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Soundtrack Board

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)


Marcus Stöhr
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Empfohlene Beiträge

Tja, wer in den Achtzigern gelebt und Filmmusik begleitet hat, der kann Rundumschläge machen. :D

Da bist Du ja nicht der Einzige. Aber mir fällt hier niemand anderes ein, der in jeden, wirklich jeden Beitrag immer ordentlich viel Herablassung und Arroganz einbaut. Mir gefällt nicht alles, mir muss nicht alles gefallen, aber trotzdem doziere ich nicht ständig im Lehrmeister-Tonfall über die Unwissenheit, Defizite und den Geschmack anderer. Im Ernst: Wurdest Du mal in einem Klassik-Forum als so ein Filmmusik-Liebhaber ausgelacht oder warum teilst Du immer (nur) aus?

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Da bist Du ja nicht der Einzige. Aber mir fällt hier niemand anderes ein, der in jeden, wirklich jeden Beitrag immer ordentlich viel Herablassung und Arroganz einbaut. Mir gefällt nicht alles, mir muss nicht alles gefallen, aber trotzdem doziere ich nicht ständig im Lehrmeister-Tonfall über die Unwissenheit, Defizite und den Geschmack anderer. Im Ernst: Wurdest Du mal in einem Klassik-Forum als so ein Filmmusik-Liebhaber ausgelacht oder warum teilst Du immer (nur) aus?

Vollste Zustimmung Souchak. Halte diese kurz gefassten Statements für wenig aussagekräftig. Die Musik zu "Legal eagles" ist mit Slipstream überhaupt nicht zu vergleichen: Dort ein dramatischer Sci-Fi Score, hier eine leichte Komödie mit Thriller-Touch. in beiden Fällen passt die Musik hervorragend zum Sujet.

PS: Ich befinde mich garantiert nicht im Irrtum ;)

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Tja, ältere Herren, da gibt es auch so'ne und solche... :) Aber immer schön zu sehen, wie flugs einige das Board verlassen, wenn es mal eine kritische Rück- oder Nachfrage gibt...

Nun weiter mit... Musik!

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Liegt das nur an mir oder hat Carter B. gerade einen echt guten Lauf?

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Leider hab ich "True Grit" nicht, lohnt sich der Kauf oder sagen wir das Warten, dass er billiger wird :)

Wenn das eine Frage war ohne -zeichen: Es gibt hier für mich nur zwei mögliche Punktabzüge, das strunzlangweilige Cover und eine Burwell-typische Lauflänge (ca. 36 Minuten). Ansonsten mag und höre ich das aber echt gern, melancholischer frontier spirit, musikalisch aufgebaut auch auf Kirchenliedern der Zeit. Good stuff.

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Wenn das eine Frage war ohne -zeichen: Es gibt hier für mich nur zwei mögliche Punktabzüge, das strunzlangweilige Cover und eine Burwell-typische Lauflänge (ca. 36 Minuten). Ansonsten mag und höre ich das aber echt gern, melancholischer frontier spirit, musikalisch aufgebaut auch auf Kirchenliedern der Zeit. Good stuff.

hab das Fragezeichen vergessen.. ja war eine.. Danke dir für deine Antwort, wenn er im Preis runtergeht, wird er gekauft :)

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ich hab ihn tatsächlich gefunden, einen john williams score, der mir von vorne bis hinten richtig gut gefällt. die musik klingt wunderbar düster-bedrohlich-spannend, und das ohne ellenlange wohlfühlthemen. hier hat er kleine feine motive komponiert, die die dramatik verdeutlichen ohne in kitsch und sentimentalität abzudriften.

die actionparts sind von der orchestrierung und komposition recht spärlich gehalten. keine verspielten fein auskomponierten stellen, sondern kurze prägnante streicherparts und blechbläserparts die von paukenschlägen und anderen holzschlaginstrumenten unterstützt werden. alles schöne kurze rhythmen, die nicht ins unnötige abdriften.

die ruhigen stücke enthalten auch nur motive. alles sehr zurückhaltend komponiert ohne irgendwelche nachsummbaren melodien, die eh keine bedeutung haben, außer das sie schön anzuhören sind. der titel Ray And Rachel hat ein leicht trauriges aber auch erleichterndes motiv. schön langsam und tief von streichern gespielt. die dramatik ist rauszuhören, ohne dass er zu doll den emotionsbutton drückt, wie z.bsp. beim Schindlers Liste Thema.

