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Soundtrack Board

Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)


Marcus Stöhr
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Empfohlene Beiträge

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Christopher Young - Something the Lord made

Achja,das ist genau die Art Score die ich am meisten mag....und zeigt wieder einmal das Chris neben seinen derben Horror Scores auch unglaublioch gefühlvolle Tracks komponieren kann.Ein Wahnsinn ist der Track "What exactly is Gods Plan?"....einfach nur ein Traum dieses herrliche Klavier,gefühlvoll wie es sonst nur ein T.Newman oder M.Danna einzusetzen vermag.Ein grandioser SCore zum abtauchen und träumen.....

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Christopher Young - Something the Lord made

Achja,das ist genau die Art Score die ich am meisten mag....und zeigt wieder einmal das Chris neben seinen derben Horror Scores auch unglaublioch gefühlvolle Tracks komponieren kann.Ein Wahnsinn ist der Track "What exactly is Gods Plan?"....einfach nur ein Traum dieses herrliche Klavier,gefühlvoll wie es sonst nur ein T.Newman oder M.Danna einzusetzen vermag.Ein grandioser SCore zum abtauchen und träumen.....

Hör ich auch gerade. Danke an Thomas für den Tipp.

Märchenhaft schön ;) Titel 4 ("An Expression Of Faith") und 7 ("Only God Can Fix Hearts") gefallen mir auch sehr.

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Anlässlich des heutigen 75. Geburtstags von John Barry

John Barry hat Geburtstag? Und dann auch noch so einen schönen "runden"? Na, dann gibt es für mich nur eine Möglichkeit, diesen Tag genußvoll ausklingen zu lassen, und zwar mit genau dem richtigen Score zum Schwelgen und durch wisperndes Präriegras an riesige Büffelherden-Anschleichen:

;) : John Barry - DANCES WITH WOLVES

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Jean-Michel Bernard - Cash ;)

Sowas wie der bessere "Ocean's Eleven". Einfach coole Musik mit einigen "Ich-spul-nochmal-zurück"-Momenten. Bernard's Score zu "Be Kind Rewind" hat mir schon gefallen, da ist dieser hier genauso gut anzuhören, wenn auch nur nebenbei... bei genauerem "analysieren :p" würd's eventuell schon langweilig sein oder gar nerven, aber da sind wieder die Geschmäcker verschieden.

Ich bleib dabei; coole Jazzmucke, cool cool cool ;)

[ATTACH]2190[/ATTACH]

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:lol2: :

Lex de Azevedo - AGAINST A CROOKED SKY (1975)

Ein kurioses, seltenes, aber sehr hübsches und luftiges Stück Abenteuerfilmmusik. Der Film selbst (scheinbar) ist eine Art THE MISSING-Verschnitt; die IMDB schreibt dazu: "The eldest daughter of a pioneer family is kidnapped by a mysterious Indian tribe and the eldest son pursues."

Die Musik ist nur auf LP erschienen, aber ich befürchte, für die Ohren der heutigen Score-Generation klingt sie recht gewöhnungsbedürftig, da doch stellenweise von recht schmalzigem 70er-Jahre Lyrizismus durchwirkt.

Aber, seinen Reiz und Charme hat der Soundtrack dennoch! :lol2:

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Zur Obama-Feier gönnte ich mir doch David Arnolds Kracher "Independence Day". Heroischer Patriotismus in musikalischer Reinkultur.

Ein amerikanischer Präsident rettet die Welt, das passt doch - und so gut wie Bill Pullman sieht Obama doch allemal aus, oder?

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Nur zwei kleine Wehrmutstropfen (sniff) trüben das Vergnügen: Bei jedem David Arnold Score bedauere ich, dass er nicht mehr mit Roland Emmerich zusammenarbeitet - und sein grosses Talent nun in der immer ähnlich klingenden James Bond Franchise verschleudert.

