. Aber ich war glücklich und die Sammelleidenschaft war geboren. Ich habe Hubert dann noch wenigstens zwei weitere Male auf anderen Filmbörsen getroffen, danach allerdings nie wieder. Nun bin ich ein wenig bedrückt, dass ich ihn hier im Forum nie mal gegrüßt habe, aber so läuft es halt manchmal im Leben... Mach´s gut, Hubert -
Melde mich zwischendurch nochmal mit einem Cipriani-Soundtrack, der schon vor ein paar Monaten erschienen ist, den ich aber erst jetzt für mich entdeckt habe: Ein unterhaltsamer Big-Band-Score, angesiedelt zwischen dem Action-Krimi-Sound amerikanischer Kollegen wie Isaac Hayes oder auch Lalo Schifrin und Ciprianis eigener Klangsprache. Das ergibt ein griffiges Album mit Wah-Wah-Gitarren, satten Blechbläsern, Percussions jeglicher Art, Saxophon-Soli, romantischen Passagen und überhaupt allem was in den 70er Jahren so dazugehörte. Etwa ab der Hälfte rücken dann eher unmelodische Suspense-Tracks in den Vordergrund, die zugegebenermaßen weniger interessant sind, aber dafür gibt´s ja noch eine attraktive Mission-Impossible-Variation als Titel- und Schlußthema obendrauf. Runde Sache. Die CD hat übrigens eine Laufzeit von knapp 50 Minuten, nicht 59, wie auf dem Inlay und auch auf der Quartet-Homepage angegeben. Als Nachreiche hier noch ein paar Links zu weiter oben von mir gelobten Cipriani-Arbeiten: SOS Bermuda-Dreieck Il Venditore di Palloncini Das Syndikat (La Polizia Ringrazia) https://www.youtube.com/watch?v=N53jlep0mKM
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Mal zwei Fragen (bzw. Anregungen) an die Lavagnino-Experten hier. Wie sieht´s denn aus mit der Musik, die in "Das Vermächtnis des Inka" eingesetzt wurde? In dem Bildband der Karl-May-Box von Bear Family schreibt der Autor, es handele sich um eine nicht genutzte Komposition zu einem ganz anderen Film. Wäre schon interessant, wenn sich davon noch Bänder auffinden ließen, bei Bear Family kommt die Titelmusik leider "nur" vom Filmton. Außerdem hoffe ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit (bzw. seit der Film vor etwa 20 Jahren mal ausgestrahlt wurde) auf eine CD mit der Musik zu Fritz Umgelters "Die letzte Kompanie". Das Titelthema beeindruckt mich nach wie vor (ebenso wie der großartige Film selbst). Also wenn sich da was machen ließe... Darf man da hoffen oder ist das alles gänzlich ausgeschlossen?
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- Alhambra
- Angelo Francesco Lavagnino
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Wailing Woman-Gesang in modernen Filmen
Angus Gunn antwortete auf Angus Gunns Thema in Filmmusik Diskussion
Es ging mir darum, schon im Titel dezent anklingen zu lassen, daß ich diesen Thread nicht aus Begeisterung für nämliches Stilmittel eröffne. Aber gut, sei´s drum. Ist ja jetzt auch von dritter Seite her geändert worden. Dazu fällt mir ein, er hat in Dead Calm eine Solo-Frauenstimme verwendet. Aber das war eine ganz andere Liga. Bei den nächtlichen Szenen auf stürmischer See, das war sogar richtig gut! Aber das ist auch nicht die Art von Gesang auf die ich in meiner Einleitung hinauswollte.