der titel Reaching The Country gefällt mir auch ausgezeichnet, vorallem dieser synthetische chor. das hat sowas endzeitmäßig-ungewisses. auf dieselbe art hat williams schon die szene in Star Wars Episode III vertont, in der anakin aus dem fenster schaut mit dunkel rot-orangen-himmel im hintergrund (ich glaube der titel Padme's Ruminations). ganz toll.

williams' musik schafft das, was der film nicht schaft: dramatik, spannung, bedrohung und erleichterung zu erzeugen. kurz gesagt, die entsprechende atmosphäre zu schaffen. die musik ist auf das wesentliche konzentriert, und zwar auf die wirkung und nicht auf die ausgefeiltheit der musik selbst.

ich gebe zu, es bleibt von der musik nichts wirklich hängen. man kann nichts nachsummen oder sonstwas dergleichen. das stört mich aber auch nicht, denn sobald ich die cd anmache, packt mich die musik und zieht mich mit ihrer erzeugenden atmosphäre in ihren bann und ich lausche gespannt dem zusammenspiel der instrumente und ihrer wirkung. eine wunderbare musik und ein schönes soundtrack album.

Schön, dass dir einer der besten Williams-Scores der letzten Jahre so gut gefällt. Und wenn du generell eher motivisch strukturierte Musik schätzt, die weniger mit großen Themen und dafür mehr mit fragmentarischen musikalischen Bausteinen arbeitet, frage ich mich, warum du dich noch nicht mit der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts beschäftigt hast, insbesondere mit dem großen WOTW-Vorbild "Le Sacre du Printemps" von Strawinsky.

Auf Youtube beschwert sich Jackson, dass ihn die Produktion gezwungen habe, Themen "zu vermeiden".

http://www.youtube.com/watch?v=a21inAO41XI&feature=player_embedded

Eins sagt er aber nicht: "Ich hätte ja sagen können. Ich sage euch nicht, wie man Filme produziert. Sagt ihr mir nicht, wie man Musik komponiert." Herrmann hätte das gesagt.

Aber eine ganz dicke Empfehlung für alle Freunde "nicht konzertant klingender Filmmusik. :D

Ich bin gerade richtig schockiert: dieser Jackman wirkt hier wie ein richtig pöbelhafter Grobian. So grob und unsympathisch wie seine Musik...

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Tatsächlich? Um Gottes Willen...

Was mir für Lars noch eingefallen ist:

70er-Goldsmith wäre dann auch genau das Richtige für dich. Thomas hat vor einer Woche eine schöne Suite aus CONTRACT ON CHERRY STREET (1977) gepostet. Die ersten zweieinhalb Minuten zeigen Goldsmith auf der Höhe seiner von ökonomisch-transparentem Satz und kleingliedriger Motivarbeit geprägten Kompositionskunst.

Ist zwar alles nicht wirklich tonal bzw. funktionsharmonisch, sondern eher frei-tonal bis atonal - aber vielleicht ist es ja deine Kragenweite. Wenn dir das hier Gehörte gefällt, empfehle ich weiterhin CAPRICORN ONE, THE CASSANDRA CROSSING, DAMNATION ALLEY und TWILIGHT´S LAST GLEAMING.

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Jackman nimmt den Mund aber ziemlich voll ... der will wohl keine Aufträge mehr in Filme habe oder wie? ;)

Aber das ist leider der Trend heutzutage ... keine Melodie bitte, ja keine Melodie!

Laut der Frau von Alan Silvestri ändert sich das aber jetzt langsam wieder ... es besteht Hoffnung Leute! :D

PS: Mir gefällt CHERRY STREET von Jerry auch sehr gut!

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Tatsächlich? Um Gottes Willen...

Was mir für Lars noch eingefallen ist:

70er-Goldsmith wäre dann auch genau das Richtige für dich. Thomas hat vor einer Woche eine schöne Suite aus CONTRACT ON CHERRY STREET (1977) gepostet. Die ersten zweieinhalb Minuten zeigen Goldsmith auf der Höhe seiner von ökonomisch-transparentem Satz und kleingliedriger Motivarbeit geprägten Kompositionskunst.