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Elliot Goldenthal - Titus :lol2:

Unter den ansprechendsten oder experimentellsten oder interessantesten Werken Goldenthal's gehört Titus nach oben! Ich habe nie zuvor, wirklich nie zuvor, so etwas von Elliot Goldenthal gehört, dass mich auf so verschiedenste Art und Weise zufrieden stellt. Angefangen vom majestätischen Chor in "Victorius Titus", über an INTERVIEW WITH A VAMPIRE erinnernde Passagen ("Revenge Wheel", "Apian Stomp" <--allein dieses Stück hat es auch von den Bläsern und dem Schlagwerk sowas von in sich!), zu ruhigen experimentellen Stücken vorgetragen von Cello und co. UND dann gibts da noch Rock- und Jazz Sachen! "Pickled Heads" vereint beides, beginnt dieses Stück mit Rockriffs und Metalschlagzeug, leitet dann über zu ausrastenden Bläsern, mysteriösem Sounddesign und schließt mit Jazz ab, Tuba und Saxophon im Vordergrund.

Wilde, Goldenthal'sche Streicherläufe auch in "Titus Vow". Das "Adagio" zählt zu den verrücktesten und genialsten Jazzstücken, die ich gehört habe.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mich unter den ruhigen Goldenthal Stücken, die ich bis jetzt allesamt gehört habe, NIEMALS ein solches wie das "Finale" so begeistert hat. Ein ruhiges Vorspiel der Streicher leitet ungefähr zur Mitte hin, zu einem Aufbau, der so majestätisch und beeindruckend war, dass ich ihn nicht mal bemerkt habe. Als das Stück ausklang habe ich nur an die Stimmung, die es verbreitet, gedacht; unbeschreiblich.

Eindeutig auf der Top 10 der größten Scores, die ich bis jetzt gehört habe!

[ATTACH]2195[/ATTACH]

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Vor etwas mehr als einer Stunde bin ich vom 21st Century Orchestra Konzert in Luzern zurückgekommen.

Es war eine wunderbare Hommage an die beiden Altmeister Jarre und Morricone. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass das Orchester unter der Leitung von Ludwig Wicki wieder einmal genial war!

Die Aufführung wurde übrigens vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet und wird zu einem späteren Zeitpunkt im Radio ausgestrahlt. (Bayern 4 wenn ich's noch richtig im Kopf habe)

Vom Konzert inspiriert, habe ich wieder einmal diese CD hier aus dem Regal gezupft:

Night_of_Generals_FMT8004D.jpg

Das dürfte wohl meine erste Intrada CD gewesen sein, welche vor seeeeehr langer Zeit in meine Sammlung wanderte....:lol2:

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:lol2: :

Marco Beltrami - MIMIC (1997)

Hab mal wieder den schaurig-schönen "Klassiker" von Beltrami aufgelegt. Meine Güte, ist das tatsächlich schon wieder 11 Jahre her?! Und wie herrlich frisch und unverbraucht das alles klingt! Sirrende Geigeneffekte, die die seltsam schrillen Angriffsschreie der U-Bahn-Monster (aka Schaben!) imitieren, eine eigenartig schräge, ambivalente und melancholische Grundstimmung, die immer wieder von schnappenden, bedrohlichen Orchesterattacken durchbrochen wird, sowie das packende, beinahe apokalyptisch anmutende "Reunited"... genial. Eine Mischung aus Goldenthal, Herrmann und Goldsmith (bzw. im Track 12 "Confronting Terror" sogar ein bißchen Horner) und viiiel Beltrami, der mit MIMIC (seiner ersten CD-Veröffentlichung) einen Score ablieferte, der bis heute nichts von seinem dunklen Reiz eingebüßt hat.

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Nachdem ich mir den Film auf DVD besorgt habe, musste ich mir auch mal wieder Jerrys Score anhören. Die Action ist zwar Jerry-Standard, aber nichtsdestotrotz packend und pulsierend. Die obligatorischen synthetischen Geräusche dürfen natürlich auch nicht fehlen, besonders toll finde ich das Echo eines Walgesangs, das sich durch den ganzen Score zieht und dem ganzen Film, der so eine Art Mischung aus ALIEN und ABYSS ist, eine sehr geheimnisvolle, aber auch beklemmende Stimmung verleiht. Da das Vorbild ALIEN in vielen Szenen des Films mehr als deutlich ist, gibt es auch im Score einige "alienhafte" Momente, besonders bei den Streichern und in der Verwendung des Echoplex. Der Film selbst, inszeniert von Rambo-II-Regisseur George P. Cosmatos, ist eigentlich gar nicht so schlecht, wenn auch, aufgrund der eindeutigen Vorlagen, nicht sonderlich originell, nur das letzte Drittel des Filmes fällt deutlich ab, alles geht viel zu hektisch und läuft dramaturgisch sehr unmotiviert ab, so, als ob man kurz vor Drehende bemerkt hatte, dass man das Monster ja auch noch zur Strecke bringen muss. :lol2:
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Vor etwas mehr als einer Stunde bin ich vom 21st Century Orchestra Konzert in Luzern zurückgekommen.

