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Soundtrack Board

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)


Marcus Stöhr
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King Kong- JNH

Je öfters ich den Score höre umso besser gefällt er mir^^;)

Es gibt viel zu entdecken, ein klasse Soundtrack, einfach herrlich...

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James Newton Howard - Hidalgo

Eine erstklassige Musik im arabischen Gewand mit großem Orchester und Chor + Vokalisen.Es ist wie typisch bei JNH ein wundervolles Höralbum,seine Musiken kann mann echt rauf und runter hören.Schöne Main Themes hat er auch immer,mitreißende Actiontracks...also ich muss sagen JNH ist mit John Williams und James Horner mein Lieblingskomponist.;)

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James Newton Howard - Waterworld

Absolut gelungener Score und sicherlich einer der schönsten Abenteuerscores der Neunziger.

Tracks wie der meditative und wundervoll schwebende "Swimming"...man glaubt wirklich man ist unter Wasser oder der mit fettem Blech Einsatz versehene "The Skyboat" sind klare Highlights.

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George Fenton - Shadowlands

George Fenton ist für mich eigentlich ein sehr unterschätzter Komponist.Diese wunderbaren schwelgerischen Themen die er zu schreiben vermag,ähnlich eines Delerue.Die wunderbare Verarbeitung die er innerhlab des Scores damit macht und sein ganz spezieller Einsatz des Englisch Horn rufen bei mir immer wieder eine Gänsehaut hervor.

Ich könnte mich an ihm nie satt hören,er hat eine ganz eigene Handschrift und hat uns schon mit so vielen tollen Scores beglückt.Ich finde er müsste mehr Beachtung finden,man hört nichts von him,er kocht immer so in seinem stillen Kämmerlein und haut aber regelmäßig,oft klassisch inspirierte wunderbare Scores raus.Nicht selten arbeitete London Symphony Orchestra.

Für alle Freunde gut verarbeiteter,themenreicher symphonischer Musik empfehlenswert.

Weitere hochkarätige Musiken von ihm:Anna and the King;Dangerous Beauty;Deep Blue;Ever after;Grey Owl;Mary Reily;Memphis Belle;Planet Earth;Stage Beauty;The blue Planet;The Woodlanders....usw

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;) :

Shaun Davey, der Filmmusikwelt bspw. durch eher leichtgewichtige Scores wie THE TAILOR OF PANAMA oder WAKING NED bekannt, legt hier ein Konzertwerk hin, welches mit allen Irish (Moos-)Wassern gewaschen ist. Musikalisch beschrieben wird die Belagerung und schlußendliche Befreiung der Stadt Derry anno 1689. Dies geschieht anhand von vier Sätzen (Movements), die für sich allein genommen schon außergewöhnliche Highlights wären. In der Gänze aber ist dieses Album ein bewegendes, packendes, einfach fantastisches Musikerlebnis, welches nach Verklingen der letzten Note sowie dem lostosenden Applaus (es ist eine Live-Konzert-Aufnahme) noch lange in Kopf und Herz nachhallt.

Wann hört man schon mal ein großes Sinfonieorchester, das zusammen mit einem gewaltigen Dudelsack-Ensemble unter Volldampf losdonnert und scheinbar versucht, die akustischen Kapazitäten des Konzertsaales auszutesten?

Für alle, die BRAVEHEART oder HENRY V. mögen (bzw. diese Art von Musik), ist das Album ein sehr heißes Empfehlungseisen... nur sollte man sich darauf einstellen, dass RELIEF OF DERRY die genannten Scores an Wucht und Emotion um´s Zehnfache überflügelt. :D

Da hätte ich ja fast drauf wetten können, dass Du die Scheibe hier mal präsentieren würdest, die hatte ich mir auch mal vor etlichen Jahren aus reiner Neugier zugelegt, zuerst noch auf Vinyl, wie sich herausstellen sollte ein echter Glücksgriff.

Besonders das 2nd Movement, mit seiner tollen Battlefield Musik, und das fantastische 4th Movement als Höhepunkt (faszinierend fand ich hier immer die Einbindung des Sopran-Saxofons).

Zum Ende hin gibt es sogar eine leicht an Thomas Newman erinnernde Passage (so zwischen der 10 und 11 Minute ungefähr), einfach toll.

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@legolara: dann sag ich mal servus und glückwunsch zu diesem wirklich tollen newton-howard ;)

Bei mir läuft der ultimative Score:

Für mich der wichtigste Score den ich habe. Macht mich jedesmal sprachlos wenn ich ihn höre. Eindeutig nix zum nebenbei hören. Man kann einfach nicht anderes als andächtig zu lauschen.