Ist zwar alles nicht wirklich tonal bzw. funktionsharmonisch, sondern eher frei-tonal bis atonal - aber vielleicht ist es ja deine Kragenweite. Wenn dir das hier Gehörte gefällt, empfehle ich weiterhin CAPRICORN ONE, THE CASSANDRA CROSSING, DAMNATION ALLEY und TWILIGHT´S LAST GLEAMING.

Ein Super-Dings, der Empfehlung kann ich mich nur anschliessen (und danke, Thomas, für die YT-Arbeit) :)

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Jackman nimmt den Mund aber ziemlich voll ... der will wohl keine Aufträge mehr in Filme habe oder wie? ;)

Na ja, gerade das finde ich doch eigentlich recht symphatisch. Ich kenne bisher von ihm eigentlich nur Winnie the Pooh, mit X-Men konnte ich nicht soviel anfangen. Ich habe mir den guten Henry auch komplett anders vorgestellt. Ist schon ein recht aufgedrehtes Kerlchen :cool: .

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Da bist Du ja nicht der Einzige. Aber mir fällt hier niemand anderes ein, der in jeden, wirklich jeden Beitrag immer ordentlich viel Herablassung und Arroganz einbaut. Mir gefällt nicht alles, mir muss nicht alles gefallen, aber trotzdem doziere ich nicht ständig im Lehrmeister-Tonfall über die Unwissenheit, Defizite und den Geschmack anderer. Im Ernst: Wurdest Du mal in einem Klassik-Forum als so ein Filmmusik-Liebhaber ausgelacht oder warum teilst Du immer (nur) aus?

Indem ich das Werk eines Komponisten in einer Dekade subsummiere "teile ich" also aus. Aha, sehr interessant ...

Und das ist ein Lehrmeister-Tonfall?! Sorry, aber das zeigt, dass du trotz der endlos-Diskussion in dem anderem Thread mit etlichen nachvollziehbaren Argumenten beiderseits dennoch wenig verstanden hast.

Und es tut mir auch leid, sagen zu müssen: Sebastian, Jan, Jonas u.a. kann ich Ernst nehmen, weil sie als Personen präsent sind - deshalb muss ich nicht mit Ihnen übereinstimmen oder jedes Detail erörtern wollen. Du gibst weder Namen noch Vorlieben noch sonst etwas an, meinst dir aber anmaßen zu können, über andere Leute urteilen zu können.

DAS ist wahre Arroganz.

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Tatsächlich? Um Gottes Willen...

Was mir für Lars noch eingefallen ist:

70er-Goldsmith wäre dann auch genau das Richtige für dich. Thomas hat vor einer Woche eine schöne Suite aus CONTRACT ON CHERRY STREET (1977) gepostet. Die ersten zweieinhalb Minuten zeigen Goldsmith auf der Höhe seiner von ökonomisch-transparentem Satz und kleingliedriger Motivarbeit geprägten Kompositionskunst.

Ist zwar alles nicht wirklich tonal bzw. funktionsharmonisch, sondern eher frei-tonal bis atonal - aber vielleicht ist es ja deine Kragenweite. Wenn dir das hier Gehörte gefällt, empfehle ich weiterhin CAPRICORN ONE, THE CASSANDRA CROSSING, DAMNATION ALLEY und TWILIGHT´S LAST GLEAMING.

die suite ist schon mal technisch einwandfrei. schön gemacht von thomas, aber was die musik angeht, gefällt mir einiges nicht. das fängt schon am anfang an. dieses blechblasinstrument (posaune?) ist klangtechnisch nicht mein geschmack. es ist mir zu präsent. auch das langsame klavier mag ich nicht. das motiv selbst gefällt mir sehr, und wenn das ganze nachher schneller gespielt wird, das schlaginstrument mit einsetzt und auch mehr blechbläser einsetzen gewinnt das ganze mehr an volumen. ab der 4. minuten kommt dann eine schöne streicherpassage im goldsmith stil. das ganze hat aber auch so einen 70er jahre klang, der auch nicht so wirklich meins ist.