Es war eine wunderbare Hommage an die beiden Altmeister Jarre und Morricone. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass das Orchester unter der Leitung von Ludwig Wicki wieder einmal genial war!

*unterschreib*

Gestern war zu spät (bzw. zu früh :lol2: ) um noch Musik zu hören (war noch wo anders nach dem Konzert), dafür hol ich das jetzt nach, mit meiner selbst gebrutzelten "Best of Morricone". :lol2: Der Mann ist halt schon genial! :lol2:

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*unterschreib*

Gestern war zu spät (bzw. zu früh :lol2: ) um noch Musik zu hören (war noch wo anders nach dem Konzert), dafür hol ich das jetzt nach, mit meiner selbst gebrutzelten "Best of Morricone". :lol2: Der Mann ist halt schon genial! :lol2:

Na ja, wie schon in Deinem Thread zum Konzert erwähnt, bin ich bei Jarre etwas die grössere Expertin. Ich kenne zwar durchaus die, der breiten Masse bekannten Werke Morricone's. Die gespielten Stücke gestern waren mir jedenfalls geläufig. Aber so richtig befasst habe ich mich bisher nie mit seiner Musik. Die einzige CD, welche ich von Morricone habe ist "The Mission". Aber, kann man ja alles ändern...

:lol2:

Ach ja, bei mir läuft gerade:

Water_horse_719300.jpg

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Na ja, wie schon in Deinem Thread zum Konzert erwähnt, bin ich bei Jarre etwas die grössere Expertin. Ich kenne zwar durchaus die, der breiten Masse bekannten Werke Morricone's. Die gespielten Stücke gestern waren mir jedenfalls geläufig. Aber so richtig befasst habe ich mich bisher nie mit seiner Musik. Die einzige CD, welche ich von Morricone habe ist "The Mission". Aber, kann man ja alles ändern...

:lol2:

Seine Westernscores sind auch ein bisschen speziel. Nicht jedermanns Sache :lol2:

Allerdings uneingeschränkt empfehlenswert für alle Score-Liebhaber die auch gerne mal ruhigere Sachen hören ist ganz klar "Once upon a Time in America". Denn solltest Du Dir unbedingt mal näher anschauen. Hattest ja am Samstag schon eine kleine Kostprobe davon beim Konzert :lol2:

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Gast FilmmusikOnkel

Nachdem ich mir den Film auf DVD besorgt habe, musste ich mir auch mal wieder Jerrys Score anhören. Die Action ist zwar Jerry-Standard, aber nichtsdestotrotz packend und pulsierend. Die obligatorischen synthetischen Geräusche dürfen natürlich auch nicht fehlen, besonders toll finde ich das Echo eines Walgesangs, das sich durch den ganzen Score zieht und dem ganzen Film, der so eine Art Mischung aus ALIEN und ABYSS ist, eine sehr geheimnisvolle, aber auch beklemmende Stimmung verleiht. Da das Vorbild ALIEN in vielen Szenen des Films mehr als deutlich ist, gibt es auch im Score einige "alienhafte" Momente, besonders bei den Streichern und in der Verwendung des Echoplex. Der Film selbst, inszeniert von Rambo-II-Regisseur George P. Cosmatos, ist eigentlich gar nicht so schlecht, wenn auch, aufgrund der eindeutigen Vorlagen, nicht sonderlich originell, nur das letzte Drittel des Filmes fällt deutlich ab, alles geht viel zu hektisch und läuft dramaturgisch sehr unmotiviert ab, so, als ob man kurz vor Drehende bemerkt hatte, dass man das Monster ja auch noch zur Strecke bringen muss. :lol2:

Nun, den Score zu LEVIATHAN hatte ich -wie meist- lange Zeit bevor ich den Film mal gesehen hab (was fürn grottiger Sch..film btw) und dieser Score von Goldschmittchen war zu jener Zeit einer der besten von ihm seit langem und rangiert auch heute noch bei mir unter seinen Bessren. Besonders gefallen hat der Musik hat mir das heroische Bläser-Thema, welches in ESCAPE BUBBLES und dann noch mal in A LOT BETTER sehr erfrischen dargeboten wird. Der Anfang der CD ist sehr gut und interessant mit dem ruhigen Einstieg und diesen "Walgesängen", die den Zuhörer quasi immer immer tiefer auf den Meeresgrund heruntergleiten läßt. Actioncues wie DECOMPRESSION und TOO HOT tun ihr übriges diese CD über den Standart zu heben, wie auch die wunderschönen ruhigeren harmonischen Musikpassagen im Album. Da sei das ein oder andere schräg-entsetzliche verziehen.
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:lol2: :

Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn. Man kann immer wieder nur völlig perplex mit dem Kopf schütteln, angesichts der Qualität dieser britischen Serienmusik. Und die (also Qualität) ist selbst in der viertel Staffel erstaunlich und wohltuend hoch. Ist der Beginn noch relativ verhalten und verspielt, gibt Gold in der zweiten Albumhälfte so richtig mächtig Gas... und zwar soviel, dass einem manchmal regelrecht die Ohren schlackern (absolute Highlights sind "The Doctor´s Theme", "The Greatest Story Never Told", "Midnight", "A Dazzling End", "The Dark and Endless Dalek Night" oder "A Pressing Need to Save the World"). Begeisterung (meinerseist) löst der Score nicht nur deshalb aus, weil Gold es versteht, äußerst gekonnt und variantenreich auf die Dezibel-Tube zu drücken, sondern vor allem weil er daneben faszinierende musikalische Zeugnisse seines Einfallsreichtums präsentiert... und somit beinahe keine einzige Minute des Score wirklich langweilig ist. Man höre sich nur einmal die quirlig-spannende "Voyage of the Damned Suite" oder, als krönenden Abschluß der CD, den "Song of Freedom" an... schlicht und ergreifend großartig.

Auch hier wieder: Allerhöchste Empfehlungsstufe! :lol2:

Ach ja... falls ein neuer (britischer) James-Bond-Vertoner gesucht werden sollte, dann schreibe ich ein riesengroßes Plakat: GOLD FOR BOND!!! :lol2:

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Da der Meister gestern 80 wurde gab's entsprechend ein paar seiner genialsten Werke:

- Mein Name ist Nobody

- Zwei glorreiche Halunken

- Spiel mir das Lied vom Tod

- Für ein paar Dollar mehr

- Todesmelodie

:lol2::music::lol2::music::lol2::music:

So schade das solch göttliche Musik nicht mehr geschrieben wird :lol2:

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Herrlich, brilliant, fantastisch, wundervoll....! Einer meiner absoluten Lieblingsfilme aus meiner Kindheit. Und die Musik dazu - einfach ein Traum!
Sowas vermisst man bei den neuen Scores halt schon ein wenig.

So, wenn Ihr mich dann jetzt entschuldigen wollt - ich schwebe jetzt in meinem Heissluftballon auf und davon....:lol2:

:lol2:
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Vorhin lief noch "A History of Violence" von Howard Shore. Eine sehr stimmige Filmmusik zu einem tollen Film von Cronenberg. Aber ich mag sowieso fast alle Cronenberg - Filme und Shore trifft immer die richtigen Töne für seine Filme. Die beiden sind wie Williams und Spielberg - einfach ein Dreamteam, welches sich perfekt ergänzt.

4 / 6 ;)

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Jetzt läuft bei mir der grandiose Score zu "Robin Hood" von Erich - Wolfgang Korngold. Dazu muss man wohl kaum noch etwas sagen, der Score ist einfach grandios und fantastisch. So muss Filmmusik klingen! Wer sich diesen Wohlklang und diese Genialität nicht anhört, dem kann ich auch nicht mehr helfen ;). Es lebe das Golden Age ;)!

6 / 6 :D

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