Das Main Theme und Jungle Dance sind für mich mit die besten Themen die je geschrieben wurden, vorallem im Kontext des Films.

ohne umschweife 10/10

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TABARLY (2008) ~ Yann Tiersen

TT: 33:53

15 Tracks

Erfreulicherweise gibt es hier wenigsten eine Hand voll Leute die neben den immer gleichen üblichen Verdächtigen auch mal ein paar ungewöhnlichere bzw. nicht so gängige Musiken hören, so kann man immer wieder feine Entdeckungen machen.

So wie im Falle von "TABARLY" von Yann Tiersen, vielen Dank an den „Hornerianer“ @TonDef, der den Score hier ans Licht brachte.

Tiersen erzeugt mit dem minimalistisch intrumentierten Score, in dem das Piano im Vordergrund steht, auch hier wieder eine überwiegend seltsam entrückte melancholische Grundstimmung ohne dabei jedoch ins trübsinnige abzudriften, in die man sich gerne fallen lässt und so treibt man gedankenversunken auf einem imaginären Ozean in die unendliche blaue Weite.

Eine träumerisch schöne Filmmusikperle des Jahres 2008.

Wer „Die fabelhate Welt der Amélie“ und „Good Bye Lenin“ mochte kann hier nicht falsch liegen.

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Gone Baby Gone - Harry Gregson Williams

Mal wieder lässt der gute Harry hier die Synth sounds etwas zu sehr spielen, er Komponiert allerdings ein sehr schönes Main Theme und sorgt im Laufe des Scores auch hin und wieder für Piano passagen der ruhigeren Sorte. Im großen und ganzen ist das Endergebnis recht gelungen, ein netter hübscher Score der durchaus etwas zu bieten hat.

4,5/6

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Letzten Samstag habe ich in meiner Gemeindekirche die neueste Komposition des mittlerweile in ganz Berlin und auch in Brandenburg wirkenden Kirchenmusikers und Komponisten Helge Pfläging gehört. Es handelt sich um seine Grande Messe op 153, die inspiriert von der französischen Spätromantik mit 4 zusätzlichen Sätzen ( Entree, Fantasie sur un Hallelujah, Meditation und Sortie ) angereichert ist.

Die Besetzung kommt meinen Lieblingssound sehr entgegen: 3 Trompeten, 2 Posaunen, 1 Bassposaune, Pauke, Becken, Röhrenglocken, Orgelpositiv, grosse Orgel, 2 Chöre und ein Bariton.

Das ist das Beste, was ich dieses Jahr bisher gehört habe. Morgen gibt es noch eine ( die vorerst letzte Aufführung ) 18 Uhr in der St. Johannis-Kirche Moabit. Ich werde da sein.

Helge Pfläging und Florian Linckus - das sind für mich zwei wirklich interessante Nachwuchskomponisten. Leider gibt es von beiden immer noch keine professionellen Aufnahmen käuflich zu erwerben.

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Oh,es ist mir eine Ehre Aleksej...freut mich das dir die Musik gefällt,wirklich eine kleine feine Perle.

Ja bitte mehr davon ;)

und Ähm...ich meinte natürlich ToneDef, sorry. :D

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ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN (2008) ~ Frederic Talgorn

TT: 65:30 (Score-Anteil: 49:59)

25 Tracks (5-24, Score)

Diese tolle Golden Age Hommage müsste doch eigentlich jedem Liebhaber dieser Musik, und auch vor allem John Williams Fans, Freudentränen in die Augen treiben.

Stattdessen liest man, bis auf ein, zwei Ausnahmen mal abgesehen, nicht nur in diesem Board nichts, sondern überhaupt nichts von diesem Score, außer in der gedruckten Ausgabe der cinama musica habe ich bisher noch keine Besprechung auf den einschlägigen Portalen gesichtet.

Es kann ja wohl nicht angehen das hier jeder zweite John Powell oder Gregson-Williams Score als voll toll und super genial abgefeiert wird und die wirklich erwähnenswerten Musiken mit schöner Regelmäßigkeit einfach unter den Tisch fallen, dass soll mal einer begreifen.

Woran liegt das eigentlich???

Mag der Film auch grottig sein, die Musik ist es jedenfalls nicht, allein die über elfminütige Musik zum Wagenrennen „La Course De Chars“ (Titel 24), würde schon den Kauf rechtfertigen.

Der Score ist nicht nur, neben einigen anderen, einer der ersten handfesten Überraschungen des ersten Halbjahres 2008 sondern auch eine der besten orchestralen Komödienmusiken die ich seit Jahren gehört habe.

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Hancock - John Powell

Die Musik passt ideal zum Film, hat auch ein sehr schönes Thema (John, Meet Ray) allerdings ist das ganze nichts anderes als Standard Powell, nicht wirklich was neues drin. Die üblichen Percussion passagen mit viel Blech dazu auch hin und wieder eine Gitarre und Synth sounds. Im Film wirkte die Musik mal wieder besser, von der cd ist das halt nur der Standard John.

3,5/6

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