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Das Ganze hat eigentlich v.a. einen Bartók-Klang aus den 30ern. ;)

Aber ich finde es schon sehr gelungen, wie Goldsmith in den 4 Minuten ein eigentlich einfaches Motiv weiter entwickelt. Ganze Scores von Tyler, Bates, Zimmer etc. haben nicht soviel Themenentwicklung in 80 Minuten. :D

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Indem ich das Werk eines Komponisten in einer Dekade subsummiere "teile ich" also aus. Aha, sehr interessant ...

Es gehört hier zwar nicht rein. Aber ja, du teilst aus. Und woran mache ich es fest? Nicht nur einer, sondern mehrere haben das Gefühl.

Und das ist ein Lehrmeister-Tonfall?! Sorry, aber das zeigt, dass du trotz der endlos-Diskussion in dem anderem Thread mit etlichen nachvollziehbaren Argumenten beiderseits dennoch wenig verstanden hast.

Und ja, du hast einen Lehrmeister Tonfall. Der Tonfall bestimmt schließlich nicht den Inhalt.

Ich meine, du hättest auch einfach nachfragen können, warum es Souchak so vorkommt. Warum er es so sieht. Oder sonst irgendetwas. Keine Ahnung. Aber nein, du negierst sofort jeden Einwand, egal worum es dabei geht.

Sorry, für Offtopic. Goldsmith klingt toll.

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Indem ich das Werk eines Komponisten in einer Dekade subsummiere "teile ich" also aus. Aha, sehr interessant ...

Und das ist ein Lehrmeister-Tonfall?! Sorry, aber das zeigt, dass du trotz der endlos-Diskussion in dem anderem Thread mit etlichen nachvollziehbaren Argumenten beiderseits dennoch wenig verstanden hast.

Und es tut mir auch leid, sagen zu müssen: Sebastian, Jan, Jonas u.a. kann ich Ernst nehmen, weil sie als Personen präsent sind - deshalb muss ich nicht mit Ihnen übereinstimmen oder jedes Detail erörtern wollen. Du gibst weder Namen noch Vorlieben noch sonst etwas an, meinst dir aber anmaßen zu können, über andere Leute urteilen zu können.

DAS ist wahre Arroganz.

Souchak scheint nicht der Einzige hier zu sein dem dein arroganter Schreibstil aufgefallen ist. Ich kenne dich nicht und will auch nicht über dich urteilen. Aber wenn du schon den Anspruch an die Musik hast den du vorgibst zu haben, dann könntest du deine "Tatsachen" auch mit ein paar ausführlicheren Argumenten untermauern. Die von dir genannten Herren um Sebastian und Co. machen das nämlich im Gegensatz zu dir ständig. Du schreibst selber an anderer Stelle z.B., dass es Musik gibt, die es nicht Wert ist von dir beurteilt zu werden. Das wirft halt einfach kein allzu tolles Licht auf deine Person.

Auch von mir, Sorry fürs Offtopic.

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Ach Gott! Im Rahmen dieses "Ich höre gerade" ist wohl kaum der Platz dafür, zumal diejenigen, die es beurteilen können, mit ein paar "Insider"-Hinweisen sehr wohl gut bedient sind und entsprechende Hinweise zu deuten wissen. Man kann nicht immer alles ausbuchstabieren ---

Wenn ich eine Musik wie z.B. SLIPSTREAM höre, andererseits alle Filmmusiken Bernsteins aus den 80ern gut kenne, dann kann ich es mir erlauben, diesen Score entsprechend einzuordnen.

Wenigstens übrigens bin ich eine Person, nur mal so am Rande ...

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Ach Gott! Im Rahmen dieses "Ich höre gerade" ist wohl kaum der Platz dafür, zumal diejenigen, die es beurteilen können, mit ein paar "Insider"-Hinweisen sehr wohl gut bedient sind und entsprechende Hinweise zu deuten wissen. Man kann nicht immer alles ausbuchstabieren ---

Wenigstens übrigens bin ich eine Person, nur mal so am Rande ...

Du hast recht, hier ist kein Platz dafür, im Sinne des Forenfriedens kann man aber denke ich auch mal jemandem sagen, dass man nicht gutfindet, was er macht. Du merkst noch nichteinmal, dass du mit dem letzten Satz schon wieder 80% des Forums zu Idioten degradierst die deine ach so versteckten Insiderhinweise nicht begreifen. Wiederum im Sinne des Forenfriedens werde ich es jetzt aber auch dabei belassen.

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